Ich bin ein treuer Ehemann.

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Sex Fetisch Köln

Kurz zu meiner Person. Ich bin(m, 35)verheiratet und habe 3 wunderbare Kinder. Ich liebe meine Familie über alles, noch dazu hab ich einen relativ guten Job, der mir auch richtig Spaß macht. Vor ein paar Jahren sah das ganze aber noch anders aus.
Ich bin sexuell ziemlich flexibel und für alles Mögliche offen, so hatte ich eine ganze Weile eine BI Phase, in der ich nichts habe anbrennen lassen und mich regelmäßig mit anderen Männern zum Sex getroffen habe. Ich war dabei stets der passive Part und mochte es auch richtig hart herangekommen zu werden. Zu der Zeit habe ich auch mit Partydrogen experimentiert, was meiner Meinung nach den Sex umso geiler gemacht hat. Die sexuellen Praktiken und Vorlieben wurden mehr, mal hier ein flotter Dreier usw. Bei Kerlen mit denen ich mich öfters mal traf auch ohne Gummi. Keiner weiß bis heute davon, nur ich und halt die mit denen ich was hatte. Das bisher beste und auch letzte Mal war mal wieder mit einem Typen, den ich schon kannte und der wusste wie ich ticke und das ich es auch mal gerne mal was ausgefallener mag. Er hatte an dem Abend was zum Konsumieren besorgt und meinte das später noch jemand kommt, der mit und Spaß haben will. Es kamen aber 3 weitere Leute, die sich die ganze Nacht bis in den Morgen mit mir vergnügten. So wurde ich von 4 Typen gleichzeitig benutzt, die alle möglichen Sachen mit mir gemacht haben. 2 Schwänze gleichzeitig im Arsch mehrmals angepinkelt usw. Das alles ohne Gummi, es war dumm wegen allen möglichen Krankheiten aber Saugeil und die beste sexuell Erfahrung die ich bisher gemacht hab. Ich denke noch oft daran und es macht mich ständig aufs neue geil und würde es, wenn ich nicht verheiratet wäre, immer wieder tun, aber ich hab jetzt eine Familie und bin ein treuer Ehemann. Ich gestehe hiermit das ich es mir unzählige Male hab besorgen lassen, obwohl ich vorgab Hetero zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00042112 vom 06.07.2020 um 19:07:29 Uhr in Köln (1 Kommentare).

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Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose

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Vorurteile Schule

Ich (w/27) bin Lehrerin im Vorbereitungsdienst bzw. Referendarin. In meinem Hauptseminar gibt es eine Referendarin, die Mandy heißt und eine, die Sindy heißt (ja, mit "S"!). Nun ist ja die Aussage "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose" ein typischer Witz unter Lehrern, in dem viel Wahrheit steckt. Wir hatten sogar in der Uni eine Vorlesung mit diesem Titel, in der es um Schüler aus bildungsfernen Familien ging und was Vornamen für Assoziationen bei Lehrern erwecken. Wegen dieser Mandy und Sindy im Hauptseminar kommt es ständig zu peinlichen Situationen, weil wir extrem aufpassen müssen, keine entsprechenden Bemerkungen über bestimmte Schülernamen zu machen. Dem Hauptseminarleiter fällt es auch sichtlich schwer. In den Fallbeispielen heißen die Problemschüler auch immer Kevin, Justin, Chantal und Jacqueline und die Streber/Mobbingopfer von Kevin & Co heißen immer Maximilian, Alexander, Charlotte oder Luise. Wegen Mandy und Sindy können wir darüber nicht lachen. Ich beichte, dass ich in der ersten Seminarsitzung zu einem anderen Referendar "Sei du mal leise, Kevin!" gesagt habe, nachdem er Mandy mit ihrem Namen angesprochen hatte. Ich dachte, er hätte einen Witz gemacht, weil ich da noch nicht wusste, dass sie echt so heißt. Die haben mich ganz schön blöd angeguckt.

Beichthaus.com Beichte #00041768 vom 24.02.2019 um 21:24:03 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Meine wilden Jahren sind vorbei

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Drogen Maßlosigkeit Liebe Hanau

Ich (w/24) möchte hiermit beichten, dass ich meinen zukünftigen Mann (30) bei einem Dreier und Drogen näher kennengelernt habe. Zu dem Zeitpunkt war ich in einer schwierigen Phase und hatte massive Probleme mit mir selbst. Kein Job, keine Wohnung. Meine Eltern hatten mich rausgeschmissen. Ich wusste nicht wohin und zu dem Zeitpunkt war mir auch einfach alles egal. Ich hing bei miesen Typen rum in verlotterten Wohnungen und hatte durchgehend was zum konsumieren vor der Nase. Dadurch war ich so konfus unterwegs das ich mich im Nachhinein für manches Verhalten von mir zu dem Zeitpunkt schäme. Nicht für alles aber für manches. Meinen Freund lernte ich durch einen Kollegen kennen. Wir haben beide unheimlich gerne Sex und die Sexualität zwischen uns stimmt einfach. Um es kurz zu machen: Wir haben beschlossen es miteinander zu versuchen. Wir haben zwar auch am Anfang miteinander konsumiert, uns dann aber dermaßen gestritten, dass es nicht mehr in Frage kam. Ich bin in seine Ein-Zimmerwohnung unter gekommen, habe Bewerbungen rausgeschickt, wurde dann auch genommen. Bin wieder arbeiten gegangen.

Wir haben uns dann gemeinsam eine eigene Wohnung gesucht. Er hatte zu dem Zeitpunkt keinen Job, was mich aber nicht gestört hat. Ich bin ihm unendlich dankbar, dass er mich zu dem Zeitpunkt haben wollte, als ich mich selbst am wenigsten leiden konnte. Zusammen haben wir inzwischen einen gesunden Sohn. Ich hatte ja schon vorher aufgehört zu konsumieren und als ich es erfahren habe. Ich bin unendlich dankbar für meine kleine Familie. Dankbar für meinen Freund, für dieses ganz normale langweilige Leben.

Ich möchte hiermit also beichten, das ich 4 Jahre lang mich ausgelebt habe. Sex, Drugs and Rock n Roll hatte. Aber jetzt bin ich ganz froh weg zu sein. Am Ende waren echt schlechte Menschen darunter. Hätte ich meinen Freund nicht getroffen, hätte es mit mir auch böse enden können. Leid tut es mir für die Menschen denen ich in meinem Egoismus der Selbstentfaltung ;zu dem Zeitpunkt weh getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00041269 vom 15.05.2018 um 18:47:31 Uhr in Hanau (21 Kommentare).

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Die angespannte Parkplatzsituation in Berlin-Mitte

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Rache Auto & Co. Berlin

Ich wohne seit 29 Jahren in Berlin-Mitte. Dort ist die Parkplatzsituation ziemlich angespannt. In einer Parklücke stand eine junge Frau mit einem Fahrrad. Sie bat mich darum, nicht dort zu parken, da sie die Lücke für einen Rollstuhlfahrer und sein Auto freihalten würde. Ich machte sie auf die sehr angespannte Parkplatzsituation in der Umgebung aufmerksam und sie wies nochmals darauf hin, dass sie für einen Rollstuhlfahrer den Platz frei halten würde, sie aber aus dem Weg gehen würde, wenn ich darauf bestehen würde. Ich fand einen anderen Parkplatz und war ein paar Minuten später wieder auf der Straße, dieses Mal mit Hund. Ich sah wie der angebliche Rollstuhlfahrer ankam, einparkte und flotten Schrittes mit der jungen Frau im nahegelegenen Park verschwand. Ihr Fahrrad hatte sie an der nächsten Ecke angeschlossen.

Ich war ziemlich sauer. Die Frau hatte mich angelogen und auf mein Mitgefühl für einen benachteiligten Menschen appelliert und dieses dann schamlos ausgenutzt, damit ihr Liebster mit schwäbischen Kennzeichen keinen Parkplatz suchen musste. In der Zwischenzeit hatte mein Hund einen stinkenden Haufen gesetzt, den ich in einer Tüte bei mir trug. Normalerweise steuere ich mit den gefüllten Tüten den nächsten Mülleimer an. Dieses Mal sah ich aber das Fahrrad der Frau. Sie hatte über ihrem Sattel einen hübschen Überzug. Unter diesen habe ich die offene Tüte platziert und platt gedrückt. Am nächsten Morgen war das Fahrrad verschwunden. Der Gedanke wie die Frau besoffen, bekifft oder beides abends auf das Rad gestiegen ist und sich vielleicht irgendwann über den Gestank gewundert hat, lässt mich schmunzeln.

Beichthaus.com Beichte #00041207 vom 22.04.2018 um 12:53:18 Uhr in Berlin (Torstraße) (14 Kommentare).

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700 Euro verzockt

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Dummheit Habgier Geld Sucht Internet

Ich habe im letzten Monat 700 Euro im Online-Casino/-Lotterie verzockt. Ich weiß, dass die Chancen dort zu gewinnen astronomisch klein sind, aber so ein Lottogewinn ist einfach verlockend. Als dann die Kreditkartenabrechnung kam, war das ein Weckruf für mich und ich greife das Zeug nun nicht mehr an.

Beichthaus.com Beichte #00041166 vom 10.04.2018 um 05:56:55 Uhr (7 Kommentare).

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