2501 Ich hasse Berlin!

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Hass Vorurteile Engherzigkeit Gesellschaft Berlin

Ich hasse Berlin!
Seit Februar 2011 wohne ich aus beruflichen Gründen in Berlin. Der Job ist eigentlich ganz gut. Aber ich verachte inzwischen die arroganten Berliner, egal ob zugezogen oder gebürtig. Jeder Berliner hat grundsätzlich Recht und alle Wessis erstmal nicht. Fehler machen […]
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Beichthaus.com Beichte #00029780 vom 06.02.2012 um 14:29:53 Uhr in 10117 Berlin (Friedrichstraße) (97 Kommentare).

Gebeichtet von Trigger77 aus Neuenkirchen
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2502 Falsche Werkstatt

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co. Ratingen

Bis vor ein paar Wochen hatte ich einen Opel Corsa. Jetzt habe ich einen Ford Fiesta. Schon nach wenigen Wochen hatte ich eine Beule an meinem neuen Auto. Also habe ich gerade in meiner Werkstatt angerufen. Leider in der falschen, nämlich in einer Opel Werkstatt und erst, als ich ihm die Schlüsselnummer durchgegeben habe, hat er mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich einen Ford habe! Er kam sich total verarscht vor und hat einfach aufgelegt. Es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00029256 vom 12.08.2011 um 13:48:27 Uhr in Ratingen (18 Kommentare).

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2503 Klein ist die Welt

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Peinlichkeit Dating Internet

Ich bin bisexuell und habe vor einigen Wochen angefangen, mit einem jungen Mann und einer jungen Frau zu schreiben. Bei dem Mann war mein Interesse nur sexuell, aber bei der Frau steckt mehr dahinter. Das Interesse an dem Mann habe ich auch verloren, aber dennoch wollte er mich bei Facebook hinzufügen. Als ich auf sein Profil ging, gefror mir für einen kurzen Augenblick das Blut in den Adern. Er ist quasi ihr schwuler bester Freund! Das könnte noch sehr peinlich werden.

Beichthaus.com Beichte #00030376 vom 24.10.2012 um 21:30:55 Uhr (13 Kommentare).

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2504 Späte Familienplanung

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Dummheit Feigheit Schwangerschaft Familie Ex

Es ist schon mehr als zehn Jahre her, dass mich meine erste Ehefrau verlassen hat. Wir waren schon mehrere Jahre verheiratet und hatten eine Zukunftsplanung mit Kindern und familiärer sowie sozialer Zukunft. Wir beide stammten aus armen Verhältnissen und waren ein bisschen stolz auf unsere beruflichen Möglichkeiten, die wir uns hart und gegenseitig unterstützend erarbeitet haben. Wir hatten daraufhin alles getan, um die Familienplanung umzusetzen. Dann kam dieser Terror über diese Welt und in der nachfolgenden Wirtschaftskrise verlor ich meine Anstellung. Daraufhin habe ich meiner Frau versucht, klar zu machen, dass der Kindeswunsch etwas warten müsse, weil ich Kinder aufgrund unserer eigenen, leidvollen Erfahrung soziale Sicherheit bieten möchte. Wir waren damals Ende zwanzig - Anfang Dreißig. Sie stimmte erst mal zu, aber nach ein paar Monaten machte sie vollkommen offen mit anderen Männern rum. Es war für mich unerträglich. Eines Morgens, nachdem sie die Nacht woanders verbrachte, sagte sie mir, dass sie jemanden kennengelernt habe. Das war dann das Aus! Die Scheidung verlief juristisch einfach aber ich war innerlich tief verletzt und habe jeglichen Kontakt gemieden. Sie wollte aus der Beziehung eine Freundschaft machen, aber ich habe mich verweigert. Der gemeinsame Freundeskreis löste sich auf und bis auf eine Ausnahme hatten wir - auch über andere Personen - keine Bezugsquellen mehr. Es hat Jahre gedauert, bis ich darüber hinweg war, und nun habe ich eine kleine Familie. Vor einiger Zeit aber rief mich die besagte Ausnahme an. Diese teilte mir während des Gespräches mit, dass meine Ex-Frau nun wieder in Trennung lebt, ein Kind hat und ziemlich abgebrannt sei. Da kamen doch alte Erinnerungen hoch. Ein paar Tage später rief ich meine Ex an und fragte nach ihrem Befinden. Sie war anfangs sehr wütend und wollte wissen, woher ich das alles wisse. Ich beruhigte sie damit, dass das Leben doch weiter ginge und der nächste Traumprinz schon geboren sei. Eigentlich wurde es dann ein nettes Gespräch. Aber dann erzählte sie mir, dass ihr Kind herzkrank sei und bis zum Auswachsen noch viele Operationen erleiden müsse. Der Kindesvater kümmere sich nicht um das Kind, da dieser von drei unterschiedlichen Frauen vier Kinder habe. Es war übrigens der Neue/Alte, welchen ich oben genannt habe.

Ich beendete das Gespräch mit meinen besten Wünschen für die Zukunft und ging schlafen. Es ist klar, dass wir niemals wieder Kontakt haben werden. Meine Beichte: Ich empfand eine tiefe Genugtuung, was ihr widerfahren ist. Und dieses bereue ich nicht! Aber ich hätte schon in jungen Jahren die Familie höher stellen müssen als den Beruf. Dieses mache ich nun und bin glücklich mit meiner Frau und unserem Sohn. Ich bereue, dass ich mit dazu beigetragen habe, eine wirklich glückliche Ehe zu zerstören, weil ich meine Kinder nicht in Armut sehen wollte aus eigener Erfahrung und damit Angst. Mir tut das Kind leid, welches nun die schlechtesten Startmöglichkeiten hat. Krank, kein Vater und in schweren sozialen Verhältnissen. Das hätte vermieden werden können, wenn ich früher klüger gewesen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00030335 vom 12.10.2012 um 13:29:42 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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2505 Megaorgasmus dank Teddy

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Masturbation Fetisch

Ich befriedige mich oft, sehr oft. Aber nicht normal mit Fingern oder Dildos. Sondern mit meinen Kuscheltieren. Ich finde es extrem geil, mich an ihnen zu reiben, bis ich einen Megaorgasmus bekomme. Damit habe ich schon angefangen, als ich sechs Jahre alt war. Ich habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00026267 vom 14.05.2009 um 21:54:44 Uhr (47 Kommentare).

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