Die Frau aus der Sauna

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Ehebruch Fremdgehen Wollust Sex

Mir ist etwas passiert, das ich unbedingt loswerden muss. Es gibt niemandem, dem ich dies berichten kann, da ich verheiratet bin. Ich bin Ende 40, extrem sportlich und wohne in Baden-Württemberg. Mindestens drei Mal die Woche gehe ich ins Fitnessstudio und an einem […]
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Beichthaus.com Beichte #00034266 vom 06.11.2014 um 10:04:21 Uhr (14 Kommentare).

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Die Weisheiten des Lebens

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Zorn Hass Schwangerschaft

Ich (m/28) rege mich derzeit über meinen Bekanntenkreis auf. Alle werden gerade Eltern, labern nur noch davon, wie toll das doch ist und wie wichtig ein Kind für eine Beziehung ist. Mich nervt das alles nur, ich will erst einmal Karriere machen, um eine Grundlage […]
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Beichthaus.com Beichte #00034265 vom 06.11.2014 um 08:22:13 Uhr (11 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Gratis-Getränke in der Schule

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Diebstahl Selbstsucht Maßlosigkeit Schule

An meiner früheren Schule gab es einen Getränke-Automaten. Dieser wurde fast jeden Tag befüllt, weil die Schüler dementsprechend viel konsumierten. Einmal, während der Stunde, musste ich pinkeln gehen und verließ die Klasse. Da sah ich am Gang gerade noch den Mann, der den Automaten befüllt, zu seinem Lastwagen gehen. Als ich dann am Automaten vorbeikam, sah ich, dass an der Tür noch der Schlüssel steckte. Der Getränke-Mann hatte ihn wohl vergessen. Ich steckte ihn schnell ein und ging dann zur Toilette. Von diesem Tag an war das Paradies für mich ausgebrochen - immer während der Stunde, wenn niemand auf dem Gang war, holte ich mir mein Gratis-Getränk. Auch in vielen anderen Gebäuden, zum Beispiel im Krankenhaus, passte der Schlüssel bei den Automaten. Ich habe mir einige Jahre lang fast täglich an vielen Automaten kostenlos ein Getränk genommen. Als ich zu studieren und später zu arbeiten begonnen habe, hatte ich den Schlüssel ganz vergessen. Jetzt wurde ich in den Neubau unserer Firma versetzt - wir haben dort einen Raum, in dem ein Kaffee-Automat, ein Snack-Automat sowie ein Getränke-Automat stehen. Sofort fiel mir mein Schlüssel ein, den ich am nächsten Tag mitbrachte. Und was soll ich sagen? Er passt! Ich beichte hiermit, dass ich während meiner Schulzeit viele Softdrinks geklaut habe - mit einem Schlüssel, der mir nicht gehört. Und ich fürchte, dass ich jetzt wieder damit beginnen werde. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034264 vom 06.11.2014 um 07:49:42 Uhr (12 Kommentare).

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Der Lebensmittel-Quetscher

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Vandalismus Verschwendung Neugier Shopping Ernährung

Ich beichte, dass es mir Freude bereitet, Lebensmittel in der Verpackung zu zerquetschen. Das hat viele Gründe. Zum einen wäre das der Spaß am "matschen" - Mozzarella eignet sich perfekt dafür! Ich gehe also schon mit einer gewissen Vorfreude zum besagten Regal, nehme mir einen Mozzarella heraus und zerquetsche ihn in der Packung so sehr, dass der Inhalt danach die Konsistenz eines Smoothies hat. Dann lege ich ihn zurück. In freudiger Erwartung, dass irgendein Kunde genau diesen besagten Mozzarella kaufen will, und dann angewidert feststellt, dass irgendein Idiot mutwillig Lebensmittel zerstört, während man danebensteht und sich das ganze Schauspiel reinzieht. Außer Mozzarella kann man auch Reis, Fondant und Marzipan, eigentlich alles in flexiblen Verpackungen auf diese Weise unbrauchbar machen. Ich habe schon viele, viele Lebensmittel auf dem Gewissen und bin mir auch bewusst, dass das eine total unsinnige und dämliche Art ist, mit ihnen umzugehen. Aber irgendwie kribbelt es mich immer in den Fingern. Da der "Rausch" irgendwann verfliegt und das schlechte Gewissen überwiegt, runde ich meine zu zahlenden Beträge oft auf - als Entschädigung, Neubeschaffungskosten oder Ähnliches. Wenn sich die Kassiererinnen dann für diesen Zug bedanken, ist meine Schadenfreude am größten. Ich bin ein Arschloch, aber irgendwie geht es mir gut damit.

Beichthaus.com Beichte #00034263 vom 06.11.2014 um 07:29:29 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Befreiung durch den Pistazienspender

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Diebstahl Feigheit Zwang Last Night Verden

Seit frühester Kindheit habe ich eine nahezu zwanghafte Ehrlichkeit. Lügen und kleine Diebereien, die sonst gang und gäbe waren, kamen für mich nicht infrage, noch nicht einmal Schwarzfahren war für mich drin. Es war gar nicht mal so, dass ich aus moralischer Überzeugung so grundehrlich war, es war halt eben ein, wahrscheinlich durch Erziehung bedingter, Zwang. Und ehrlich gesagt ging mir meine eigene Kleinkariertheit selbst auf den Sack. Als junger Mann hatte ich eine Stammkneipe und mir fiel schon seit einiger Zeit auf, dass der kleine Pistazienautomat, der auf dem Tresen stand, einfach nicht mehr aufgefüllt wird. Da ich zu der Zeit auch etwas klamm war, überlegte ich, dass da bestimmt eine Menge Taler drin sein müssen - und dass ich die gerne hätte. Es kam also, wie es kommen musste. An einem Abend, die Kneipe war rappelvoll, sagte ich zu einem Freund, der sein Auto um die Ecke geparkt hatte: "Mach mal den Kofferraum auf und warte auf mich." Obwohl es in der Kneipe so voll war, was wahrscheinlich sogar ein Vorteil war, stülpte ich meine Jacke über den Pistazienspender, griff ihn mir, trug in aus der Kneipe und verfrachtete ihn in den offenen Kofferraum.


Wir tranken dann noch in Ruhe eine Gerstenkaltschale und fuhren danach zu mir, um das Teil zu öffnen. Mit einem Knack war es dann auf und es regnete Taler! Übrigens hat die Wirtin erst nach fast zwei Wochen bemerkt, dass das Ding verschwunden ist. Ich weiß, dass das wirklich nicht in Ordnung war, für mich persönlich hatte es aber etwas ungemein Befreiendes, endlich mal etwas richtig Verbotenes zu machen! Das war auch kein Start in eine kriminelle Karriere, sondern ein einmaliger Befreiungsschlag. Danach war und bin ich genauso ehrlich wie zuvor, nur jetzt nicht mehr aus Zwang, sondern vielmehr aus eigener Moral.

Beichthaus.com Beichte #00034262 vom 06.11.2014 um 07:13:26 Uhr in 27283 Verden (Ostertorstraße) (6 Kommentare).

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