Die dümmste WG in ganz Frankfurt

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Lügen Dummheit Arbeit WG

Ich (m/26) und meine beiden Mitbewohner (w/22 und m/24) haben an einem betrunkenen Wochenende nach etlichen Beichten gemerkt, dass wir die wohl größten Verlierer und Scheinheiligen sind, die jemals zusammengewohnt haben. Meine Mitbewohnerin ist Friseurin auf zweiten Bildungsweg und hat zugegeben, absolut keinen Plan oder Können in ihrem Beruf zu haben. Sie sagt, Haarfarben mischt sie immer auf gut Glück und etliche Kunden haben sich schon beschwert, dass ihre Haare viel kürzer als ausgemacht werden. Das liegt daran, dass sie nicht gerade schneiden kann und die unterschiedlich langen Haarsträhnen immer nachjustieren muss.

Mein Mitbewohner wiederum ist Zahnarztassistent. Abgesehen von den Vorurteilen, die er als Mann sowieso in diesem Beruf hat, hat er die wohl schlechtesten Zähne aller Zeiten. Mit seinen noch nicht mal 30 Jahren hat er schon 2 Löcher, 1 Implantat und 2 Kronen, die er alle sündhaft teuer bei einem anderen Zahnarzt hat machen lassen, da er sich vor seinem Chef schämt. Auch mit einem Bleaching hat er sich schon verschuldet, nur um den Kunden und seinen Arbeitskollegen eine gute Zahnhygiene vorzuspielen.

Und ich? Tja, ich bin ausgebildeter Finanzberater - und hoch verschuldet. Den ganzen Tag predige ich meinen Klienten alles möglich, bei schwierigen Fragen rede ich mich immer aus oder nutze die Unwissenheit meiner Kunden aus, um zu überspielen, dass ich selbst keine Ahnung von dem Gebiet habe. Und zudem bin ich natürlich auch hoch verschuldet, da ich gerne im Luxus lebe und meinen Frust mit shoppen und teuren Accessoires überbrücke. Wir sind die wohl dämlichste WG aus ganz Frankfurt.

Beichthaus.com Beichte #00039627 vom 15.04.2017 um 16:24:43 Uhr (12 Kommentare).

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Hilfe, ich denke nur noch an große Silikonbrüste!

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Fremdgehen Fetisch Partnerschaft Prostitution Hamburg

Ich liebe meine Freundin, aber ich entwickele immer mehr Fantasien und halte es nicht aus. Ich bin zuletzt mehrmals bei Nutten gewesen - aber nicht bei irgendwelchen. Die hatten riesige Silikonbrüste und ich finde es fantastisch. Ich habe das Gefühl, als würde ich eine Sucht nach solchen Brüsten entwickeln. Meine Freundin hat schöne Brüste, normale Größe, aber sie sind nicht aus Silikon. Ich dachte, dass ich mit einem Mal mein Verlangen nach solchen Brüsten stillen könnte, aber nein, ich brauche mehr. Und das Komische ist, dass ich meine Freundin trotzdem liebe. Ich habe Angst, dass das gerade außer Kontrolle gerät und ich bei ihren Brüsten keinen mehr hochkriege, weil ich immer und immer wieder an Silikonbrüste denken muss.

Beichthaus.com Beichte #00039603 vom 10.04.2017 um 10:53:50 Uhr in Hamburg (19 Kommentare).

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Der Psychopath aus der Grundschule

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Gewalt Aggression Schule

Als ich vor knapp 30 Jahren eingeschult wurde, kam ein Junge zu uns in die Klasse, der zwei Jahre zurückgestellt worden war, da er angeblich geistige Defizite hatte. Er war ein echtes Riesenbaby. Mit seinen acht Jahren war er schon 1,55m groß und wog bestimmt so um die 50 Kilo. In der Nähe von Erwachsenen wirkte er immer ruhig, beherrscht, ein wenig dröge, tappsig, und auch wirklich ziemlich begriffsstutzig. Tatsächlich war dieses Kind jedoch der Teufel. Sobald keine Aufsichtspersonen in der Nähe waren, mutierte er zum Soziopathen. Mit absoluter Vorliebe quälte er andere Kinder und zerstörte ihre Besitztümer.

Kamen Erwachsene dazu, tat er allerdings so, als wäre das aus reiner Tollpatschigkeit seinerseits passiert. Er guckte dann fragend und verständnislos aus seinen großen braunen Bärenaugen, oft entschuldigte er sich auch schluchzend und unter Krokodilstränen, wenn er merkte, dass es brenzlig für ihn wurde. Diese Rolle konnte er wirklich hervorragend spielen, sodass zunächst niemand Verdacht schöpfte. Wenn man sich gegen ihn wehrte, und die Überhand zu gewinnen drohte, schrie er wie am Spieß um Hilfe und fügte sich teilweise selbst sichtbare Verletzungen zu.

Ich bin mir zwar mittlerweile sicher, dass zumindest seine Eltern geahnt haben müssen, dass mit ihm etwas gewaltig nicht stimmt, aber die meisten anderen Erwachsenen konnte er so mit Leichtigkeit um den Finger wickeln. Unter dem Deckmäntelchen geistiger Beschränktheit fuhr er also unbehelligt fort uns zu quälen. Aufgrund seiner körperlichen Überlegenheit und seiner Hinterhältigkeit war man oft machtlos gegen ihn. Er zwickte beispielsweise andere gerne ohne Anlass mit voller Kraft in die Genitalien, wohl weil er wusste, dass die meisten Kinder aus Scham nichts sagen würden, und weil es eben auch mörderisch schmerzte. Mit der Zeit entwickelte er jedoch auch noch andere Vorlieben. Gerne schubste er seine Opfer bei Schnee und Eisglätte, oder auch nur mal bei Regen, in der Hoffnung dass sie schmerzhaft hinfielen, was die meisten auch taten. Er begann eine Art Schutzgelderpressung zu betreiben, indem er drohte jedem, der ihm keine Süßigkeit in die Schule mitbrachte, wehzutun, oder deren Unterrichtsmaterialien zu zerstören. So oft wir uns über ihn bei den Lehrern beschwerten, sie erwischten ihn niemals auf frischer Tat, und er schaffte es meistens noch, sich als Opfer darzustellen. Nicht selten bekam ein von ihm gepiesackter Schüler danach auch noch Ärger.

Einmal war er wegen einer Gruppenarbeit bei einem Mädchen zu Hause. Anschließend war ihr Hamster verschwunden, und sie fand ihn einige Stunden später in zwei Teile gerissen vor ihrer Haustür. Nur zögerlich wurde der dröge Junge dazu befragt, aber er tat so, als wüsste er von nichts und vergoss vor den Erwachsenen bittere Tränen. Natürlich bemerkten viele Eltern mit der Zeit, dass ihre Sprösslinge permanent über den Jungen klagten. Als er einmal die Genitalien eines Mitschülers mit einem Tafellineal bearbeitete, wovon dieser eine Hodenprellung bekam, wurden einige von ihnen entrüstet in der Schule vorstellig.

Der Junge bekam recht schnell mit, dass er zu weit gegangen war, und ließ danach erst einmal wieder einige Monate verstreichen, bis er subtil weitermachte. Er verlagerte sich zunächst auf Psychoterror, zum Beispiel erzählte er uns grausame Geschichten darüber, wie er uns quälen und verstümmeln würde, wenn er die Gelegenheit dazu bekäme. Irgendwann kam jedoch der Zeitpunkt an dem er sich leider wieder recht sicher fühlte. Die Genitalienkneiferei erweiterte er in der dritten Klasse entsprechend dann noch zu Brustwarzenkneiferei bei den Mädchen, außerdem entwickelte er eine Vorliebe dafür, andere Schüler mit Scheren und Zirkeln zu bedrohen und in Einzelfällen auch zu verletzen.

Eines Tages manövrierte er sich in eine dumme Situation. Die Verlockung war wohl zu groß. Er schubste einen Mitschüler wieder bei Eisglätte, dieses Mal aber unmittelbar vor den Schulbus, was logischerweise auch einige Erwachsene mitbekamen. Unser Mitschüler wurde dementsprechend angefahren und landete mit Prellungen und schwerem Schädel-Hirn-Trauma im Krankenhaus. Der Junge schaffte es zwar, sich halb aus der Sache herauszuwinden, indem er das Ganze als Unfall beim Herumtollen abtat, aber immerhin waren einige Lehrer mittlerweile hellhörig. Seinen Eltern wurde empfohlen, mit ihm einen Psychologen aufzusuchen. Er war danach eine Weile nicht in der Schule, und Gerüchte gingen herum, dass er an die Förderschule für schwer Erziehbare verwiesen worden war. Als er schließlich trotzdem wiederkam wirkte er zunächst wie immer, er ließ nur die Körperlichkeiten sein.

Das war aber die berühmte Ruhe vor dem Sturm, denn bald begann er erneut und schlimmer als je zuvor mit seinem Verhalten. Er hatte sich eine Menge neuer Tricks ausgedacht, uns unbemerkt und unbehelligt piesacken zu können. Sein absolutes Steckenpferd wurden Stolperfallen, aufgeklappte Scheren, die in den Untiefen von Schulränzen steckten und Reißzwecken auf Stühlen. Zufällig scheinende, raffinierte Anordnungen, geschaffen zu dem Ziel unachtsame Mitschüler zu verletzen. Oft genug klappte es auch. Das Krankenzimmer war plötzlich jeden zweiten Tag belegt. Von der Schule aus passierte jedoch vorerst nichts, obwohl über ihn beraten wurde.

Er spielte seine Rolle wieder perfekt, und es gab immer noch einige Lehrer, die ihm das abnahmen, und ihn als Opfer einer Mobbingkampagne sahen. Wir beschlossen in unserer Not, ihm ebenfalls eine Falle zu stellen. Da wir wussten, wie sehr er darauf stand, andere Kinder mutwillig vor Autos zu schubsen, sollte einer von uns, den wir auslosen würden, sich an den Straßenrand stellen, und warten, bis unser Mitschüler zuschlug. Auf die Art würden wir ihn loswerden, dachten wir uns, aber es kam alles anders. Er reagierte nicht auf unsere Provokation, wohl weil er gemerkt hatte, was da abging. Dafür schubste er schließlich, bösartig grinsend, vor unseren Augen eine sehr beliebte Mitschülerin die Treppe im Schulhaus hinunter. Ihr passierte zwar nicht viel, aber vier von uns, darunter auch ich und der Junge, den er einst vor den Bus geschubst hatte, gingen direkt auf ihn los. Offensichtlich hatte er damit ganz und gar nicht gerechnet. Noch bevor er seine üblichen, quiekenden Hilfe-Schreie in einer solchen Situation ablassen konnte, hatten wir ihn über das Treppengeländer gehievt, und er fiel mit Schwung ein komplettes Stockwerk nach unten.

Danach guckte er zunächst etwas komisch, stand dann aber wackelig auf und ging einfach weg. Wir hatten damit gerechnet, dass er wild herumschrie und uns bezichtigte aber das tat er nicht. Den restlichen Tag war er ungewöhnlich ruhig und bewegte sich eigenartig. Zu Hause beichtete ich meinen Eltern, was wir getan hatten. Sie schimpften zwar etwas mit mir, aber ich glaube sie verstanden andererseits sehr gut, dass diese Tat eine Art Notwehr darstellte. Den nächsten Tag war er nicht in der Schule. Auch nicht den Übernächsten, und den Tag danach. Schließlich stellte sich heraus, dass er sich bei dem Sturz starke Prellungen, einen Milzriss und eine ordentliche Gehirnerschütterung zugezogen hatte. Seine Eltern setzten alles daran, die Täter ausfindig zu machen, da er wohl untypischerweise nicht sagen konnte, wer ihm das angetan hatte.

Sie trafen allerdings auf eine Mauer des Schweigens. Die Eltern des Jungen, den er vor den Bus geschubst hatte, meinten mehr oder weniger spöttisch, dass der Unfall sich wohl einfach beim Herumtollen ereignet habe. Das Ende vom Lied war, dass unser Klassenpsychopath auf Verlangen seiner Eltern die Schule wechselte. Er besuchte nach seiner einjährigen Reha zunächst die Lernförderschule, wo er aber nur eine kurze Zeit blieb, da er dort ein Mädchen mit einem Edding vergewaltigte. Danach landete er in der Kinderpsychiatrie, wo er dann wohl auch ein paar Jahre blieb. Ich fühle mich immer noch schuldig, vor allem, weil wir uns auf sein Niveau herabgelassen haben, und er ja sicher auch nichts für seine kaputte Psyche konnte.

Beichthaus.com Beichte #00039479 vom 16.03.2017 um 13:19:33 Uhr (13 Kommentare).

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1 Euro Flohmarkt

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Geiz Habgier Shopping Augsburg

Eins meiner Hobbys ist es, überschüssiges Zeug auf dem Flohmarkt zu verkaufen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass schwarze Frauen immer alles für einen Euro haben wollen. Deshalb antworte ich bei denen immer nach Anfrage des Preises, dass es 10 Euro kostet, auch wenn ich normalerweise nur 5 Euro verlangen würde. Normalerweise bin ich keine Rassistin. Es tut mir leid, dass ich solche Tendenzen entwickle.

Beichthaus.com Beichte #00039452 vom 09.03.2017 um 23:40:25 Uhr in Augsburg (11 Kommentare).

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Auf Diebeszug in der Kaserne

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Diebstahl Vandalismus Freizeit Waldbröl

Ich habe in einer leer stehenden Kaserne alles mögliche geklaut. Es war im Sommer 2009, ich war arbeitslos und wartete schon das halbe Jahr auf den Beginn meiner bereits bewilligten beruflichen Reha. Kurz gesagt: Mir war extrem langweilig. Deshalb fuhr ich - wenn ich das Geld für Benzin hatte - oft ziellos durch die Gegend. Dabei entdeckte ich eines Tages durch Zufall die leer stehende und zum Abriss vorgesehene Kaserne. Schon bald fand ich ein Loch im Zaun und lief staunend über das verwilderte Gelände. Dabei wurde mir schnell klar, dass diese Gebäude dort völlig unbewacht herumstanden. Bei meiner ersten Erkundung trug ich noch leichte Sommerkleidung und hatte nur Sandalen an den Füßen, deshalb konnte ich mir nur einen oberflächlichen Eindruck verschaffen. Der reichte aber, um bald besser ausgerüstet zurückzukommen. Also mit langen Hosen, Sicherheitsschuhen, Taschenlampe und Handschuhen. So konnte ich dann auch die unbeleuchteten Innenräume und Kellergeschosse unter die Lupe nehmen. Dort fand ich die interessantesten Dinge - unter anderem Luftfilter für Bunkeranlagen, benutzte Übungshandgranaten, einen leider leeren Tresor, alte Bundeswehr-Akten, Möbel, Werkzeuge, historische Feuerlöscher und noch vieles mehr.

Anfangs nahm ich nur Kleinigkeiten wie die Übungshandgranaten mit. Doch dann zerbrach ich meinen Klodeckel. Ein neuer hätte mich über 60 Euro gekostet, zu dem Zeitpunkt sehr viel Geld viel für mich! Aber da fiel mir ein, dass ich in der Kaserne auf den Toiletten der Offiziersmesse sehr hochwertige und recht neue Klodeckel gesehen hatte. Also packte ich etwas Werkzeug ein, fuhr zu Kaserne und montierte mir dort einen Gratis-Klodeckel ab. Ein bisschen säubern, anschrauben und ich hatte wieder ein vollständiges Klo! Von da an ging ich regelmäßig dort auf Raubzug. Manchmal verbrachte ich ganze Tage dort. Ich erkundete die Gebäude immer genauer und fand vieles, das ich mir aneignete. Das waren unter anderem zwei Hakenleisten, die Schlüsselrosetten des Tresors, viele Warnschilder, eine explosionssichere Lampe aus Gusseisen, den allerletzten Kaffeelöffel aus der Messe, eine sehr große Pinnwand aus Massivholz und Kork, aber auch persönliche Sachen wie ein Plüschtier. Anderes ließ ich dort, wie etwa einen defekten Kopierer und alte Telefone. Wieder anderes zerstörte ich, um meinen Frust abzubauen, dabei zerschlug ich jedes noch auffindbare Stück Porzellan, trat Türen ein oder zertrümmerte sie mit einer Axt. Mehrere Stunden lang klopfte ich mich nur zum Spaß durch die Betonwand einer Garage.

Irgendwann merkte ich, dass ich dort nicht der Einzige war, der auf Beutezug ging, denn in der Garage lagen jede Menge Gitterzaun-Elemente, die eines Tages komplett weg waren. So entgingen mir leider auch ein paar schöne Dinge wie z. B. eine Zapfpistole, die Feuerlöscher und die Leitwerk-Flosse einer Pershing-I-Rakete. Ich bereue es nicht, so viele Sachen geklaut oder zerstört zu haben, denn es wäre sowieso alles vernichtet worden. Aus meiner Sicht habe ich die (rettenswerten) Sachen gerettet, um sie weiter zu benutzen. Profit habe ich keinen aus der Sache geschlagen. Eher habe ich noch Zeit in die Sachen investiert um sie zu renovieren, vor allem bei der Hakenleiste, der Lampe und der Pinnwand habe ich mir echt Mühe gegeben. Würde sich mir eine solche Gelegenheit noch einmal bieten, ich würde wieder so handeln.

Beichthaus.com Beichte #00039303 vom 03.02.2017 um 00:27:40 Uhr in 51545 Waldbröl (9 Kommentare).

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