Sex als Schutz vor Fehlern

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Dummheit Stolz Verzweiflung Dating Neuss

Ich (w/26) habe einen Mann kennengelernt. Gut aussehend, witzig, intelligent, kurz: perfekt! Ich war direkt in ihn verknallt wie eine 14-Jährige, er schien mich auch zu mögen. Es gab da nur zwei Probleme: sein Ruf als Aufreißer und die Tatsache, dass er eben das mir gegenüber auch zugegeben hat und klar sagte, dass er keine Beziehung möchte und nur seinen Spaß haben will. Er sagte, dass er mich echt mag und deswegen nur mit mir befreundet sein will. Einige Wochen hat das auch funktioniert, bis wir uns dann doch geküsst haben. Mehr nicht, ich habe das direkt abgeblockt. Ich wäre am liebsten direkt mit ihm ins Bett gesprungen, aber mein Stolz, oder die Vernunft, hielt mich davon ab. Wieder einige Wochen netter, freundschaftlicher Kontakt und dann der Klassiker: DVD-Abend. Ich weiß, da kann man direkt "Bock auf Sex?" fragen, aber es ging tatsächlich um einen Film, den wir gemeinsam gucken wollten. Da ich mir ja geschworen hatte, nicht mit ihm zu schlafen, um halt nicht eine von vielen zu sein, hatte ich jetzt ein echtes Problem. Mit ihm auf dem Bett liegen und einen Film mit Rumheulpotential gucken, kuscheln, knutschen, und letztendlich Sex haben - genau so würde es doch ablaufen. Ich war nie ein Kind von Traurigkeit, hatte auch öfters belanglosen Sex nur zum Spaß, aber mit dem Mann jetzt war das anders. Ich wollte nicht, dass eine reine Sexbeziehung daraus wird, ich wollte mehr, und vor allem wollte ich ihm nicht geben, was er ja wahrscheinlich nur wollte. Den DVD-Abend mochte ich aber auch nicht absagen, da ich mich sehr darauf freute, Zeit mit ihm zu verbringen. Dann hatte ich einen Plan. Ich dachte, das einzige, was mich davon abhalten kann, mich auf den geilen Kerl zu stürzen, ist vorherige Befriedigung und das letzte bisschen Anstand und Moral, das ich habe. Zwei Typen hintereinander? Finde ich ekelig, geht gar nicht. Eiskalt habe ich also einen "Bekannten" angerufen und ihn zu mir eingeladen. Einmal schnell Sex, so wie früher, danke schön, Eine rauchen, tschüss. Dann duschen gehen, Bett neu beziehen, den Traummann anrufen, "Ich bin jetzt Zuhause, du kannst zu mir kommen. Ja, ich freue mich auch, der Film ist echt super, bis gleich." Es war ein wunderschöner Abend, aus einem Film wurden vier, ich lag bei ihm ihm Arm, wir haben gekuschelt und geknutscht und als er mir die Haare aus dem Gesicht gestrichen und mich angelächelt hat, wusste ich, dass es doch mehr ist, auch für ihn. Ich habe an diesem Abend nicht mit ihm geschlafen, auch wenn es verdammt schwer war, da ich eigentlich nichts lieber wollte. Nach einigem Hin und Her waren wir dann doch zusammen. Das sind wir heute immer noch, seit mittlerweile fast zwei Jahren! Es läuft wirklich gut und ich bin glücklich und kann manchmal immer noch nicht glauben, dass ich es doch geschafft habe, dass dieser Beziehungsphobiker mein Freund wurde. Wir lachen heute darüber, wie es damals abgelaufen ist und wieviel Hickhack es gab. Ich habe meinem Freund allerdings nie erzählt, dass ich an diesem einen wunderschönen Abend vorher noch Sex mit einem anderen Typen hatte. Ich glaube, er würde mir das nicht verzeihen und damit nicht klarkommen, auch wenn wir da noch nicht zusammen waren und ich ihm seitdem absolut treu bin. Aber welcher Mann akzeptiert so etwas schon? Ich schäme mich und bereue es sehr. In dem Moment kam es mir absolut richtig und wahnsinnig schlau vor und heute frage ich mich, wie ich das tun konnte und habe Angst, dass mein "Bekannter" es meinem Freund irgendwann erzählt. Ich hoffe, dass es nie dazu kommt und habe auch weiterhin vor, zu schweigen. Mit dem schlechten Gewissen muss ich klarkommen, denke ich.

Beichthaus.com Beichte #00030381 vom 25.10.2012 um 04:29:57 Uhr in Neuss (Gielenstraße) (39 Kommentare).

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Überwindung der Sprachbarriere

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Rache Lügen Last Night Studentenleben

Ich studiere in einer Stadt, in der auch viele Auslandsstudenten für einige Semester leben. In der letzten Woche war ich auf einer Party, bei der für die Masse an Gästen viel zu wenig Personal an der Bar vorhanden war. Wartezeiten von zirka 15 Minuten waren also hinzunehmen. Wenige Minuten, bevor ich an der Reihe gewesen wäre, drängelte sich eine Gruppe russischer Mädchen vor mich. Auf meine doch sehr klaren Hinweise, dass ich zuerst an der Reihe wäre, reagierte man gar nicht. Ich bekam jedoch mit, wie die Damen versuchten, die deutsche Getränkekarte zu lesen und zeigte mich einfach von meiner hilfreichsten Seite. Die etwa acht Mädels bestellten sich somit schließlich alle einen großen O-Saft für je 4,50 Euro und machten anschließend stolz Platz für meine kleine Bierbestellung. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00030380 vom 25.10.2012 um 01:31:22 Uhr (14 Kommentare).

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“Folge

Der Trainer hilft in allen Lagen

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Missbrauch Begehrlichkeit Sport Köln

Ich möchte beichten, dass ich (m) früher beim Sex immer an meinen ehemaligen Jugendtrainer aus der Fußballmannschaft gedacht habe. Nicht, weil ich eventuell schwul wäre, sondern, um bei den Mädels einfach länger aushalten zu können. Später habe ich gelernt, mich zu beherrschen, aber für die ersten Male war es doch eine gute Hilfe, die jungen Mädels nicht allzu sehr zu enttäuschen. Danke Herr ***, Sie haben dem ein oder anderen Mädchen die Nacht halbwegs versüßt. Es tut mir leid, Sie für so etwas ausgenutzt zu haben und ich bereue, aber ich verspreche Ihnen, dass ich Sie Stolz gemacht habe und wenigstens hier gute Leistung erbracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00030379 vom 25.10.2012 um 00:57:49 Uhr in Köln (Cäcilienstraße) (14 Kommentare).

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Ich verstecke meine wahren Gefühle

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Feigheit Lügen Ungerechtigkeit Intim Schule Langen

Ich muss etwas gestehen, das ich keinem Menschen verraten habe, weil ich mich echt davor schäme. Ich bin 17 Jahre alt und schwul, gebe mich aber als heterosexuell aus. In meiner Klasse gibt es einen Jungen, der 16 Jahre alt ist und der einzig "offene" Schwule an der […]
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Beichthaus.com Beichte #00030375 vom 24.10.2012 um 21:22:14 Uhr in Langen (31 Kommentare).

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“Beichte

Höflichkeit schützt vor Ekel

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Boshaftigkeit Ekel Rache Arbeit

Die Eltern meines besten Kumpels besitzen ein paar Spielotheken. Er arbeitet in einer von diesen. Ab und zu helfe ich ihm aus, also stehe mit hinter der Theke. Heute hat ein Kunde bei mir ein Wasser bestellt, natürlich ohne bitte und danke. Sowieso war er einfach die Unfreundlichkeit in Person. Nachdem er das kostenlose Getränk bestellt hatte, setzte er sich wieder vor einen Spielautomaten. Mein Kumpel und ich überlegten schon, wie wir uns an seinem Benehmen rächen könnten. Dann steckte ich meinen Finger in den Mund, sabberte ihn voll und rührte damit das Mineralwasser um. Ich habe dem Kunden das Glas gebracht, musste mir aber schon auf dem Weg dorthin das Lachen verkneifen. Mein Kumpel hinter der Theke ebenso. Mit ein bisschen Höflichkeit und gutem Benehmen wäre die Welt doch gleich ein Stück besser und solche Vergeltungsschläge unnötig.

Beichthaus.com Beichte #00030373 vom 24.10.2012 um 00:12:20 Uhr (17 Kommentare).

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