Euft-Ausfluss in der Straßenbahn

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Masturbation Peinlichkeit Tiere Bahn & Co. Bielefeld

Euft-Ausfluss in der Straßenbahn
Ich (w/17) bin neulich in eine echt peinliche Situation gekommen. Ich leide unter extremen Ausfluss. Ich nenne es auch gern "Euft". Ganz extrem ist es, wenn ich tierisch geil bin. Das geht bei mir leider immer verdammt fix. Ich saß in der Straßenbahn und habe einen echt heißen Typ gesehen, der mich gern bei nächster Gelegenheit hätte poppen können. Doch leider war dieser mit Frau und Hund unterwegs. In meiner Vorstellung, wie dieser geile Typ mich hinter der nächsten Hecke abrammelt, wurde es ziemlich feucht in meinem Höschen. Dass dieses unbemerkt bleibt, war mir leider nicht vergönnt, denn der Hund des Typen schien gut abzugehen auf den Geruch meines "Eufts". Bevor ich es irgendwie hätte verhindern können, leckte der Hund auch schon zwischen meinen Schenkeln an meiner immer feuchter werdenden Hose. Mir war es super unangenehm, doch andererseits machte es mich noch viel geiler, dass da jemand zwischen meinen Beinen zugange war. Ich musste dann an der nächsten Haltestelle aussteigen und mir ganz schnell ein Örtchen suchen, an dem ich es mir schnell machen konnte. Zum Glück war es dunkel und ich konnte in die nächste Gasse verschwinden.

Beichthaus.com Beichte #00025944 vom 25.03.2009 um 17:18:02 Uhr in Bielefeld (37 Kommentare).

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Gerenne in der Bahn

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Aggression Hass Gewalt Bahn & Co. Taufkirchen bei München

Jeden Morgen das Gleiche. Kaum steigt man in die S-Bahn, um zur Arbeit zu fahren, ist man von grölenden Horden mit viel zu großen Rucksäcken umgeben, die vorgeben, auf dem Weg in die Schule zu sein. Ha! Never ever. Diese Critters sind doch meines Erachtens alleine dazu da, normale Menschen mit ihrem Gerenne, Geschubse und Geplärre an den Rand eines Nervenzusammenbruchs zu bringen. Besonders die kichernden minderjährigen Gören nerven mich. Und ja - ich beichte: Ich hasse Schüler. Ich kann sie nicht leiden! Ich war nie so - nie! Und ich beichte weiterhin, dass ich beim Aussteigen grundsätzlich und mit voller Absicht die lästigen Zwerge zur Seite ramme. Erst recht, wenn sie auf dem Bahnsteig stehen und in den Zug wollen. Denn dann drängeln sie sich vor der Tür, lassen niemanden aussteigen, sondern quetschen sich sofort in die Bahn. Dann bringt es mir unendliche Befriedigung, sie wegzuschubsen. Oh Mann - tut das gut.

Beichthaus.com Beichte #00025943 vom 25.03.2009 um 17:08:58 Uhr in Taufkirchen bei München (21 Kommentare).

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Gruppenfoto fürs Französischdiplom

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Selbstsucht Eitelkeit Stolz Schule Karlsruhe

Gruppenfoto fürs Französischdiplom
Ich habe es schon wieder geschafft. Schon wieder bin ich auf einem Foto, auf das ich überhaupt nicht gehöre. Dieses Mal wird es sogar in der Lokalzeitung abgedruckt. Es war das Gruppenfoto der DELF-Klasse, Französischdiplom, ganz offiziell, vom Direx überreicht, mit Tara, Festakt, Auftritt des Unterstufenchores, alles. Dabei kann ich nicht EIN verdammtes Wort französisch. Trotzdem sitze ich ganz vorne in der Mitte und grinse am Breitesten. Es macht einfach zu viel Spaß. Wenn ihr auf dem Gruppenfoto der NATO einen Staatschef nicht zuordnen könnt - das werde wohl ich sein.

Beichthaus.com Beichte #00025941 vom 25.03.2009 um 17:00:36 Uhr in Karlsruhe (15 Kommentare).

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Auf der Suche nach Sonderangeboten

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Geiz Zwang Sucht Kiel

Ich (m/27) bin süchtig nach günstigen Preisen. Das hört sich eigentlich lächerlich an, aber wartet erst mal ab. Angefangen hat alles mit einem Kumpel, der mir eine Preisvergleichsseite für Computerteile gezeigt hat. So etwas kannte ich bis dahin gar nicht. Irgendwann wollte ich mir einen neuen Rechner kaufen und weil ich auf dem Land wohne, wollte ich ihn im Internet bestellen. Ich habe dann auf dieser Seite jeden Tag Preise verglichen, um das beste Angebot zu bekommen. Es war wie eine Sucht. Es hat dann über ein halbes Jahr gedauert, bis ich mir endlich den Rechner bestellt habe, weil ich unbedingt den perfekten Zeitpunkt abwarten wollte. Wie eine Art innerer Zwang, ich wollte das allerbeste Angebot haben. Ich habe mir dann irgendwann alle paar Wochen Sachen aus dem Internet bestellt, die es in irgendwelchen Sonderaktionen besonders günstig gab. Ich brauchte die Sachen aber meistens gar nicht, ich will nur das Gefühl haben, ein gutes Geschäft gemacht zu haben.

Irgendwann griff es dann auch auf andere Bereiche meines Lebens über. Beim Essen habe ich nicht mehr nur das gekauft, was mir schmeckt, sondern hauptsächlich günstige Sachen gekauft und bin auch nur zu Supermärkten gefahren, bei denen ich diese Sachen am Günstigsten bekommen habe. Ich bin auch kaum noch mit Freunden Essen gegangen, weil es mir zu teuer war. An sich bin ich nicht geizig - ich kann ohne Probleme jemandem für 20 Euo Drinks ausgeben, ich muss dabei nur das Gefühl haben, dass die Drinks pro Stück günstig sind. Mittlerweile wird es echt krankhaft. Ich leiste mir überhaupt nichts mehr, was Spaß macht. Mit dem gesparten Geld mache ich überhaupt nichts, es vergammelt bloß nutzlos auf meinem Bankkonto.

Beichthaus.com Beichte #00025927 vom 23.03.2009 um 23:46:22 Uhr in Kiel (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bachelorarbeit über Nigger

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Boshaftigkeit Morallosigkeit WG Studentenleben Wien

Ich (m/21) habe meinem Mitbewohner einen üblen Streich gespielt. Wir studieren beide in Wien an derselben Universität, doch während er ehrgeizig am Studium arbeitete, verbrachte ich meine Zeit im letzten Semester lieber mit World of Warcraft und Bier. Mein Mitbewohner versuchte mehrmals mich für mein Studium zu motivieren, und bot mir seine Hilfe für diverse Arbeiten an - was mir mit der Zeit logischerweise sehr auf die Nerven ging. Schließlich kann man ja nicht in Ruhe zocken, wenn man dauernd belästigt wird.

Aus diesem Grund beschloss ich, ihm eine Lektion zu erteilen: Spätabends, als mein Mitbewohner schon schlief (er hatte wieder einmal den ganzen Tag für seine Arbeiten recherchiert und gearbeitet), führte ich bei seiner fertigen Semesterarbeit im Word eine automatische Korrektur des Wortes "nämlich" auf "nigger" durch. Er bemerkte den Fehler erst am nächsten Tag, nachdem er die Arbeit bereits abgegeben hatte. Sein Professor ist schwarz. Während meine Arbeit knapp positiv bewertet wurde (womit ich zufrieden war, schließlich hatte ich fast nichts dafür getan und das meiste aus dem Internet kopiert), droht meinem Mitbewohner nun ein Verweis von der Universität, obwohl er ja so hart für seinen Erfolg gearbeitet hat.

Die Universitätsvorsitzenden glauben seinen Rechtfertigungen, sein Computer wäre gehackt worden nicht. Daran, dass ich etwas mit der Sache zu tun haben könnte, verschwendet er nicht einmal einen Gedanken. Immerhin habe ich jetzt mein Gewissen erleichtert, welches in letzer Zeit aufgrund dieser Geschichte schon etwas an mir genagt hat - aber ich hoffe ihr könnt mein Handeln auch irgendwie verstehen, schließlich war ich nicht derjenige, der damit begonnen hat, den anderen zu nerven.

Beichthaus.com Beichte #00025924 vom 23.03.2009 um 22:04:12 Uhr in Wien (59 Kommentare).

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