Der Rentner an meinem Kran

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Waghalsigkeit Hochmut Hass Vandalismus Auto & Co.

Ich muss jetzt auch mal was loswerden. Ich hasse neugierige Menschen, Gaffer, Schaulustige. Vor allem die ältere Fraktion, Rentner genannt. Ich bin als Fahrer eines 160 t Autokrans auf einer Baustelle einer Supermarktneueröffnung zur letzten Montage gewesen. Normalerweise […]
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Beichthaus.com Beichte #00028784 vom 31.03.2011 um 22:01:36 Uhr (34 Kommentare).

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Serial Dater

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Engherzigkeit Selbstsucht Maßlosigkeit Dating Hamburg

Ich (w/21) bekomme sehr viel männliche Aufmerksamkeit und habe mich mittlerweile so sehr daran gewöhnt, dass ich leichte Depressionen bekomme, wenn ich diese nicht habe. Mir ist schon bewusst dass mein Äußeres (dünn, sportlich, lange braune Haare und ein hübsches Gesicht) bei sehr vielen Männern jeder Altersklasse echt gut ankommt. Dauernd werden mir Nummern zugesteckt und ich werde fast täglich angesprochen und treffe mich mindestens 2 mal die Woche mit jemandem. Nur langsam eskaliert die Situation ein wenig. Es werden immer mehr Männer (mehr als ein bis zweimal Treffen ist nicht drin, es sei denn er interessiert mich wirklich - und eigentlich geh ich auch nur mit den Männern aus die ich nett finde), die mir ihre Nummern zustecken. Habe mittlerweile unzählig viele Karten die ich nicht einmal mehr zuordnen kann. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine notgeile dumme Schlampe (studiere seit 2 Jahren Jura), nur mittlerweile habe ich mich zu sehr an die Aufmerksamkeit gewöhnt. Ich weiß genau was ich tun muss um den Kerl dazu zu bewegen genau das zu sagen was ich hören will. Bekomme auch so gut wie jeden Kerl dazu mich anzusprechen, egal ob vergeben oder nicht. Natürlich treffe ich mich nicht mit vergebenen Männern, aber ich weiß dass ich es könnte wenn ich wollte und das ist das Problem. Ich muss mir immer und immer wieder beweisen dass ich jeden Mann haben kann. Jeden Mann den ich sehe. Es ist eine Art Sucht und ich kann nichts dagegen tun. Gott sei Dank ist meine Sucht nach einem harmlosen Treffen in einem Café befriedigt. Sex oder so will ich gar nicht. Ich will nur die Bestätigung dass sie mich wollen und das war es. Gott ich hasse mich für mein Verhalten. Ich bin zu einer oberflächlichen herzlosen selbstverliebten Frau geworden und ich kann mich dafür absolut nicht leiden. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00028780 vom 31.03.2011 um 07:06:02 Uhr in Hamburg (Ottenser Hauptstraße) (54 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Freundin meines Bruders

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Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit Hass Familie Hamburg

Mein Bruder hatte vor Jahren eine wahre Dummbratze als Freundin. Anfangs war sie noch ganz nett, dann hat sich ihr wahrer manipulativer widerlicher Charakter gezeigt. Da Liebe bekanntlich blind macht, hat mein Bruder davon nicht allzu viel mit bekommen. Besagte Dummbratze […]
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Beichthaus.com Beichte #00028779 vom 30.03.2011 um 19:30:21 Uhr in Hamburg (19 Kommentare).

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Gefakter Schwangerschaftsabbruch

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Fremdgehen Lügen Habgier Eifersucht Schwangerschaft Frankfurt

Ich (w/20) habe einer meiner Affären erzählt, dass ich schwanger von ihm bin, obwohl das nicht so war. Ich wollte einfach, dass er sich wieder mehr um mich kümmert und mir mehr Aufmerksamkeit schenkt. Und ich fand es super, dass er Schiss hatte ich könnte es seiner Frau stecken. Die 300 Euro, die er mir für den Schwangerschaftsabbruch gegeben hat, konnte ich auch gut gebrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00028777 vom 30.03.2011 um 16:52:20 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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100 Überstunden

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Zorn Falschheit Trägheit Chef Arbeit Bern

Ich habe mir letzten Sommer hier beim Arbeiten den Arsch aufgerissen und aus lauter Pflichtbewusstsein gegen 100 Überstunden geleistet, damit dieses verdammte Projekt doch noch termingerecht eingeführt werden konnte. Der Chef hat mich dafür auch gelobt, beim Zwischengespräch im Herbst hat er jedoch bemängelt, ich hätte abgelöscht und demotiviert gewirkt. Zudem hätte ich ihn schlecht informiert. Vielleicht hätte er halt mal seine Mails lesen sollen. Ich habe gedacht, ich höre nicht recht. Nix von Dankbarkeit für den Einsatz oder so. Zuerst hätte ich ihm den Schädel einschlagen können, aber dann hab ich mir eine etwas gescheitere Strategie überlegt. Ich habe also brav gesagt, ich würde mich ändern. Ich habe nun mein Selbstmarketing massiv heraufgefahren, informiere den Chef ausführlichst über die Wichtigkeit meiner Arbeit und meinen Einsatz und verbringe dafür nun gemütlich drei Viertel meiner Arbeitszeit mit Surfen, Zeitungslesen und Smalltalk. So fällt es mir doch leicht, aufgestellt und motiviert zu sein. Meine Jahresbewertung neulich war übrigens wirklich gut, der Chef war ganz begeistert, dass ich so auf seine Rückmeldung eingegangen bin und jetzt wieder voll motiviert sei. Volltrottel.

Beichthaus.com Beichte #00028774 vom 30.03.2011 um 10:32:41 Uhr in Bern (35 Kommentare).

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