2221 Zur Schwarzarbeit gezwungen

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Betrug Faulheit Missbrauch Geld Politik München

Ich beichte, dass ich unseren Staat betrügen und schwarz arbeiten werde!
Meine Frau ist schwanger. Ich arbeite Vollzeit, meine Frau im Moment gar nicht, da sie unser anderes Kind betreut. Jetzt habe ich mir gedacht, toll was der Staat so anbietet, da machst du auch ein Jahr Auszeit, reduzierst die Arbeit ein wenig und kümmerst dich mit um die Kinder. Das Ganze nennt sich Elternzeit und Elterngeld.
Tolle Sache - eigentlich! So hat auch der Mann mal was von den Kleinen. Ich bekomme 65% des durchschnittlichen monatlichen Lohnes aus dem letzten Jahr. Mit den 65% kämen wir finanziell jedoch nicht über die Runden, weswegen ich natürlich gerne in Teilzeit weitergearbeitet hätte, um aufzustocken. So weit so gut. Nur leider hält unser tolle Gesetzgeber uns Bürger allesamt für Sozialschmarotzer und hat vorgesorgt. Nein, dazuverdienen ist nicht. Zumindest nicht ohne Weiteres.
Es gilt: "Bei der Berechnung des Elterngeldes wird das Einkommen aus Teilzeitarbeit mit berücksichtigt. Der Elterngeld-Berechtigte erhält dann 65% der Differenz zwischen dem durchschnittlichen Einkommen vor der Geburt und dem voraussichtlichen Einkommen nach der Geburt."
Nach mehrmaligem Durchlesen kann man es kapieren. Nur ist das in meinem Fall jetzt so, dass das Geld dann immer noch nicht reicht, ich aber trotzdem schuften muss wie blöd. Im Moment deckt mein Verdienst gerade mal unsere Lebenshaltungskosten. Da haben sie den Schlamassel. Sie wollen, dass wir Männer auch mal daheim bleiben, machen es aber unnötig kompliziert. Ich jedenfalls habe auf die ganze Rechnerei keine Lust und gehe komplett in Elternzeit. Das, was uns dann noch zum Leben fehlt, erarbeite ich eben schwarz. Ist einfacher so.

Beichthaus.com Beichte #00029198 vom 27.07.2011 um 05:05:23 Uhr in München (24 Kommentare).

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2222 Haschkekse

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Drogen Waghalsigkeit Polizei

Haschkekse
Ich bin vor acht Jahren mit ein paar Freunden zu einem Festival nach Norddeutschland gefahren. Wir hatten uns dazu entschlossen weniger Alkohol und dafür mehr Gras mitzunehmen. Hat eine Menge Vorteile, z.B. muss man weniger transportieren und läuft nicht mit Kopfschmerzen […]
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Beichthaus.com Beichte #00031031 vom 14.04.2013 um 22:30:25 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

2223 Die freundliche Stewardess

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Dummheit Peinlichkeit Flug & Co. USA

Heute flog ich (m/23/Kaffeetrinker/Reihe 17) mit dem Air Berlin Flug 7428 nach New York, JFK Airport. Die Flugbegleiterinnen waren äußerst zuvorkommend und nett (trotz großer Flugerfahrung mit dieser Airline etwas besonderes) - unter Ihnen auch eine, die mein Interesse weckte. Ich habe mir fest vorgenommen diese eine Person durch ein kleines Dankschreiben an die Fluggesellschaft zu loben. Aber nach nur drei Minuten auf dem Flughafen habe ich leider ihren Namen (J***) vergessen. Ich beichte also, dass ich aus Dummheit meine eigenen Vorsätze nicht eingehalten habe und ich darüber selbst erstaunt bin. Ich hätte lieber ein kleines Trinkgeld geben sollen. J., falls Du das hier liest: Bleib so, wie du bist. Ich hätte nie geglaubt, dass sich irgendjemand, der am 24.12. arbeiten muss, so große Mühe geben würde.

Beichthaus.com Beichte #00029651 vom 25.12.2011 um 03:55:16 Uhr in USA (John F. Kennedy International Airport, New York) (8 Kommentare).

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2224 Telefonsex mit der 110

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Falschheit Berlin

Telefonsex mit der 110
Ich (w/17) gestehe, dass ich die naive Geilheit von Männern im Netz ausnutze und sie damit richtig verarsche. Das mache ich so: Ich logge mich in irgendeinem billigen Flirtportal ein und beginne heißen Cybersex mit irgendwelchen Männern. Nach kurzer Zeit frage ich sie, ob man sich nicht mal irgendwann treffen könnte, und wo er wohnt. Und dann behaupte ich, dass ich zufällig in der gleichen Stadt wohne. Treffen kann ich mich aber nicht, weil meine Eltern bald wiederkommen und dann gucken, ob ich schon schlafe. Deshalb frage ich, ob er Lust auf Telefonsex hat. 80 Prozent sagen: "Ja, ich denke", die anderen 20 Prozent haben einfach nur eine scheiß Stimme und wissen das. Also gebe ich ihnen meine Nummer, mit der Bitte, sofort zu stöhnen anzufangen, weil ich mich sonst nicht traue und versichere, dass ich die Einzige bin, die ans Telefon geht: eine Nummer, zum Beispiel 11002372505. In deren Geilheit merken sie teilweise nicht, dass die Nummer mit 110 beginnt. Technischer Vorteil: Nummern, die die Polizei nicht vergeben hat, gehen sofort zur Notrufzentrale: 110. und ob man es glaubt oder nicht, es muss schon öfters so gelaufen sein, wie ich es geplant habe.

Beichthaus.com Beichte #00024910 vom 08.10.2008 um 00:39:16 Uhr in Berlin (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

2225 Trillerpfeife gegen Telefonmarketing

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Zorn Hass Telefon Stuttgart

Ich (m/20) beichte, dass ich eine sehr laute Trillerpfeife neben dem Telefon hängen habe. Dies aber nur, weil bei uns diese ganzen Telefonmarketing-Heinis bestimmt drei mal täglich angerufen haben. Nachdem ich erst Interesse geheuchelt habe, pfiff ich dann jedes mal […]
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Beichthaus.com Beichte #00027820 vom 17.05.2010 um 22:28:12 Uhr in Stuttgart (48 Kommentare).

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