Verbittert durch die Arbeit

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Hass Aggression Zorn Arbeit

Ich beichte hier, dass ich meinen Job hasse wie die Pest - auch Menschen, die behaupten die Arbeit fülle sie aus und ohne Arbeit würden sie verdummen, kann ich zum größten Teil nicht verstehen. Ist der Job bei irgendeinem Discounter hinter der Kasse wirklich so […]
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Beichthaus.com Beichte #00034256 vom 04.11.2014 um 20:48:56 Uhr (13 Kommentare).

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Teenage Mutant Ninja Turtles

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Peinlichkeit Dummheit Medien Kinder

Teenage Mutant Ninja Turtles
Ich (m) habe gerade eben den neuen "Teenage Mutant Ninja Turtles"-Film im Kino gesehen und mich daran erinnert, wie ich früher Pizzareste die Toilette heruntergespült habe. Ich habe früher wirklich gedacht, dass die Turtles von 2003 existieren und wollte mich für ihre heldenhaften Taten bedanken. Mir platzt gleich der Kopf wegen meiner kindlichen Naivität.

Beichthaus.com Beichte #00034255 vom 04.11.2014 um 20:43:34 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Der Hobby-Kleptomane

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Diebstahl Sucht Habgier

Ich möchte beichten, dass ich ständig und überall kleine Dinge entwende. Nicht in Läden, sondern bei Bekannten. Meistens sind es unbedeutende Dinge wie Streichhölzer, Feuerzeuge, Tabak, kleine Mengen Marihuana, winzige Cent-Beträge, aber auch Postkarten, Stifte oder kleine Dekorationsgegenstände. Häufig habe ich keinen Grund dazu - ich bin nicht pleite und habe auch Zugang zu all diesen Dingen. Ich verspüre einfach das Bedürfnis, das zu tun und gebe dem manchmal nach. Ich bitte um Verzeihung und verspreche, alles daran zu setzen, es nicht mehr zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00034254 vom 04.11.2014 um 20:18:55 Uhr (7 Kommentare).

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Erwischt!

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Peinlichkeit Masturbation Internet

Es waren Sommerferien, wir waren gerade aus dem Italienurlaub zurück. Ich wachte gegen Mittag auf und setzte mich an den PC, um ein wenig im Internet zu surfen. Nach einiger Zeit öffnete ich eine einschlägige Seite, deren Ziel es ist, einem zu helfen, sich den dicken Larry zu würgen. Ich war richtig gut dabei, als ich ein Geräusch hörte. Ich drehte mich um und sah direkt meiner Mutter in die Augen, die in der Tür stand. Oh Shit! Ich dachte, sie wäre auf der Arbeit! Ich hatte zwar die Eigengel-Produktionshilfe leise gestellt, aber meine Mutter schlich immer so im Haus umher, dass man sie nie kommen hörte. Anstatt etwas zu sagen, drehte sie sich lieber um und ging einfach. Das war schlimmer als alles, was sie hätte sagen können. Seitdem kommt sie immer mit extra lauten Schritten zu meinem Zimmer, um mich vorzuwarnen. Das ist schrecklich. Denn obwohl ich als Student nur noch an den Wochenenden zu Hause bin, erinnert es mich jedes Mal an diesen einen Tag.

Beichthaus.com Beichte #00034253 vom 04.11.2014 um 16:12:08 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der tote Punkt

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Verzweiflung Eitelkeit Verzweiflung Tod

Ich (m/24) kann nicht mehr, ich habe einen toten Punkt erreicht. Seit Jahren ist eine Depression in mein Leben gekrochen und hat sich in mir eingenistet, ohne dass ich es wirklich gemerkt hätte - nun ist sie da und ich habe keine Ahnung, was ich machen kann, um sie zu bekämpfen. Ich war in Therapie, doch sobald ich fertig war, ging es wieder von vorne los. Mehrere Punkte in meinem Leben sind vollkommen außer Kontrolle geraten, bis es nur noch ein einziger Haufen von Müll war. Jeder Job, den ich versuchte anzufangen, endete in einem Desaster, ich versagte. Ich habe als Schüler versagt - und als Student. Ich hatte mal viele Hobbys, die ich ausführte, doch ich habe keine Kraft mehr, sie auszuführen und wenn ich dann mal male, zeichne oder schreibe, genügt es meinen eignen Anforderungen nicht. Vor Kurzem dachte ich, die Rettung gefunden zu haben, wie so oft durch ein Mädchen, ich war verliebt, ich war offen und vertraute ihr. Ich dachte eine Stütze gefunden zu haben, die mir weiterhilft. Sie sagte, dass sie auch für mich empfinden würde, doch vor einer Woche verließ sie mich. Sie sagte, sie könne mich nicht lieben. Das war die Antwort, die ich jedes Mal zu hören bekomme, wenn ich mich auf eine Frau eingelassen habe.


Langsam wurde ich an einen Punkt gestoßen - einen toten Punkt, der mir das Leben sinnlos erscheinen lässt. Egal was ich anfange, ich versage. Egal, was ich versuche, ich bin nicht gut genug. Egal, wen ich liebe, ich erhalte keine Liebe zurück. Ich kann es nicht mehr. Hinzu kommt ein Narzissmus, der alles Weitere behindert. Ich liebe mich und hasse mich zur selben Zeit. Ich sehe in einen Spiegel und möchte kotzen und bete mich im selben Moment an. All meine Freunde sagen mir, ich sei ein gut aussehender und schlauer Junge, der leicht alles erreichen könnte, was er wollte. Die Wahrheit könnte nicht mehr von dem entfernt sein. Nichts gelingt mir. Und jeden Tag sieht der Freitod wie eine schönere Option aus. Ich will nicht sterben, ich habe Angst, aber ich kann so nicht mehr leben, ich schaffe es nicht mehr. Ich möchte beichten, dass ich inzwischen den Tod über das Leben stelle und mich schon längst getötet hätte, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte, und ich nicht so schrecklich selbstverliebt wäre. Ich bin es leid, eine Enttäuschung für mich selbst zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00034252 vom 04.11.2014 um 16:00:34 Uhr (17 Kommentare).

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