Gewerkschaften sollten verboten werden!

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Hass Aggression Vorurteile Arbeit Hamburg

Ich hasse Gewerkschaften. Ja richtig, ich hasse sie. Ich gehe arbeiten und in meinem Arbeitsvertrag steht drin, wie viel Geld ich für so und so viel Arbeit erhalte. Wer damit ein Problem hat, soll seinen Chef bitten, ihm mehr zu zahlen oder wechseln. Aber nicht zu kommunistischen Wirtschaftsfeinden gehen, die Firmen erpressen, sodass diese keine Wahl haben, als die unverschämten Forderungen anzunehmen. Streiks gehören und verboten, Gewerkschaften auch. Mitgliedschaft unter Strafe gestellt.

Beichthaus.com Beichte #00039646 vom 19.04.2017 um 22:07:45 Uhr in Hamburg (10 Kommentare)

Vegetarier folgen einer Massenhysterie!

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Falschheit Verschwendung Ernährung

Irgendwann, als ich so 15 oder 16 Jahre alt war, habe ich angefangen, meinen Fleischkonsum sehr einzuschränken, weil ich viele Fleischsorten und auch Fisch einfach nicht mehr mochte - vom Geschmack und von der Konsistenz. Damals gab es Veganer und Vegetarier nur sehr vereinzelt, als Individual-Lebensstil und nicht als Ergebnis einer Massenhysterie. Eine angenehme Zeit. Das Einzige, das ich ab und zu noch gegessen habe, war Hühnchen oder Pute. Seit einer Weile esse ich jetzt auch wieder anderes Fleisch, ganz besonders in der Unimensa, im Restaurant und bei anderen öffentlichen Veranstaltungen.

Meine Beichte: Ich esse es nicht, weil ich es super lecker finde, sondern weil mir die Forderungen von Veganern und religiösen Minderheiten nach Fleischlosigkeit und der Entfernung bestimmter Fleischsorten vom Speiseplan für Kantinen und Co. gegen den Strich gehen. Es tut mir sehr leid, dass ich damit irgendwie einen Teufelskreis anfeuere und mehr Fleisch verbrauche, als eigentlich pro Mensch und pro Woche nötig. Aber wenn die Nachfrage konstant bleibt, wird es sich für die Betreiber niemals lohnen, jedem seine Extrawurst zu gewähren.

Beichthaus.com Beichte #00039645 vom 19.04.2017 um 19:35:31 Uhr (21 Kommentare)

Aufklärungsgespräch unter Freunden

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Masturbation Peinlichkeit Neugier

Da unsere Nachbarn letztens über das Wochenende so einen Wellnessurlaub zu Zweit gemacht haben, sollte ich auf den Nachbarjungen (11) aufpassen. Da wir uns so schon relativ gut verstehen und auch schon paar Mal zusammen auf dem Bolzplatz waren, war das für mich kein Problem, wenn er über das Wochenende mal bei uns schläft. Auch wenn die Mutter ziemlich viele Regeln aufstellte, was die Bettzeit, das Fernsehen, usw betrifft. Irgendwann wurde es so spät, dass meine Eltern ins Bett gingen und ich mit ihm allein im Wohnzimmer fernsah. Dass er das eigentlich nicht durfte und schon ins Bett musste - nach den Regeln seiner Mutter - war uns da egal. Wir haben uns noch eine Pizza gemacht, geredet und zusammen einen Film geschaut. Irgendwann, gegen Ende des Films, hörte ich nichts mehr von ihm und dachte mir nur dass er nichts redet weil er in den Film vertieft wäre. Als der Film zu Ende war und ich zu ihm schaute, sah ich, dass er im Sessel eingenickt war. Da ich noch nicht ins Bett wollte und er eh schon am Schlafen war, beschloss ich, mal so durch die Fernsehprogramme zu schauen, was so läuft.

Bis ich bei so einer schönen Rothaarigen auf einem dieser "ruf mich an"-Sender stehen blieb. Da ich den ganzen Tag wegen des Besuchs keine Zeit für mich hatte und der Junge jetzt endlich schlief, wollte ich jetzt auch etwas Zeit für mich und meinen kleinen Freund haben. Nach einer Weile bemerkte ich im Augenwinkel, dass der Junge wieder wach war, auch den Frauen im Fernseher zusah und an seiner Schlafanzughose rumspielte. Als ich erschrocken meine Hand aus meiner Hose holte, um so zu tun als wäre nichts gewesen, dachte ich, dass ich ihn besser mal ansprechen würde, was er da macht. Als wir ein bisschen ins Gespräch kamen, bemerkte ich immer mehr dass er von Seiten der Schule oder Eltern noch nicht wirklich viel über das Thema aufgeklärt wurde, da er mir einige richtig dumme Fragen über seinen Körper und über das Thema Sex stellte. Mir war das zwar ziemlich unangenehm, aber ich versuchte seine Fragen - so gut es ging - zu beantworten. Als er anfangen wollte, mir die - zu den Fragen entsprechenden - Körperstellen zu zeigen und er sich mit halb runtergelassener Hose neben mich setzen wollte, war ich ein bisschen überfordert und habe versucht, mich mit "Es ist schon spät und ich bin schon ziemlich müde" rauszureden.

Am nächsten Tag war es mir irgendwie richtig unangenehm etwas mit ihm zu unternehmen, da mir das Bild von ihm, der mir "etwas" zeigen wollte, nicht mehr aus dem Kopf ging und ich Sachen wusste, die ich nicht wirklich von ihm wissen wollte - z. B. dass er eine leichte Vorhautverengung und ein ziemlich großes Muttermal am Sack hat. Außerdem habe ich ein bisschen Angst, dass er jetzt glauben könnte, mich immer solche Sachen fragen oder "etwas" zeigen zu können, wenn wir allein sind. Versteht mich nicht falsch, ich bin froh wenn ich ihm helfen konnte, aber es gibt Sachen, die man von einem Freund nicht unbedingt wissen will.

Beichthaus.com Beichte #00039644 vom 19.04.2017 um 19:24:57 Uhr (9 Kommentare)

Meine Nichte wird vom Vater misshandelt

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Missbrauch Kinder Berlin

Der Vater meiner fünfjährigen Nichte zwingt das Kind immer wieder zu sexuellen Handlungen. Leider glaubt die Justiz dem Kind nicht - nicht der Mutter, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039643 vom 19.04.2017 um 02:19:55 Uhr in Berlin (35 Kommentare)

Mein Kot-Tagebuch

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Neugier Ekel Manie

Ich führe seit drei Monaten ein Kot-Tagebuch. Nach jedem Stuhlgang notiere ich die Konsistenz, Aussehen, Farbe und Geruch. Das verewige ich alles noch mit einem Foto. Dazu kommt noch, was ich am Tag gegessen habe. Als ich eines Tages Spinat gegessen habe, war ich sehr fasziniert davon, wie mein Magen alles verdaut. Seitdem führe ich mein Tagebuch.

Beichthaus.com Beichte #00039642 vom 18.04.2017 um 23:31:19 Uhr (16 Kommentare)


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