961 Telefon manipuliert

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Habgier Diebstahl Telefon Bremen

Telefon manipuliert
Wenn man einmal angefangen hat zu beichten, fallen einem so Stück für Stück alle Jugendsünden wieder ein. So habe ich im Alter von 12 oder 13 Jahren mein mageres Taschengeld, welches im Pfennig Bereich lag, wie folgt aufgebessert: Die Telefonzellen damals hatten bei der Geldrückgabe nur eine Klappe und der Schacht innen war nicht verdeckt, so wie es später üblich war. Ich hatte mir also verschiedene Telefonzellen in unserer Gegend ausgesucht und den Geldrückgabeschacht unsichtbar mit einem Stück Stoff verstopft. Wenn nun jemand telefonierte und keine Verbindung zustande kam, ist beim Auflegen des Hörers das Telefongeld im Schacht auf mein Stoffbündel gefallen und nicht unten angekommen. Nach knapp zwei Tagen habe ich dann unauffällig meine Telefonzellen abgeklappert und den Stofffetzen herausgezogen. Ich glaube mich zu erinnern, dass meine damaligen Einnahmen mein Taschengeld weit übertroffen haben. Jedenfalls konnte ich jeden Sonntag ins Kino (60 Pfennig Eintritt) und mir einiges an Eis leisten. Entschuldigung an all die Herren von der Post, welche sich die Beschwerden der Kunden anhören mussten, die ihr Telefongeld nicht zurückbekamen.

Beichthaus.com Beichte #00026555 vom 22.06.2009 um 20:05:39 Uhr in Bremen (14 Kommentare).

Gebeichtet von JimKnopf
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962 Zusammenziehen mit meiner Ex?

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Falschheit Lügen Rache Fremdgehen Ex Hamburg

Zusammenziehen mit meiner Ex?
In meinen jungen Jahren hatte ich (m/36) eine Zeit lang eine sehr intensive Beziehung. Ich war mit Frauen relativ unerfahren und vertraute meiner damaligen Freundin voll und ganz. Kurz nach dem Abi habe ich erfahren das sie schon länger etwas mit einem ziemlich Guten Freund von mir hatte. Jeder hatte es gewusst außer ich. Ich stand da wie ein Vollidiot und war sehr tief verletzt und kann mich bis heute sehr lebhaft an diesen Tag erinnern. Ich bin daraufhin aufgrund meines Studiums nach Hamburg gezogen, was circa 300 km von meiner Heimatstadt entfernt liegt. Einige Jahre später kam sie ebenfalls nach Hamburg und hat mich auch gleich aufgesucht als sie gehört hat das ich dort studiere. Sie hatte sich ganz schön ins Zeug gelegt damit ich ihr wieder gefalle, ich dachte zunächst sie mag mich wirklich wieder. Aber als sie mir von ihren Geld Problemen erzählte und mich gefragt hat ob sie bei mir einziehen kann weil ihr Geld für die Miete nicht mehr lange reicht wurde mir alles klar. Ich sagte ihr "Na klar kannst du bei mir einziehen, kein Problem!" An dem Tag als sie dann vor meiner Tür stand mit der Umzugsfirma im Schlepptau bin ich runter zur Tür gegangen (das Grinsen musste ich mir mit verdammt viel Kraft verkneifen) und hab sie gefragt wer sie ist und hab der Umzugsfirma gesagt das ich diese Frau nicht kenne. Ich möchte beichten das Sie ihren Mietvertrag bereits gekündigt hatte und ich ihr zugesichert hatte ihr das Geld für die Umzugsfirma vorzulegen. Ich habe bis heute ein Grinsen im Gesicht, wenn ich daran denke. Wie sie damals aus dem Schlamassel raus gekommen ist, weiß ich leider bis heute nicht.

Beichthaus.com Beichte #00028475 vom 05.01.2011 um 01:35:36 Uhr in Hamburg (69 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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963 Anzeige von meiner Ex

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Falschheit Boshaftigkeit Zwietracht Ex Kassel

Die Vorgeschichte zwischen dieser einen Ex und mir ist lang, komplex und hier nicht von Bedeutung in allen Einzelheiten. Ich kann es aber in einem Satz zusammenfassen: Sie war die große Liebe und hat mir zuerst derart tiefe Gefühle gezeigt, wie mich danach auch verletzt, auf Arten, wie ich es vorher nicht für möglich hielt. Meine Trauer über diesen Verlust, den Betrug und den zerstörten Lebensplan dauerten Monate, sogar wenige Jahre. Mit endlosem Hin- und Warmhalten. Mit endlosen Spielen mit Gefühlen und regelrechtem Terror. Aus Trauer wurde irgendwann Wut. Dann Hass. Dann Rache. Vor kurzem war die Gerichtsverhandlung.


Die sexuelle Anziehung war beiderseitig stets und nach wie vor vorhanden. Auch lange nach der Trennung. Sie hatte wieder einen Neuen. Aber ich wusste sowohl wie sie tickt, die Hellste war sie leider nie, als auch von meiner rein körperliche Wirkung auf sie. Ich kann heute noch nicht fassen, dass es funktioniert hat. Aber bei dem Treffen lief alles wie geplant: Wir landeten in der Kiste. Sie betrog ihren Neuen mit mir, ihrem Ex. Himmel, wie ich sie hasse. Danach war das Geheule groß. Ich dürfe ihm nichts sagen, sie warne mich.
Auf die Frage welches Datum wir hätten antwortete sie in ihrem Zustand zwar verdutzt aber wahrheitsgemäß. Damit war es an der Zeit ihr zu offenbaren, dass ich ihrem Typen am nächsten Tag alles per Mail mitteilen werde. Der Ex war damit vollkommen in Rage, hat mir gedroht, mich beschimpft und noch mehr geheult. Mein Stichwort: "Was willst Du dann machen, mich wegen Vergewaltigung anzeigen?". Kachelmann sei dank, wusste ich ihre Meinung zu geprellten Frauen und wie sie darüber denkt, dass Frauen die Justiz für derartige Machtspielchen ausnutzen darf. Wie gesagt, sie ist einfach zu durchschauen.


Bingo. Am nächsten morgen, sehr früh, bekam der Typ eine ausführliche Mail über den Beischlaf. Er war Kollateralschaden. Er hat direkt morgens einen riesigen Aufstand am Telefon bei ihr gemacht und sich getrennt.
Daraufhin hat sie ihr Stichwort vom Vorabend in ihrer naiven Art mit zerrissenen Klamotten und selbst zugefügten blauen Flecken untermauern wollen. Alles inszeniert, aber scheinbar glaubhaft. Gegen frühen Abend stand die Polizei vor meiner Tür und hat mich für ein Verhör auf das Revier mitgenommen. Beschuldigt wegen sexueller Nötigung und eventuell sogar Vergewaltigung. Ich war eine Woche in Untersuchungshaft. Das war soweit okay und eingeplant. Aber dann doch genug.
Urplötzlich schauspielerte ich dann einen Geistesblitz gegenüber dem Haftrichter: Eine Tonbandaufnahme inklusive Datumsangabe meiner Ex. Deshalb die Frage nach dem Datum oben, welche meine Unschuld beweist. Wie erklärt? Ganz einfach: Ich lasse eine Webcam mit Mikrofon rund um die Uhr laufen und streame die Daten für einen Zeitraum von drei Wochen auf meinen PC. In meiner Wohnung kann ich aufnehmen soviel ich will, ohne sinnvolle Begründung, und was den Sex und alles andere betrifft war es wirklich nur eine reine Tonaufnahme, aber das reichte aus. Da ich Informatiker bin, war die Begründung für die Daueraufnahmen, das Langzeittesten von Kompressionsalgorithmen für Video- und Audiostreams.


Die Richter haben die Sache wohl durchschaut. Aber ihnen waren die Hände gebunden was mich betrifft. Erstens konnte mir in meinem Vorhaben nichts nachgewiesen werden, zweitens hat meine Ex sich einer falschen Verdächtigung schuldig gemacht. Und zwar nachweisbar und entgegen meiner Unschuldsbeteuerungen während der Untersuchungshaft. Das Ende vom Lied: Meine Ex hat ein halbes Jahr auf Bewährung sowie eine hohe Geldstrafe bekommen, weil mit falschen Verdächtigungen im Bereich sexueller Gewalt nicht mehr milde umgegangen wird. Sie ist Single und Einsam. Ihr Arbeitgeber hat ihr unter Vorwand gekündigt als die Sache bekannt wurde. Der gemeinsame Freundeskreis hat sich von ihr abgewandt. Herzen zu brechen kann folgen haben. Merkt euch das.

Beichthaus.com Beichte #00029589 vom 04.12.2011 um 04:38:51 Uhr in Kassel (37 Kommentare).

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964 Masturbationsvorlage gewaschen & gebügelt

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Fetisch Peinlichkeit Familie Zürich

Masturbationsvorlage gewaschen & gebügelt
Ich (m/20) wohne noch zu Hause. Ich habe eine Vorliebe für Damenwäsche und Kleider. Darum habe ich mir vor einiger Zeit per Internet ein Frauenkleid, BH und Höschen gekauft. Damit hatte ich bisher meine Freude - bis ich in die Ferien ging. Ich hatte das ganze Zeug […]
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Beichthaus.com Beichte #00026819 vom 06.08.2009 um 22:45:39 Uhr in Zürich (Paradeplatz) (43 Kommentare).

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965 Männer verarschen ist mein Hobby!

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Habgier Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht

Männer verarschen ist mein Hobby!
Ich möchte beichten, dass ich seit Jahren Männer veralbere und finanziell ausnehme, die ich im Internet oder auf Flirtlines kennenlerne. Das alles fing vor gut sechs Jahren an, als ich (damals 14) zusammen mit ein paar Freunden ein paar über den Durst getrunken hatte und wir, total hacke, wie wir waren, bei einer dieser Datinglines anriefen. Wir flirteten, machten Schmarrn, erfanden ein Spiel, bei dem wir die unmöglichsten Wörter in das Gespräch einbinden mussten. Was recht lustig war. Und ein paar Tage später, als mir so richtig langweilig war, rief ich dann alleine auf einer Datingline an, machte mir einen Account und legte mir ein Alterego zu. Es fing fast schon an mir langweilig zu werden, als ich einen gewissen Herbert an der Strippe hatte, der gerne mein Sklave sein wollte. Fand ich total lustig, wusste aber nicht, was der erwartet und da ich damals noch von Taschengeld abhängig war, das sehr knapp war, befahl ich ihm mir eine Aufladekarte für mein Handy zu holen und mich dann auf selbigem anzurufen. Ich legte auf und wartete, erwartete nicht, dass sich überhaupt etwas tat, und war deshalb ein wenig überrascht, als sich rund eine halbe Stunde später Sklave Herbert meldete und mir mitteilte, dass er meine Karte aufgeladen hatte. Ich sagte danke, legte auf und probierte gleich mal aus, ob das stimmte. Und tatsächlich! Ich konnte gar nicht glauben, wie einfach das war und bis auf ein paar wütende Anrufe von Herbert, den ich noch ein wenig beleidigte, war das schon eine feine Sache. Also trieb ich mich weiter auf der Suche nach Opfern auf der Line herum und fand immer wieder einen Willigen, der mit mir eine Fernbeziehung führte und meine Karten auflud. Einige ließen sich tatsächlich monatelang hinhalten, ohne irgendwas von mir zu bekommen. Manche machten das ein zwei Mal mit und waren weg. Aber insgesamt lief das gut.

Das ging so ungefähr ein Jahr, bis ich einen Trottel kennenlernte, von dem ich heute nicht mal mehr den Namen weiß, der aber rund 500 Euro im Monat für meine Karten ausgab und dem ich nur hin und wieder ein paar versaute SMS schreiben musste. Aber das war irgendwann auch langweilig und ich wurde immer gieriger. Ich erzählte meinem Flirt-Freund, dass ich bald Geburtstag hätte und er wollte mir etwas Tolles schenken, aber unter der Bedingung, dass wir uns endlich treffen würden. Das ging natürlich nicht, deshalb erzählte ich eine wilde Story, dass ich meine Eltern in Brasilien (mein Alterego war Brasilianerin) besuchen müsste, aber wenn er mich wirklich liebe, sollte er mir etwas kaufen und es an meine Nachbarin schicken, die für mich Post entgegennehmen würde. War natürlich meine Adresse. Er war so dumm und tat es und so bekam ich eine liebe Karte, Pralinen, einen glühenden Liebesbrief und - weil ich mir das ja so wünschte - ein schickes neues Handy. Danach besorgte ich mir eine neue Karte und mein Freund konnte in die Röhre gucken. Danach lief es aber schlecht und irgendwie wollte sich keiner mehr finden, der mir Zeug kaufen wollte. Frustete ganz schön, hatte den Verdacht, dass ich schon zu viele auf der Line kannte. Und dann verlegte ich meine Bemühungen auf das Internet, und da ich kein Eigenes hatte, ging ich dazu regelmäßig zu einer Freundin. Aber da stellte sich raus, dass die Leute da leider auch nicht so dumm waren, mir Zeug zu kaufen. Dafür lernte ich beim Chatten immer wieder Leute kennen, die sich gerne in der Cam präsentieren wollten. Meine Freundin und ich amüsierten uns, zuzusehen, wie sie alles taten, was wir wollten. Sie steckten sich Dinge in den Popo, manche brachte man dazu, ihre Fäkalien zu essen oder sich selbst einen zu blasen. Wir nahmen das alles schön auf und zeigten das Freunden, die sich auch köstlich amüsierten.

Das reichte mir aber immer noch nicht. Ich wollte wissen, wie weit man diese Männer noch bringen konnte und wie sehr sie sich für die Aussicht auf Sex erniedrigen würden. Also bestellte ich eines Tages einen Mann vor meine Haustür und versteckte mich am Fenster hinter dem Vorhang, er sollte mich auf meinem Handy anrufen, wenn er da ist. Ich behauptete, ich würde ihn erst reinlassen, wenn er mir zeigen würde, wie geil er auf mich ist, und ließ ihn mit heruntergelassener Hose auf der Straße rumstehen. Er machte echt alles mit, holte sich einen runter, spritzte gegen ein parkendes Auto. Irgendwann, als er doch checkte, dass ich nie die Tür aufmachen würde, verzog er sich und rief noch ein paar Mal an, mit der Drohung, zur Polizei zu gehen, was ich nur lustig fand. Das ging so leicht, dass ich immer öfter jemanden herbestellte, mittlerweile hatte es sich auch bei meinen Freunden rumgesprochen, was ich tat und einige wollten dabei sein. Also bestellte ich mal einen hier hin, einen da hin und meine Freunde und ich amüsierten uns köstlich. War alles ganz lustig für uns, bis ich eines Tages zwei Männer zu einer Freundin bestellte, deren Wohnung im Erdgeschoss war. Wir saßen hinter dem Fenster und ich versuchte, sie dazu zu bringen, etwas Versautes zu machen. Das taten sie nicht, lag wohl daran, dass sich der eine vor dem anderen nicht entblößen wollte. Nach ein paar Minuten, als sie am Handy nur mit mir diskutiert hatten, gingen sie wieder in Richtung Auto und wir dachten sie wären außer Hörweite. Wir lachten lauthals und unterhielten uns über sie, als auf einmal etwas gegen unser Fenster flog. Wir starrten entsetzt in die Richtung und sahen die beiden Kerle dort stehen.

Sie konnten uns sehen und einer von ihnen schrie, er würde mich aufschlitzen und so weiter. In diese Nacht traute ich mich nicht nach Hause und hatte auch die nächste Zeit Angst, dass sie wieder kommen würden. Das taten sie zum Glück nicht. Trotzdem war für mich erst einmal Schluss mit der ganzen Sache. Hatte einfach zu viel Respekt davor, dass mir doch mal etwas passieren würde. Hielt leider nicht lange an und bald machte ich denselben Mist wieder, bin einfach süchtig danach. Irgendwann fing ich an, mich selbst in der Cam zu präsentieren, aber nur bis zum Hals, zog mich natürlich nicht aus, sondern knetete meine gebastelten Möpse und nahm fleißig auf, was mein Gegenüber so mit sich anstellte. Habe mittlerweile eine gute Kollektion an Videos zusammen und auch einen Weg gefunden, damit Geld zu machen. Was ich eigentlich beichten möchte, ist: Ich heiße Manuel und bin selbstverständlich keine Frau, auch wenn ich mich immer als solche ausgebe. Ich habe mittlerweile keinen Respekt mehr vor meinem eigenen Geschlecht, weil Männer, wenn es um Sex geht, einfach nur ihr Hirn ausschalten und alles mit sich machen lassen. Habe auch versucht Frauen zu verarschen, aber das ist viel zu viel Aufwand für meistens kein Ergebnis, weil die nicht so naiv sind. Ich sitze mit billiger Perücke, Socken unter dem Shirt und natürlich so, dass die Cam meine Bartstoppel nicht erfassen, kann vor dem Bildschirm und lasse Kerle wie Puppen für mich tanzen. Ich spreche am Telefon oder über Headset teilweise mit unverstellter Stimme, nur um zu testen, ob noch so viel Blut im Hirn ist, dass sie was checken und sie tun es nicht. Gott, sind wir Männer scheiße.

Beichthaus.com Beichte #00025020 vom 30.10.2008 um 01:06:37 Uhr (45 Kommentare).

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