Eine Flasche Rache

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Ekel Fremdgehen Masturbation Rache Ex Hamburg

Vor zwei Jahren lernte ich (m/23) ein wunderschönes Mädchen kennen. Schon als ich sie das erste Mal im Hörsaal sah, war ich ganz verrückt nach ihr. Blaue Augen, braune Haare, ein unglaublich schönes Lächeln. Sie kam mir vor wie ein Engel, ich verliebte mich sofort in sie. Es war das erste Mal, dass ich so eine Liebe spürte. Ich traute mich zunächst nicht, sie anzusprechen, bis ich sie auf einer Party sah. Ich hatte schon etwas Alkohol im Blut und konnte mich schließlich doch überwinden, sie anzusprechen. Wir verstanden uns auf Anhieb bestens, es war einfach traumhaft und ein paar Monate später kamen wir auch zusammen. Es dauerte nicht lange, bis wir auch zusammenzogen. Ich hatte einen sehr guten Nebenjob, womit ich hauptsächlich die Wohnung finanzierte. Ihr Anteil war eher gering.
Etwa ein Jahr, nachdem wir zusammengekommen sind - ich hatte etwas früher Feierabend und wollte meine Liebste überraschen -, sah ich sie mit drei nackten Männern. Sie war ebenfalls unbekleidet und gerade dabei, einem von ihnen einen zu blasen. Nach diesem Anblick war ich ein gebrochener Mann. Sie hat versucht, sich ständig bei mir zu entschuldigen, aber mal ehrlich, wer kann über so etwas einfach hinwegsehen. Es machte mich einfach fertig, ich konnte nicht mehr richtig schlafen ohne ständige Alpträume, ich hatte keinen Appetit mehr auf irgendwas. Auch mein Studium habe ich stark vernachlässigt.


Seitdem kann ich keine Frau mehr an mich lassen, ich empfinde zum Teil Ekel, zum Teil Angst, dass mir so etwas noch einmal passiert. Nach einem halben Jahr Trauer raffte ich mich langsam zusammen, ich wollte nur Rache. Ich erinnerte mich an eine Edel-Haarspülung, die sie über alles liebt, sich aber nur selten mal gönnt. Sie schwärmte so oft von dieser Spülung, dass fast ihr ganzer Freundeskreis davon wusste. Das besondere an dieser Spülung ist, dass die Farbe und Konsistenz der von Sperma sehr ähnelt. So schmiedete ich den perfekten Plan: Ich kaufe mir diese Spülung, füllte sie um und füllte sie anschließend Tag für Tag mit meinem Sperma. Es hat etwas gedauert, aber ich habe die Flasche voll bekommen. Wegen den Resten der Originalspülung hat alles auch ganz normal gerochen; meine Version glich haargenau der echten Spülung. Mit ein paar anderen Sachen zusammen packte ich alles in einen Presentkorb, klingelte und legte ihn vor unsere ehemalige gemeinsame Wohnung (ich habe sie ihr überlassen und zog bei Freunden in eine WG, mit Hilfe ihrer Eltern konnte sie sich die Wohnung auch finanzieren). Ich packte auch einen Zettel dazu, auf dem stand, dass ich ein heimlicher Verehrer sei. Als ich zu Hause war, lachte ich mir erst einmal so einen ab, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen als ich mir vorgestellt habe, wie sie sich meine Wichse in die Haare reibt. Vor allem weiß jeder, der das Zeug mal irgendwie auf die Haut bekommen hat an einer haarigen Stelle, wie sehr es klebt. Am Tag danach hätten wir zusammen eine Vorlesung gehabt, zu der sie aber nicht erschienen ist. Da sie morgens duscht, wette ich, dass sie sich nicht mehr aus der Wohnung getraut hat mit den vollgewichsten Haaren. Ich denke mal, dass ich mich mit dieser Aktion selbst therapiert habe und beichte das alles nicht, weil es mir leidtut, sondern im Gegenteil, ich möchte meinen Beichthaus-Kollegen auch dieses Lachen verpassen, das ich immer noch habe bei dem Gedanken an ihren Anblick.

Beichthaus.com Beichte #00030875 vom 12.03.2013 um 20:56:23 Uhr in Hamburg (Luruper Chaussee) (32 Kommentare).

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Keine Kinder mit meiner Freundin

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Falschheit Vorurteile Partnerschaft Kinder Bremen

Ich bin seit etwa eineinhalb Jahren mit einer wunderschönen Frau mit afrikanischen Wurzeln zusammen. Ihre Mutter stammt aus Nigeria, ihr Vater aus Deutschland. In der Zeit ist unsere Beziehung relativ ernst geworden und wir planen schon die gemeinsame Zukunft. Sie weiß, dass ich Kinder will, sie selbst will auch welche. Was sie nicht weiß, ist, dass ich keine Kinder mit ihr will. Ich liebe sie, ich bin im Allgemeinen auch nicht rassistisch und habe nichts gegen Menschen aus anderen Kulturkreisen. Aber ich will einfach selbst keine Kinder haben, die weit dunkler sein werden als ich, allein der Gedanke schreckt mich ab. Meine Beichte ist, dass ich zu feige bin, ihr dies zu sagen. Ich bin inzwischen sogar so weit, dass ich darüber nachdenke, mich sterilisieren zu lassen, da es leider keine Pille für den Mann gibt und ich sie nicht verlieren will, da ich sie liebe. Aber ich will einfach keine Kinder mit ihr.

Beichthaus.com Beichte #00030864 vom 09.03.2013 um 18:25:57 Uhr in Bremen (Bismarckstraße) (48 Kommentare).

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“Beichte

Das letzte Geld vom Vater

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Diebstahl Morallosigkeit Habgier Familie Berlin

Meine (m/29) Eltern haben sich vor ein paar Jahren getrennt, ich hatte nie wirklich guten Kontakt zu meinem Vater. Als wir dann auszogen, entwickelte ich noch mehr Hass auf ihn. Er hat eine sehr gute Position in einer Automobilfabrik, dort wollte ich auch damals meine Ausbildung anfangen, was allerdings scheiterte. Die Absage war unterzeichnet von meinem Vater. Alles in allem ist der Kontakt dann auch abgebrochen. Meine Mutter hat ihn angezeigt wegen dem Unterhalt, weil er nicht gezahlt hat, war aber trotzdem noch so fair, nur das Geld anzunehmen, das uns, mir und meinem Bruder, zusteht. Ihren Anteil hat sie immer wieder zurück überwiesen. Irgendwann kam die Zeit, in der er gar nichts mehr zahlte, und meiner Mutter war das relativ egal. Sie sagte immer, dass wir alles haben, was wir brauchen. Ich allerdings war so stinksauer, dass ich einen echt ekligen Plan fasste. Ich wusste durch Bekannte und Freunde, wo mein Vater immer abhing: meistens in einer Kneipe oder in einem bestimmten Imbiss. Also ging ich regelmäßig dorthin. Offiziell wollte ich dort essen, aber eigentlich legte ich es auf eine Konfrontation mit ihm an. Nach einer kurzen Zeit trafen wir uns dann auch "zufällig". Ich redete mit ihm und tat so, als ob alles ganz normal sei. Tage/Wochen vergingen, bis ich dann bei ihm zu Hause war. Ich wartete auf den Moment, dass er auf die Toilette ging, rannte dann schnell zum Flur, wo er seit Jahren sein Portemonnaie deponiert und zog seine Bankkarte heraus. Die PIN Nummer hatte ich schon einige Male gesehen.


An dem Abend ging ich zu einem Freund, der Programmierer von Beruf ist, und wir kopierten die Bankkarte. Am nächsten Morgen ging ich wieder zu meinem Vater und sagte ihm, ich hätte etwas vergessen und ging ins Wohnzimmer. Ich tat so, als ob ich mein Handy verloren hätte und zog es dann vorführend zwischen den Kissen hervor. Im Flur steckte ich schnell noch die Bankkarte zurück ins Portemonnaie. Zur Sommersaison flog er endlich in den Urlaub. Und ich hatte freie Bahn. Ich ging halbmaskiert zum Bankautomaten und hob 2000 Euro ab. Mehr ging leider nicht. Am nächsten Tag tat ich das Gleiche nochmal, am dritten ebenso, am vierten Tag konnte ich dann nur noch 600 Euro abheben. So hatte ich innerhalb von vier Tagen 6600 Euro. Mit dem Geld habe ich meiner Mutter ein Bett (vorher schlief sie immer auf der Couch, und es tat mir immer so leid) und einen großen weißen Kleiderschrank gekauft, fürs Wohnzimmer eine neue Couchgarnitur. Und für den Rest des Geldes kleine Deko Artikel. Meine Mutter wunderte sich, woher das Geld kam. Ich erzählte ihr eine Menge Lügen darüber. Mein Vater weiß, dass ich es war, kann es aber nicht beweisen. Ich bereue es, meiner Mutter so viele Lügen erzählt zu haben, denn sie hat es wirklich nicht verdient, angelogen zu werden. Es tut mir auch leid, dass ich meinen Vater beraubt habe, aber zu dem Zeitpunkt dachte ich, es geschieht ihm recht. Seit der Aktion bin ich ehrlicher geworden. Allein, wenn ich Geld auf der Straße finde, gebe ich es dem ersten Bettler oder Musiker, den ich sehe und der es nötig hat. Aber an so etwas werde ich mich nie wieder heranwagen, es ist echt abscheulich!

Beichthaus.com Beichte #00030863 vom 09.03.2013 um 11:44:18 Uhr in Berlin (Bergmannstraße) (12 Kommentare).

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Unsere rothaarige Nachbarin

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Neugier Nachbarn WG Berlin

Unsere rothaarige Nachbarin
Mein Mitbewohner und ich (m/22) wohnen in einer typischen Altbauwohnung in Berlin. Das heißt, wir haben auch einen typischen Hinterhof und können bequem in die Fenster des Hinterhauses schauen. Seit neuestem wohnt direkt auf unserer Höhe im Hinterhaus ein süßer Rotschopf. Sie hat die wunderbare Angewohnheit, sich in ihrem Zimmer direkt vor dem Fenster komplett auszuziehen, dann anscheinend duschen zu gehen, um dann wieder nackt in ihr Zimmer zu kommen und sich wieder direkt vor dem Fenster einzucremen. Dann zieht sie sich lediglich Unterwäsche und ein T-Shirt an und läuft so durch die Wohnung. Wir beichten, dass wir teilweise freitags nicht mehr ausgehen und unser Studium vernachlässigen, um unsere geile Nachbarin anzugaffen. Immer, wenn ich sie vor der Haustür treffe, grinse ich sie an und irgendwann werde ich sie vielleicht mal ansprechen, weil sie echt hübsch und sexy ist.

Beichthaus.com Beichte #00030862 vom 08.03.2013 um 23:20:42 Uhr in Berlin (Bismarckstraße) (37 Kommentare).

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Die Insolvenz des ehemaligen Arbeitgebers

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Rache Arbeit Senden

Ich beichte, dass ich mich tierisch an der Insolvenz meines letzten Arbeitgebers aufgeile, an der ich wohl nicht unschuldig bin. Bis letztes Jahr arbeitete ich in einer Bäckerei. Eine 45 Stundenwoche war normal, auch mal 13 Tage am Stück und dazu noch Mobbing. Alles in allem nicht die geilste Arbeit der Welt, aber ich war froh, dass ich überhaupt etwas hatte. Aber dann hat eine Situation dem Fass den Boden ausgeschlagen: An einem Tag wurde ich gezwungen, Flammkuchen mit Lachs zu verkaufen, der schon eine Weile abgelaufen war. Dass ich mich weigerte, half nichts. Er wurde dennoch verkauft und sogar als kostenlose Probe meiner Kollegin angeboten. Als dann der Chef vorbeischaute, zog ich ihn zur Seite und fragte ihn, ob es denn in Ordnung sei, dass hier abgelaufener Fisch verkauft wird. Er ist auf der Stelle ausgeflippt und hat mich lautstark vor meinen Kolleginnen, unseren Kunden und dem gesamten Supermarkt bloßgestellt, dass das natürlich nicht in Ordnung wäre, wenn ich das vor allen Leuten erzähle. Ich dachte, ich hätte mich verhört. Ich hatte ganz leise in einer Ecke mit ihm gesprochen. Alle schauten mich an. Dann sagte ich ihm, dass wir das dann halt im Büro klären könnten und als wir drin waren, hat er so richtig losgelegt! Besagte Kollegin schwärmte dem Chef vor, dass der Lachs noch gut sei und er noch gut rieche, also für den Verkauf noch geeignet sei. Den Dreck probieren wollte aber auch keiner. Nach dieser Aktion traute ich mich nicht mehr da hin. Kurz darauf flatterte die Kündigung ins Haus. Das restliche Geld ließ auf sich warten mit den Worten "Wer Schlechtes sagt oder tut, darf sich nicht wundern, wenn ihm Schlechtes widerfährt".


Dieser Satz ging mir nicht aus den Ohren. Ich erzählte allen, die ich kenne, diese Geschichte. Auch meine Kollegin, die dort kündigte, erzählte es allen. So kam es, dass es innerhalb von zwei Wochen alle Ärzte, Friseure, Cafés und weitere Geschäfte wussten und sogar meine Oma darauf angesprochen wurde, was da für eine miese Tour mit ihrer Enkelin abgezogen wurde. Es lief zwar schon schlecht für die Bäckerei, aber vier Monate später meldete die Firma Insolvenz an. Ein Familienbetrieb seit über 40 Jahren. Aber leider freue ich mich darüber. Ich gönne es dem Ehepaar, die sich Chefs nennen wollen und freue mich über jeden Zeitungsartikel über ihre Insolvenz, den ich, freudestrahlend, auf Facebook teile. Und jetzt will ihnen noch nicht mal jemand die Bäckerei abkaufen, weil sie von Grund auf verdreckt ist und man alles abreißen müsste.

Beichthaus.com Beichte #00030852 vom 05.03.2013 um 15:15:19 Uhr in Senden (18 Kommentare).

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