2391 Erster Bügelversuch

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Neugier Dummheit Waghalsigkeit Kinder Kindergarten Rotenburg

Damals im Kindergarten haben wir an einem Tag an unserem großen Basteltisch gesessen und jeder von uns hat einen weißen Beutel bekommen, den wir beliebig anmalen und hinterher behalten durften. Unsere Kindergärtnerin hat unsere fertigen Beutel am Ende noch einmal gebügelt. Ich glaube, damit die Farbe besser hält und natürlich, damit der Beutel keine zu dicken Falten hat. Ich saß am Basteltisch direkt rechts neben meiner Kindergärtnerin und fand es toll wie warm die Beutel immer nach dem Bügeln waren. Als unsere Kindergärtnerin uns dann für einen Moment alleine ließ, nahm ich das Bügeleisen und drückte es dem kleinen Mädchen rechts von mir an die Schulter. Das Geschrei war groß, ich bekam großen Ärger und die Kindergärtnerin hinterher von den Eltern anscheinend auch. Dabei wollte ich eigentlich nur ihren zerknitterten Pulli bügeln.

Beichthaus.com Beichte #00028775 vom 30.03.2011 um 12:08:46 Uhr in Rotenburg (20 Kommentare).

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2392 Zickenkrieg in den kanadischen Wäldern

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Ungerechtigkeit Vorurteile Urlaub Arbeit Plaaz

Zickenkrieg in den kanadischen Wäldern
Ich arbeite bei einer Firma, die Abenteuerausflüge im Ausland organisiert - meistens in Kanada oder in den Vereinigten Staaten. Wir begleiten dabei meistens Gruppen von zwanzig Personen durch die Wildnis - ich bin mittlerweile jedoch hauptsächlich in Deutschland in der Verwaltung. Ich bin also nicht mehr so viel unterwegs, aber es war auf jeden Fall eine tolle Zeit. Da ich verheiratet bin, ist es klar, dass ich nicht dauerhaft beim Lachsangeln in Alaska sein kann. Aber nun zu meiner eigentlichen Beichte, unsere Firma berechnet die Preise nicht pauschal, sondern abhängig von den Teilnehmern. Beispielsweise nehmen wir bei einer Gruppe Rentner einen höheren Betrag, weil wir einfach aus Sicherheitsgründen einen Mitarbeiter mehr mitschicken müssen. Die Gefahr, dass jemand einen Herzinfarkt, oder Ähnliches bekommen könnte, ist einfach zu groß. Was mir hier aber sicher sehr viel Hass einbringen wird, ist die Tatsache, dass wir auch von Frauen mehr Geld als von Männern nehmen - besonders von jungen Frauen. Wir haben sogar schon solche Ausflüge abgelehnt. Der Grund dafür ist, dass wir einfach festgestellt haben, dass Gruppen, die nur aus Frauen bestehen, ein unglaublich schlechtes Sozialverhalten besitzen. Den Zickenkrieg, den ich teilweise mitten in den Wäldern von Kanada erlebt habe, war einfach nicht mehr schön. Es kam teilweise sogar vor, dass wir solche Ausflüge abbrechen mussten, weil einige Teilnehmerinnen nur noch am Weinen waren.

Beichthaus.com Beichte #00032422 vom 18.12.2013 um 16:45:21 Uhr in Plaaz (26 Kommentare).

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“Beichte

2393 Das Widerlichste, was ich je gesehen habe

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Ekel Neugier Trunksucht Silvester

Das Widerlichste, was ich je gesehen habe
Zu einer Silvesterparty die ins Jahr 2009 führte, feierte ich (w) bei einem guten Kumpel. Ich war leicht angetrunken und musste plötzlich dringend auf das Klo. Da wir in dem Partyraum feierten, der gegenüber von seinem Haus war, lief ich über den kleinen Hof. Seine Mutter kam 5 Minuten vorher rein und wollte, dass ich ihren Sohn heirate (sie war auch besoffen). Nun, mein Weg führte weiter zum Klo. Ich machte die Türe auf und ich hörte Geräusche aus der Küche kommen. Aus dem Klo wieder raus, nachdem ich mein kleines Geschäft erledigt hatte, ging ich wieder mit einem guten Durst zurück. Ich drehte mich nochmal um, da ich die Geräusche auch auf dem Klo gehört habe. Ich dachte plötzlich ich sehe nicht recht: Sein Stiefvater fi**te seine Mutter auf der Küchenzeile. Ich konnte meinen Blick einfach nicht davon wegbringen. Sein Stiefvater ist richtig fett und seine Mutter dünn. Und es war das widerlichste was ich jemals gesehen habe. Man dachte da würde ein Bulle in der Küche ein wildes Treiben verrichten. Seitdem kann ich seiner Mutter nicht mehr in die Augen schauen, da es für mich so verstörend war und ich immer noch hoffe das sie mich nicht gesehen haben.

Beichthaus.com Beichte #00026000 vom 01.04.2009 um 21:32:48 Uhr (17 Kommentare).

Gebeichtet von ardnas
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2394 Brokkoli rauchen

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Betrug Drogen Habgier Rache Last Night

Brokkoli rauchen
Ich habe vor circa einem Jahr bei mir zu Hause eine Party geschmissen. Weil ich am nächsten Morgen leider unerwartet für einen Kollegen einspringen musste, hab ich wenig getrunken, wohingegen manche meinten, die Zimmerpflanze müsste mit Mageninhalt gegossen werden. […]
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Beichthaus.com Beichte #00031012 vom 11.04.2013 um 01:49:07 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

2395 Denkzettel für meine Ex

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Rache Verrat Boshaftigkeit Ex

Vor etwas über zwei Jahren lernte ich meine jetzige Exfreundin kennen. Es war von meiner Seite aus Liebe auf den ersten Blick, und sie sagte mir, dass es ihr ebenso ginge. Die ersten sechs Monate lang waren wir zu zweit glücklich, dann wurde ihr das allein jedoch langweilig und sie begann verhältnismäßig viel Zeit mit ihren Freunden und Freundinnen zu verbringen. Ich akzeptierte das, denn ich wollte ja, dass es ihr gut ging. Ich bot ihr und ihren Freunden meine Wohnung zum Feiern und Übernachten an. Sie bekam mein Auto wann immer sie wollte. Ich zahlte bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre Rechnungen. Ich lud sie ins Theater, Kino und ins Museum ein. Leider wurde sie trotzdem immer unzufriedener, und verbrachte sehr viel Zeit mit ihrem besten Freund. Ich wusste zwar, dass sie vor einigen Jahren zusammen gewesen waren, und ich hatte immer ein mulmiges Gefühl im Bauch wenn sie zu ihm fuhr, aber dennoch äußerte ich mein Unbehagen nicht wirklich, da ich nicht als grundlos eifersüchtiger Trottel dastehen wollte. Die Beiden gingen oft stundenlang spazieren, während ich alleine zu Hause saß und mir ziemlich dumm vorkam. Eines Tages war ich mit ihr beim Geburtstag ihres besten Freundes. Die ganze Familie hielt sie für seine Freundin, und ich bekam eine Menge Ablehnung zu spüren, als ihr bester Freund diese Annahme sehr flapsig korrigierte. Ich verschwand so schnell wie möglich von der Party und ließ meine Freundin alleine. Nach einiger Zeit kam sie betrunken nach Hause, und beschimpfte mich grundlos. Ich drohte ihr, mich von ihr zu trennen, und sagte, dass ich sowieso keinen Sinn mehr in einer Beziehung sähe, die derartig einseitig auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet sei. Am nächsten Morgen war sie wieder zur Vernunft gekommen und entschuldigte sich, allerdings nur um mir am Nachmittag mitzuteilen, dass sie mit ihrem besten Freund und ein paar von dessen Freunden nacktbaden ging. Ich wurde sauer, aber sagte lieber nichts dazu, denn ich hatte Angst, mir würde der Kragen platzen. Natürlich ging es schief und sie knutschten erst miteinander herum und hatten dann Petting, als sie bei ihm zu Hause waren. Das gestand sie mir unter Tränen eine Woche später, weil ich bemerkt hatte, dass sie sich mir gegenüber seltsam verhielt. Ich trennte mich also schweren Herzens von ihr.


Zwei Wochen später traf ich eine ihrer Freundinnen im Einkaufszentrum und wir unterhielten uns. Schließlich gingen wir einen Kaffee trinken und sie erzählte mir, dass mir meine Ex-Freundin wohl schon in der Beziehung mit einigen der Typen fremd gegangen war, die sie mir als Freunde oder Bekannte vorgestellt hatte. Langsam wurde ich wirklich richtig stinkwütend. Ich brütete einige Tage darüber ob und wie ich ihr einen Denkzettel verpassen sollte, entschied mich dann aber dagegen. Einen Monat nach der Trennung rief mich meine Ex an und verlangte von mir, dass ich ihr einige Dekoartikel zurückgebe, die sie in meiner Wohnung aufgestellt hatte. Dabei tat sie so, als hätte ich versucht mir die Dinger unter den Nagel zu reißen, außerdem beleidigte sie mich während des Gespräches mehrmals und tat so, als hätte nicht sie auf meine, sondern ich auf ihre Kosten gelebt. Ich sah rot und setzte einen meiner Rachepläne in die Tat um. Ich schickte alle meine SMS, Facebook-Konversationen und Mails, in denen sie über irgendeine ihrer Freundinnen lästerte an die jeweils betreffende Freundin, sowie den Abschnitt in dem sie sich über die Sexgewohnheiten ihrer Ex-Freunde, unter anderem auch ihres besten Freundes ausgelassen hatte, an alle ihre Ex-Freunde. Darin stand unter anderem, dass sie bei ihrem besten Freund immer nur vorgetäuscht hatte, weil er keine Ahnung hatte, wie man eine Frau befriedigen musste. Teilweise schilderte sie Situationen und Vorgänge so detailgetreu, dass das als Echtheitsbeweis vollkommen ausreichte. Ich listete außerdem alle Kosten auf, die sie mir im Laufe der Zeit verursacht hatte, schickte die Liste samt aller Kassenzettel, die ich finden konnte, per Mail und fragte sie, ob sie wirklich so unverschämt sein wolle, mit mir um Geld oder Gegenstände zu feilschen. Ihr bester Freund bekam natürlich die Liste ebenso zugeschickt. Nach dieser Aktion wollte erst einmal niemand mehr etwas mit ihr zu tun haben. Mittlerweile bereue ich zwar, mich auf dieses Niveau herabgelassen zu haben, aber ich konnte sie einfach nicht ungestraft davonkommen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00029984 vom 08.05.2012 um 11:32:53 Uhr (54 Kommentare).

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