Die ekligen Toilettengänge eines Anzugträgers

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Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Ich (m/39) habe eine eklige Angewohnheit. Wenn ich auf einer öffentlichen Toilette bin, seile ich ein Stück Wurst grundsätzlich immer auf der Klobrille ab. Dann wird sie mithilfe einer Klobürste so lange auf der gesamten Klobrille verschmiert, bis sie vollständig braun ist. Egal ob im ICE, Einkaufszentrum, Flughafen, an der Tankstelle oder auf Arbeit, überall mache ich das regelmäßig. Einmal habe ich das sogar im Flugzeug gemacht, aber da habe ich echt Brechreiz bekommen, weil der bestialische Gestank in solch einer engen Kabine kaum auszuhalten ist. Ich weiß selbst nicht genau, wieso ich das tue. Es ist der Nervenkitzel, der mich so reizt. Ich bin übrigens kein verwahrloster Penner, sondern ein sauberer Mann, der meist in schicken Anzügen unterwegs ist und einen hohen Posten in der Firma hat. Keiner würde mir so etwas zutrauen. Ich bitte um Absolution bei den Reinigungskräften und allen Menschen, die meine braun verkackten Klobrillen und die ekelhaft stinkenden Klos zu Gesicht bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00040505 vom 20.10.2017 um 17:30:59 Uhr (21 Kommentare).

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Rundflug über Kapstadt

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Begehrlichkeit Fetisch Urlaub

Ich (w/23) war vor Kurzem in Südafrika und habe dort einen Helikopter-Rundflug um Kapstadt gemacht. Beim Abheben merkte ich, wie stark die Vibrationen unter dem Po sind und vom Rest des 20-minütigen Fluges habe ich nichts mitbekommen, weil ich den heftigsten und längsten Orgasmus meines Lebens hatte. Die Vibrationen waren einfach zu intensiv. Jetzt bin ich wieder daheim und denke die ganze Zeit daran, wie ich so etwas wieder erleben kann. Ich bin kurz davor, eine hohe dreistellige Summe für einen sinnlosen Helikopterflug auszuheben, nur damit ich wieder diesen heftigen Orgasmus erleben kann. Vorhin ist ein ADAC-Hubschrauber hier an meinem Haus vorbeigeflogen und ich wurde beim Anblick direkt feucht. Es ist wirklich zum verzweifeln. Ich beichte, dass ich seitdem meinen Freund und meinen Vibrator vernachlässige.

Beichthaus.com Beichte #00040504 vom 20.10.2017 um 16:59:48 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hotel mit guter Aussicht

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Masturbation Morallosigkeit Neugier Berlin

Als Vertriebler (m/44) übernachte ich oft in Hotels. Letzten Monat war ich in Berlin in einem Hotel mit umgebauten Innenhof. Als ich kurz nach Mitternacht wach wurde, habe ich auf der mir gegenüberliegenden Fensterseite hinter einer Gardine eines hell erleuchteten Zimmers eine Frau und einen Mann gesehen. Sie trieben es gerade in der Reiterstellung. Ich sah die wunderschön geformten Brüste der Frau und begann zu wichsen. Noch bevor es mir kam, wurde mir meine Rolle als billiger Spanner bewusst. Kurz entschlossen zog ich die Gardine vor das Fenster und machte das Licht an. Ich denke, sie musste ĺmich jetzt sehen. Sie ritt ihn aber weiter, ihr Gesicht in meine Richtung gerichtet. Ich begann wieder zu wichsen und vermied durch Pausen einen schnellen Höhepunkt. Als sie - ihrem Gesichtsausdruck nach - kam, habe ich lustvoll abgespritzt. Ich schäme mich heute sehr dafür.

Beichthaus.com Beichte #00040501 vom 20.10.2017 um 02:14:07 Uhr in Berlin (7 Kommentare).

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Die beste Freundin entjungfert

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Selbstsucht

Ende letzten Jahres habe ich hier mal gebeichtet, dass ich immer geil werde, wenn ich meine beste Freundin massiere (Massagen für meine heiße beste Freundin). Jetzt ist die ganze Sache irgendwie eskaliert. Zur Erinnerung: Sie ist Muslima und zum Zeitpunkt meiner Beichte noch Jungfrau gewesen. Vor Kurzem hatten wir beide beruflich viel Frust, mir wurde gekündigt und sie hatte Probleme mit ihrem rassistischen Chef. Wir wollten daher einen entspannten Abend zusammen verbringen. Wir waren also zusammen noch im Supermarkt und wollten uns was zum Knabbern besorgen. Obwohl sie sonst nie etwas trinkt und ich höchst selten mal, kam sie auf die Idee, zwei Flaschen Rotwein zu kaufen.<br /> <br /> Die Erste machten wir sehr schnell leer und die Wirkung machte sich bei uns beiden bemerkbar. Dann kam wieder die obligatorische Massage. Sie lag dabei auf dem Bauch auf dem Sofa. Die Massage ging dann in Kraulen über. Ich wanderte also ihren Rücken hoch und runter und ab diesem Zeitpunkt schaltete sich mein Hirn ab. Sie hatte eine Leggings an, worauf ich bei Frauen mega abfahre, was ich ihr auch schon mal erzählt hatte. Von ihrem Körper und ihren Geräuschen mal wieder angeturnt, wollte ich einfach mal testen, was passiert wenn ich die Gürtellinie unterschreite. Also ließ ich mit jeder Runde meine Finger etwas tiefer gleiten, um eine Reaktion zu provozieren. Zu meiner Verwunderung kam aber keine von ihr. Von mir aber. Und zwar in Form einer unübersehbaren Beule in meiner Jogginghose. Irgendwann war ich dann so tief, dass ich bereits an der Grenze zu Ihren Oberschenkeln angekommen war. Wohl auch durch den Wein wurde ich etwas mutiger und konzentrierte mich beim Kraulen nur noch auf ihren knackigen Po. Eine Hand ließ ich die ganze Zeit auf ihrem Oberschenkel und schob sie millimeterweise weiter nach innen, bis sie direkt zwischen ihren Schenkeln war. <br /> <br /> Was dann folgte, kann sich jeder denken, wir verloren plötzlich alle unsere Hemmungen und hatten die ganze Nacht und den ganzen Morgen lang Sex und seitdem immer, wenn wir uns sehen. Ich beichte, dass ich den Alkohol und ihre emotionale Verwundbarkeit an dem Tag ausgenutzt und meine beste Freundin entjungfert habe. Das Schlimme daran ist, dass ich mir eine feste Beziehung mit ihr immer noch nicht vorstellen kann, aber jede Gelegenheit nutze, um mit ihr zu schlafen. Ich habe ein schlechtes Gewissen deswegen und habe das Gefühl, eine sehr anständige Frau versaut zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00040499 vom 19.10.2017 um 20:10:17 Uhr (11 Kommentare).

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Wie bekommt man den Abteilungsleiter-Posten?

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Hass Zorn Aggression Kollegen

Ich (m/47) hasse zwei Menschen abgrundtief. Niemals würde ich diesen Menschen etwas tun, ich hoffe, ihnen nie wieder begegnen zu müssen. Aber für mich sind sie so etwas von... wertlos. Der Eine ist mein früherer Kollege. Ein Faulpelz allerersten Ranges, der nur dann etwas gearbeitet hat, wenn eine Beförderung zu erwarten war, oder der Chef in der Tür stand. Sonst hat er schön alles auf uns andere abgewälzt. Es war dann so, dass der Posten des Abteilungsleiters zu vergeben war. Ich bin ehrgeizig - aber nur im fairen Rahmen und auch nicht krankhaft - und hoffte schon, Abteilungsleiter zu werden. Er wollte den Posten auch gerne haben, des Geldes wegen. Mehr Interessenten als uns beide gab es damals nicht.<br /> <br /> Als ich dann eines späten Nachmittags kurz vor Feierabend in den Kopierraum ging, klopfte es zaghaft. Ein junges Mädchen, definitiv noch minderjährig, stand mit verschüchtertem Blick in der Tür und ich ging davon aus, dass sie sich verlaufen hat (ich arbeitete in einem großen Bürogebäude mit mehreren Einrichtungen). Sie machte dann aber, es ging sehr schnell, die Tür zu,, riss sich ihre Bluse auf, zog sich die Hose herunter und brüllte wie am Spieß. Die Polizei kam - und ich musste mit ihnen gehen. Verdacht der sexuellen Belästigung/Vergewaltigung. Es wurde alles eingestellt, da man nachweisen konnte, dass ich nichts getan hatte. Aber mein Ruf war ruiniert - meine Frau hat zu mir gehalten und ist auch mit mir in eine andere Stadt gezogen, wo wir beide Arbeitsstellen haben. Aber viele Freunde hielten nicht zu uns und das allerschlimmste - meine Mutter (80) auch nicht - wegen den Nachbarn und dem Gerede, musst du verstehen, sagte sie. Mittlerweile sprechen wir wieder miteinander, aber das große Vertrauen, das wir davor hatten, ist weg. Es stellte sich heraus, dass das Mädchen eine billige Marionette meines widerwärtigen Kollegen war. Er ist öfters in Rumänien und hat dort dieses Mädchen gesehen - bettelarme Familie, sie ging auf der Straße betteln. Er hat sie angesprochen und viel Geld dafür geboten, wenn sie das macht, was sie getan hat.<br /> <br /> Ich muss mir oft anhören, dass mein Hass auf den Kollegen berechtigt ist, auf das Mädchen (sie war damals 15) jedoch nicht. Aber ich hasse beide. Den Kollegen schon deutlich mehr noch, aber das Mädchen ist für mich auch eine billige Prostituierte. Ja, sie sind acht Kinder zu Hause - hätten ihre Eltern nicht mal merken können, wann Schluss ist? Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass es in Rumänien keine Verhütungsmittel gibt und dass man nicht mal die paar Münzen für Kondome übrig hat. Und wenn nicht - wie wäre es mit Sexverzicht? Sollte doch jeder mal schaffen. Sorry, aber ich kann dieses Gerede über das arme, arme Bettelmädchen nicht mehr hören. Und selbst der dümmste Mensch hat mit 15 zu wissen, wie sich so eine Anschuldigung auf das Opfer auswirkt - und auf wirkliche Opfer, denen dann niemand mehr glaubt. Als ich gehört habe, dass der Familie sogar noch geholfen wird, bin ich zu Hause schier ausgerastet. Die sind doch wirklich selber schuld - man muss keine Kinder in Massen bekommen. Und das sage ich, der alles andere als ein Ausländerfeind ist und auch eine Frau hat, die ursprünglich aus Kasachstan kommt. Aber sie ist ein Mensch, der mit Ehrlichkeit und Fairness durchs Leben geht - was andere Menschen nicht können (egal, aus welchem Land sie kommen).

Beichthaus.com Beichte #00040498 vom 19.10.2017 um 18:05:05 Uhr (12 Kommentare).

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