Meine Tante hat mich missbraucht

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Fetisch Familie

Ich (w/22) habe einen ziemlich krassen Fetisch und denke mal der Auslöser ist ein Erlebnis in meiner Pubertät. Ich war etwa 14/15, hatte noch nie einen Freund und war dementsprechend dauergeil. Ich hatte eine Tante, die ich wegen ihrer lockeren Art sehr mochte. Ich fuhr sie oft besuchen. Wir saßen dann im Wohnzimmer, redeten und guckten Fernsehen. Manchmal legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Früher hatte ich mir nichts dabei gedacht aber mit Erwachen der Pubertät fand ich es schon ein wenig aufregend. Einmal haben wir wieder zusammen fernsehen geguckt. Es war im Sommer und ich hatte einen Rock ohne Strumpfhose an. Sie legte ihre Hand auf meinen nackten Oberschenkel. Ihre Hand wanderte dann immer höher. Ich wurde schon feucht, aber hab dann erstmal so getan als wenn ich es nicht bemerken würde und hab weiter fernsehen geguckt. Irgendwann wanderte ihre Hand dann unter meinen Rock. Ab dann konnte ich es nicht mehr ignorieren und schaute sie fragend an. Sie lächelte nur und legte ihre Hand zwischen meine Beine. Mich hatte bis dato noch niemand dort berührt, also wurde ich sofort feucht.

Sie streichelte auf und ab. Ich wurde immer feuchter. Sie merkte das. Meine Unterhose war schon ganz nass. Dann schob sie meinen Slip zur Seite und schob zwei Finger (Ring- und Mittelfinger) in mich rein. Ich war so erregt, ihre Finger gingen in mich rein wie ein Messer in warme Butter. Dann holte sie die Finger wieder raus und streichelte meine Klitoris mit ihren feuchten Fingern bis ich einen Orgasmus hatte. Während des ganzen Vorgangs wurde kein Wort gesprochen. Danach ging ich. Am nächsten Tag kam ich jedoch wieder. Als ich vor der Haustür stand lächelte sie nur, nahm meine Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Da zog sie mir die Unterhose aus und setzte mich auf einen Sessel und spreizte meine Beine, so dass jedes Bein auf einer Sessellehne lag. Sie hockte sich vor mich hin und küsste mehrmals sanft meine Kl*toris. Ich war schon total feucht. Irgendwann stupste sie mit ihrer Zunge meine Klitoris an, nachdem ich anfing zu stöhnen, nahm sie meine Kl*toris ganz in den Mund und fing an mich richtig zu lecken. Ich kam in ihrem Mund. Sie fragte mich ob ich masturbierte. Ich bejahte dies. Daraufhin meinte sie, dass ich das nicht mehr machen sollte, weil sie das von nun an für mich übernehmen würde. Ich fuhr dann oft zu ihr. Das Ganze hatte sich verlaufen, als ich weg gezogen bin. Jetzt haben wir gar keinen Kontakt mehr. Aber jetzt bin ich total süchtig nach diesen "Mommys Girl" und ähnlichen Pornos. Ich hoffe, mir wird vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00039844 vom 06.06.2017 um 13:14:48 Uhr (25 Kommentare).

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Ich bekomme täglich sechs Nummern zugesteckt!

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Peinlichkeit Engherzigkeit Hochmut Eitelkeit Bremen

Ich (m/20) weiß nicht so genau wie ich anfangen sollte und wie ich es am besten formulieren könnte, ohne dass ich als selbstverliebtes Arschloch abgestempelt werde. Ich bin stabil gebaut und sehe übernatürlich hübsch aus - jedenfalls denke ich das, denn egal wo ich hingehe - irgendwie ist es so, dass mich ein Mädchen anspricht, mir irgendwelche Komplimente macht und mir ihre Nummer gibt. Das wurde bei mir schon so stark zur Routine, dass ich abschätzen kann, wie viele Nummern ich an einem Tag bekomme (Durchschnitt 6-7). Damit könnte ich noch leben, denn wer will das nicht? Ohne viel Anstrengung an viele Nummern von hübschen Mädchen zu kommen? Jetzt fragt ihr euch sicher, was ich überhaupt zu beichten habe. Nunja, ich gebe alle diese Nummern meinen Freunden. Ich könnte sowieso nichts mit denen anfangen, denn ich bin viel zu schüchtern um mich jemals mit einer dieser Frauen treffen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00039800 vom 29.05.2017 um 01:10:38 Uhr in Bremen (10 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe, mein Flüchtlings-Freund ist ein Stalker!

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Begehrlichkeit Dummheit Maßlosigkeit Deutschland

Ich (w/19) beichte, dass ich mich über einen längeren Zeitraum mit einem Flüchtling (m/19) getroffen habe, um dann den Kontakt plötzlich abzubrechen, wovon er und auch ich eventuell Schaden genommen haben. Es begann so, dass ich aus Langeweile, und vielleicht auch, weil ich mir beweisen wollte, was für ein weltoffener Mensch ich bin, begann, mich mit einem Flüchtling aus meinem Dorf zu treffen (kennengelernt habe ich ihn im Bus auf dem Weg in die Stadt). Auch weil ich es interessant fand, etwas über diese Leute zu erfahren, die so viel durchgemacht haben, um ein neues Leben anzufangen. Da sich in so einem Dorf natürlich schnell vieles herumspricht, habe ich mich nur in der nahe gelegenen Stadt mit ihm getroffen, sodass nur meine beste Freundin von ihm wusste.

Meistens haben wir uns getroffen, wenn er Schulschluss hatte und ich von der Arbeit kam. Dabei haben wir entweder nur geredet, sind spazieren gegangen, oder ich habe etwas Deutsch mit ihm gelernt und ihn auch zu mir ins Wohnheim eingeladen, welches auch in der Stadt war. Er ist mit seinem Bruder aus Damaskus geflohen, war dort sogar für ein halbes Jahr grundlos eingesperrt vor seiner Flucht und hat gesehen, wie seine Geliebte bei einer Demonstration von Assads Soldaten getötet wurde. Seine restliche Familie ist immer noch dort und muss sich vor den Bomben fürchten. Das zumindest hat er mir erzählt und ich glaube es auch immer noch. Ich hatte natürlich großes Mitleid mit ihm. Ich habe relativ bald gemerkt, dass ich zu einer Art Fixpunkt für ihn geworden bin. (Ich war seine einzige Freundin und besonders deutsche Freundin in diesem fremden Land, außer seinem Bruder und seinen Mitbewohnern.) Ich war auch diejenige, der er alles sagen konnte.

Nun kommt jedoch die eigentliche Beichte: Eines Abends lud ich ihn und meine beste Freundin in mein Wohnheim ein. Es gab auch etwas Alkohol, wovon jedoch nur er trank. Ganz zufällig war es so spät geworden, dass der letzte Bus für ihn nach Hause schon gefahren war und wir ausmachten, dass er bei mir übernachten würde, da ich zwei separate Betten im Zimmer hatte. Man muss dazu sagen, dass ich ihm das (natürlich auf freundschaftlicher Basis) schon vorher angeboten hatte, da ich ihm die Möglichkeit geben wollte, auch einmal in der Stadt feiern zu gehen. Nun kam es so, dass meine Freundin später ging, und wir alleine waren. Der Atmosphäre entsprechen wusste ich, er würde gleich versuchen mich zu küssen, da es an dem Abend schon Andeutungen gab, die ich jedoch immer ignoriert hatte. Und ich ließ es zu und bereue es bis heute zu meinem Erschrecken kein bisschen, weil mich bis dato kein Mann auf so "männliche" Art verwöhnt hatte. Ich merkte: Die arabischen Männer haben irgendetwas, was den meisten deutschen Männern abgeht. Wir hatten keinen Sex, weil ich so weit nicht gehen wollte. Trotzdem war es natürlich ein Fehler, wie ich am nächsten Morgen sogleich merkte. Er spielte den Song "Habibi" und schrieb mir am Tag danach viele Nachrichten, in denen er mir sagte, wie sehr er mich liebt und wie sehr er mir für alles dankt, obwohl ich ihm deutlich gemacht habe, dass ich keine Beziehung mit ihm anfangen würde. Es ist eben immer noch eine andere Kultur, in der bestimmte Dinge wahrscheinlich oft eine andere Bedeutung haben.

In den Tagen danach war ich distanziert zu ihm, wobei er jedoch immer drängender wurde. Als ich ein paar Tage danach mit meiner Freundin in den Urlaub gefahren bin, wollte er mir hinterherfahren, nur um mit mir zu sprechen. Er wartete an meinem Arbeitsplatz auf mich. Kurz darauf schrieb ich ihm eine Nachricht, dass ich keinen Kontakt mehr mit ihm haben will und auch, dass ich einen neuen Freund habe, weil ich Angst bekam. Die Wochen darauf versuchte er, mich auf verschiedensten Wegen zu kontaktieren. Da er wusste, dass meine beste Freundin in der Bank arbeitet, ging er dort mehrmals pro Woche hin. Da ich ihm nie antwortete, schrieb er auch sie an, um zu fragen wie es mir geht usw. Kurzum er entwickelte sich zum Stalker. Seit er mir in die Stadt gefolgt ist, und versucht hat, mit mir zu reden (Ich habe ihm gedroht, seinen Betreuern Bescheid zu sagen, wenn er das noch einmal tut.), ist es zwar vorbei aber trotzdem denke ich noch oft daran und habe das Gefühl beobachtet zu werden. Ich frage mich auch immer noch, wie das alles so schnell "ausarten" konnte und ob ich nicht überreagiert habe. Trotzdem tut es mir leid für ihn, ich hätte im Nachhinein natürlich vieles nicht gemacht, sodass es nicht so hätte enden müssen.

Beichthaus.com Beichte #00039780 vom 23.05.2017 um 22:31:28 Uhr in Deutschland (57 Kommentare).

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Fische im Gartenteich

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Dummheit Mord Tiere Kinder München

Als ich acht Jahre alt war, hat mein Vater den Gartenteich eingeebnet, weil er versumpft war. Die meisten Fische, die dort lebten, hat er eingesammelt und in einem öffentlichen Teich ausgesetzt. Ich habe aber bemerkt, dass noch kleine Fische im Rest-Schlick schwammen, und habe die mit meinen Freunden rausgesammelt. Die Fische habe ich dann in großen Blumenuntersetzern auf unserem Dachboden gehalten.

Ich habe sie dann immer gefüttert. Jeden Tag, ihnen Pflanzen reingetan und gemacht, was ich dachte, was den Fischen irgendwie hilft beim Überleben. Ein paar Wochen später habe ich dann bei meiner Oma übernachtet. Ich habe ihnen eine Menge Futter reingestreut, bevor ich weggefahren bin. Als ich wiederkam, waren die meisten Fische tot - und das Futter nicht weg. Anscheinend sind sie erstickt, weil sie nicht genug Luft kriegten: Das ganze Futter stapelte sich immer noch auf der Wasseroberfläche. Mit ihm der größte Teil der Fische. Noch heute denke ich immer wieder an die toten Augen. Die übrigen Fische habe ich dann zu dem Teich getragen, zu dem auch die anderen Fische gingen. Es tut mir leid, dass die Fische sterben mussten, weil ich so dumm war.

Beichthaus.com Beichte #00039677 vom 27.04.2017 um 21:09:52 Uhr in München (2 Kommentare).

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“Beichte

Den Betrieb meiner Eltern übernehmen

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Feigheit Familie

Ich bin leidenschaftlicher Nerd! Ich erfülle fast alle Klischees, die es über Nerds gibt: Ich kenne mich extrem gut mit PCs aus, schaue Science-Fiction Serien, komme mit sehr vielen Menschen schlecht klar, spiele leidenschaftlich Videospiele. Doch das ist nicht die eigentliche Beichte. Das größte Problem ist, dass meine Eltern einen landwirtschaftlichen Betrieb besitzen (Weinberge und Weihnachtsäume) und ich mich schon jetzt vor dem Tag fürchte, an dem ich meinem Vater sagen muss, dass ich diesen niemals übernehmen werde. Ich kann das nicht. Ich muss meine Eltern wohl oder übel enttäuschen. Das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039674 vom 27.04.2017 um 19:12:38 Uhr (12 Kommentare).

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