Bad Boys sind besser als nette Kerle!

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Begehrlichkeit Falschheit Lügen Selbstsucht Bremen

Ich (w/19) liebe die sogenannten Bad Boys. Ich liebe es, wenn mein neuer Freund mit seinem Motorrad mitten in der Nacht zu meiner Wohnung fährt und dabei die Nachbarn weckt, während ich aus dem Treppenhaus stürme. Ich liebe die Art wie er mich küsst und mir versaute Dinge ins Ohr flüstert, davon bekomme ich direkt Gänsehaut. Es macht mich scharf, wenn ich auf dem Motorrad meines Freundes sitze, die Arme um seinen durchtrainierten Körper schlinge und er so schnell fährt, dass ich zittere. Mir ist bewusst, dass er mich nicht liebt, so ist es eben, wenn man sich auf jemanden einlässt, der nur seinen Spaß hat. Aber es ist mir egal, denn ich will auch nur meinen Spaß, er ist extrem gut im Bett und seine Art macht die ganze Sache nur noch besser. Leider wollen meine Eltern, dass ich einen anständigen Kerl date, weshalb ich sie regelmäßig belüge. Nette Kerle langweilen mich, schlimmer noch, sie sind gruselige, kleine Spinner, die nur nett sind, weil sie sich mehr erhoffen, nette Kerle wären nicht einmal gut im Bett, wenn sie ein früheres Leben als Klitoris geführt hätten.

Beichthaus.com Beichte #00040855 vom 06.01.2018 um 21:38:19 Uhr in Bremen (37 Kommentare).

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Der Geldbeutel einer Bratze

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Boshaftigkeit Diebstahl Geld Stuttgart

Ich habe während einer Busfahrt einen Geldbeutel gefunden. Darin waren nur etwas mehr als 40 Euro sowie zwei 10 Euro Gutscheine, weswegen ich den Geldbeutel der Besitzern zurückgeben wollte. Diese habe ich durch ein bekanntes soziales Netzwerk dann auch gefunden. Als ich dann aber gesehen habe, dass sie eine dieser Bratzen ist, die alles mögliche posten und meiner Meinung nach nur nach Likes geiern, habe ich meine Meinung geändert, weil ich diese Leute auf den Tod nicht leiden kann. Das Geld und die Gutscheine habe ich ausgegeben und ihren Ausweis, Führerschein und so weiter schön diskret im Müll entsorgt.

Beichthaus.com Beichte #00040853 vom 06.01.2018 um 13:00:57 Uhr in Stuttgart (19 Kommentare).

Gebeichtet von Eierlikör aus Stuttgart
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“Beichte

Gemeinsam versenken wir Doppeldecker!

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Schamlosigkeit Stolz Partnerschaft Ekel Halle

Wir (50+) sind in zweiter Ehe verheiratet und gehen sehr vertraut miteinander um. Scham voreinander kennen wir nicht und versuchen, so viel wie möglich zusammen zu tun und zu erleben. Dazu gehört auch der Toilettengang. Da unsere Abläufe morgens seit Jahren ähnlich sind, setzen wir uns jeweils nacheinander aufs Klo und versenken unseren frisch dampfenden "Doppeldecker" anschließend gemeinsam. Vorher schließen wir gern eine Wette ab, ob ein einziger Spülgang reicht, oder ob wir nachbürsten müssen.

Beichthaus.com Beichte #00040849 vom 05.01.2018 um 17:42:28 Uhr in Halle (13 Kommentare).

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Mein schlimmster Zoobesuch

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Unreinlichkeit Verzweiflung Schule

Man schrieb das Jahr 1988 in der ehemaligen DDR. Unsere zweite Klasse wartete eines Morgens auf den Bus zum Tagesausflug in die nächstgrößere Stadt. Ich hatte es zu Hause nicht mehr geschafft, meinen Stuhlgang zu verrichten und es kam, wie es kommen musste: Trotz aller Versuche, es mir zu verkneifen machte ich ein, noch bevor wir den Zielort erreichten. Durch das Sitzen im Bus verteilte sich der Kot noch richtig schön im Schlüpfer und trotz dessen, dass es Winter und ich dick eingepackt war, stank es, was nicht unbemerkt blieb. Allerdings fiel der Verdacht nicht auf mich und ich sonderte mich nach dem Aussteigen sofort von der Gruppe ab, um Gelegenheit zu finden, meine Unterhose unbemerkt auszuziehen und zu entsorgen. Leider wurde mir ein Mädchen zur Seite gestellt, welches mich begleiten sollte. Ihre Anwesenheit, die Kälte, meine Kleiderschichten und ein jahreszeitlich bedingt nur spärlich bestücktes Gebüsch machten es mir unmöglich, den Schlüpfer unentdeckt abzustreifen und in der Natur abzulegen. Also behielt ich das verschmutzte Teil an und ergab mich in mein Schicksal: Einen Zoobesuch mit inzwischen angetrocknetem Kot in der Kimme. Auf der Zoo-Toilette unternahm ich einen erneuten Versuch, mich des Schlüpfers zu entledigen, doch dieses Mal war es meine beste Freundin, die unbedingt mit aufs Klo wollte, und aus Scham zog ich mich abermals nicht um, sondern ertrug das Dilemma weiter.

Mittlerweile roch es zwar schon nicht mehr so stark wie frische Fäkalien, doch dafür fing es an zu brennen und zu stechen. Die Tiere, die mich sonst total begeisterten, nahm ich durch meine Qual gar nicht richtig wahr. Aber auch dieser anstrengende Tag neigte sich dem Ende zu. Nach schier endlosen Stunden traten wir die Heimfahrt an. Unterwegs meinte die mir gegenübersitzende Pionierleiterin noch, sie sei "wohl in etwas hineingetreten" und ich lächelte sie unschuldig an, um von mir abzulenken. Endlich ausgestiegen, kam die Überraschung: man führte uns als krönendem Abschluss des Tages noch ein paar Kurzfilme vom "kleinen Maulwurf" vor. Ich behauptete, müde zu sein und setzte mich ganz hinter in die letzte Reihe, um so unauffällig wie möglich den Rest des Nachmittags zu überstehen. Die Exkremente in meiner Unterhose waren zu steinharten Streifen verkrustet und es juckte und brannte wie verrückt. Mein eigener Geruch verfolgte mich auf Schritt und Tritt und ich hatte buchstäblich die Nase voll davon. Auf der Schultoilette hatte ich dann wiederum zu viel Angst, das Wäschestück hinunterzuspülen und vielleicht noch das Rohr zu verstopfen, auch traute ich mich nicht, es einfach in den Abfalleimer zu werfen.

Die Beschämung darüber, möglicherweise entdeckt zu werden, war größer als die Schmerzen, denen ich mich seit nunmehr neun Stunden aussetzte. Endlich zu Hause angekommen, vertraute ich mich weinend meiner Mutter an, die es kaum fassen konnte und mich mit warmen Sitzbädern und Cremes versorgte, da mein Unterleib bis auf die Oberschenkel feuerrot und völlig aufgescheuert war. Ich beichte also, dass ich als Kind viel zu ängstlich und zu beschämt war, um rechtzeitig zu meinem Malheur zu stehen und dadurch alles nur verschlimmerte.

Beichthaus.com Beichte #00040848 vom 05.01.2018 um 00:54:46 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fail-Videos im Internet

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Engherzigkeit Verschwendung Internet

Ich (w/30) beichte, dass ich ein schadenfroher Mensch bin. Manchmal, wenn ich abends nach Arbeit und Training zu müde bin, um noch irgendeinem sinnvollen Hobby nachzugehen, starte ich y**tube und sehe mir stundenlang sogenannte Fail-Videos an, die mehr oder weniger eine Sammlung von Momenten sind, wo Menschen skurrile, oft dummheitsbedingte Unfälle haben. Meine Lieblingsszene ist die, wo ein Typ mit dem Fahrrad kerzengerade gegen den einzigen Baum weit und breit fährt. Und es wird einfach nie langweilig. Und nein, ich bin weder einsam, noch gelangweilt. Habe einen tollen Job, viele Hobbys und einen wunderbaren Ehemann - der meine Leidenschaft für diese Videos teilt. Statt uns also am Abend eine Serie oder einen Film anzuschauen, ziehen wir uns oft Stunden an Videomaterial rein - über Leute, die auf die Fresse fliegen.

Beichthaus.com Beichte #00040845 vom 04.01.2018 um 08:08:37 Uhr (17 Kommentare).

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