Der russische Patient

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Begehrlichkeit Verzweiflung Arbeit Liebe

Der russische Patient
Ich (w) arbeitete vor einigen Jahren in einer Klinik für Neurologie und Psychiatrie. Die Arbeit hat mir auch wirklich Spaß gemacht und ich fand es wunderbar, mit den Patienten dort zu arbeiten. Klar war es manchmal auch schwer. Die Geschichten, die manche Menschen erlebt hatten und erzählten, ließen einen teilweise gar nicht mehr los und machten einen traurig und wütend. Wir hatten unzählige vergewaltigte Mädchen und Frauen, misshandelte Männer und vieles mehr in Behandlung. Eines Tages hatte ich Spätschicht und musste mich dann den neuen Patienten vorstellen, die vor meiner Schicht auf unsere Station gekommen waren und denen ich zugeteilt war.

Jede Schwester hatte zwei bis drei Patienten, für die nur sie zuständig war, damit diese einen kontinuierlichen Ansprechpartner hatten. Ich ging also in das Zimmer, in dem nun ein Mann liegen sollte. Er hatte ein Einzelzimmer bekommen und das kriegen in der Regel nur die, die wirklich schwere Probleme haben, sich sozial einzufügen und mit anderen klar zu kommen. Dabei werden keine Unterschiede zwischen Privat- und Kassenpatienten gemacht. Ich klopfte an, stellte mich höflich als seine zuständige Schwester vor und fragte, ob er noch etwas brauchte, wie er sich fühle und sagte ihm, wo er mich für den Fall der Fälle finden könnte.

Der Mann war wirklich eine schöne Erscheinung. Groß, dunkelhaarig, er hatte grüne Augen und eine gute Figur. Aber er sprach eigentlich nie und quittierte jedes Wort höchstens mit einem Blick. Damit hatten alle so ihre Probleme. Die Schwestern und Psychologen sprachen mit ihm und versuchten, irgendwie das Eis zu brechen. Mal nett und freundlich und mal auch mit einem drohenden Unterton. Die anderen Patienten mieden ihn meistens und bei den Gruppentherapien hörte er lediglich zu. Das einzige, das ihn anscheinend wirklich zum Leben erweckte, war die Ergotherapie. Da kann man basteln, stricken, töpfern, malen und Ähnliches. Alles, was er anfasste, wurde zu einem Kunstwerk, traurig zwar, aber immer wunderschön und sie drückten so viel Gefühl aus. Manchmal gingen wir Schwestern in das Atelier und bewunderten die Sachen. Die Psychologen gaben ihm seit jeher einfach ein Blatt Papier, auf das er zeichnen sollte, was ihn bedrückte. Meistens kamen schwarze Vögel dabei heraus oder tote Tiere.

Dann hatte ich eine Woche lang Nachtschicht und vorher zwei Tage frei. Wie immer am Anfang der Schicht ging ich zu meinen Patienten, begrüßte sie, fragte, ob alles in Ordnung ist und gab Bescheid, dass ich jetzt da wäre. Das letzte Zimmer war das des Mannes. Er hatte das Licht an seinem Bett angeschaltet und las ein Buch. Ich lächelte ihn an, Worte waren sowieso unnötig, ging durch den Raum zum Fenster und zog die Vorhänge zu. Gerade wollte ich wieder hinausgehen, als er tatsächlich etwas sagte: "Ich dachte schon, du kommst nicht mehr." Ich weiß nicht, ob man sich vorstellen kann, wie merkwürdig das ist, wenn man jemanden jeden Tag sieht und sich mit ihm beschäftigt und dann nach Wochen erst seine Stimme hört. Er hatte einen schweren, russischen Akzent und er hat mich gleich geduzt, was eher nicht üblich ist. Es war eine komische Situation, er lächelte und weinte gleichzeitig und aus ihm sprudelten die Worte nur so heraus. Er erzählte mir, er käme aus Russland, zusammen mit seiner Schwester, und der Vater war ein Trinker, der die Mutter totgeprügelt hat, vor seinen Augen.

Seine Schwester und er wollten in Deutschland neu anfangen, doch vor ein paar Wochen hatte sich die Schwester aufgehängt und er sei am Ende. Ich hörte täglich schreckliche Geschichten, die teilweise noch viel dramatischer und schwerer waren, aber wie dieser große, starke Mann vor mir saß und weinte, hat es mich so sehr berührt, dass mir auch die Tränen liefen. Nach wie vor wollte er mit niemandem sprechen, nur manchmal redete er mit mir. Er schrieb mir Briefe, schenkte mir seine Kunstwerke und manchmal versuchte er, meine Hand zu nehmen, aber jeglicher sexueller Kontakt ist natürlich verboten, auch Umarmungen. Er steckte mir ein Zettelchen zu, auf dem stand: "Wo wohnst du?" Ich weiß, es war verwerflich, aber ich konnte nicht umhin, diesen Mann unsagbar attraktiv und anziehend zu finden und natürlich war ich auch ein bisschen stolz, dass er nur mit mir sprach. Ich schrieb meine Adresse auf. Da wir eine offene Station sind, dürfen sich die Patienten nach einiger Zeit auch außerhalb des Geländes bewegen. Sie müssen sich nur abmelden und pünktlich wieder zurück kommen.

Er besuchte mich an jedem Nachmittag, an dem ich keinen Dienst hatte. Zuerst redeten wir nur und tranken Kaffee, dann fingen wir an zu kuscheln und uns zu küssen und später hatten wir bei jedem Treffen Sex. Wir mussten vorsichtig sein, denn sexueller Kontakt zu Patienten führt nicht nur zur Kündigung, sondern ist auch ein Strafdelikt. Nach fünf Monaten wurde er dann entlassen. Er zog sofort bei mir ein, zwei Jahre später haben wir geheiratet. Ich beichte also, sexuellen Kontakt mit einem Patienten gehabt zu haben. Seit drei Jahren sind wir nun verheiratet und er ist ein liebevoller Ehemann und neuerdings auch Vater für unsere kleine süße Tochter. Mittlerweile hat er seine psychischen Probleme ganz gut in den Griff bekommen und ich versuche, ihn zu unterstützen, wo ich nur kann.

Beichthaus.com Beichte #00030462 vom 16.11.2012 um 13:21:24 Uhr (46 Kommentare).

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

29873

Das ist eine schon rührende Geschichte und es ist schön, dass sie so geendet hat. Ich wünsche euch alles Liebe!

16.11.2012, 17:46 Uhr     melden


Big_Buddha aus Deutschland

Wow, kann mich Pastor nur anschließen

16.11.2012, 18:09 Uhr     melden


Teufelchen999 aus Deutschland

Echt toll. Pastor hat alles gesagt.

16.11.2012, 18:10 Uhr     melden


mary164 aus Deutschland

Eine wirklich schöne Geschichte mit Happy End! Zu beichten gibts hier nichts. Manchmal müssen Regeln einfach gebrochen werden.

16.11.2012, 18:14 Uhr     melden


Fatality

Richtig! Manchmal mussen Regeln einfach gebrochen werden! In dem Fall war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Zu Anfang der Geschichte dachte ich, an etwas sehr schlimmes, dass sich Gott sei Dank nicht bewahrt hat! Es ist ruhrend und traurig zugleich. Ich wunsche euch von Herzen das Beste! :) Naturlich auch deiner kleinen Tochter!

16.11.2012, 18:40 Uhr     melden


Verus

Wo die Liebe hinfällt... wenn man sich verliebt kann und soll man nichts dagegen machen. Für mich persönlich zwra kein Grund für eine Beichte, da nicht verwerflich, aber trotzdem danke dass du eure wunderschöne Geschichte mit uns geteilt hast. Ich wünsche euch alles Gute!

16.11.2012, 19:03 Uhr     melden


jenska aus Deutschland

In der Tat eine tolle Geschichte, vor allem deswegen, weil man sich eigentlich ein weitaus spannenderes, spektakuläreres Ende vorgestellt hat. Ist aber jetzt nicht unbedingt die Brüller-Beichte. Das Frauen auf vermeintlich geheimnsvolle Männer stehen ist ja bekannt, daher auch nicht viel neues hier herauszulesen.

16.11.2012, 19:06 Uhr     melden


kallipo

Wenn es Seelenverwandte wirklich gibt, dann seid ihr beide das!
Schön, dass ihr über den blöden Zufall euch bei deiner Arbeit kennen gelernt habt weg schauen konntet

16.11.2012, 19:08 Uhr     melden


minoutiger

Hey,
Das ist der erste Kommentar den ich schreibe, ich muss einfach was dazu schreiben weil das die schönste Liebesgeschichte ist, die ich je gehört habe :') Schön dass ihr euch gefunden habt und ich hoffe dass er durch dich ein wirklich neues Leben anfangen kann... Finde es nicht verwerflich. Gegen Liebe kann man eben nichts tun!
Wünsche euch alles Gute für die Zukunft!

16.11.2012, 19:22 Uhr     melden


LiebesLieschen

Also wenn ich das richtig verstanden hab,haben die sich erst kennen gelernt bei den Treffen und erst nach mehreren Treffen miteinander geschlafen.
Also auch wenn das keine wirkliche Beichte ist,finde ich es auch mal schön zwischen den ganzen ekligen Fäkalgeschichten,Racheplänen und sexuellen Peinlichkeiten,eine schöne Liebesgeschichte zu lesen,wie man sie heutzutage kaum noch erwarten würde.

16.11.2012, 19:44 Uhr     melden


Psychobold aus Blechwerk Happendorf, Deutschland

Ne Krankenschwester die sich in einen geheimnisvollen Fremden mit schlimmer Vergangenheit verliebt, mit ihm vögelt, ein Kind zeugt und dann Happy End. Kann man doch im Abendprogramm vom ZDF jede Woche mehrmals in verschiedenen Varianten sehen. Wer sowas schön findet, heult sich auch bei Rosamunde Pilcher Verfilmungen die Augen aus dem Kopp. Also ich finds schnulzig.

16.11.2012, 19:48 Uhr     melden


EmmyAltera

So schön... gibt nichts zu beichten

16.11.2012, 19:58 Uhr     melden


tarantula

Ich dachte erst, das wird wieder so eine "ich hatte wilden sex mit dem typen" geschichte. aber sie hat ja doch ein tolles ende.

aber bei dem sehr professionellen schreibstil, den manche beichten hier haben, und die sehr hollywoodreifen stories frage ich mich doch ab und an, ob nicht leute hier sind, die einfach gerne schöne märchen aufschreiben, statt wahrer begebenheiten.

16.11.2012, 20:18 Uhr     melden


Ronnie_Kimmel

Schöne Geschichte, selbst wenn du sie dir vielleicht nur ausgedacht hast. Ich finde es ganz schön fragwürdig, dass man die Patienten, die zum Teil so Schlimmes erlebt haben, nicht umarmen und ihnen noch nicht mal die Hand halten darf. Wie soll es ihnen den psychisch wieder besser gehen, wenn sie noch nicht mal das bisschen menschliche Nähe erfahren dürfen? Sie sind vielleicht einsam, wurden von allen verlassen und dann werden sie noch dort, wo man ihnen emotionell beistehen sollte, auf Distanz gehalten wie Aussätzige. Was würde Mutter Theresa dazu sagen? Arme Welt...
@Psychobold: Wenn du so etwas erleben würdest, würdest du dann sagen "nee, das ist mir jetzt zu schnulzig!" und abhauen?

16.11.2012, 20:36 Uhr     melden


///

Ich freue mich richtig für euch :-]

16.11.2012, 20:57 Uhr     melden


arachnidsGrip

Da hast du dir wohl ein Stückweit deine Arbeit mit nach hause genommen. Das hätte böse ausgehen können, auch für deine psychische Verfassung. Aber wenns geklappt hat... herzlichen Glückwunsch.
Regeln zum Kontakt mit Patienten sind in dem speziellen Fall einfach unwichtig also mach dir darum keine Gedanken. Schön das du ihm helfen konntest und immernoch tust.

16.11.2012, 21:09 Uhr     melden


Sumsel

Eine traurige Geschichte mit einen rührenden Happy End! Eines der besten Beichten die ich bis jetzt hier gelesen habe. Alles Gute wünsche ich euch!!!!!

16.11.2012, 21:31 Uhr     melden


LiebesLieschen

@Ronnie_Kimmel : Meine Mutter ist auch Krankenschwester in solch einer Anstalt und es gilt eben genau dies zu vermeiden was in dieser Geschichte passiert ist.Die Patienten könnten die Zuwendung falsch verstehen und ihr Zustand sich verschlechtern,wenn sie zurückgewiesen werden.Psychisch kranke Menschen neigen oft dazu sich schnell intensiv zu verlieben und verstehen die Welt nicht mehr,wenn sie dann trotz der vermeintlichen Anzeichen nicht zurück geliebt werden.
Sicherlich kann man einem Patienten mal die Hand drücken,aber speziell zwischen Frau und Mann sollte das vermieden werden.
Deshalb werden die Patienten auch oft an die Psychologen verwiesen,wenn sie etwas auf dem Herzen haben um keine allzu feste Bindung zum Personal aufzubauen.
Bei meiner Mutter auf Arbeit gibts so eine Tussi.Lange blonde Haare,operierte Titten,total eingebildet,die tut auch immer so auf liebevoll und spielt sich auf und bemuttert vor allem die männlichen Patienten.Da gabs schon öfter den Fall,dass sich da einer unsterblich verliebt hat und noch weiter zusammen gebrochen ist.

16.11.2012, 22:19 Uhr     melden


“Folge

VcS

Viel riskiert und viel gewonnen. ;o) Schöne Geschichte. Mach dir nicht zuviele Gedanken um Regeln, die sind für den Normalfall, und mit gesundem Menschenverstand erkennt man, wann man sie ignorieren sollte und wann nicht...

16.11.2012, 22:50 Uhr     melden


gemmakaffeetrinken aus Wien, Österreich

Dann darf es ja allen gut gehen.

16.11.2012, 23:26 Uhr     melden


patrikk

Was für eine Geschichte. Ende gut alles gut würd ich sagen. Schönes Leben wünsch ich euch.

16.11.2012, 23:41 Uhr     melden


soulseeker

Schöne Story, nix zu beichten ... alles Gute für euch!

17.11.2012, 00:10 Uhr     melden


Habakuck

Menschlichkeit kann und darf man sich nicht verbieten lassen...schöne Geschichte.

17.11.2012, 01:49 Uhr     melden


carassi

grade weil er nur dir vertraute wäre es eigentlich in deiner verantwortung gewesen nichts zu tun was das vertrauensverhältnis gefährdet. eine gescheiterte affäre hätte dieses aber ziemlich sicher vernichtet. die regeln haben schon ihren sinn.. schön dass es gut geendet hat

17.11.2012, 10:22 Uhr     melden


krischan

Seine Sexualtriebe kann man mit gutem Willen unter Kontrolle kriegen, aber bei Liebe ist man manchmal machtlos. Alles Gute!

17.11.2012, 11:19 Uhr     melden


Suane

So schön das vorläufige Happy End auch ist...was du getan hast war falsch. Meist führt so ein Fehlverhalten zu schlimmen Sachen. Daher ist hier auch eine Kündigung mehr als angebracht. Ich hoffe, jetzt da du die Verantwortung über eine Familie hast, denkst du weniger aus dem Höschen heraus.

17.11.2012, 11:43 Uhr     melden


Suane

So schön das vorläufige Happy End auch ist...was du getan hast war falsch. Meist führt so ein Fehlverhalten zu schlimmen Sachen. Daher ist hier auch eine Kündigung mehr als angebracht. Ich hoffe, jetzt da du die Verantwortung über eine Familie hast, denkst du weniger aus dem Höschen heraus.

17.11.2012, 15:38 Uhr     melden


Whitie66 aus Deutschland

Es war wirklich ein Balanceakt zwischen Falsch und Richtig. Aber das Endergebnis zählt! Dir und Deiner kleinen Familie alles Lieb und Gute!

18.11.2012, 13:06 Uhr     melden


nameeman

Ich bin echt gerührt...
Wünsche euch noch alles Gute für die Zukunft.

18.11.2012, 18:56 Uhr     melden


MeinSenfDazu

Ja, das hätte auch ganz anders ausgehen können. Ich hatte eigentlich schlimme Befürchtungen zum Ende der Beichte hin... Ich freue mich, dass das Leben manchmal auch gute und schöne Überraschungen bereithält.

18.11.2012, 22:01 Uhr     melden


KeyserSoeze

Zur Abwechslung mal eine sehr schöne Beichte. Ich wünsche Euch viel Glück und alles Gute!

19.11.2012, 07:37 Uhr     melden


Intelligent

Meine romantische Ader ist begeistert von der Geschichte und wünscht sich dringend, dass sie wahr ist. Meine skeptische Seite hat schon ein paar Bücher mit ähnlichem Inhalt gelesen ...
Fantastische Geschichte, in der einen oder anderen Hinsicht. Wenn es wirklich so war, freut es mich sehr für dich!
Und im Nachhinein natürlich auch Absolution, weil ich nicht sehen kann, dass du seine Lage als Patient missbraucht hast oder so .

19.11.2012, 09:55 Uhr     melden


Jen

Wow,tolle Geschichte...Alles,alls gute und liebe für euch drei

19.11.2012, 09:59 Uhr     melden


neoi

Das muss doch furchtbares getratsche auf der Arbeit gegeben haben? Vergiss nie, dass Du ihn "so bekommen" hast, falls dir das "Unterstützen" mal auf die Nerven gehen sollte.

19.11.2012, 09:59 Uhr     melden


Held im Gummizelt aus Irgendwo in Deutschland, Deutschland

Wirklich eine schöne Geschichte, und dafür hielt ich sie anfangs auch, nur eine schöne, ausgedachte Geschichte. Das Ende überzeugte mich allerdings, ich weiß nicht warum, eines besseren. Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute.

19.11.2012, 11:00 Uhr     melden


pflegefimmel aus Reutlingen, Deutschland

Sehr schöne Geschichte mit tollem Happy End. Ein Traum. ..Das hätte aber auch böse für euch beide ausgehen können und ich denke, eigentlich hättest du bestimmt auch warten können bis nach der Entlassung.. Aber naja, hat ja hingehauen. Alles Gute!

19.11.2012, 16:50 Uhr     melden


autovaz2104

Schön geschrieben, doch Va. schön geschrieben. Allein der Schreibstil legt nahe, daß es eine schön erdachte Geschichte ist. Leider auch nicht ungefährlich! Aus gutem Grund muß das Personal in der Psychiatrie eine gewisse Distanz zu den Patienten halten. In 99% der Fälle gehen Beziehungen oder Affären zwischen Personal und Patienten schief, was sich negativ auf den Zustand des Patienten auswirkt.

20.11.2012, 00:25 Uhr     melden


Danan

Ich kann auch nichts mehr hinzufügen, deine Geschichte hat mich sehr gerührt und es ist wirklich auch zu deinem Wohl, dass du die Regeln gebrochen hast. Ich wünsche euch eine wundervolle Zukunft (=

22.11.2012, 20:42 Uhr     melden


Memsahib

Ich kann meinen Vorgängern nur zustimmen. Deine Geschichte hat mich von allen hier am meisten berührt. Danke fürs Teilen und alles Gute!

25.11.2012, 23:40 Uhr     melden


Scharfschuetzin

Sehr schöne Geschichte, hat mich echt berührt....

04.01.2013, 11:22 Uhr     melden


Loretta82

Happy Ends sind also möglich! Eine wunderbare Geschichte!

05.03.2013, 11:16 Uhr     melden


Klugscheißerin

War hier immer nur stille Leserin. Nun kann ich getrost meiner Beichthaussucht nachgehen und sofort diese wunderschöne Story kommentieren.
Danke, dass du sie uns mitgeteilt hast. Einfach nur rührend und super süß.

05.04.2013, 23:20 Uhr     melden


Chiquita

Das ist wirklich wunderschön, ich freue mich für euch und wünsche euch viel Kraft!

06.04.2013, 00:11 Uhr     melden


Gauloises19

Öhm..ich frage mich, was deine Kollegen zu deiner Beziehung sagten? Klar, erst nach der Entlassung, aber ist denn keinem mal der Verdacht gekommen, dass ihr euch davor schon näher gekommen seid?

02.08.2013, 00:48 Uhr     melden


Infinity09

Schöne Geschichte. Freut mich für euch und alles Gute für die Zukunft.

16.11.2015, 12:46 Uhr     melden


John_Preston

Ich habe jetzt gedacht seine ersten Worte wären "Ich will meinen Fugel!"

31.03.2016, 20:09 Uhr     melden


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