Winterurlaub in der Schweiz

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Ekel Dummheit Urlaub Bern

Meine Frau und ich fahren immer im Winter für ein paar Tage in die Schweiz und machen Urlaub in einer Ferienhütte. Es ist dort an sich sehr schön und gemütlich, doch ich persönlich habe oft Langeweile. Mein Frau ist aber der Meinung, dass wir das brauchen um runterzukommen. Jedenfalls geht sie dann immer früh ins Bett und ich schaue halt, was ich so machen kann, bis ich auch müde werde. So habe ich schon vor einigen Jahren angefangen, Abends den Kamin auszupinkeln. Ich mag irgendwie das zischende Geräusch, wenn mein Urin die Glut auslöscht. Aber was ich letztes Jahr veranstaltet habe, finde ich schon selbst etwas krank: Ich habe voll in den Kamin gekackt. Im Nachhinein eine sehr dumme Idee, denn als die Wurst in der extrem heißen Glut ankam, setzte das plötzlich ein unglaublich lautes Gezurre in Gang. Sie rollte hin und her, schwarzer Rauch stieg auf und der ganze Raum fing an, erbärmlich nach verbrannter Kacke zu riechen. Leute, ehrlich! Das war so ekelhaft und tausend Mal schlimmer als der übelste Geruch, den ihr euch vorstellen könnt. Meine Frau wurde durch den Lärm wach und stürmte ins Wohnzimmer, wo sie mich brechend vorfand. Im selben Moment brach sie ebenfalls regelrecht im Strahl los. Somit war der ganze Urlaub gelaufen. Es tut mir leid, dass ich so dumm bin.

Beichthaus.com Beichte #00040522 vom 23.10.2017 um 18:38:07 Uhr in Bern (27 Kommentare).

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Mein geheimer Job

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Lügen Falschheit Partnerschaft Prostitution

Ich habe im Sommer am Rathausplatz einen sehr lieben jungen Mann kennengelernt. Wir trafen uns öfters und nun hat er mir eröffnet, dass er ernste Absichten mit mir hat. Ich war nicht ehrlich zu ihm, ich sagte ihm ich arbeite in einem Pflegeheim und hätte Nachtdienst. In Wirklichkeit arbeite ich als Hostess in einem Laufhaus. Wenn ich ihm das sage, breche ich ihm das Herz.

Beichthaus.com Beichte #00040520 vom 23.10.2017 um 15:42:58 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Taschengeld im Internet aufbessern

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Betrug Habgier Shopping Internet Bochum

Mir ist als Schüler mit einem spärlichen Taschengeld eine geniale Geldschöpfungsmethode eingefallen - dazu war es lediglich notwendig, die Möglichkeiten des damaligen Internets so umfassend zu nutzen wie es einem 13-Jährigen möglich war. Ich ging also häufiger her und und füllte beim Club Bertelsmann meinen Warenkorb mit hochkonvertiblen Produkten wie PC-Spielen bis zu einem Kaufpreis von 50 Euro, denn als Neukunde winkten einem nicht nur Versandkostenfreiheit, sondern auch ein Neukundenbonus von eben jenen 50 Euro - Rechnungsbetrag also 0 Euro. Damals war es nicht nötig, sich mit so modernem Schnickschnack wie einer E-Mail-Adresse zu registrieren; auch eine Abfrage, ob entsprechende Person etwa existent war, fand nicht statt. Es genügte, wenn der Name in etwa dem entsprach, was auf dem Klingelschild stand und schon durfte ich mich alle 2-3 Tage auf Besuche vom DHL-Mann freuen. Als Halbtags-Schüler war ich sowieso Empfänger für alle Pakete des Hauses, also durfte ich über alle Nachbarn streuen.<br /> <br /> Spiele, die mich interessierten, wurden dann kurzfristig installiert, durchgespielt, ggf. auch einmal gebrannt, und dann zu Geld gemacht - meist wollte ich aber Neuware "OVP" loswerden. Mit etwa 70 bis 90 % des Listenpreises konnte man den ganzen Krempel ruckzuck wieder loswerden, denn so lustige Erfindungen wie Online-Registrierung oder Steam gab es damals noch nicht. Mein Konto füllte sich also regelmäßig mit Beträgen zwischen 30 bis 50 Euro, ohne dass ich besonderen Aufwand treiben musste. Einige Wochen später kam dann Post an die fiktiven Neukunden, die ich mit dem Vermerk "Empfänger verzogen/verstorben" im nächstgelegenen Briefkasten entsorgte. Nie wieder etwas von denen gehört. Die Masche funktionierte hervorragend, sodass ich bald auch mein Tätigkeitsfeld etwas erweiterte und auch irgendwann hochmoderne 60-GB-Festplatten bestellte und ausrangierte 400-MB-Modelle zurückschickte, die ich vom Schrott geholt habe. Ich weiß nicht, wann oder warum ich meine Betätigung in diesem Feld eingestellt habe, aber sicher hatte auch der Aspekt der herannahenden Strafmündigkeit etwas damit zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00040516 vom 22.10.2017 um 22:13:04 Uhr in Bochum (5 Kommentare).

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Mit zwei Frauen in der Sauna

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Masturbation Fetisch Schamlosigkeit Frankfurt

Ich (m/27) saß nach dem Abduschen nach einem Saunagang im Whirpool. Seitlich über mir am Rande des Whirpools standen zwei Frauen. Ein Blonde mit mittellangen Haaren, die andere mit kurzen dunkelblonden Haaren. Beide hatten sportliche Figuren und waren untenrum rasiert. Der Frau mit den mittellangen Haaren konnte ich genau zwischen die Schenkel schauen und da sie mit leicht gespreitzten Beinen stand, genoss ich einen vollen Einblick in ihr Helligtum. Ich musste den Whirpool unter dem Schutz eines Handtuchs verlassen, um die Kontrolle nicht völlig zu verlieren. Als ich mich mittels kaltem Wasser wieder abgeregt hatte, ging ich in eine dunklere, vermeintlich leere Sauna. Doch da lagen die beiden und tauschten gerade einen Kuss aus. <br /> <br /> Ich sagte, ich wolle nicht stören und war schon im Begriff zu gehen, da sagte die Eine es sei schon in Ordnung. Ich setzte mich und entschuldigte mich für mein Spannen im Whirpool. Die Betroffene sagte, sie habe es bemerkt und dass es ihr unangenehm gewesen sei. Die andere sagte, falls ich auf die Idee käme, sie hier zu beobachten, solle ich bloß keine ekligen Hinterlassenschaften produzieren, sondern ggf. meine Sahne in der Hand auffangen und dann brav sauber auflecken. Ich schaute sie gleichermaßen verwirrt, bestürzt und wollüstig an. Das sei dann auch die Wiedergutmachung fürs heimliche Spannen, fügte die Andere hinzu. Ich beichte hier, dass ich getan habe, wie mir geheißen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00040514 vom 22.10.2017 um 02:47:51 Uhr in Frankfurt (23 Kommentare).

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Freier sind erbärmlich!

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Vorurteile Zorn Gesellschaft Prostitution Karlsruhe

Ich (m/34) finde Männer, die Prostituierte aufsuchen, erbärmlich. Ich kann mir diese Abneigung nicht erklären, ich verstehe einfach nicht, warum es jemand so nötig hat, für Sex zu bezahlen. Dass ein Kunde einer Prostituierten kein Adonis ist, ist mir klar, aber selbst wenn man wie ein Zombie aussieht, gibt es sicherlich eine Frau, die freiwillig mit dem entsprechenden Mann mitgehen würde. Ich war noch nie bei einer Prostituierten und bin stolz darauf, nicht zu diesen notgeilen Menschen zu gehören, die es so dringend brauchen, dass sie sogar für Sex bezahlen. Ich hatte schon viele One-Night-Stands und Beziehungen, dort habe ich ausreichend Sex bekommen und selbst wenn nicht, würde ich mir nie die Blöße geben und eine Prostituierte aufsuchen, ich habe meinen Stolz!<br /> <br /> Jeder wie er mag, aber es ekelt mich an, wie die anderen Männer in meinem Freundeskreis mit ihren Erlebnissen bei den käuflichen Damen prahlen, als wäre es eine Leistung, Geld für Sex zu bezahlen. Es geht mir immer auf den Sack, weshalb ich von meinen One-Night-Stands erzähle, denn ich brauche kein Geld, um mit einer attraktiven Frau zu schlafen. Seit ich das tue, sind die anderen ruhig. Aber so ist das, wer kann, der kann. Und wer nicht kann, geht eben zu Prostituierten.

Beichthaus.com Beichte #00040510 vom 21.10.2017 um 18:54:18 Uhr in Karlsruhe (29 Kommentare).

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