Affäre mit dem besten Freund meines Mannes

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Ehebruch Fremdgehen Partnerschaft Köln

Ich bin seit sechs Jahren mit meinem Mann zusammen und seit 2 Jahren auch verheiratet. Genauso kenne ich aber auch seit sechs Jahren seinen besten Freund, den er mir damals kurz nach unserem Kennenlernen vorgestellt hat. Dummerweise habe ich damals direkt nach dem Kennenlernen eine Affäre mit dem Freund begonnen, die sich inzwischen zu einer festen Sexbeziehung nebenbei entwickelt hat. Mein Mann weiß von all dem nichts, weil es sich durch seine Arbeitszeiten gut organisieren lässt. Ich möchte meinen Mann auch nicht verlassen, weil wir im Alltag sehr gut harmonieren. Sein Freund ist aber in sexuellen Dingen und auch im Umgang mit mir sehr viel besser. Er ist liebevoll aber auch hart, verdammt gut bestückt, küsst sehr gut und unser Sex ist sehr befriedigend. Und wir haben deutlich häufiger Sex als das mit meinem Mann der Fall ist.

Unser Sex ist mutiger (riskanter Outdoorsex, Parkplatzsex usw.) und abwechslungsreich (Fetisch, harter SM-Sex, Clubbesuche usw.). Zusammenfassend gesagt, besser als mit meinem Mann. Zudem bin ich bei ihm orgasmusfähiger als bei meinem Mann. Tatsächlich ist es auch so, dass wir Gefühle füreinander haben. Da wir beide vergeben sind, wollen wir diese aber nur für unsere sexuellen Abenteuer vorbehalten. Ich betrüge meinen Mann, seitdem wir zusammen sind und ich habe ein schlechtes Gewissen dabei. Kann aber nicht von meiner Sexbeziehung ablassen. Obwohl ich meinen Mann sehr liebe.

Beichthaus.com Beichte #00041469 vom 04.08.2018 um 10:17:45 Uhr in Köln (30 Kommentare).

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Warum helfen Menschen?

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Verzweiflung Lügen Gesundheit Hannover

Vor zwei Jahren haben ein Haufen Menschen um mein (Über-)Leben gekämpft, Stiftungen haben Anwaltskosten übernommen und Ärzte haben mich wieder aufgebaut & in ein halbwegs normales Leben (Heim) entlassen. Und damit meine ich die Ärzte in der Intensiv als auch in der Psychiatrie. Sie haben wirklich alles dafür getan, das ich nicht zurück muss. Zu einem Betreuer habe ich noch Mail Kontakt, sowie z.B. der Sozialarbeiterin (Die kurz danach Zwecks Fortbildung mich als Fallbeispiel verwendet hat. (Stelle einen Fall da wo der/die Jugendliche in akuter Gefahr war.) Dem Betreuer, zu dem ich ein sehr ehrliches Verhältnis Pflege habe ich letztens geschrieben wie toll mein Leben voran geht usw. Er war unglaublich stolz und hat sich gefreut. Das stimmt zwar alles aber....

Vielleicht hätte ich erwähnen sollen das ich in den letzten Tagen vielleicht eine halbe Scheibe Brot gegessen habe. Ich gelte generell als untergewichtig (42 kg auf 165cm) aber galt nie als magersüchtig. Klar, ein paar Gramm weniger wären cool, aber ich nehme es halt so wie es kommt. Aber nun esse ich extra wenig, denn insgeheim hoffe ich das es mich irgendwann umbringt. Ich fühle mich schuldig, weil echt viele Menschen um mich gekämpft haben. Beispielsweise die Betreuer die sich meinen Eltern in den Weg gestellt haben als sie mich besuchen wollten, oder der Oberarzt, der gewusst hat, das hinter meinen "alles gut" noch sehr viel mehr steckt. Darauf sind die Polizisten nicht gekommen. Die Betreuerin die, als es raus war, sofort mir als Begleitung dazu gestellt wurde, als der Kontaktverbot noch nicht durch war. Oder der Betreuer der mir heimlich ein Handy untergeschoben hat, falls ich nicht mehr zurückkommen sollte, damals wusste man das gesamte Ausmaß noch nicht. Nicht zu vergessen die Krankenschwester und Pfleger, die irgendwie geahnt haben das etwas passiert sein musste, bevor ich selbst das ganze Ausmaß begriff. Nicht zu vergessen die Sanis, die einfach einen Weltklasse Humor hatten. Und ich möchte dieses Leben einfach nicht mehr. Es kommt mir ungerecht vor, da echt viele daran beteiligt waren, es zu retten. Es wäre eigentlich meine Pflicht weiter zu leben. Aber ich will es einfach nicht mehr. Für meinen Geschmack habe ich genug gelebt und erlebt. Und ich weiß, dass der Betreuer mit dem ich im Mail Kontakt stehe, jetzt einen Schwall an aufbauenden Worten loslassen würde, aber ich habe einfach nichts gesagt.

Beichthaus.com Beichte #00041468 vom 04.08.2018 um 01:14:42 Uhr in Hannover (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wann geht meine Frau shoppen?

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Hass Shopping Internet Zürich

Ich (m/32) hasse Zalando und Co. Mir geht es wahrscheinlich wie 90% der Männer, die eine Frau oder eine Freundin haben. Die Frauen bestellen, probieren es an packen es wieder ein und der Mann muss es zur Post bringen. Früher da gingen die Frauen noch Samstag Nachmittag mit ihren Freundinnen einkaufen und wir hatten ein wenig Ruhe. Ich vermisse die alten Zeiten.

Beichthaus.com Beichte #00041467 vom 03.08.2018 um 16:54:57 Uhr in Zürich (21 Kommentare).

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Der Safe Port

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Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft Karlsruhe

Ich bin seit 2 Jahren mit einer Frau zusammen, die ich optisch nicht attratktiv finde und mit der ich auch wenig gemeinsam habe. Wir haben uns beide durch Zufall kennengelernt und waren beide einsam. Sie ist super nett, ehrlich, treu und steht total auf mich. - Die wichtigsten Dinge sind also da. Allerdings ist sie 2 Jahre älter und etwas kräftiger gebaut als ich. Ich mag zwar ihre inneren Werte, aber der Sex fällt mir immer schwerer. Jetzt zweifle ich immer mehr daran, ob es das Ding für das restliche Leben ist. Wir leben so nebeneinander her (Wochenendbeziehung), jeder macht sein eigenes Ding, und wenn wir zusammen sind, machen wir nicht wirklich viel, weil unsere Interessen zu unterschiedlich sind.

Aber: Ich kann mich blind auf sie verlassen und weiß, sie wäre immer für mich da. Ich hab Schiss den notwendigen Schritt zu gehen, weil man so einen Safe Port vielleicht nie wieder kriegt. Auf der anderen Seite fehlen mir die Gemeinsamkeiten und es geht irgendwie nicht richtig weiter.

Beichthaus.com Beichte #00041466 vom 03.08.2018 um 00:12:05 Uhr in Karlsruhe (12 Kommentare).

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“Beichte

Warum ich γ-Hydroxybutyric acid (GHB) konsumiere

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Drogen Sucht Berlin

Ich möchte beichten, dass ich regelmäßig GHB konsumiere. Das Zeug ist billig und potent. In geringen Dosen entspannt und enthemmt es und wirkt aphroisierend.

Allerdings habe ich in diesem Zusammenhang auch das Hobby, dass ich diese Droge stark verharmlose und sie Freunden und Bekannten andrehe: Ich bin eine Anwaltstochter mit Hermès Carré und wirke nicht gerade wie jemand, der dich mit Drogen anfixt. Ich verkaufe auch nie etwas - ich mache die Leute nur high. Ich liebe es , andere Menschen in diesen Zustand berauschenden Glückes zu versetzen, den ich (ohne es je versucht zu haben) als heroinähnlich beschreiben würde. Ich will kein Bierchen und ein paar betrunkene Offenbarungen und feuchtfröhliche Enthemmung mit der Gefahr eines Blackouts. Ich will einen Menschen in einem Zustand von der Geborgenheit eines Kindes im Mutterleib sehen, ich will Glückstränen, Liebeserklärungen, Spiritualität. Ich will die Seele meines Gegenübers extrahieren. Der Turn war bislang immer großartig, die Leute haben sich nie beklagt.

Ich gestehe, dass ich billiges Lösungsmittel trinke und in fremden Psychen herumwühle, weil mir wahrscheinlich ziemlich langweilig ist und ich nichts besseres zu tun habe.

Beichthaus.com Beichte #00041465 vom 02.08.2018 um 20:23:35 Uhr in Berlin (18 Kommentare).

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