Lan-Party Ordner freigeben

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Feigheit Peinlichkeit Internet

Ich (m/19) wollte auf einer LAN-Party cool sein und hatte Ordner mit extrem abartigen Pornos freigegeben. Ich malte mir schon aus, wie alle hörbar einatmeten und sich tuschelnd und lachend die Videos von mir ziehen würden und mir auf die Schulter klopfen. Was die Typen sonst immer so machen. Jedoch bevor die ganze Sache ins Rollen kam, kam einer meiner besten Freunde entsetzt zu mir, tippte mich an und flüsterte mir ins Ohr, "ich hätte da aus Versehen einen ganz schlimmen Ordner geteilt und ich sollte die Freigabe löschen bevor es die anderen sehen..."

Es war mir so abgrundtief peinlich, dass der Kollege dachte, ich hätte diese Schweinereien unfreiwillig veröffentlicht und nicht auf den Gedanken kam, dass es Absicht war, dass ich etwas von "Oh, danke, dass du mich drauf aufmerksam gemacht hast" stammelte und die Freigaben wieder löschte. Irgendwie war es wohl göttliche Fügung, denn wenn der Typ das schon abartig fand, was hätten sie dann gesagt, wenn sie gemerkt hätten, dass ich sie mit Absicht auf dem PC hatte?! Ich beichte, dass ich mich heute noch schäme, wenn ich daran zurückdenke und dass meine Freunde uncooler waren als gedacht.

Beichthaus.com Beichte #00040574 vom 02.11.2017 um 02:06:53 Uhr (10 Kommentare).

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Hat meine Tochter einen Vater-Komplex?

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Neugier Morallosigkeit Verzweiflung Familie Mutter Berlin-Dahlem

Ich bin 40 Jahre alt und Mutter einer 14-jährigen Tochter. Zuerst ein paar Hintergrundinformationen: mein Ehemann und Vater der gemeinsamen Tochter hat sich das Leben genommen, als unsere Tochter erst sechs Jahre alt war. Wir litten schrecklich und arbeiten heute noch daran, diesen Verlust zu verarbeiten. Ich wurde schwer depressiv und hatte viele Jahre lang keinen Kontakt zu Männern, erst vor einem halben Jahr traf ich auf meinen jetzigen Partner. Kurz nach dem Suizid ist meine Mutter bei uns eingezogen um uns zu unterstützen, das heißt, dass meine Tochter in einem Umfeld aus Frauen aufgewachsen ist. Ich muss ebenfalls gestehen, dass ich keine fantastische Beziehung zu meiner Tochter habe, sie erzählt ihren Freundinnen in der Regel mehr als mir und ist verschlossen. Sie vertraut mir und ich vertraue ihr ebenfalls, da sie noch nie in Schwierigkeiten war. Das ermöglicht ihr demnach auch viele Freiheiten, zum Beispiel darf sie lange mit Freundinnen draußen bleiben und so weiter.

Letzte Woche feierte meine Tochter gemeinsam mit anderen Freundinnen bei uns zu Hause eine Übernachtungsparty. Ich war fast gar nicht oben um den Mädchen Privatsphäre zu geben. Oben wurde dann laut Musik gehört, gesungen und gelacht, aber es wurde größtenteils von der Zimmertür gedämpft. Als ich dann von Küche ins Wohnzimmer wollte, fiel mir auf, dass meine Tochter ihr Handy neben dem Haustelefon hat liegen lassen. Es klingt jetzt vielleicht scheiße, aber ich wollte unbedingt mal einen Einblick in das Leben meiner Tochter wagen und kippte das Handy gegen eine Lampe, damit man die Fingerabdrücke sehen kann. Bei ihrem Handy muss man den Finger in einem Muster bewegen und keinen Zahlencode eingeben, was mir meine Arbeit erleichterte. Ich konnte durch die laute Musik auch abpassen, wann die Tür des Zimmers aufgeht und wann sie geschlossen ist.

Ich habe mich also aufs Gästeklo gesetzt und herumgeschnuppert und mir ein paar Bilder angeguckt und da war größtenteils nichts verstörendes bei. Selfies, Bilder von Freundinnen und von Chatverläufen aber von dem ganzen Kram habe ich eher weniger Ahnung. Ein Album war aber unbenannt und das erste Bild war komplett schwarz, was bei mir den Eindruck machte, als würde sie das als "Tarnung" nutzen. Ich habe mir die Bilder in dem Ordner also angeschaut. Auf den Bildern waren sie und ein unbekannter Mann, der ganz deutlich nicht in ihrer Altersgruppe liegt! Der Mann sieht sogar älter als ich aus. Man könnte ja meinen, dass es der Vater einer Freundin ist oder etwas Ähnliches, aber auf den Bildern küssten sie sich und waren auch intim. Ich wurde ganz nervös und durchsuchte daraufhin ihre Whatsapp-Verläufe und fand den Mann auch in ihren Kontakten. Er wurde ganz plump als "Schatz" bezeichnet. Das bestätigte meinen Verdacht dann nochmals. Ich konnte einen Großteil des Chats lesen aber (leider?) nicht alles, da die Zimmertür meiner Tochter aufging. Der Chat war teilweise sehr sexuell und mir wurde ganz übel. Ich konnte mir kaum vorstellen, wo die Beiden sich überhaupt kennengelernt hatten. Ganz aufgebracht bin ich dann wieder zurück in den Flur, habe das Handy wieder zurückgelegt und dann den Rest des Abends nicht weiter rumgestöbert.

Meine Tochter hat nichts gemerkt. Zumindest gehe ich stark davon aus, denn sie hat mich nicht darauf angesprochen oder Sonstiges. Diese Beziehung zu dem Mann erklärt auch, warum sie manchmal extrem lange braucht, um von der Schule Heim zu kommen. Mir ist beim Schreiben dieser Beichte schon wieder schlecht. Ich denke mir viele Dinge. Zuerst: ja, ich weiß, dass es unglaublich scheiße ist, in den privaten Sachen meiner Tochter zu wühlen. Aber ich hatte nichts Böses im Sinn. Außerdem scheint es ja anscheinend angebracht zu sein, da sie mit einem Mann eine Beziehung führt und er mindestens 30 Jahre älter ist! Zweitens: ich mache mir Vorwürfe. Vielleicht hat sie einen Komplex, weil sie ohne Vater aufgewachsen ist. Sie hatte als Kind ja nur Kontakt zu Frauen und Mädchen, außer in der Schule. Vielleicht sehnt sie sich nach ihrem Vater oder einer Vaterfigur, die ich ihr so lange verwehrt habe? Zu guter Letzt: soll ich sie damit konfrontieren oder nicht? Ich kann das nicht verantworten. Ich kann doch nicht schweigen. Laut den Bildern hatten die Beiden auch mehr oder weniger Sex. Ich fühle mich schlecht, weil ich ihre Privatsphäre verletzt habe, natürlich, aber... Was soll man als Elternteil da machen? Ich bitte um Ratschläge.

Beichthaus.com Beichte #00040569 vom 01.11.2017 um 21:42:08 Uhr in Berlin-Dahlem (41 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Mann als Versuchskaninchen

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Neugier Falschheit Partnerschaft Stuttgart

Mein Mann und ich (w/33) sind seit über zehn Jahren verheiratet. Ich liebe meinen Mann sehr und wir probieren in unserer Partnerschaft im Bett auch immer mal gerne neue Dinge aus. Vor einem Monat habe ich meinen Mann mit dem Mund verwöhnt, was mir ein austernhaftartiges Geschmackserlebnis bereitete. Das mag nichts Besonderes sein. Es brachte mich aber auf die Idee, seinen Spermageschmack durch entsprechendes Essen zu beeinflussen. Gesagt, getan: mein Bester bekam Spargel und andere Speisen. Es funktionierte. Aber ich bedauere, meine Mann ohne sein Wissen zu Versuchszwecken benutzt zu haben. Ich hätte es ihm sagen müssen. Vielleicht in nette Worte verpackt. Ich bedauere meine Sünde und bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00040442 vom 10.10.2017 um 00:15:19 Uhr in Stuttgart (9 Kommentare).

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Mein Fetisch? Eine Frau schwängern!

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Fetisch Masturbation Familie

Ich (m) habe zwar keine feste Freundin, schlafe aber regelmäßig mit verschiedenen Frauen. Momentan geilt mich der Gedanke auf, eine meiner Damen zu schwängern und Papa zu werden. Bisher war ich so vernünftig, das Thema Verhütung immer vor dem Sex abzuklären. Aber […]
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Beichthaus.com Beichte #00040416 vom 05.10.2017 um 02:37:30 Uhr (12 Kommentare).

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Weibliche Belästigung im Schwimmbad

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Zorn Rache Freizeit Hannover

Vor etwa zwei Wochen waren meine beiden Freundinnen und ich (w/20) in einem großen Freizeitbad mit Schwimmbecken und Sauna. Ich ging zuerst in die Sauna, da meine Freundinnen zu den Sprungtürmen wollten und ich Höhenangst habe. In der Sauna angekommen traf ich auf eine junge Frau, etwa in meinem Alter, die mich lächelnd begrüßte und mich permanent anstarrte. Wir haben beide einen sehr zierlichen Körper, weswegen ich annahm, sie würde unsere Körper miteinander vergleichen. Sie starrte mich allerdings immer weiter an und ich war etwas irritiert, versuchte sie aber zu ignorieren. Plötzlich fing sie an, mir Komplimente zu machen, sie würde mich niedlich finden und sie mochte meine dunklen Haare, es hörte gar nicht wieder auf, weshalb ich dann schnell zurück zu meinen Freundinnen ging, nachdem ich mich bedankt hatte.

Als wir ein paar Runden schwimmen waren, gingen wir auf eine große Rutsche. Dort war auch das Mädchen aus der Sauna, die mich fragte, ob wir zusammen rutschen könnten, sie hätte nämlich Angst. Blöd wie ich war stimmte ich zu, während wir rutschten, spielte sie ständig mit meinen Brüsten, mit der Begründung, sich festhalten zu müssen. Unten angekommen suchte ich schnell das Weite, um etwas trinken zu gehen. Doch auch in den Umkleideräumen war ich nicht allein, sie war mir doch tatsächlich gefolgt. Ich packte meine Wasserflasche zurück in meine Tasche und wollte gerade wieder gehen, da griff das Mädchen nach meinem Handgelenk und fragte mich, ob wir uns später eine Kabine teilen könnten. Sie hätte Angst vor Spannern, mir würde sie allerdings vertrauen und sie hätte kein Problem damit, sich vor mir auszuziehen. Ich machte ihr freundlich klar, dass ich sie kaum kannte und mich auch gern allein umziehen möchte. Sie nickte enttäuscht und ich ging wieder zu meinen Freundinnen, denen ich von dem Vorfall erzählte. Auch ihnen war dieses Mädchen suspekt und uns fiel auf, dass sie immer in meine Richtung blickte.

Der Badespaß war für mich vorbei, da sie ständig in meiner Nähe auftauchte, einmal hatte sich ihre Hand sogar zwischen meine Beine verirrt. Ich beschloss, allein nach Hause zu fahren, den anderen beiden wollte ich den Tag nicht verderben. Ich ging in eine Kabine, um mich umzuziehen, als ich ein Loch in der Wand bemerkte. Wenig später hörte ich Schritte in der Kabine nebenan und ich wusste schon, wer mich da beobachtete. Ich beschloss, mich zu rächen. Extra langsam zog ich meinen Bikini aus und flüsterte lasziv, dass ich ihre Blicke bemerkt hätte. Tatsächlich antwortete sie mir, ich würde ihr gefallen und sie hätte Lust, es sofort mit mir zu treiben. Ich erklärte ihr, ich müsste nochmal zu meinen Freundinnen, sie sollte schon einmal die Kabine aufschließen und sich in Stimmung bringen. Sichtlich erfreut stimmte sie zu, wenig später vernahm ich ihr Stöhnen. Ich wickelte mir mein Badetuch um und sprach eine ältere Mitarbeiterin an, ich beschwerte mich über seltsame Geräusche in einer der Kabinen. Die Mitarbeiterin folgte mir und riss die Tür auf, dort saß meine Verfolgerin mit gespreizten Beinen, während sie masturbierte. Die Mitarbeiterin war außer sich und wie ich mitbekommen hatte, war das Mädchen schon öfters negativ aufgefallen, sie hätte schon oft weibliche Badegäste belästigt. Sie bekam Hausverbot.

Beichthaus.com Beichte #00040228 vom 26.08.2017 um 15:26:10 Uhr in Hannover (11 Kommentare).

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