Süchtig nach Bestätigung

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit Mannheim

Früher habe ich mich immer gefragt, wie es ältere Männer schaffen junge Frauen für sich zu begeistern. Mittlerweile habe ich selbst eine Schwäche für ältere Männer entwickelt - aus einem einfachen Grund: Sie wickeln die Frauen mit Komplimenten ein. Ich treffe mich mit älteren Männern, weil sie mir viele Komplimente machen - für mein Aussehen, für meinen Intellekt usw. Jeder sagt, ich sei etwas ganz besonderes für ihn. Ich weiß ganz genau, dass die Männer anderen Frauen das Gleiche erzählen und ich mache es ja genauso mit ihnen. Trotzdem genießen wir die gemeinsame Zeit sehr. Ich beichte, dass ich die Unwahrheit sage und mich ebenso belügen lasse und dieses Spiel seit Jahren mitmache, weil mir die schönen Abende und vielen Komplimente schmeicheln, auch wenn sie nicht aufrichtig gemeint sind.

Beichthaus.com Beichte #00040777 vom 17.12.2017 um 16:25:12 Uhr in Mannheim (10 Kommentare).

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Hilfe, ich vermisse meinem Traumjob

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Verzweiflung Dummheit Arbeit Stuttgart

Ich (w/20) habe nach meinem Abitur ein Jahr lang im Büro gearbeitet. Nach ein paar Monaten hat sich mein Chef dann langsam auf seinen Ruhestand vorbereitet und seinen Nachfolger (m/50) eingelernt. Im August habe dann auch ich so angefangen meinen Weggang vorzubereiten, da ich im September meine Ausbildung angefangen habe. Etwa zwei Wochen davor hat mir der neue Chef dann das Angebot gemacht, meine Ausbildung zu verschieben, dafür würde ich ein Gehalt bekommen wie eine voll ausgelernte Arbeitskraft in meiner Position. Er hat mir sehr viele Komplimente zu meiner Arbeit gemacht und mich auch sonst bevorzugt behandelt, um mich zu überzeugen. Nach wochenlangem Überlegen habe ich mich dann trotzdem dazu entschlossen, meine Ausbildung anzufangen, da ich mir sicher war mich sonst nie wieder dazu aufraffen zu können. Das war vermutlich die härteste Entscheidung meines Lebens, da ich meinen Job wirklich geliebt habe. Nun habe ich aber direkt nach Beginn der Ausbildung meine alte Abteilung stark vermisst und mir immer wieder vorgestellt, wie es wäre, wenn ich meinem neuen Chef zugesagt hätte, noch zu bleiben. Darüber kann ich stundenlang Tagträume schieben.

Nun ist es etwas mehr als drei Monate her, dass ich meine Abteilung verlassen habe und ich vermisse sie immer noch und spinne meine Tagträume immer weiter. Mittlerweile ist es sogar so schlimm geworden, dass ich mir sogar vorstelle Sex mit meinem Chef zu haben, obwohl dieser - abgesehen davon, dass er viel zu alt ist - mich äußerlich überhaupt nicht anspricht. Trotzdem habe ich weiterhin diese Tagträume und kann diese manchmal gar nicht kontrollieren. Ich denke mal, das ist etwas Psychologisches. Ich beichte hiermit also, dass ich unkontrollierbare Tagträume mit meinem Chef habe, weil dieser einer der wenigen Menschen war, der wirklich an mich geglaubt und mich unterstützt hat. Ich fühle mich echt erbärmlich deswegen, aber kann auch nichts machen... Bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040774 vom 16.12.2017 um 16:13:09 Uhr in Stuttgart (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Versaute Spiele mit meinen Cousinen

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Fetisch Neugier Familie

Ich beichte, dass ich seit meiner frühen Kindheit gewisse sexuelle Neigungen und Fetische verspüre. Begonnen hat das mit meiner Cousine als ich (und sie auch) etwa 5 Jahre alt waren. Wir haben uns immer in irgendwelchen Räumen versteckt oder unter Tischen und haben unseren Körper gegenseitig abgetastet. Das war so, dass meine Cousine im Bett auf dem Bauch lag und ich ihren Rücken nach unten gestreichelt habe und auch mal mein Gesicht auf ihren Po gelegt habe. Oder einmal hat sie mich am Bauch angefasst und ist immer weiter runtergegangen. Wir hatten nicht den Hauch von Scham; für uns war völlig normal irgendwie, aber dennoch haben wir es heimlich gemacht. Und dann flog es auch auf, als es meine Tante sah und und dann ließ man uns irgendwie gar nicht mehr aus den Augen und wir wurden nur noch beobachtet. Aber die Erwachsenen haben es wohl als kindliche Spielerei abgetan.

Dann ging es so, als ich sieben Jahre alt war, weiter. Ich war wieder öfters bei meiner Cousine und ich tat einmal so, als wenn ich leblos wäre und sie durfte mit mir machen, was sie will. Zum Beispiel saß sie auf dem Bett und hat mit ihren Füßen auf mir herumgetrampelt oder mich als eine Art Hocker benutzt. Dabei habe ich auch gemerkt, dass ich irgendwie auf Füße stehe. Seit ich acht Jahre alt war, hatte ich dann kaum noch Kontakt mir ihr - bis heute und wir haben nie darüber geredet. Ob sie sich überhaupt daran erinnern kann? Manchmal ist es seltsam auf Familienfeiern, weil ich mir unsicher bin wie ich ihre Blicke deuten soll. Nun habe ich aber auch noch eine zweite Cousine, die zwei Jahre jünger als ich ist. Wir haben immer so ein Spiel gespielt, dass ich ihr Sklave bin. Sie ließ mich dann ständig ihren Nacken massieren und schließlich auch ihre Füße. Sogar im Schwimmbad wollte sie es von mir vor anderen Leuten. Oder wir spielten oft das Spiel Bullenreiten, wo ich der Bulle war und versuchen musste, sie von mir herunter zu werfen. Hierbei habe ich mit Absicht versagt, weil ich es total toll fand, wie sie auf mir geritten ist. Oft hat sie mich dann auch einfach als Stuhl benutzt oder ich sollte ihr Süßigkeiten usw. bringen. Irgendwie war ich gerne ihr Sklave, ich kann es nicht richtig erklären. Es hat sich irgendwie gut angefühlt.

Beichthaus.com Beichte #00040773 vom 16.12.2017 um 15:03:30 Uhr (10 Kommentare).

Gebeichtet von BlueEyed aus Schwerin
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Zum Stehlen verführt

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Diebstahl Verzweiflung Osnabrück

Vor ungefähr 10 Jahren bin ich mit einem "Freund" in einen Laden gegangen um etwas zu kaufen. Auf dem Weg zur Kasse blieb er am Süßigkeitenregal stehen und steckte sich etwas in seine Tasche. Bezahlt hat er nicht. Weil es so gut geklappt hat, wollte er direkt wieder in den Laden um wieder etwas zu stehlen. Leider war ich damals charakterlich wirklich schwach und anstatt mich zu weigern habe ich mitgemacht. Das haben wir dann ein zwei Tage so gemacht. Es ist wie gesagt schon einige Jahre her, aber ich erinnere mich, dass es mehrere Chipspackungen, einige Flaschen Cola, mehrere Packungen Süßigkeiten und zwei Eis gewesen sein müssen. Für mich war es zwar das einzige Mal, dass ich gestohlen habe, aber die Erinnerung verfolgt mich ständig. Im Nachhinein bin ich sehr enttäuscht von mir selbst. Ich verstehe nicht, wie ich so schwach sein konnte und etwas so offensichtlich Falsches tun konnte. Ich bereue es, dass ich gestohlen habe.

Beichthaus.com Beichte #00040772 vom 16.12.2017 um 04:00:44 Uhr in Osnabrück (Schützenstraße) (9 Kommentare).

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“Beichte

Schwarze Kinder mit Hundeblick

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Engherzigkeit Geiz Gesellschaft

Ich (m/23) hasse die fünfminütigen Werbespots, in denen Kinder in Afrika gezeigt werden und eine nervige Stimme über das traurige Schicksal der Kinder berichtet, im Anschluss kommt dann die dreiste Forderung, doch bitte fünf, zehn oder sogar zwanzig Euro pro Monat zu spenden. Das Geld, welches für den Werbespot verwendet wurde, hätte auch problemlos gespendet werden können, zumal die Spenden ohnehin nicht an die hungernden Menschen vergeben werden. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit werden alle dazu aufgefordert, Geld an Menschen in Afrika zu spenden und dann auch noch pro Monat. Denn den meisten Menschen ist es sowieso egal - hauptsache, man hat wieder den Schein bewahrt.

Dreist ist auch, dass Kinder dazu benutzt werden, um auch schön viel Mitleid zu bekommen. Diese Kinder gehen mir mittlerweile auf die Nerven, obwohl sie nichts dafür können, aber ich rege mich jedes Mal auf, wenn mich wieder ein schwarzes Kind mit Hundeblick empfängt, während im Hintergrund ganz subtil vermittelt wird, dass man wie ein König lebt, wenn man keine schwarze Ashanti ist. Ich beichte, dass ich wohl ein Arschloch bin. Ich gebe offen zu, dass mir die Lage in Afrika ziemlich egal ist und ich mir lieber mit zwanzig Euro den Hintern abwischen würde, statt sie an dubiose Organisationen zu spenden.

Beichthaus.com Beichte #00040771 vom 15.12.2017 um 22:58:18 Uhr (22 Kommentare).

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