Die Blicke der anderen Männer auf meine Frau

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Begehrlichkeit Partnerschaft München

Ich stehe extrem auf meine Frau. Gleichzeitig bin ich alles andere als eifersüchtig - sondern das komplette Gegenteil. Alles begann vor einigen Jahren als wir zusammen in ein Spa gegangen sind. Nachdem wir uns die Badesachen angezogen hatten, gingen wir in den Spa-Bereich, in dem uns ein freundlicher Mitarbeiter darauf hinwies, dass Badeklamotten nur im Pool gestattet seien. Also zogen wir uns komplett aus und wickelten uns in Handtücher und erkundeten das Spa. Es war relativ viel los und unsere erste Station war ein Whirpool. In diesem saßen bereits einige Leute und auch ein paar Männer so Mitte dreißig, so alt wie wir. Ich bemerkte relativ schnell, wie sie meine Frau begutachteten und von oben bis unten musterten. Da sie wirklich einen tollen Körper hat, kann man sich vorstellen was durch die Köpfe ging. Mir ist aber bei mir selbst aufgefallen, dass mich das eher nicht störte sondern eher anmachte. Sprich die Wollust der anderen gefiel mir. Mir ist das im Laufe des Tages noch häufiger aufgefallen, sei es unter den Duschen, Sauna etc. - überall diese Blicke und meine Freude dran. Ich bin wahnsinnig stolz auf sie. In letzter Zeit frage ich mich manchmal, wie es wäre tatsächlich sie mit einem anderen Mann im Bett zu sehen. Auch dieser Gedanke ist extrem spannend. Ich weiß allerdings nicht, ob ich solche Gedanken jemals mit ihr teilen sollte. Ist das normal?

Beichthaus.com Beichte #00041302 vom 27.05.2018 um 12:44:12 Uhr in München (16 Kommentare).

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Meine Frau, mein Auto, mein Haus!

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Vandalismus Boshaftigkeit Familie Rache Bayern

Kein Familientreffen vergeht, bei dem mein Bruder nicht seine Errungenschaften in den Mittelpunkt stellt. "Meine Frau", "mein Haus", "mein Auto" - das ist alles, was in seinem Kopf herumschwirrt. Er hat mich noch nie gefragt: "Bruder, wie geht es dir?" oder überhaupt Interesse für mich gezeigt. Es ist nicht so, dass ich neidisch bin auf seine Luxuskarosse oder sein Nobelhäuschen - aber sein "Ich habe es geschafft"-Verhalten, bringt mich auf die Palme. Letzten Sommer war wieder einmal seine 3-Jahres-Frist vergangen und einer neuer Schlitten mit allem Schnickschnack und blendenden Spoilern stand in seiner Einfahrt. Ich konnte die Sätze quasi schon hören, die mich bald überrollen würden - inklusive mitleidiger Blicke auf meinen Kleinwagen natürlich.

In der Nacht vor dem Geburtstag meiner - ach so hübschen - Schwägerin, wartete ich bis unser beschauliches Dörfchen im Schlaf lag und schlich mich dann zum Carport meines Bruders. Mit meinem Lieblingsschraubenzieher in der Hand stand ich nun vor der neuesten Errungenschaft der Autoindustrie. Ein kurzes Zögern und dann tat ich es. Ich zauberte ein fantastisches Schnörkelmuster auf alle großen Flächen des glänzenden Lackes. Meine Kreativität kannte keine Grenzen und Skrupel mehr. Die Aufgelöstheit meines Bruders am nächsten Morgen war grenzenlos und entschädigte mich für viele Jahre erlittener Prahlerei. Die Geburtstagsparty fand erst nach der Neulackierung des Wagens statt.

Beichthaus.com Beichte #00041139 vom 04.04.2018 um 10:48:10 Uhr in Bayern (21 Kommentare).

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“35.000

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Sex auf dem Oral

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Dummheit Peinlichkeit Heidelberg

Ich (m/31) war als Kind ein ziemlicher Spätzünder und habe nie mit meinen Mitschülern mithalten können. Während die anderen ihre Sexualität entdeckten, war ich sehr schüchtern und zurückgezogen und einfach viel zu brav. Ich wurde so erzogen und wollte nicht unanständig sein. Eines Tages kam es, dass wir "Stille Post" spielten und ich bekam von meiner Sitznachbarin das Wort "Oralsex" ins Ohr geflüstert. Akustisch habe ich es verstanden und weitergegeben, wusste aber nichts damit anzufangen. Damals gab es noch kein Internet, zumindest hatte ich keines. Also habe ich mir in meiner Fantasie zusammengereimt, was Oralsex sein könnte. Ich kannte damals aus Erdkunde das Uralgebirge in Russland und vermutete, dass der Oral wohl auch ein weiteres Gebirge sei. Dementsprechend müsste Oralsex also Sex im Oralgebirge sein. Ergab auch keinen Sinn, aber das war für mich die einzige schlüssige Erklärung. Ich habe wohl erst Jahre später rausgefunden, was Oralsex wirklich ist.

Beichthaus.com Beichte #00041112 vom 27.03.2018 um 19:55:28 Uhr in Heidelberg (7 Kommentare).

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Lüsterne Lehrer

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Ekel Vorurteile Begehrlichkeit Schule

Ich (w/27) bin Referendarin und habe letztens im Hauptseminar ein Gespräch von einer anderen Referendarin und einem Referendar gehört. Sie sprachen über ihre Schüler und Schülerinnen, im Speziellen über die besonders Hübschen. Ich war schon etwas schockiert, wie man als Lehrer so unprofessionell sein und seine eigenen Schüler so lüstern betrachten kann. Sie sprachen darüber, wie heiß doch diese und jene Schülerin oder Schüler sei und die Referendarin sagte völlig aufgegeilt irgend etwas von "Der soll in 10 Jahren mal zu mir kommen!" Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Referendarin für eine Referendarin schon recht alt (deutlich über 30) und selbst zweifache Mutter ist, und beide nicht sehr gut aussehen (also sie und der Referendar), fand ich das Ganze ziemlich abstoßend. Die Schülerinnen und Schüler, über die sie sprachen, waren allerhöchstens 16 Jahre alt, eher so um die 14. Ich finde das absolut nicht normal und kriege Angst bei dem Gedanken, dass die Lehrer meiner Kinder meine Kinder auch so betrachten.

Beichthaus.com Beichte #00040943 vom 01.02.2018 um 15:41:10 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Geheimnis des verletzten Anzugträgers

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Peinlichkeit Boshaftigkeit Gesundheit

Ich (w/21) bin gerade in einem großen Kreiskrankenhaus in der Notaufnahme. Ich mache eine Ausbildung zur Notfallsanitäterin und damit ich auch einmal sehe, wie es mit den Patienten nach dem Transport im RTW weitergeht, bin ich für ein paar Wochen dort. Heute haben wir einen Mann um die 50, Anzugträger, gutaussehend, tolle Haare, dem Aussehen nach wohlhabend, nach einem Autounfall auf den Tisch bekommen. Er war ansprechbar, hatte auf den ersten Blick zwar schwere aber keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten. Irgendwie gefiel er mir, weil er so gut aussah. Ich ertappte mich selbst dabei, wie ich trotz seiner Verletzungen und des Blutes zu träumen begann und sein schönes Gesicht musterte. Dann mussten wir seine Hose aufschneiden und plötzlich war meine Sympathie für den Mann auf einen Schlag weggeblasen.

Unter seiner sündhaft teuren Armani-Hose kam ein Damenhöschen zum Vorschein . Noch dazu so ein buntes mit einem Snoopy darauf . Ich konnte mir das lachen nicht verkneifen und meine Kollegen meinten nur ich solle mich doch gefälligst etwas zusammen reißen. Aber welcher erwachsene Mann trägt schon ein Damenhöschen? Ich war froh, als wir ihn nach der Erstversorgung weitergeben konnten an die Radiologie, denn ich konnte mir die ganze Zeit das Schmunzeln nicht verkneifen, weil ich das so lächerlich fand. Ich möchte beichten, dass ich mich über einen verletzten Menschen lustig gemacht habe. Ich weiß, dass es nicht okay von mir war und werde so etwas in Zukunft nicht mehr machen und mich professioneller verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00040894 vom 18.01.2018 um 08:12:07 Uhr (32 Kommentare).

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