Mein Erzfeind mit der Riesenstirn

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Rache Boshaftigkeit Arbeit Kollegen Hamburg

Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr eine Person kaum kennt und ihr schon wisst, dass sie euer neuer Erzfeind ist? So ist es mir (m/23) ergangen. In der fünften Klasse traf ich einen Jungen, blonde Haare und eine riesige Stirn. Wirklich, man hätte drei Teller darauf platzieren können! Als ich seinen finsteren Blick am ersten Schultag bemerkte, wusste ich: dieser Typ bedeutet Ärger und tatsächlich lag ich richtig. Jahrelang gerieten wir ständig aneinander, doch als er mir vor versammelter Schule bei einem Vortrag die Hosen runtergezogen hatte, schwor ich Rache. Denn dadurch wurde ich täglich verspottet, dies hat mich allerdings nur stärker gemacht.

Zurück zur Gegenwart: Nachdem ich seine sozialen Netzwerke verfolgt hatte, wusste ich, dass er in einem großen Büro arbeitete, dessen Adresse dieser Idiot tatsächlich im Internet veröffentlicht hatte. Ich bewarb mich für einen Nebenjob und bekam zwei Wochen später die Zusage. Monsterstirn war ganz erschrocken, als mich der Chef dem Kollegium vorstellte. Ganze drei Wochen verbrachte ich, neben dem Studium, in dem Drecksladen. Eines schönen morgens segnete mich das Schicksal mit einer Chance, die ich sogleich ergriffen habe. Mein Erzfeind war in der Kantine und erzählte den Kollegen von seiner tollen Beförderung, ich schlich mich an ihn heran und zog ihm die Hose herunter. Die Kollegen lachten, der Chef warf mich raus und die Stirn ist leider das einzige Große an ihm.

Beichthaus.com Beichte #00040273 vom 04.09.2017 um 16:58:27 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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Mein Vergewaltiger ist jetzt mein Kollege

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Feigheit Verzweiflung Arbeit Missbrauch Kollegen Hannover

Es war vor vier Jahren, ich (w/20) war gerade sechzehn geworden und ein neuer Mitschüler kam in unsere Klasse. Er war siebzehn, sportlich und gutaussehend, beinahe jedes Mädchen hatte sich in ihn verknallt. Ich hielt mich allerdings von ihm fern, ich war schüchtern und eher unscheinbar, seine Arroganz machte mich nervös. Jede Woche hatte er eine neue Freundin, die Mädchen waren ihm verfallen und die Jungs wollten mit ihm befreundet sein. Eines Tages fing er mich auf dem Weg nach Hause ab und erzählte, seine Freundin hätte mich heimlich beim Umziehen gefilmt, zum Beweis zeigte er mir ein Video, auf dem ich meinen dünnen, unweiblichen Körper betrachten konnte. Mir stiegen die Tränen in die Augen, als er erzählte, er würde es an die gesamte Schülerschaft schicken, wenn ich nicht das machen würde, was er verlangte. Dumm, wie ich war, behielt ich es für mich, zu groß war die Angst, dass er das Video weiterschicken würde. Ich machte alles, was er sagte, in der Hoffnung, er würde das Video löschen. Am Anfang wollte er nur Hausaufgaben von mir abschreiben oder ein wenig Geld, doch nach einigen Monaten wollte er Sex. Zuerst hatte ich mich geweigert, jedoch setzte er mich mit dem Video unter Druck.

Wenige Tage später hatte er mich entjungfert und ich war seine persönliche Schlampe, wie er es ausgedrückt hatte. Tagsüber traf er sich mit den beliebten Mädchen, während ich nachts zu ihm kommen musste, um mit ihm zu schlafen. Meinen Eltern habe ich erzählt, ich würde bei einer Freundin schlafen, sie vertrauten mir und ich habe ihnen dreist ins Gesicht gelogen. Mein Mitschüler verwirrte mich immer mehr, in einem Moment war er rabiat und beleidigend und im anderen küsste er mich und meinte, er würde meine reine Art lieben, ich wäre so unverdorben und nur er durfte mich anfassen. Ich wusste, dass er mich immer mehr einschüchtern wollte und er hat es geschafft.

Statt mich jemanden anzuvertrauen, wechselte ich die Schule, machte mein Abitur und suchte mir danach eine Ausbildung. Bis heute weiß ich nicht, ob er das Video gelöscht oder weitergeschickt hat. Ich war erleichtert, als ich nicht mehr seine kalten, blauen Augen sehen musste. Doch nun geht der Horror weiter, denn wir teilen uns seit drei Monaten das Büro, er hat mich sofort erkannt und grinsend vorgeschlagen, die Sache von damals zu wiederholen. Ich halte es nicht in seiner Nähe aus und weine jeden Tag vor der Arbeit. Meine Kolleginnen vergöttern ihn regelrecht und auch der Chef ist von seiner gute Arbeit begeistert, meinte sogar, wir wären ein tolles Team. Ich bin nun auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle und beichte, feige zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00040252 vom 30.08.2017 um 17:43:57 Uhr in Hannover (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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So rächt man sich an seinen intriganten Arbeitskollegen!

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Rache Falschheit Kollegen Maßlosigkeit Hamburg

Ich habe mich an einem ehemaligen Arbeitskollegen gerächt. Das Ganze ist schon einige Jahre her. Damals war ich in einer relativ kleinen Firma mit ca. 30 Mitarbeitern. Dieser Kollege und ich waren in der gleichen Abteilung. Vom ersten Tag an hasste er mich und einen weiteren neuen Kollegen. Kann ja mal vorkommen, man kann nicht jeden mögen, aber solange diese Antipathie sich nicht auf die Arbeit auswirkt, ist mir das eigentlich ziemlich egal. Hat es aber offenbar, denn hinter meinem Rücken hat er vermeintliche Fehler von mir gelistet und öfter mal dem Chef überreicht - mit der Bitte, mich rauszuwerfen. Da ich meinem Chef aber zugearbeitet habe, wusste dieser, dass es ausgemachter Blödsinn ist. Auch der andere neue Kollege wurde ziemlich schlecht behandelt, und musste am Ende die Firma verlassen weil er damit nicht mehr klarkam. Mir persönlich geht so etwas am Allerwertesten vorbei. Allerdings hing von der Beurteilung dieses Kollegen meine Gehaltsverhandlung ab.

Natürlich habe ich keinerlei Erhöhung erhalten, obwohl diese mehrfach versprochen wurde. Ich habe dann nach einigen Jahren die Firma gewechselt, aber dieses völlig unbegründete Mobbing wollte der Ex-Neuling nicht auf sich sitzen lassen, also habe ich ihm ein paar Tipps gegeben. Die Handynummer des hintertriebenen Zeitgenossen hatte ich ja, für den Fall dass einer im Außeneinsatz war oder zu spät kommt und dem anderen Bescheid gibt. Also hat jemand ca. 50 Zettelchen geschrieben, auf denen dessen Telefonnummer stand und der Hinweis, er hätte das Auto beschädigt und schnell weg gemusst, aber bei Fragen könnte man ja mal anrufen. Und diese Zettel wurden immer mal wieder an Autos geheftet, an denen kleine Beulen oder Kratzer zu sehen waren. Laut einem anderen Ex-Kollegen hat der Miesepeter wohl am Ende seine Handynummer gewechselt, kurz bevor der letzte Zettel verteilt werden konnte, und er hatte wohl auch juristischen Ärger. Ich möchte nicht sagen, wie hoch meine Beteiligung an der ganzen Geschichte war, aber mit den rechtlichen Konsequenzen ging das ein bisschen zu weit, daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040240 vom 28.08.2017 um 15:37:24 Uhr in Hamburg (6 Kommentare).

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Meine heiße Arbeitskollegin und der Dämon

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Fremdgehen Kollegen Saarbrücken

Ich (m/25) finde meine einzige Arbeitskollegin unter 15 Personen sehr sexuell anziehend. Sie ist 15 Jahre älter als ich, aber trotzdem immer noch super gutaussehend. Ihre Figur und Ihre Ausstrahlung ist einfach toll und das ganze ohne Schminke oder teuren, knappen Kleidern. Ab und zu denke ich beim Sex oder bei der Masturbation an Sie. Ich halte mich auf der Arbeit natürlich zurück, aber hätte ich die Chance, würde ich sofort fremdgehen und das tut mir leid. Sie ist allerdings schon ewig glücklich Verheiratet weshalb ich denke das es nie passieren wird. Ich habe sogar extra mit dem Kraftsport angefangen wegen ihr. Ich dachte, als Azubi tatsächlich, dass ich sie damit beeindrucken kann. Ich kann nichts gegen diese Gedanken machen, aber es ist einfach so eine tolle Frau. Warum kann ich sie nicht heiraten? Sportlich, freundlich, positiv und einfach nur hübsch. Meine Freundin dagegen verkörpert in der letzten Zeit eher einen Dämon, lässt sich immer mehr gehen, hat keine Lust mehr etwas zu unternehmen. Ich würde sofort mit meiner Kollegin durchbrennen.

Beichthaus.com Beichte #00040176 vom 13.08.2017 um 23:23:54 Uhr in Saarbrücken (8 Kommentare).

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Der gemobbte Baggerschaufel - Azubi

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Boshaftigkeit Zwietracht Arbeit Kollegen Bochum

Lange ist es her, da arbeitete ich in einem kleinen Unternehmen, das sich zum Sommer immer wieder neue Praktikanten reingeholt hat, die dann bei guter Führung zum Azubi aufsteigen durften. Einer dieser Praktikanten hatte gerade sein Abitur in der Tasche und kam aus einem vermeintlich guten Elternhaus.

Offenbar war er aber derart behütet aufgezogen worden, dass sämtliche Umgangsformen aus dem Büroalltag fremd waren - er bestand darauf, die Schuhe auszuziehen und wollte, dass man gefälligst anklopft, ehe man in sein Büro kam. Lästige Aufgaben wie das Einkaufen oder der Weg zum Papiercontainer sollten seiner Meinung nach "gerecht verteilt" werden. Ich hatte sehr bald einen richtigen Narren an ihm gefressen und begonnen, ihn sukzessive zu mobben und fand auch schnell Anhänger.

Da sein Nachname an einer schaufelnde Tätigkeit erinnerte, wurde der Bagger quasi zum Synonym für ihn. Wir begrüßten uns mit einem modifizierten Handschlag, der einer Baggerschaufel nachempfunden war, dann hatten wir alle animierte Bagger als Bildschirmschoner oder kleine Spielzeugbagger auf dem Schreibtisch stehen. Er hat es als einziger nicht gecheckt! Da er laufend neue Stilblüten brachte und die dämlichsten Denkfehler beging, riss das Mobbing auch nicht ab. Im einen Moment kam er nicht auf die Idee, zwei Verlängerungskabel hintereinander zu schalten, um ein ausreichend langes Kabel zu bekommen, dann kriegt er es in drei Versuchen nicht hin, ein Stövchen in Betrieb zu nehmen ohne beim Ausblasen des Streichholzes auch das Teelicht zu löschen.

Der Junge hat wenig bis nichts auf die Kette bekommen, weshalb wir immer mehr irritiert waren, wie wir noch auf ihn reagieren sollten. Da stehen die Raucher auf dem Balkon und er fragt, ob die auf Lunge rauchen (Tabak), dann fängt er an selbstklebende Briefmarken anzulecken und sich wegen fehlenden Portos sich nach einer Briefmarke über 106 Cent zu erkundigen. Da ist es kein Wunder, dass am nächsten Tag in der ganzen Firma selbstgebastelte Briefmarken mit Baggermotiv und einem Nennwert von 106 Cent herumliegen. Dann sollte er den Wagen in der Garage parken, hat sich aber nicht die Zeit genommen, vorher zu prüfen, ob die Garage denn auch frei ist oder noch komplett mit Messeausstattung zugestellt ist - am Ende war er drei Stunden dafür weg. Egal, ob man zynisch, sarkastisch, sachlich oder absurd komisch auf seine hilflosen Fragen reagiert hat - er hat es ganz offensichtlich nicht verstanden. Der Kerl war nicht behindert, sondern einfach nur gnadenlos naiv, was wir dafür nahezu unbegrenzt ausgenutzt haben, um uns zu amüsieren und den Frust mit ihm abzubauen.

Die ganze Firma hat mitgemacht und jede seiner Steilvorlagen verwandelt. Ehrlich wäre gewesen, sich mit ihm hinzusetzen, ihm zu sagen, dass das mit der Ausbildung keinen Sinn hat und er vielleicht erstmal ein Auslandsjahr, FSJ oder Grundwehrdienst machen sollte, um das wahre Leben kennenzulernen. Stattdessen hat man ihn drei Jahre lang für mindestens so dumm verkauft wie er dämlich war. Später hat mir der Junge leid getan, sodass ich versucht habe, ihn unter meine Fittiche zu nehmen - vor allem deshalb, weil ich das Mobbing gegen ihn initiiert habe. Es ist Jahre her und noch immer erzählt man sich Legenden über ihn - wie er das Fahrtenbuch in den Altpapiercontainer geworden hat oder die Uni Halle mit der Unihalle verwechselt hat. Traurig, aber leider wahr.

Beichthaus.com Beichte #00040169 vom 10.08.2017 um 22:28:18 Uhr in Bochum (14 Kommentare).

Gebeichtet von gumnade aus Remscheid
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