6711 Der Nachbar und One Direction

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Vorurteile Nachbarn Musik

Ich (w/28) bin verheiratet und habe ein Kind. Seit einiger Zeit wohnt über uns, in einem drei Parteienhaus, ein Paar mit einem echt tollen Kerl. Ende 20, sieht super aus, ein richtiger Mann, intelligent, charmant, kultiviert, charismatisch. Ich habe mich schon öfters mit ihm unterhalten, würde aber eigentlich nichts mit ihm anfangen. Das würde meine Ehe zerstören und seine Beziehung auch. Darum ist es nur Träumerei. Er kann super singen und wenn er sich im Bad fertig macht, das hört man, singt er. Er hat dann meistens das Fenster auf und das Gesamtbild perfektioniert das. Aber nachdem er letztens etwas von One Direction mitgepfiffen und gesungen hat, ist er jetzt bei mir unten durch und ich sehe ihn mit anderen Augen. Sorry. Vielleicht auch besser so.

Beichthaus.com Beichte #00036969 vom 03.11.2015 um 17:54:34 Uhr (16 Kommentare).

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6712 Warum sterben die guten Menschen?

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Ungerechtigkeit Zorn Tod Gesellschaft

Warum sterben die guten Menschen?
Letztes Jahr ist ein guter Freund und Kollege an Krebs gestorben. Er war ein toller Mensch, mit Frau und drei Kindern. Mir hat es bei der Beerdigung das Herz gebrochen. Er war engagiert, trainierte Kinder im Fußballverein und er war eine Seele von einem Menschen. Jeden Tag, wenn ich zur Arbeit fahre, sehe ich am Hauptbahnhof die ganzen Junkies und Alkoholiker. Jahrelang ballern die sich jeden Mist rein, unter anderem Heroin und Badesalz. Und sie scheinen ewig zu leben. Wenn mal wieder einer von ihnen auf der Bahnhofstoilette um sein Leben kämpft und er allen Ernstes noch reanimiert wird, um sich am nächsten Tag wieder vollzudröhnen, da frage ich mich, warum ist das Leben so ungerecht? Geliebte Menschen mit einem Wert für die Gesellschaft werden dahin gerafft und diese Junkies verrecken einfach nicht. Ich bitte um Vergebung für meinen Hass.

Beichthaus.com Beichte #00038482 vom 09.07.2016 um 23:48:36 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

6713 Alltag eines Fahrradfahrers

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Aggression Zorn Hass Auto & Co. Mannheim

Ich beichte, dass ich öfters auf dem Fahrrad ausraste, weil fast kein Autofahrer und nur wenige Fußgänger und andere Fahrradfahrer fähig sind, vorausschauend und sicher zu fahren. Ich fahre täglich etwa zwei Mal zur Uni und zurück, je 5 km, also 20 km täglich. […]
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Beichthaus.com Beichte #00029180 vom 21.07.2011 um 13:26:49 Uhr in Mannheim (46 Kommentare).

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6714 Die Eiskönigin Elsa

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Begehrlichkeit Manie Peinlichkeit Liebe Medien

Ich (m/28) habe mich in Elsa, die Eiskönigin aus dem gleichnamigen Film, verliebt. Ich weiß, dass es nur ein Animationsfilm ist, dennoch finde ich, dass sie einfach nur extrem hübsch ist. Inzwischen wünsche ich mir, dass es sie wirklich geben würde. Ich sammele auch alle Bilder und Sticker von ihr, die ich finden kann. Und das in meinem Alter. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033053 vom 14.04.2014 um 15:34:59 Uhr (13 Kommentare).

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6715 Die Wahrheit hinter Hotelzimmertüren

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Ehebruch Rache Zorn Arbeit

Ich (w/19) mache jetzt seit über einem halben Jahr meine Ausbildung in einem renommierten Gasthof in Süddeutschland. Das Haus ist mehrfach für Service und Küche ausgezeichnet worden, liegt wunderbar idyllisch und ist ein beliebter Tagungsort, unter der Woche kommen hier regelmäßig ausgesuchte Spitzenkräfte namhafter Firmen zusammen. Die wenigsten Leute jedoch wissen, wie es hinter geschlossenen Türen bei diesen Spitzenkräften aussieht. Das heißt - kaum jemand, außer den Zimmerdamen. Das Prinzip ist meistens dasselbe: Verheirateter Angestellter mietet für sich allein ein Doppelzimmer, für seine Sekretärin ein Einzelzimmer, und sobald die Kollegen außer Sicht sind, geht es los. Das Ergebnis sind Kondome im Klo, "vergessene" Eheringe, unberührte Einzelzimmer im Vergleich zu der Katastrophe, die diese Hormonbolzen in ihren Liebesnestern hinterlassen. Dafür weist die Firmenrechnung jedoch das perfekte Alibi auf, nämlich das Einzelzimmer der Sekretärin.


Die Häufigkeit, mit der diese Vorfälle passieren, ist schockierend und hat zu zweierlei geführt: Erstens habe ich begonnen, Buch zu führen, heimlich Beweisfotos zu machen, und mir die Daten der Kunden im Computer herauszusuchen. Zweitens ekelt mich die Hotellerie mittlerweile einfach an, nicht nur wegen dieser Vorfälle, sondern auch und gerade, weil die Chefs sich völlig im Klaren darüber sind, was in ihrem Haus vorgeht. Sie ignorieren es nicht einfach, nein, sie fördern es, wo sie können, indem sie "ansprechendere Räumlichkeiten" schaffen - dafür, dass diese Männer mit ihren Sekretärinnen schlafen können. Da ich mich in meiner Freizeit ohnehin mittlerweile mehr mit PHP, HTML und CSS beschäftige, als gut für mich ist, wechsele ich schnellstmöglich das Fach. Und dann gehen vielleicht ein paar hübsche Ehen zu Bruch, wenn ich die gesammelten Daten verschicke.

Beichthaus.com Beichte #00035258 vom 14.03.2015 um 18:29:41 Uhr (22 Kommentare).

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