Die Bekehrungen meiner Religionslehrerin

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Hass Rache Hochmut Selbstverletzung Schule

Vor einigen Tagen habe ich erfahren, dass sich meine frühere Religionslehrerin das Leben genommen hat. Und so wie es aussieht, bin ich wohl nicht ganz unschuldig an dem, was geschehen ist. Als ich die 10. Klasse meines Gymnasiums besuchte, haben wir zum Halbjahreswechsel eine neue Religionslehrerin bekommen, frisch aus dem Studium und noch voller Tatendrang. Ich war noch nie gläubig und bin aus der Kirche nur noch nicht ausgetreten, da es meiner Mutter sehr wichtig ist und ich damit keine größeren Probleme habe. Jedenfalls habe ich mich nie besonders am Religionsunterricht beteiligt, doch gestört habe ich ihn auch nicht und so waren alle zufrieden. Doch diese Lehrerin hatte ein Problem damit. Sie war sehr sehr religiös und hat mitbekommen, dass mir die ganze Sache ziemlich egal war und hat sich in den Kopf gesetzt, mich zu bekehren.
Eigentlich war sie ein herzensguter Mensch, hat immer an das absolute Gute im Menschen geglaubt, im Gegensatz zu mir. Mein Vater ist Alkoholiker und meine Mutter war größtenteils nur in Krankenhäusern und hat gegen den Krebs gekämpft. Ich war mein Leben lang allein und wurde von allen herumgeschubst. Aufgewachsen zwischen Gewaltverbrechern und Drogendealern lag ich als kleines Mädchen oft wach und hab die Schreie um mich rum gehört, wenn unser Nachbar seine Frau mal wieder halb tot prügelte. Jedenfalls geriet ich früh auf die schiefe Bahn, Alkohol/Zigaretten mit 12, Drogen mit 13. Dazu kamen noch verschiedene Verbrechen wie Einbruch, Diebstahl, Erpressung etc. Ich konnte nie an einen Gott glauben, doch ich respektierte immer die Meinung von anderen und lies sie glauben, an was auch immer sie wollten. Solange man auch meine Einstellung dazu respektierte, war für mich alles in Ordnung.


Doch sie tat es nicht. Sie fing mich nach der Schule immer wieder ab, versuchte auf mich einzureden. Sie merkte, dass ich Probleme habe und sagte mir Gott könne mir helfen. Er könne mir helfen Vergebung für meine Sünden zu finden. Ich versuchte ihr aus dem Weg zu gehen, so gut ich konnte. Doch irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Dieses penetrante Auftreten und dieser Unwille einzusehen, dass nicht alle Menschen gut sind, dass nicht alles im Leben rosarot ist, machte mich rasend. Besonders da sie, trotz einiger eindeutiger Warnungen meinerseits, nicht locker lassen wollte, brachte mich schließlich dazu ihre Welt zerstören zu wollen. Ich wollte ihr einen Aspekt der Welt zeigen vor dem sie so lange die Augen verschlossen hat. Und ich wusste auch, wie ich das machen würde.


Während unserer Gespräche hat sie mir oft von einem Mädchen erzählt, das angeblich auch so war wie ich, doch dem sie helfen konnte. Sie hätte mit den Drogen aufgehört und wäre umgezogen, würde einen guten Job haben. Ich wusste, wen sie meinte. Und ich wusste, dass das eine Lüge war. Ich bot meiner Lehrerin also an, uns eines Abends zu treffen, um mehr reden zu können. Wir trafen uns im Viertel der Stadt, um das man lieber einen Bogen macht. Ich sagte ich wolle ihr etwas zeigen. Wir gingen also los, bis wir in eine Gasse kamen in der Junkies sich gerne etwas spritzten. Und dort zeigte ich ihr die Person, von der sie all ihre Hoffnung ins Gute hatte. Nichts weiter als ein Junkie. Ein Junkie auf der Straße lebend und der fast alles machen würde für die nächste Dosis. Diesen Gesichtsausdruck werde ich nie vergessen. Ich hab auf sie eingeredet, ihr gesagt, dass alles, woran sie glaubte, nur eine Lüge gewesen sei. Ich erzählte ihr von den schlimmen Dingen, die auch andere Menschen aus ihrer Umgebung gemacht haben. Ich habe ihr ins Gesicht gelacht und ihr erzählt was ihr Vorzeigemädchen alles macht, um an Stoff zu kommen. Ich habe nicht aufgehört. Ich weiß nicht warum. Ich sah, dass ich es geschafft hatte, sie zu brechen. Sie weinte schrecklich. Sie sackte zusammen. Ich lies sie in der Gasse sitzen und ging.


Sie kam nicht mehr in die Schule zurück. Uns wurde gesagt sie hätte sich versetzen lassen, aufgrund persönlicher Probleme. Ich dachte nicht mehr daran. Ich habe auch bis vor ein paar Tagen nicht an sie gedacht. Doch dann bekam ich einen Anruf von ihrer Schwester. Ich habe sie nie gesehen und verstand auch nicht wer das war zuerst. Doch dann begriff ich. Sie erzählte mir meine frühere Lehrerin habe Selbstmord verübt. Sie hat sich die Pulsadern aufgeschnitten. Anrufen würde sie mich nur, da sie noch einen Brief für mich hat von ihrer Schwester. Sie hat ihn nicht geöffnet. Morgen bringt sie mir den Brief vorbei. Ich weiß nicht was ich denken soll. Ich weiß, dass ich zu weit gegangen bin, damals. Ich weiß, dass das vielen nicht schlimm erscheinen wird. Doch ihr hat es eine Menge bedeutet. Und ich habe ihr das genommen. Das wirklich zynische an der Sache ist, dass sie recht hatte. Menschen können sich ändern. Ich habe mich geändert, ich bin raus aus dem ganzen Mist, bin weg, studiere jetzt.
In dem Moment damals tat es mir nicht leid. Ich weiß auch nicht genau, ob es mir jetzt leidtut. Das Einzige was ich dabei empfinde ist eine Art dumpfer pochender Schmerz. Sollte sie wirklich Selbstmord wegen mir begangen haben? Ich weiß auch nicht. Doch es tut mir leid. Ich weiß nicht, ob mich irgendjemand versteht, aber ich hoffe, dass es vielleicht doch einer tut.

Beichthaus.com Beichte #00030423 vom 01.11.2012 um 23:18:03 Uhr (42 Kommentare).

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Die ausgedachten Titel

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Betrug Lügen Missbrauch Gesellschaft Düsseldorf

Meine Freundin und ich (33 und 36) machen uns einen Spaß daraus, uns falsche Titel zuzulegen. Angefangen hat das vor etwa fünf Jahren. Ich habe mich immer wieder als Doktor ausgegeben, aber nicht um finanzielle Vorteile zu erlangen oder einen Posten zu bekommen, der mir eigentlich nicht zusteht. Auch nicht in meinem privaten Umfeld, wo ohnehin jeder weiß, dass ich diesen Titel nicht habe. Aber wenn ich im Restaurant einen Tisch reserviert habe, habe ich mich immer als Doktor ausgegeben. Es ist mehrmals passiert, dass meine Freundin anrief und ihr gesagt wurde, dass kein Tisch mehr frei sei. Als ich dann anrief und meinen (angeblichen) Doktortitel einfließen ließ, war plötzlich einer frei. Auch wenn ich im Hotel an der Rezeption eincheckte, änderte sich der Ton immer sofort, wenn mein Doktortitel ins Spiel kam. Meine Freundin gab sich oft als Gräfin aus und hatte denselben Erfolg. Nach einiger Zeit ging ich dazu über, mich am Telefon und in Briefen, zum Beispiel an Firmen, Versicherungen und Behörden, als "Geheimrat" zu benennen. Meine Freundin nannte sich "Generalfeldmarschallswitwe". Mehrmals kamen Briefe zurück, in denen in der Anrede diese Titel verwendet wurden, und bei telefonischen Rückrufen wurde gefragt: "Kann ich bitte den Herrn Geheimrat xxxx sprechen?" Vor etwa zwei Wochen reichte ich bei der Krankenversicherung einen Erstattungsantrag ein und nannte mich darin "Geheimer und Wirklicher Rat". In dem Antwortschreiben der Versicherung hieß es dann: "Sehr geehrter Herr Geheimer und Wirklicher Rat Dr. xxxx [...]." Ein bisschen tut es mir leid, dass ich manche Leute so verarsche.

Beichthaus.com Beichte #00030407 vom 29.10.2012 um 23:03:37 Uhr in Düsseldorf (Kopernikusstraße) (32 Kommentare).

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Die biologische Uhr tickt

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Dummheit Liebe Schwangerschaft Partnerschaft Ex

Meine Verlobte und ich hatten eine sehr schöne Beziehung und sie kam - im Gegensatz zu mir - aus einem sehr guten Haus. Sie ist sieben Jahre älter als ich, aber das war für uns beide nur am Anfang ein Problem. Mit den Schwiegereltern in spe kam ich gut klar, weil ich immer in meiner Freizeit im schwiegerelterlichen Betrieb mitgearbeitet habe. Und das hat mir auch echt Spaß gemacht. Wir kamen wirklich gut miteinander aus. Ich war damals Soldat und meine Dienstzeit lief aus. Ich bewarb mich nur auf eine Ausbildungsstelle und wurde auch angenommen. Aber die biologische Uhr meiner damaligen Verlobten tickte unaufhörlich. Sie wollte unbedingt ein Kind und ich war unentschlossen. Ich wollte das Kind mit meiner Hände Arbeit ernähren. Ich habe die gesamte Zeit über kein Geld ihrer Familie begehrt oder angenommen, trotz einiger Angebote. Mein Vorschlag war es, zweieinhalb Jahre zu warten, bis man die Verhütung aussetze. Bis dahin hätte ich sicherlich wissen können, ob ich die Ausbildung bestehen würde. Meine damalige Verlobte war damals zweiunddreißig Jahre alt. Aber sie hat die Verhütung ohne mein Wissen abgesetzt. Ich merkte es wegen der fehlenden Schatulle im Badezimmer. Ich stellte sie zur Rede und sie gestand. Sie meinte, dass ihre Familie doch genügend Geld habe, das Kind zu ernähren. Also sei es nicht verwerflich!

Tief gekränkt habe ich sie verlassen. Es tat mir wirklich weh, aber der Vertrauensbruch war einfach zu tief, zumal sie mich schon einige Jahre kannte und damit auch wusste, wie viel mir finanzielle Unabhängigkeit wert war und auch noch ist. Ich liebte sie noch eine lange Zeit und habe ihr zum Valentinstag einen Blumenstrauß zugesandt, allerdings ohne Nennung eines Absenders. Wie ich von Freunden erfahren habe, hat sie fast zwei Jahre auf den unbekannten Verehrer gewartet. Und das tut mir wirklich leid! Ich wollte wirklich nicht, dass sie, gegen ihre biologische Uhr arbeitend, Geduld aufbringen musste. Mit neununddreißig wurde sie Mutter einer gesunden Tochter, was mich wirklich erfreute. Liebe S. - es tut mir leid! Dir alles Liebe und Gute!

Beichthaus.com Beichte #00030396 vom 28.10.2012 um 01:27:09 Uhr (22 Kommentare).

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Tierquälerei aus Langeweile

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Dummheit Morallosigkeit Kinder Tiere Polen

Ich (m/26) würde gerne von einer Begebenheit aus meiner frühen Kindheit, als ich so sieben bis acht Jahre alt war, berichten, auf die ich nicht besonders stolz bin. Meine Familie und ich sind Spätaussiedler aus Polen. Es war üblich, einmal im Jahr, vorzugsweise in den Sommerferien, in die alte Heimat zu fahren und unsere Verwandten zu besuchen. Meine wichtigste Bezugsperson dort war mein zwei Jahre älterer Cousin. Die Verhältnisse in Polen nach der Auflösung des kommunistischen Regimes waren nicht besonders gut und somit auch die Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder eingeschränkter, als man es hier und heute gewohnt ist. Aber wir Kinder wussten uns zu beschäftigen und spielten meistens in den Höfen und Straßen. Wie es der Zufall so wollte, gab es in der Stadt tausende von streunenden Katzen, man könnte sogar sagen richtige Katzengangs. Den Kindern waren die Katzen ein Dorn im Auge und ich hatte im Nachhinein das Gefühl, dass sie von der Bevölkerung eher als Plage angesehen wurden. Der Respekt vor diesen Tieren war also eher gering. Ich weiß nicht, ob es schlussendlich die kindliche Gewissenlosigkeit oder der fehlende Respekt vor den Tieren war, aber die Katzen wurden gerne mal mit Steinen beworfen und/oder getreten. Mein Cousin und seine Kumpels gingen sogar so weit, die Katzen zu fangen und sie in einen Müllcontainer zu werfen, der im Hof stand. Der Container war vergleichbar mit Schuttcontainern, allerdings hatte er diese schweren Klappen, so dass die Tiere kaum eine Möglichkeit hatten, dort wieder herauszukommen. So furchtbar es klingt, auch ich habe mir einmal eine Katze geschnappt und sie in den Container geworfen. Was aus ihr geworden ist, weiß ich nicht. Ich muss gestehen, dass es mir damals nicht falsch vorkam und ich anfangs deswegen gar keine Gewissensbisse hatte. Einige Jahre später, als wir eine Katze bekamen, erinnerte ich mich wieder daran und mir wurde bewusst, was für eine Dummheit ich eigentlich gemacht habe. Lange Zeit ließ mich dieses eine Lebewesen, das ich in den Container geworfen habe, nicht los. Gestern ist mein Kater gestorben und ich musste wieder an das Schicksal der Katze in Polen denken.

Beichthaus.com Beichte #00030388 vom 26.10.2012 um 07:02:46 Uhr in Polen (Aleje Jerozolimskie, Warszawa) (26 Kommentare).

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Intelligenz gegen Triebe

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Begehrlichkeit Vorurteile Studentenleben Magdeburg

Zu Anfang des Semesters war ich auf der Suche nach spannenden Lehrveranstaltungen und habe so eine an einer anderen Uni in meiner Stadt, als an der ich sonst regulär studiere, gefunden. Das war das erste Mal, dass ich an dieser Uni einen Kurs besuchte, aber nicht das erste Mal, dass ich dort war. Dennoch machte ich mich in der zweiten Woche des Semesters früh dorthin auf und war schließlich eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung dort. Also setzte ich mich noch in die Mensa und arbeitete dort ein wenig. Es war ein Scheißtag. Seit ungefähr elf Tagen hatte ich meine Haare nicht gewaschen, ich war kurz davor, meine Tage zu kriegen und war dementsprechend schlecht gelaunt. Außerdem trug ich einen engen Rock, der hoch in der Taille saß und in dem ich mich eigentlich immer ein bisschen zu dick fühle. Schon ein bisschen aufgeregt, machte ich mich um fünf Minuten vor der vollen Stunde auf, ging noch schnell auf die Toilette, machte mich frisch und begab mich vor die Aufzüge im Stockwerk der Mensa, um zu dem Raum, in dem meine Lehrveranstaltung in einer Viertelstunde beginnen würde, hinaufzufahren. Als ich auf die Wartenden vor den Aufzügen zuging, taxierten mich sofort einige Männer. Innerlich verfluchte ich die Machos und fragte mich, warum denn diese Arschgeigen, die hier einen auf Bildungsbürger machen, genauso wie die Prolls in meinem Wohnviertel, der Kommodifizierung des weiblichen Körpers nicht nur zustimmten, sondern diese als kohäsiven Faktor ihres sozialen Kosmos' auch noch abfeierten. Ganz besonders fiel mir ein Glatzkopf mit sprießendem Brusthaar auf, der irgendwie schon so einen gewissen Testosteroncharme verbreitete mit seiner Behaarung und seinem Cornetto-Körperbau und, ja, der Glatze natürlich. Der war mir sehr unangenehm und wie seine Augen mich auszogen und nicht von meiner Taille loskamen, während wir eine halbe Ewigkeit auf die Aufzüge warteten. Dann kamen wir beide, der Glatzenmacho und ich, im selben Aufzug zum Stehen, er im Gedränge dicht hinter mir. Mir lief ein eiskalter Schauer den Rücken hinunter. Jede Sekunde, befürchtete ich, würde er die Situation ausnutzen und zufällig meinen Arsch streifen oder so. Schließlich verlief alles glimpflich und er stieg ein Stockwerk vor mir aus. Ich atmete auf und freute mich wieder auf meine neue Lehrveranstaltung. Dann stieg ich ein Stockwerk weiter auch aus und ging in den Raum, setzte mich zu zwei anderen Studentinnen, die letzte Woche, beim ersten Termin, schon dagewesen waren. Ich fing an, mit ihnen ein wenig zu plaudern und dann war die akademische Viertelstunde auch schon um. Da ging die Tür auf und wer trat herein: der Glatzkopf. Ich saß direkt gegenüber der Tür und glaubte doch, kurz ein Erschrecken über sein Gesicht huschen zu sehen, dass die Frau, die er mit seinen Blicken gerade belästigt hatte, hier in seinem Seminar saß und jetzt für das kommende Semester nur für ihre intellektuellen Leistungen beurteilt werden und unter seinem Schutz stehen sollte. Ich erschreckte mich mindestens ebenso sehr. Dann begann jedoch die Veranstaltung ganz normal. Jeder Teilnehmer stellte sich noch einmal vor und ich erklärte, dass ich eben als Einzige von einer anderen Universität hierher gekommen war. Der Glatzkopf freute sich, denn er hatte an dem Institut, an dem ich studiere, ebenfalls einen Teil seines Studiums absolviert und er fragte mich, wie ich denn zu seiner Veranstaltung hier gelangt wäre und war ganz neugierig darauf, News von "unserer" Uni zu erfahren. Diese News verweigerte ich ihm nicht. Ich freute mich über das Interesse und da ich so überzeugt von der Qualität dieser Veranstaltung war, kämpften in mir die Argumente gegeneinander: "Er muss sehr schlau und in einer interessanten Richtung belesen sein, wenn er das hier anbietet!" versus "Er wollte deine Titten essen!" Nach der Veranstaltung wollte er mit mir nochmal persönlich sprechen über das Institut, wie ich hergekommen war und so weiter. Wir verstanden uns blendend. Jetzt finde ich ihn scharf. Ignorierend, dass er wahrscheinlich mindestens 15 Jahre älter ist als ich, sicher in einer tollen, monogamen Partnerschaft lebt, ich dasselbe tue, er mein Dozent ist und vor allem er sich wie ein Macho benommen hat. Was mir wiederum sagt, dass er mich unwiderstehlich findet, was mich natürlich, primitiv gesehen, anturnt. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass sein Blick einfach nur meinem dicken Bauch in dem engen Rock galt.

Beichthaus.com Beichte #00030387 vom 26.10.2012 um 01:52:36 Uhr in Magdeburg (Berliner Straße) (51 Kommentare).

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