Sieben Jahre als Loser

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Verzweiflung Gewalt Aggression Partnerschaft

Ich beichte, dass ich (w/28) eine absolute Loserin bin. Ich lasse mich seit sieben Jahren von meinem Freund schlagen und erniedrigen. Ich lebe wie ein Hund und schreie des Öfteren nach Hilfe oder nach der Polizei, aber kein Schwein hilft mir. Alle tun so, als würden […]
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Beichthaus.com Beichte #00022015 vom 13.06.2007 um 08:43:44 Uhr (13 Kommentare).

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Warum ich meinen Freund mäste

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Völlerei Maßlosigkeit Partnerschaft Paderborn

Ich beichte, dass ich meinen Freund in den letzten 1 1/2 Jahren dazu gebracht habe locker 20 kg zuzunehmen. Alles fing vor etwa 1,5 Jahren an, als er wegen einer Knieverletzung operiert wurde und längere Zeit nicht arbeiten (er arbeitet körperlich) und sich auch nicht viel bewegen konnte. Er war nie ein Adonis, aber mit circa 90 kg auf 1,80 m noch im total normalgewichtigen Bereich. In dieser Zeit hat er dann aber relativ schnell circa 5... 6... 7 kg zugenommen und ich habe gemerkt, wie ich seinen wachsenden Bauch und den Hüftspeck irgendwie ziemlich süß fand.
Daraufhin habe ich angefangen es - sagen wir mal - ein bisschen auszureizen. Ich habe oft vorgeschlagen Pizza zu bestellen und abends auf dem Sofa auch mal gerne eine Tüte Chips aufgemacht, in dem Wissen, dass er sie aufessen würde, wenn ich sie erstmal aufmache. So hat er dann langsam aber stetig immer weiter zugenommen. Und ich fand ihn dadurch immer heißer. Dadurch hat sich auch ergeben, dass ich ihn ein paar Mal sogar mehr oder weniger absichtlich an Abenden scharf gemacht habe, an denen ich wusste, dass er eigentlich zum Fußball-Training gehen wollte, welches er dadurch dann verpasst hat.

Ihm selbst ist zu diesem Zeitpunkt auch schon aufgefallen, dass es im Bett öfter und besser läuft. Ich finde es total heiß seinen mittlerweile großen, weichen Bauch beim Sex auf mich klatschen zu spüren und auch wie er dabei außer Puste gerät. Und auch wenn ich sehe wie seine Hemden unter dem Druck seines Bauches spannen und ein bisschen Haut sichtbar werden lassen, wenn er sich ohne T-Shirt darunter hinsetzt, macht mich total an. Mittlerweile hat er dadurch wie gesagt schätzungsweise 20-30 kg zugenommen und ist sozusagen ein richtiges Moppelchen geworden. Ich finde ihn wie gesagt heißer denn je, und auch dass Gefühl, dass andere Frauen jetzt weniger Interesse an ihm haben gefällt mir - das bereue ich auch irgendwie.
Wir Beide haben nie wirklich offen darüber gesprochen. Aber ich denke, dass es ihm mindestens teilweise klar sein muss, dass ich sein Gewicht attraktiv finde. Denn wenn ich abends auf dem Sofa über seinen Bauch streichle oder kraule, dann merke ich wie sein Penis anfängt zu zucken und hart zu werden. Manchmal fühle ich mich schuldig, weil ich weiß, dass ihn sein Gewicht bei manchen Dingen schon etwas einschränkt, denn natürlich geht er z. B. nicht mehr mit Kumpels joggen. Und er findet auch nicht immer in jedem Laden Oberteile die ihm passen (XXL-XXXL). Andererseits habe ich ihn ja nie zu etwas gezwungen und er hat nie wirklich von sich aus versucht eine Diät anzufangen oder das Thema angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00041651 vom 22.11.2018 um 14:01:55 Uhr in Paderborn (25 Kommentare).

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Wohin mit den Taschentüchern?

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Waghalsigkeit Dummheit Unreinlichkeit Studentenleben Remda

Wohin mit den Taschentüchern?
Ich (m/22) sitze hier gerade in der Bibliothek an meiner Bachelorarbeit und bin voll erkältet. Ständig muss ich mir die Nase putzen. Da hier jedoch kein Mülleimer in der Nähe ist, stopfe ich die vollgerotzten Taschentücher einfach in die Spalte zwischen Wand und Boden. In unserer Bibliothek sind die verschiedenen Stockwerke wie Balkone und die Tische entlang des Balkonrandes aufgereiht. Wenn man aufsteht und sich vorbeugt, sieht man die Leute, die auf dem Balkon darunter arbeiten. Gerade ist mir jedoch aufgefallen, dass die Spalte zwischen Balkonwand und Boden gar keinen Boden hat und dass meine vollgerotzten Taschentücher nicht mehr zu sehen sind. Ich bin also ein Stockwerk weiter runter gegangen, um zu sehen, welches arme Schwein die ganze Zeit schon meine vollgerotzten Taschentücher auf den Kopf bzw. den Tisch bekommt. Zum Glück sitzt auf dem Platz genau unter mir keiner, aber da liegt jetzt ein Haufen Taschentücher und die Leute, die da unten ein paar Plätze weiter sitzen, haben die Taschentücher bestimmt runtersegeln sehen. Der Taschentuch-Haufen ist beträchtlich. Ich hoffe, ich kriege keinen Ärger.

Beichthaus.com Beichte #00030922 vom 23.03.2013 um 18:23:24 Uhr in Remda (18 Kommentare).

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Radiosender gewechselt

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Verzweiflung Kollegen Medien Schaan

Ich habe es heute morgen ausgenutzt, als erster im Büro zu sein und habe den von einem Arbeitskollegen heiß geliebten Radiosender gewechselt. Ich konnte bereits anhand eines Songs die exakte Uhrzeit vorhersagen da dieser Sender über geschätzte 20 Lieder verfügt und diese sogar täglich in der gleichen Reihenfolge wiedergibt. Müsste ich den Sender noch einen Tag länger ertragen, wäre hier wohl eine andere Beichte zu lesen. Er hat es übrigens noch nicht gemerkt und wippt mit seinem Fuß gerade im Takt der Musik.

Beichthaus.com Beichte #00027112 vom 15.10.2009 um 13:01:18 Uhr in Schaan (37 Kommentare).

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Die nackte Putzfrau

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Arbeit Rostock

Ich (w/37) betreibe hauptberuflich einen Nacktputzservice. Das erste Mal habe ich vor acht Jahren nackt geputzt, es war wirklich so, dass ich jung war und das Geld brauchte. Es hat mich damals vor meiner Privatinsolvenz bewahrt, bzw. davor, vor Arbeit kaputtzugehen. Damals habe ich nach dem Studium keine richtige Arbeit gefunden und musste erst einmal Gelegenheitsjobs machen, nach mehreren Monaten hatte sich daran auch nicht wirklich etwas geändert. Tagsüber habe ich kostenlos Praktikumsstellen belegt, daran anschließend wurde dann Abends und am Wochenende gearbeitet. Geld kann man so nicht verdienen und bekommt ganz nebenbei auch noch ein Burn-out, sodass man es idealerweise die nächsten zehn Jahre auch nicht mehr kann. Irgendwann habe ich dann Abends in einem Büro geputzt und war dort mit einem Angestellten alleine, der in das Bild von einem attraktiven Mann ohne Familie passte. Nachdem wir schon einige Male geflirtet hatten, bat er mich, ihm den Wunsch zu erfüllen, heute für ein paar Minuten nackt zu putzen - er würde sich das Ganze auch etwas kosten lassen. So hatte ich dann in einer Viertelstunde fünfzig Euro verdient. Zwei Tage später habe ich seinen ganzen Haushalt nackt geputzt und dafür 400 Euro bekommen.

Schließlich fragten auch Freunde und Bekannten nach, der Verdienst wurde immer höher. Ich habe meine Praktikumsplätze vorerst abgesagt. Die Jobs dann auch und ein eigenes Gewerbe zum Putzen angemeldet. Nachdem ich im Internet ein paar Anzeigen gestartet hatte, konnte ich mich vor Arbeit kaum noch retten. Ich habe nur noch die Jobs angenommen, bei denen wirklich viel gezahlt wurde und so lebe ich jetzt seit einigen Jahren. Meine Familie und Bekannten denken, dass ich mit Aktien viel Geld verdient hätte. In Wirklichkeit fahre ich zwei bis drei Mal in der Woche zu den nahegelegenden Großstädten und mache Wohnungen sauber oder auch mal Gartenarbeit - allerdings ohne Kleidung. Ich habe übrigens nie mit den Kunden geschlafen oder Fotos von mir machen lassen. Wenn ich mir die Sauna oder den FKK-Strand heute und vor zwanzig Jahren anschaue, muss ich sagen, dass die Leute immer prüder werden. Mir soll es recht sein.

Beichthaus.com Beichte #00039492 vom 17.03.2017 um 18:45:53 Uhr in Rostock (15 Kommentare).

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