Mein Lehrer ist schwul

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Dummheit Morallosigkeit Neugier Engherzigkeit Vorurteile Schule

Ein Kumpel und ich haben in der sechsten Klasse unseren Geschichtslehrer verarscht. Die halbe Schule wusste, dass er homosexuell ist, nur keiner war sich vollkommen sicher. Wir wollten der Sache auf den Grund gehen, und haben zuerst bei der Schule seine Privatnummer erfragt, mit der Ausrede, als Eltern etwas über unsere Kinder sprechen zu wollen. Wir riefen an und gaben uns als fiktive Schwulenvermittlung aus, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Als er dann auf die Frage: "Aber Sie sind doch homosexuell, oder?" Überzeugend "Selbstverständlich" antwortete, war unser Streich perfekt. Da wir vor Stolz nicht anders konnten, als es in der Klasse herumzuerzählen, wurde Herr S. auch schnell unfreiwillig zum Opfer böser Scherze. Ich kann nur für mich sprechen, da ich keinen Kontakt mehr zu meinem alten Klassenkameraden habe, aber ich bereue das Ganze sehr, wenn ich jetzt noch an die damalige Zeit denke.

Beichthaus.com Beichte #00024140 vom 28.06.2008 um 15:55:35 Uhr (15 Kommentare).

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Meine Beichten sind zu schlecht für diese Welt!

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Boshaftigkeit Zorn Internet

Ich glaube, ich bin ein zu schlechter Mensch, meine Beichten schaffen es nie durch die Zensur.

Beichthaus.com Beichte #00008848 vom 05.05.2006 um 05:57:47 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Drei Orgasmen

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Falschheit Kollegen

Ich habe neulich einer Kollegin drei Orgasmen vorgetäuscht. Ich bin so mies.

Beichthaus.com Beichte #00004087 vom 05.01.2006 um 10:26:16 Uhr (0 Kommentare).

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Ich kann riechen, wie sie stinken

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Vorurteile Eitelkeit Gesellschaft

Einen guten Geruchssinn hatte ich schon immer, aber dieses typische billige Parfüm, gepaart mit einem Hauch Schweiß und orientalischem Essensgeruch errieche ich praktisch hunderte Meter gegen den Wind. Ich arbeite in einer Arztpraxis und rieche schon hinten im letzten Behandlungszimmer zwischen Massen an Desinfektionsmittel, Latexhandschuh-Mief und Papier, wenn vorne wieder so ein junger Typ mit Migrationshintergrund das Wartezimmer betreten hat. Im Grunde ist es mir schnurz, wo die Patienten herkommen, geografisch oder von der Kultur her, aber dieser Geruch, diese Mischung, zerstört mich wirklich. Ich hasse den Geruch so sehr!

Beichthaus.com Beichte #00040451 vom 12.10.2017 um 00:34:27 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Unterhose an der Regenrinne

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Trunksucht Unreinlichkeit Peinlichkeit Ekel Last Night Stuttgart

Ich und meine Kumpels waren mal beim Bruder eines Kumpels in Stuttgart. Wir haben den ganzen Tag durchgesoffen, also ab neun Uhr morgens, als wir in den Zug stiegen. Abends waren wir dann auf einer größeren Party. Danach sind wir zu einer Studentenkneipe und haben uns noch mal ordentlich die Birne weggeballert. Als wir dann heimgelaufen sind, musste ich übelst aufs Klo, also packte ich meinen Struller aus und habe hinter einen Busch gepinkelt. Jedoch kam wohl auch etwas hinten raus. Wir liefen dann zu dem Bruder nach Hause - ich habe schon nach Scheiße gestunken, wie sonst was - und war froh, dass noch niemand bemerkt hat, dass ich mir in die Hose geschissen hatte. Ich bin dann direkt aufs Klo, Hose ausgezogen, Unterhose ausgezogen und aufgrund meines hohen Alkoholpegels kam ich auf die wunderbare Idee, meine Unterhose aus dem Klofenster in den gegenüberliegenden Garten zu schleudern. Danach habe ich das Klo noch mit Parfum eingesprüht. Dann war ich relativ aggressiv drauf und habe alle beleidigt und bin später sogar ausgerastet und habe mitten in der Nacht eine Bierflasche auf meine Kumpels geworfen. Zum Glück habe ich sie verfehlt, jedoch war der ganze Boden übersät mit Glasscherben.

Am nächsten Tag wusste ich die ganze Geschichte nicht mehr so genau, nachdem wir jedoch den Boden gesaugt hatten, kam der Bruder ins Zimmer und sagte lachend: "Jungs, vergesst die Unterhose nicht!" Ich dachte mir nur: "Ach du Kacke, da war doch was!" und sah aus dem Fenster. Da hing meine voll geschissene Unterhose an der Regenrinne: Das Schleudern in den Nachbarsgarten hatte wohl nicht so ganz funktioniert! Ich schnappte mir dann die Unterhose, packte sie in eine Plastiktüte und schmiss sie in den Müll. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie peinlich mir die Sache war, und immer noch ist! Ich wäre am liebsten vor Scham direkt im Boden versunken, so schlimm war das. Jedenfalls sind wir an diesem Tag auch mit dem Zug wieder nach Hause gefahren. Die ganze Fahrt lang habe ich mich nicht getraut, mit meinen Freunden zu reden. So, das war meine Beichte. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00025031 vom 01.11.2008 um 21:23:51 Uhr in Stuttgart (Heimsheimer Str.) (19 Kommentare).

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