25846 Pornos haben mich impotent gemacht!

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Sex Sucht Fetisch Engherzigkeit Internet Freiburg

Ich (m/28) bin pornosüchtig, komme einfach nicht davon los und dass ich dadurch fast impotent bin, ist nicht einmal die extremste Folge davon. Alles begann mit einem recht "normalen" Pornokonsum. Am Anfang war das kein Problem. Über Jahre steigerte sich der Konsum […]
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Beichthaus.com Beichte #00039893 vom 15.06.2017 um 13:39:50 Uhr in Freiburg (21 Kommentare).

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25847 Zwei Tage die selbe Kleidung tragen bevor es gewaschen wird

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Faulheit Geiz Mutter Querfurt

Ich habe einen fünfjährigen Sohn und keine Lust auf ständige Wäsche. Um die Klamotten und die Waschmaschine sowie den Geldbeutel zu schonen, ziehe ich ihm also alle zwei Tage neue Sachen an und lege Hemden und Oberteile, sofern sie nur getragen und nicht schmutzig sind, wieder in den Schrank zurück für die nächste Runde. Hosen, Schlüpfer und Socken wandern in den Wäschekorb. So fällt es den Tanten in der KiTa nicht auf und ich spare Zeit, Geld und Nerven. Ich bitte um Absolution für meine Schlampigkeit.

Beichthaus.com Beichte #00041719 vom 18.01.2019 um 21:38:58 Uhr in Querfurt (20 Kommentare).

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25848 Zu faul für fünf Schritte

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Faulheit Trägheit Ekel

Ich (m) uriniere regelmäßig in alte Flaschen, die bei mir rumstehen, nicht weil ich es toll finde, ganz im Gegenteil. Es ist verdammt unbequem und man muss höllisch aufpassen, dass man sich nicht die Socken einsaut, wenn man nicht direkt andocken will oder kann. Sondern weil ich einfach viel zu faul bin, die fünf Schritte zum Klo zu machen und lieber zocke oder fernsehe.

Beichthaus.com Beichte #00025284 vom 02.12.2008 um 20:55:41 Uhr (26 Kommentare).

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25849 Die wollüstige Hausfrau

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Ehebruch Wollust Studentenleben Wien

Ich habe es mir als Student (22) tagsüber bei einer verheirateten Frau gemütlich gemacht und mich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen lassen. Wenn ich nicht gerade auf die Uni musste, bin ich zu ihr, während ihr Mann in der Arbeit war. Ich habe mich von ihr bekochen […]
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Beichthaus.com Beichte #00041668 vom 07.12.2018 um 04:01:03 Uhr in Wien (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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25850 Die kaputte Zapfsäule

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Aggression Zorn Ignoranz Auto & Co.

Es war vor ein paar Wochen, ein Tag, an dem einfach alles schief lief auf der Arbeit. Auf dem Nachhauseweg bin ich an einer Tankstelle vorbeikommen und siehe da, es war so billig wie schon lange nicht mehr. Ich habe mich also angestellt und musste circa 10 Minuten warten, wegen der langen Schlange. Als ich dann an die von mir auserwählte Zapfsäule fuhr, bekam ich erst mal einen innerlichen Tobsuchtsanfall. Am benötigten Zapfhahn hing ein Schild "Außer Betrieb". Die Leute, die vor mir dran waren, hatten wohl eine andere Benzinsorte gewählt. Und ich hatte mich nun umsonst angestellt. Was also tun? Es war eine kleine Tankstelle mit wenig Platz, rückwärts fahren war wegen der nachfolgenden Schlange nicht möglich, zudem stand auf meiner Seite nur die eine Säule. Ich hätte also rausfahren und mich erneut anstellen müssen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Über solche "Kleinigkeiten" kann ich mich tierisch aufregen, zumal an dem Tag sowieso nichts richtig lief. Und dann ist auch noch der Zapfhahn kaputt. Somit bin ich wieder eingestiegen und ein paar Straßen weiter gefahren, denn dort gibt es noch eine Tankstelle. Der Vorfall mit dem kaputten Zapfhahn hat mich jedoch so wütend gemacht, dass ich das an der Verkäuferin der anderen Tankstelle auslies. Sie war ungefähr so alt wie ich (22) und äußerst hübsch. Alleine die Tatsache, dass die ersten paar Knöpfe ihrer Bluse auf waren, hätte eigentlich zur Freundlichkeit verpflichtet. Aber in diesem Moment war mir alles egal. Beim Bezahlen habe ich sie nicht mal gegrüßt, sondern ihr nur ein hasserfülltes "5" entgegengeworfen (die Nummer der Zapfsäule). In meinem Kopf schwirrte nur der Satz herum "Endlich hab ich das verdammte Benzin in meinem Tank". Das Wort "5" war das einzige Wort, das ich gesagt habe. Auch eine Verabschiedung oder ein "Danke" blieb aus. Ich war einfach nur stinksauer. Das Mädel war sichtlich irritiert und dachte sich wohl, "Hab ich dem was getan?" So wortlos wie ich kam, ging ich also auch wieder. Eiskalt wie Terminator marschierte ich aus dem Verkaufsraum. Bereits wenige Minuten später tat es mir unendlich Leid, dass ich die arme Frau so abgefertigt habe. Zudem noch für ein "Vergehen", dass die Konkurrenz verursacht hat. Das war so unnötig.

Beichthaus.com Beichte #00027302 vom 10.12.2009 um 15:22:37 Uhr (25 Kommentare).

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