Warum ich fremden Sachen durchsuche

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Neugier Falschheit Ludwigsburg

Ich habe mir angewöhnt, wenn ich bei Leuten zu Besuch bin, in deren persönlichen Sachen rumzustöbern, wenn gerade keiner guckt. Angefangen hat das ganz harmlos, indem ich hier und da mal eine Schranktüre aufgemacht habe, um mich über das Innere kurz in Kenntnis zu setzten. Mittlerweile tobe ich mich aber so richtig aus, zum Beispiel sage ich immer aus Vorwand, dass ich mal aufs Klo muss. In Wirklichkeit schließe ich mich natürlich im Bad ein und durchwühle den Badezimmerschrank. Was ich da alles schon gefunden habe! Tampons, Kondome, Vaginalsalbe haben die Perverslinge da drinnen. Ich lach mich jedes Mal halb tot. Es tut mir leid, dass ich so unsympathisch bin.

Beichthaus.com Beichte #00040791 vom 19.12.2017 um 22:00:21 Uhr in Ludwigsburg (24 Kommentare).

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Zu faul zum Abwaschen

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Faulheit Trägheit Nürnberg

Ich besitze zwei Wohnungen, die ich aus beruflichen Gründen abwechselnd nutze. Aber nur in einer ist ein Geschirrspüler. Weil ich zu faul zum Abspülen mit der Hand bin, sammle ich das (wenige) Geschirr ein und fahre dann alle zwei Wochen 200 km in die andere Wohnung zum Abwaschen.

Beichthaus.com Beichte #00040790 vom 19.12.2017 um 21:34:18 Uhr in Nürnberg (11 Kommentare).

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Mein Freund hat 14 cm - mein Ex 18 cm!

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Fremdgehen Ungerechtigkeit Nürnberg

Ich habe eine Affäre mit meinem Ex-Freund begonnen, weil der, im Gegensatz zu meinem Freund, gut bestückt ist. Er hat 18 cm, mein Freund nur erbärmliche 14,5 cm. Seit ich es mir von meinem Ex besorgen lasse, komme ich bei meinem Freund gar nicht mehr auf meine Kosten. Aber verlassen will ich ihn nicht, ich bekomme von ihm so viel Aufmerksamkeit. Er ist ein ganz Lieber und verehrt den Boden, auf dem ich gehe. Mein Ex-Freund ist da ganz anders, sobald wir Sex hatten, schickt er mich nach Hause.

Wäre der Sex mit meinem Ex nicht so gut, würde ich mit ihm nichts zu tun haben wollen. Er ist ein richtiger Idiot, trotzdem kann ich die Finger nicht von ihm lassen. Ich habe schon überlegt es meinem Freund zu sagen, ich glaube nämlich, er würde mich nicht verlassen. Ich hoffe, ihr versteht mich.

Beichthaus.com Beichte #00040789 vom 19.12.2017 um 18:22:10 Uhr in Nürnberg (33 Kommentare).

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Trinkgeld für einen Freundschaftsdienst

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Morallosigkeit Selbstsucht Geld Habgier

Da meine Mutter arbeiten muss, sollte ich bei ihr zu Hause sein, weil sie eine neue Waschmaschine geliefert bekam. Sie gab mir 10 Euro Trinkgeld für die Leute von der Spedition. Nachdem die beiden Kerle die Maschine in die Wohnung (1. OG) geliefert haben, habe ich mich freundlich bedankt und sie verabschiedet. Das Geld habe ich für mich behalten. Warum sollten sie auch Trinkgeld bekommen, mir gibt ja auch niemand Trinkgeld, wenn ich meinen Job ausführe.

Beichthaus.com Beichte #00040785 vom 18.12.2017 um 19:28:31 Uhr (10 Kommentare).

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Der Biss, der mein Leben zerstörte

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Selbstsucht Verzweiflung Zwang Manie

Seit fünf Monaten bin ich (m/26) nicht mehr der Mensch, der ich früher einmal war. Eine Nacht hat meinen geregelten Alltag ins Chaos gestürzt. Ich habe Angstzustände und traue mich kaum noch, meine Wohnung zu verlassen, auf der Arbeit bin ich seit drei Monaten krankgeschrieben, ich weiß, dass ich meinen Job verlieren werde und ich nehme mir jeden Tag vor, endlich wieder arbeiten zu gehen, aber sobald ich draußen stehe, bekomme ich Panik.

Der Grund für meine Lage liegt, wie bereits erwähnt, fünf Monate zurück. Ich ging wie jeden Abend in einem Wald spazieren, welcher sich in der Nähe meiner Wohnung befindet. Meistens habe ich dort noch einige Menschen getroffen, so auch an diesem Abend. Ich war schon etwas tiefer im Wald und ich sah einen Mann, der sich eher schwankend fortbewegte und kurz darauf hinfiel. Ich wollte ihm helfen und ging auf ihn zu, als ich bei ihm war, sah er mich mit einem gruseligen Blick an, dennoch fragte ich, ob es ihm gut ginge. Er sagte nur, er hätte Hunger, langsam fühlte ich mich unwohl und ich wollte gehen, doch der Mann packte mich und drückte mich auf den Boden. Obwohl ich regelmäßig trainierte, war ich völlig wehrlos, der Mann war doppelt so stark. Er biss mir in den Arm, ich schrie, er machte weiter und ich hörte Schluckgeräusche. Dann ließ er mich los, sein Mund war blutverschmiert und ich hatte kein Gefühl mehr in meinem Arm und ich war so geschockt, dass ich mich nicht bewegen konnte.

Die Bisswunden sind noch immer zu sehen, auch, wenn die Narben schon etwas verblasst sind. Ich war mehrmals in psychologischer Behandlung, alle sagten, ich hätte mir alles eingebildet. Aber das habe ich nicht. Ich weiß, dass ich einem übernatürlichen Wesen begegnet bin, so etwas habe ich mir nicht eingebildet, denn vor dieser Nacht hatte ich nie psychische Probleme oder Halluzinationen. Ich nehme keine Drogen und war im Wald auch nicht betrunken. Ich kann mit niemanden darüber reden, denn wer würde mir glauben? Ich bin ein Wrack und bezahle mittlerweile meinen Nachbarn, damit er für mich einkaufen geht. Schlafen kann ich nur noch mit Tabletten und meine Familie macht sich Sorgen, ebenso meine Ex-Freundin, die ich wegen meinen Problemen verlassen habe, obwohl ich sie noch liebe. Sie ruft mich oft an und bietet mir ihre Hilfe an, meine Eltern sind verzweifelt. Es tut mir leid, dass ich alle verletze, aber mir kann niemand helfen. Ich bitte um Absolution, denn manchmal wünschte ich, dass ein anderer von diesem Wesen gebissen worden wäre.

Beichthaus.com Beichte #00040778 vom 17.12.2017 um 16:29:41 Uhr (30 Kommentare).

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