Menschliche Wärme an der Supermarkt-Kasse

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Verzweiflung Fetisch Arbeit München

Ich (m/23) arbeite an einer Kasse in einem Geschäft. Ich habe keine Freunde und hatte auch noch nie eine Freundin. Das liegt daran, dass ich scheinbar so extrem uninteressant bin und so unattraktiv. Naja, so ist es nun mal. Das Ding ist aber, das immer wenn eine junge […]
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Beichthaus.com Beichte #00040970 vom 10.02.2018 um 02:04:04 Uhr in München (19 Kommentare).

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Ich jage meine Katze

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Maßlosigkeit Verzweiflung Boshaftigkeit Tiere

Ich (w/21) habe seit ein paar Monaten eine Katze, die ich sehr liebe und der ich niemals etwas antun würde. Allerdings habe ich mir angewöhnt, sie immer wieder mal gewissen Stresssituationen auszusetzen. Es fing damit ich, dass ich sie angeknurrt habe und sie daraufhin umgehend abgehauen ist. Ich fand die Reaktion so interessant, dass ich diese Umgang immer beibehalten und sogar noch intensiviert habe. Letztlich ist es so weit gekommen, dass ich sie regelrecht jage und sie - ängstlich wie sie ist - sich vor mir versteckt. Selbstverständlich würde ich sie nie verletzen oder dergleichen. Keinesfalls ist es auch so, dass ich ihr keine Ruhe lasse. Im Gegenteil kuschele ich wenig später mit ihr, und zwar so, dass sie schnurrt, es ihr also offensichtlich gefällt. Gestern allerdings ist etwas Unerwartetes passiert, das ich sehr bereue.

Ich habe sie so lange verfolgt, bis sie sich irgendwann wohl aus Erschöpfung nicht mehr rührte. Das hatte sie bisher noch nie getan! Sie lag einfach nur so da und atmete sehr langsam. Diesen Zustand behielt sie sicher 15 Minuten bei, bis sie plötzlich in einem Satz weggesprungen ist. Seitdem meidet sie jeden Kontakt mit mir und ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll. Ich habe ihr nun einen Haufen Leckereien besorgt, um sie so richtig zu verwöhnen. Das scheint aber nicht zu funktionieren, da sie dann jedes Mal sofort nach dem Verzehr wieder verschwindet. Ich liebe sie doch so sehr und würde alles tun, damit alles wieder so wird wie früher. Bitte verzeiht mir!

Beichthaus.com Beichte #00040968 vom 09.02.2018 um 20:07:13 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Freund rastet schnell aus

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Verzweiflung Partnerschaft Heidelberg

Mein Freund hat gestern den Couchtisch zusammengeschlagen, weil irgendwas beim Zocken nicht geklappt hat. Er wird immer schnell aggressiv, aber so eine Reaktion hätte ich jetzt doch nicht bei ihm erwartet. Zwar hat er schon bei Partys Leute vermöbelt, aber die waren eigentlich selber schuld. Wenn dann seine Kumpels zum Fußballschauen bei uns sind, brüllen sie alle wie Neandertaler umher und trinken Bier und essen Wurst. Und ich spiele Dienstmädchen. Ich merke immer erst im Nachhinein, wie dumm das eigentlich ist. Aber ich bin zu schwach, ihn zu verlassen. Außerdem glaube ich, dass ich ihn noch ändern kann.

Beichthaus.com Beichte #00040948 vom 05.02.2018 um 12:10:55 Uhr in Heidelberg (29 Kommentare).

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Fortnite

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Sucht Verzweiflung Arbeit Games Wien

Ich (m/20) bin fortnite-süchtig und vernachlässige dadurch total mein Reallife. Mein Alltag sieht im Moment so aus: Wenn (Ja, die Betonung liegt auf "wenn") ich zur Arbeit gehe, komme ich nach Hause, setze mich sofort vor meine Konsole und beginne zu spielen. Aufstehen kommt nur infrage wenn ich Hunger bekomme oder auf die Toilette muss. Ich zocke locker bis drei Uhr in der früh und stehe um sechs Uhr auf, weil ich zur Arbeit muss. Bei der Arbeit schlafe ich meistens 1-2 Stunden dann im Lager. Ich kann einfach nicht aufhören...

Beichthaus.com Beichte #00040937 vom 30.01.2018 um 12:09:40 Uhr in Wien (17 Kommentare).

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“Beichte

Mein Leben ist eigentlich perfekt!

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Dummheit Verzweiflung Selbstverletzung

Ich lüge alle an. Ich tue so, als wäre ich total glücklich, da ich ja tatsächlich das perfekte Leben habe. Wer will sich schon das Gejammere von jemandem anhören, der eigentlich nichts zu jammern hat. Ich lebe dort, wo andere Urlaub machen, ich habe mehr Geld als ich ausgeben kann, habe keinen festen Job sondern eine Mischung aus verschiedenen Projekten, wo ich mich auf individuelle Art entfalten - kann mit dem, was mir Spaß macht, und ich habe meinen Traummann. Die Beziehung ist schöner als ich mir jemals eine Beziehung hätte erträumen können. Und trotzdem heule ich seit einem Jahr jeden Tag. Seit ich dieses Leben habe sind meine Suizidgedanken wieder da, obwohl ich dachte, dass ich das lange hinter mir gelassen habe. Glück kommt eben doch von Innen.

Ich überlege oft meinen Freund zu verlassen um davonzurennen und mich in irgendeinem Ashram in Indien zu verbarrikadieren, weil ich hier einfach nicht mit mir selbst klarkomme. Und das, obwohl ich in einem "spirituellen Zentrum" arbeite, wo ich Leuten dabei helfe, durch Meditation und andere Praktiken glücklich zu werden. Das war auch mal meine Erfahrung, aber mittlerweile klappt es irgendwie nicht mehr. Ich meditiere jeden Tag und habe jeden zweiten Tag Selbstmordgedanken und erzähle dann meinen Schülern, wie toll das doch alles hilft. Viele sagen mir, wie neidisch sie auf mein Leben sind und ich hasse mich oft dafür, dass ich es anscheinend nicht zu schätzen weiß und rumheule während andere Leute wirkliche Probleme haben. Deswegen sage ich auch meinen Freunden nichts. Obwohl ich auch manchmal extrem dankbar für dieses Leben bin. Und dann kommt 20 Minuten später wieder ein Nervenzusammenbruch. Ich bitte um Absolution für meine Maskerade und für mein jämmerliches Dasein

Beichthaus.com Beichte #00040930 vom 28.01.2018 um 04:24:03 Uhr (19 Kommentare).

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