951 Als ich im Koma lag

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Rache Schamlosigkeit Gesundheit Oschatz

Als ich im Koma lag
Vor sechs Jahren lag ich nach einem Unfall im Koma. Ich bekam aber fast alles in meiner Umgebung mit. Besonders nervte mich eine blöde, 19 Jahre alte, blondierte Lernschwester, die erstens immer, aber wirklich immer einen auf Kill Bill machen musste und es unglaublich einzigartig fand, die Melodie zu pfeifen. Zweitens ständig mich und meinen Zimmerkollegen beleidigte. Als sie einmal vier Tage nicht im Dienst war, bin ich wieder wach geworden und habe es dank meines Arztes und der Physio geschafft, relativ schnell einen Teil meiner Bewegungsfähigkeit zurückzuerlangen. Als Schwester Blödblond dann wieder im Dienst war, wusste sie das wohl nicht, denn Akten lesen oder bei der Übergabe zuhören waren wohl nicht ihr Fall. Jedenfalls kam sie kurz vor der Chefarztvisite wieder mal ins Zimmer und beleidigte drauf los. Ich richtete mich langsam auf, und als sie sich umdrehte, zog ich ihr ihre Hose mitsamt dem Slip bis zu den Knöcheln herab. Schreiend und ihren schön getrimmten Landestreifen über der Pussy präsentierend rannte sie aus dem Zimmer, dummerweise genau in die Arme der Visite, die zum Zwecke der Wunddokumentation mit Digitalkameras ausgestattet war. Ich habe zwar tierisch Ärger bekommen, aber denke gern an das blonde Blödchen ohne Hose und mit aufgerissenen Augen zurück.

Beichthaus.com Beichte #00025502 vom 03.01.2009 um 05:27:55 Uhr in Oschatz (34 Kommentare).

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952 Das schmackhafte Pferdefleisch

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Engherzigkeit Lügen Ignoranz Dating

Das schmackhafte Pferdefleisch
Ich (m) habe gerade mein Blind Date verscheucht. Aber sie hat mich echt unglaublich genervt. Ich hatte das Mädel im Internet kennengelernt und für heute Nachmittag in ein Café zum Eis essen eingeladen. Optisch war sie echt der Knaller, aber sie hat geredet wie ein Wasserfall. Eigentlich finde ich es nicht schlecht, wenn Frauen beim Date auch etwas über sich erzählen, aber sie sprach eine Stunde lang, fast ohne Luft zu holen. Dabei hatte sie nur ein Thema: Pferde. Ihre Eltern besitzen einen Reiterhof und sie selbst nimmt gelegentlich an irgendwelchen Reitturnieren teil. Ist ja schön, dass sie ein Hobby hat, mich interessiert das Thema nicht wirklich, aber alle Versuche, das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken, ignorierte sie.

Sie erzählte mir den Lebenslauf jedes einzelnen Pferdes im Stall und an welchen Turnieren sie seit ihrem fünften Lebensjahr teilgenommen hatte. Ich überlegte schon, wie ich mich aus der Situation am Besten rauswinden könnte, als ihr wohl auffiel, dass sie mich die ganze Zeit nicht hatte zu Wort kommen lassen. Also fragte sie mich, ob ich Pferde mag. Ich konnte mir in dem Moment nicht verkneifen mit: "Nur gut durchgebraten auf meinem Teller" zu antworten. Als sie mich entsetzt anstarrte, erklärte ich ihr, wie gesund und schmackhaft Pferdefleisch sei. Dabei habe ich keine Ahnung wie Pferd schmeckt, ich fand es einfach nur witzig. Sie war plötzlich total still, holte ihr Handy aus der Tasche und meinte dann, sie müsse dringend weg. Dann ging sie einfach. Das störte mich aber nicht weiter, Hauptsache, ich hatte endlich Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00031468 vom 19.06.2013 um 21:01:02 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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953 Augenbrauen zupfen

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Dummheit Eitelkeit Familie

Augenbrauen zupfen
Gestern habe ich meinem fast 18-jährigen kleinen Bruder gesagt, dass er sich mal seine wuschigen Augenbrauen zupfen sollte, weil sie schon ein wenig ungepflegt aussahen. Heute traf mich fast der Schlag: Aufgrund meiner Empfehlung kam mein Brüderchen doch tatsächlich auf die beknackte Idee, sich die Dinger einfach abzurasieren. Hiermit möchte ich beichten, dass ich meinen Bruder mindestens eine halbe Stunde lang ausgelacht habe, obwohl ich ja eigentlich eine Teilschuld an dem Desaster habe. Der Impuls kam schließlich von mir. Aber so viel Idiotie hätte ich einem fast Volljährigen einfach nicht zugetraut.

Beichthaus.com Beichte #00029845 vom 05.03.2012 um 20:51:58 Uhr (24 Kommentare).

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954 Meine blutjunge Geliebte

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Ehebruch Lügen Kollegen 50+

Meine blutjunge Geliebte
Ich (51) arbeite in einer großen Firma und gehöre dort, obwohl geistig jung geblieben, mehr oder weniger zum alten Eisen. Ich bin ganz glücklich in meiner Rolle, ich verdiene sehr gut und habe dennoch Zeit für meine Familie. Dass viele meiner ehemaligen Kollegen zwecks Karriere in andere Positionen, Abteilungen oder gar Firmen wechselten, störte mich nicht besonders, ich war zufrieden. Mit der Zeit sank durch Neueinstellungen jedoch natürlich das Durchschnittsalter und ich hatte so meine Probleme, mit den neuen Kollegen zurecht zu kommen. Kaum einer meiner Kollegen ist verheiratet oder fest gebunden. So wurde beispielsweise im Büro viel über die ein oder andere Eroberung geredet und bei mir verstärkte sich der Eindruck, dass man mich für zu alt hielt, um an derlei Gesprächen teilzunehmen. Ich bin seit über 20 Jahren glücklich verheiratet, was aber nicht heißt, dass ich prüde wäre. So wurde ich immer öfter außen vor gelassen, offenbar hielten meine Kollegen mich für fad. Bei diesen Gesprächen wurden oft auch nebenbei Aufträge besprochen und Sympathien geknüpft, was meine Position langsam aber sicher ins Wanken brachte, da bestimmte Informationen, die man für gewöhnlich erst mal seinen favorisierten Kollegen andeutet, bevor sie im Team öffentlich gemacht werden, an mir vorbeigingen. Zudem - und das muss ich ehrlich zugeben - ich fühlte mich alt und langweilig.

Um Weihnachten herum brach ich mir im Skiurlaub ein Bein. Da meine Tochter (22) nur einen kleinen Umweg machen muss, um auf dem Weg zur Uni an meiner Firma vorbeizukommen, nahm sie mich morgens mit. Sie half mir also eines Morgens aus dem Auto, ich bedankte mich und sagte: "Ich wünsche Dir einen schönen Tag, Süße." Meine Tochter warf mir beim Wegfahren einen Handkuss zu. Ich muss dazu sagen, dass sie wirklich eine bildhübsche Frau geworden ist - langes dunkles Haar, große Augen, lange Beine. Dieses Spiel wiederholte sich ein paar Tage, bis schließlich ein Kollege, seines Zeichens zwar verheiratet, aber mit einer Praktikantin nach der anderen vögelnd, mich bei Seite nahm und mir riet, meine Geliebte nicht zu öffentlich zu präsentieren, wenn ich nicht wollte, dass meine Frau Wind davon bekommt. Erst nach einem kurzen Moment ist mir klar geworden, dass da offensichtlich eine Verwechslung vorliegen muss, die sich jedoch bereits in der Abteilung herumgesprochen hatte. Ich beichte also: Seit meine Kollegen denken, ich hätte eine junge, schöne Geliebte, von der meine Frau keine Ahnung hat, bin ich wieder mittendrin im Geschehen. Das geht jetzt seit ein paar Monaten so und ich habe ein ziemlich schlechtes Gewissen, weil ich meinen Kollegen etwas vorlüge und es sehr genieße, dass man mich eine Weile lang für einen ganz tollen Hecht gehalten hat. Ich habe vor, ihnen bald zu sagen, dass meine "Geliebte" zu anhänglich wurde und ich sie deshalb verlassen hätte. Meine Frau übrigens fand das Ganze ziemlich witzig. Und da soll mir noch mal einer sagen, dass Frauen über 40 nichts taugen!

Beichthaus.com Beichte #00031023 vom 12.04.2013 um 18:12:45 Uhr (46 Kommentare).

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“Beichte

955 Telefon manipuliert

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Habgier Diebstahl Telefon Bremen

Telefon manipuliert
Wenn man einmal angefangen hat zu beichten, fallen einem so Stück für Stück alle Jugendsünden wieder ein. So habe ich im Alter von 12 oder 13 Jahren mein mageres Taschengeld, welches im Pfennig Bereich lag, wie folgt aufgebessert: Die Telefonzellen damals hatten bei der Geldrückgabe nur eine Klappe und der Schacht innen war nicht verdeckt, so wie es später üblich war. Ich hatte mir also verschiedene Telefonzellen in unserer Gegend ausgesucht und den Geldrückgabeschacht unsichtbar mit einem Stück Stoff verstopft. Wenn nun jemand telefonierte und keine Verbindung zustande kam, ist beim Auflegen des Hörers das Telefongeld im Schacht auf mein Stoffbündel gefallen und nicht unten angekommen. Nach knapp zwei Tagen habe ich dann unauffällig meine Telefonzellen abgeklappert und den Stofffetzen herausgezogen. Ich glaube mich zu erinnern, dass meine damaligen Einnahmen mein Taschengeld weit übertroffen haben. Jedenfalls konnte ich jeden Sonntag ins Kino (60 Pfennig Eintritt) und mir einiges an Eis leisten. Entschuldigung an all die Herren von der Post, welche sich die Beschwerden der Kunden anhören mussten, die ihr Telefongeld nicht zurückbekamen.

Beichthaus.com Beichte #00026555 vom 22.06.2009 um 20:05:39 Uhr in Bremen (14 Kommentare).

Gebeichtet von JimKnopf
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