2756 Dick im Geschäft

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Fetisch Völlerei Arbeit Intim

Ich (w/32) habe seit einiger Zeit, zusätzlich zu meiner öden Büroarbeit, einen lukrativen Nebenjob. Ich arbeite als Escort-Lady, was ja mehr oder weniger nur eine bessere Umschreibung für Prostituierte ist. Das weiß allerdings keiner aus meinem Umfeld und es vermutet […]
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Beichthaus.com Beichte #00030427 vom 03.11.2012 um 01:44:31 Uhr (49 Kommentare).

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2757 Steuerfahndung beim Zahnarzt

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Zorn Rache Boshaftigkeit Arbeit

Ich (w/43) möchte beichten, dass ich meinen ehemaligen Arbeitgeber (Zahnarzt) in erhebliche Schwierigkeiten gebracht habe. Bis vor zwei Jahren war ich bei ihm als Zahnarzthelferin angestellt. Gegen Ende meiner Tätigkeit habe ich mich neben der Stuhlassistenz vorwiegend um die Büroarbeit gekümmert. Mit seinen privaten Einkommensverhältnissen war ich natürlich nicht direkt beschäftigt, aber ich konnte abschätzen, dass er über ein jährliches Einkommen von ungefähr 250.000 bis 300.000 Euro verfügte. Ich wusste auch, dass er zwei Konten bei Schweizer Banken hatte, auf denen vermutlich Wertpapiere in Millionenhöhe lagen. Ich war schon ein bisschen neidisch, das muss ich zugeben, aber ich hätte damit gut leben können, schließlich hatte ich ja einen sicheren Arbeitsplatz, auch wenn das Einkommen nicht unglaublich hoch war. Aber eines Tages teilte mein Chef mir mit, dass ich mich nach einem neuen Arbeitsplatz umsehen sollte - er stünde aufgrund der gesetzlichen Änderungen so unter Druck, dass er Personal abbauen müsse. Ein Jahr später war ich gekündigt und aufgrund meines hohen Alters wollte mich niemand mehr einstellen. Kurz darauf habe ich dann erfahren, dass er nach meinem Rausschmiss wieder eine Helferin eingestellt hat. Frisch aus der Ausbildung und mit einem deutlich niedrigeren Gehalt als meinem. Ich habe einen unbändigen Hass auf dieses geldgierige Schwein entwickelt. In meiner Wut habe ich dem Finanzamt dann einen anonymen Tipp mit ein paar Informationen aus meiner Tätigkeit gegeben. Drei Monate später hat die Steuerfahndung seine Wohnung und die Praxis durchsucht, und eine ehemalige Kollegin berichtete mir, dass er einige Sorgenfalten bekommen hatte. Auch die Stimmung in der Praxis war wohl bedrückt und gereizt. Es tut mir ja schon ein bisschen leid, aber bestimmt bleibt ihm noch genug für ein Leben in Saus und Braus.

Beichthaus.com Beichte #00032666 vom 02.02.2014 um 19:00:40 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

2758 Privat-Sprechstunde für meine Mutter

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Fremdgehen Schamlosigkeit Ehebruch Kinder Familie

Privat-Sprechstunde für meine Mutter
Als ich (w/24) noch um die sieben Jahre alt und mit meinem Vater alleine zu Hause war, kam ein Anruf. Meine Mutter war mit meinem großen Bruder außer Haus und mein Vater schlief. Am Telefon hat sich ein Arzt meiner Mutter vorgestellt und gefragt, wo sie denn bleibe, denn sie wollten doch (wortwörtlich) f***en. Ich, unschuldig und total schüchtern, habe mich nicht getraut aufzulegen und gesagt, sie sei nicht Zuhause. Ich wusste wirklich nicht, was das sein sollte und dachte, es wäre etwas harmloses. Er fragte mich, ob ich denn wüsste, was f***en ist. Als ich es verneinte, folgte ein 10-minütiges Gespräch seinerseits, wobei er mir den Geschlechtsverkehr detailliert erklärte. Wieso ich nicht einfach aufgelegt habe? Ich hatte Angst davor. Er gab immer wieder von sich, ich dürfte nichts meinem Vater erzählen und meine Mutter solle endlich kommen. Später kam sie und ich habe ihr erzählt, der Arzt warte auf sie, damit sie f***en können. Sie, total perplex, schaute, ob mein Vater noch immer schläft und meinte ebenso, er dürfe niemals was davon erfahren. Anschließend verschwand sie für eine Stunde um kurz "in die Stadt zu gehen".

Meine Beichte? Seit diesem Tag kann ich meiner Mutter nicht mehr Nahe sein. Sie sieht in ihrem Alter bombastisch aus und wir leben in einer sehr harmonischen Familie. Meine Eltern leben noch immer glücklich miteinander. Ich weiß nicht, wieso, aber ich wusste schon zu der Zeit, dass dieses Erlebnis meine Familie zerstören würde. Deshalb fiel nie wieder diesbezüglich ein Wort über meine Lippen. Außerdem ist dieses Erlebnis der Grund, weshalb ich immer noch Jungfrau bin. Ich bin bis jetzt drei Beziehungen aus reiner Liebe eingegangen und habe diese beendet, als es weiter gehen sollte. Dies hat mir Herzschmerz bereitet, da ich für diese Männer noch immer Gefühle empfinde. Ich kann einfach nicht anders, da der Sex für mich nur noch negativ ist. Diese Ansicht wird durch die Fremdgeh-Geschichten hier auch noch bestätigt. Mein Glaube an Sex aus Liebe besteht komischerweise noch immer. Ich beichte also, dass ich dieses Erlebnis nicht verarbeiten kann und somit mein Leben (unfreiwillig) einsam weiterführen werde.

PS: Vor 3 Jahren kam heraus, dass dieser Arzt mit vielen Patientinnen Sex hatte und seine verrücktesten Fantasien ausgelebt hat. Er hat seinen Job aufgrund seines Rufes verloren.

Beichthaus.com Beichte #00031361 vom 05.06.2013 um 23:54:28 Uhr (28 Kommentare).

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2759 Pappröhre statt Toilettenpapier

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Unreinlichkeit Ekel Rache WG

Mein Mitbewohner tauscht regelmäßig aufgebrauchte Toilettenpapierrollen nicht aus. Ich habe es ihm schon mehrfach gesagt und dennoch saß ich gestern Abend wieder auf dem Pott und musste auf die Pappröhre im Toilettenpapierhalter blicken. Zur Strafe habe ich mir mit seinem Gesichtshandtuch den Hintern abgewischt und dieses einfach wieder zurückgehängt. Die Spuren sieht man nicht. Ich hoffe das gibt einen hässlichen Ausschlag.

Beichthaus.com Beichte #00027565 vom 28.02.2010 um 16:30:43 Uhr (19 Kommentare).

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2760 Schwarzlicht

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Peinlichkeit Last Night Dating Schenklengsfeld

Ich war 18 und eine Feier-Tante. Manchmal hatte ich Dates. So wie an diesem Abend im Mai 1998. Er war unglaubliche acht Jahre älter als ich und hatte eine coole Frisur: Roter Irokese. Ich fand ihn ziemlich heiß und die Auswahl meiner Kleidung für diesen Abend fiel mir alles andere als leicht. Ich entschied mich für eine hellblaue Hose und irgendein Top. Wir hatten den Club noch nicht wirklich betreten, da sah ich meinen weißen Schlüpfer darunter im Schwarzlicht. Ohgottohgottohgott! Ich rannte panisch auf die Toilette. Schnell aus mit meiner weißen Unterhose! Nur wohin jetzt damit? Meine Jackentasche hatte einen Reißverschluss, perfekt! Peinliche Unterhose also rein, Reißverschluss zu und ab auf die Tanzfläche. Der Abend kann beginnen. Blöderweise habe ich den Inhalt meiner Jackentasche ein paar Stunden später am Eingang des nächsten Clubs vergessen und so musste ich meine getragene Unterhose, die nicht das erotischste Modell war, am Eingang vor dem Türsteher und meinem Begleiter auf einem Stehtisch ausbreiten.

Beichthaus.com Beichte #00028064 vom 16.08.2010 um 17:26:01 Uhr in Schenklengsfeld (17 Kommentare).

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