Post gibts erst morgen

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Faulheit Waghalsigkeit Arbeit

Ich beichte, dass ich ziemlich faul bin. Eine Zeit lang war ich Briefzustellerin. An sich hat mir der Job sehr viel Spaß gemacht. Ich war draußen an der frischen Luft, konnte mir die Arbeit frei einteilen und war unter Leuten. Nur manchmal wenn es im Schatten 35 Grad waren und die Touristen in der Stadt immer mehr wurden, sodass ein durchkommen fast unmöglich wurde, habe ich meine Tour abgekürzt und nur bis elf Uhr ausgetragen. Die restlichen Briefe habe ich mit nach Hause genommen, um sie einen Tag später zuzustellen. Natürlich habe ich darauf geachtet, dass keine wichtigen Briefe für Ärzte oder von Behörden dabei waren, nur Werbung etc.. In meinem Arbeitsvertrag stand ausdrücklich, dass es verboten ist die Briefe mit nach Hause zu nehmen und fristlose Kündigung die Konsequenz wäre. Aber wenn man bedenkt, dass ich teilweise für 2 Euro die Stunde gearbeitet habe, fand ich das hin und wieder ziemlich fair, meine Arbeitszeit zu verkürzen.

Beichthaus.com Beichte #00029565 vom 28.11.2011 um 16:12:02 Uhr (19 Kommentare).

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Das Mädchen auf meinem Bauernhof

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Wollust Selbstsucht Verzweiflung Liebe

Ich habe ein Problem, das mir sehr viel Kopfzerbrechen und schlaflose Nächte bereitet. Ich bin männlich, 29 Jahre alt und wohne auf dem Land, wo meine Eltern und ich einen Bauernhof besitzen. Wir bieten unter anderem Ferienhäuser, Reitunterricht, und geführte Wanderungen […]
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Beichthaus.com Beichte #00029563 vom 28.11.2011 um 10:35:41 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schnelle Post

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Dummheit Peinlichkeit Tübingen

Also, ich (m/19) hab vor ein paar Tagen einen Brief geschrieben. Es war eine Kündigung eines Sportvereins. Ansich kein Problem, in die Stadt gefahren und eingeworfen. Heute sehe ich, oh Post für mich, gucke kurz auf den Absender und denke "Huch, das ging aber schnell". Erwartet habe ich natürlich die Kündigungsbestätigung. Aber nachdem ich den Brief geöffnet habe, merk ich schnell da stimmt was nicht! Im Brief ist nur meine Kündigung und eine Kopie des Vertrags, keine Spur von einer Kündigungsbestätigung. So langsam hat es gedämmert. Und siehe da auf dem Umschlag war meine Handschrift zu lesen, ich hatte Absender und Empfänger vertauscht, obwohl ich mir beim Schreiben des Briefes extra darüber noch Gedanken gemacht habe, was wo hinkommt. Ich beichte dass ich, als mehr oder weniger Erwachsener und als Besucher eines Gymnasiums zu Blöd bin einen Brief zu schreiben! Außerdem will ich meinem Vater beichten, dass es mir Leid tut, seit einem halben Jahr nicht mehr ins Training zu gehen und er den ganzen Spaß trotzdem zahlen muss.

Beichthaus.com Beichte #00029557 vom 25.11.2011 um 17:48:06 Uhr in Tübingen (Wilhelmstraße) (16 Kommentare).

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Top Secret Fremdgeh Operation

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Fremdgehen Schamlosigkeit Partnerschaft Düsseldorf

Ich möchte gerne beichten, dass ich seit knapp zwei Jahren eine Affäre mit einem verheirateten Mann habe, dessen Frau und Sohn in einer anderen Stadt leben. Er ist beruflich viel in meiner Nähe unterwegs und wir haben uns über die Arbeit kennengelernt. Bisher ist nur einmal was rausgekommen und wir hatten zwischenzeitlich Streit, aber ich befürchte es wird noch einige Zeit gehen. Ich hoffe es geht noch irgendwie gut aus, ich weiß, dass es scheiße ist für die Frau, aber er hat sich so unfassbare Mühe gegeben und es ist einfach zu witzig. Das Ganze ist wie eine Special Operation, Top Secret, wir gleiten immer haarscharf am Erwischt-werden vorbei, es gibt zahlreiche zwangsläufige Mitwisser und eigentlich bin ich doof sowas mit meinen 21 Jahren einzugehen. Es liegt wohl daran, dass ich es ihm gönne so einen Spaß zu haben, ich einfach Langeweile hab und die ganzen jungen Idioten satt bin, die meinen mich beherrschen zu müssen obwohl sie Ihr eigenes Leben nicht mal im Griff haben. Ich bete für ein glückliches Ende ohne Drama. Vor allem für seinen Sohn. Ich habe ihn ganz doll lieb und ich will auf keinen Fall, dass es ihm wegen mir schlecht geht. Bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00029493 vom 05.11.2011 um 23:25:31 Uhr in Düsseldorf (24 Kommentare).

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Ungerechte Welt

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Habgier Ungerechtigkeit Geld

Ungerechte Welt
Seit mein Vater vor wenigen Jahren im Lotto gewonnen hat, und er hatte immer gut Geld (Anwalt), bekomme ich (25) und meine Schwester (29) jeden Monat 2.500 Euro von ihm überwiesen. Er sagte uns, wir müssen, wenn wir wollen, nie wieder arbeiten. Das Geld bekämen wir so oder so. Auch wenn er stirbt, geht alles an uns. Er hat das Geld so angelegt, dass das Stammkapital nie angegriffen wird und wir von den Zinsen mehr als Leben können. Ich bin der glücklichste Mensch auf der Welt, werde nie wieder arbeiten müssen, und das macht mir ein schlechtes Gewissen. Ich habe jahrelang mein Leben genossen, tue es jetzt auch und habe mich trotzdem charakterlich nicht groß geändert. Geld kommt nun mal zu Geld, wenn andere ärmere Leute im Lotto gewinnen, haben sie hinterher meist weniger Geld als vorher. Sie kennen es nunmal nicht, mit Geld groß geworden zu sein. Ich finde es trotzdem nur ungerecht, dass die Armen immer ärmer werden, die Reichen immer reicher. Seitdem ich das weiß, spende ich jeden Monat zusammen 1.000 Euro an die Tafel in meiner Großstadt und eine Obdachlosenküche. So beruhige ich mein Gewissen und kann trotzdem mehr als gut leben. Wenn er mal sterben sollte, werde ich von der Hälfte meines geerbten Teils eine Stiftung gründen, und mich um Projekte in der BRD kümmern, hier gibt es erst mal genug zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00029475 vom 30.10.2011 um 22:46:25 Uhr (29 Kommentare).

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