Die Größe macht den Ton

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Neugier

Ich arbeite in einem asiatischen Land. Im Büro sind die Toiletten für Männer und Frauen auf dem selben Flur und es stört niemand wenn die Türen offen sind. Das heißt wenn ich meinen Lörres auswringe, kann ich auch hören wenn eine der Damen auf der Toilette ist. Interessant wie sich die Damen alle unterschiedlich anhören wenn sie Wasser lassen. Bei manchen pfeift es mehr, manche lassen es eher sanft plätschern und andere sind geräuschlos. Ich habe inzwischen meine Theorie aufgestellt und verfeinert, wo ich anhand des Geräusches feststellen kann wie die Schamlippen der Damen ausgebildet sind. Die Größe macht den Ton, da der Urin ja daran vorbei läuft. Ich meine sogar rauszuhören dass eine der Jüngeren die letztens ihr erstes Kind bekam, wohl einen heftigen Dammschnitt verpasst bekommen haben muss bei der Geburt. Zumindest lässt das Geräusch darauf schließen.

Beichthaus.com Beichte #00041898 vom 09.08.2019 um 16:35:37 Uhr (11 Kommentare).

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Urlaub mit Arbeitslosengeld 1

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Faulheit Trägheit Arbeit

Nach dem Abschluss meiner Ausbildung nahm ich mir ein ganzes Jahr Urlaub auf Arbeitslosengeld 1. Mein Plan war ein ganzes Jahr zu faulenzen und später wieder Arbeit aufzunehmen. Meine damalige Sachbearbeiterin stelle ich mit diversen Absagen und imaginäre Bewerbungen ruhig was auch zu meiner Verwunderung klappte. Als das Jahr rum war, fing ich an mich auf richtige Stellen zu bewerben. Sieben Jahre später bin ich immer noch arbeitslos und lebe von Hartz 4. Die meisten Absagen bekomme ich, weil ich überhaupt keine Arbeitserfahrung habe und mein schlechter IHK-Abschluss mit der Note 4 setzen den ganzen noch die Krone auf. Für Hilfsarbeit oder Zeitarbeitsfirmen bin ich mir schade. Auch wenn es nicht viel ist kann ich mit Hartz 4 überleben und bin trotzdem mit meinem Leben zufrieden.

Beichthaus.com Beichte #00041896 vom 08.08.2019 um 11:04:28 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Affäre in der Pokémon Spielgemeinschaft

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Hannover

Ich (m/46) bin verheiratet und habe ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau. Wir wohnen in einem kleinen Dorf und kennen uns über eine Pokémon-Spielgemeinschaft. Als meine Frau zur Kur war, hat meine Frau mir gesagt, dass sie überlegt wie es mit uns weitergehen soll und ob sie sich ein Leben ohne mich vorstellen kann. Ich war zu der Zeit nahe am Burnout und war immer sehr müde und schlecht gelaunt. Meine Frau hatte Recht, es war sehr schwer mit mir. Im meiner Verzweiflung habe ich mit der Freundin vom Pokémon Club gespielt, viel geredet und meine Probleme erzählt. Irgendwann haben wir gemerkt, dass wir uns gut verstehen und mögen. Wir waren uns aber einig, dass wir unsere Partner lieben und nichts passieren darf. Wenn das rauskäme verletzen wir unsere Partner und unsere Kinder. Wir würden auch aus dem Dorf wegziehen müssen und würden uns daher nicht mehr sehen. Das alles wollten wir nicht. Wir haben es doch getan. Wir treffen uns Abends offiziell zum Spielen und dann geht es los. Es ist nicht vernünftig und falsch. Das sehen wir Beide so. Wir wollen unsere Partner nicht verlieren und lieben sie. Aber wir fühlen uns doch zueinander hingezogen. Ich genieße die gemeinsame Zeit mit ihr. Aber wenn ich zu Hause bin, genieße ich auch die Zeit mit meiner Frau. Ich bin ein schlechter Ehemann, meine liebe Frau hat mich eigentlich nicht verdient.

Beichthaus.com Beichte #00041891 vom 05.08.2019 um 01:41:53 Uhr in Hannover (10 Kommentare).

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Wenn meine Frau meinen Kontoauszug prüft

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Sucht Lügen Partnerschaft Leverkusen

Ich (m/31) bin Spielsüchtig. Ich habe mit 18 mit Sportwetten angefangen und bin als ich meine ersten Gehälter bekommen habe, regelmäßig ins Kasino gegangen. Ich habe mehr als 10 Jahre meine Eltern, Freunde und meine Freundin (jetzt Frau) belogen und mich immer rausgeredet. Dies ging gut, bis meine Frau und ich vor der Hochzeit standen und sie für unsere gemeinsame Zukunft eine Kontoaufstellung machen wollte. Sie wollte einen Blick auf meine Kontoauszüge werfen und ich konnte mich nicht mehr rausreden und so führte das eine zum anderen und plötzlich war ich entblößt. Ich entschied mich eine Suchtberatungsstelle zu besuchen und bin seit 3 Monaten nun in einer regelmäßigen Therapie und meine Frau unterstützt mich wo immer es geht. Seit nun 8 Monaten bin ich nahezu spielfrei. Ihr fragt euch bestimmt sicherlich - warum nahezu? Ja nahezu, und deswegen die Beichte:

Seit einiger Zeit haben Arbeitskollegen von mir angefangen einmal die Woche eine Würfel-Runde mit 50 Cent zu machen, bei dem sehr viele Kollegen teilnehmen und manchmal auch der Chef dabei ist. Jeder zahlt dafür 50 Cent in einer Kasse und derjenige mit der höchsten Augenzahl gewinnt den Pott. Ich habe gezögert, aber mich trotz meiner Spielsucht und Therapie entschieden mitzumachen. Es war eine spaßige Runde und in diesen 10-15 Minuten hat man den alltäglichen Arbeitsstress und Problemen mit den Kollegen ignoriert und gemeinsam seinen Spaß gehabt. Natürlich hatte ich meine Bedenken und ein schlechtes Gewissen, doch ich wollte mich nicht guten und um ehrlich zu sein, hat es meine Sucht befriedigt.

Meine Frau hatte letzte Woche einige negative Gedanken über die Vergangenheit und über das verlorene Vertrauen geäußert, welches jetzt ja wieder da wäre. Ich konnte nicht anders und habe ihr von meinem regelmäßigen Spielen bei der Firma erzählt. Meine Frau ist ausgerastet, wir haben uns zwei Tage nur gestritten und sie hat gewisse Zukunftspläne über den Haufen geworfen (u.a. einen Wohnungskauf und entsprechenden Umzug) und hat einige Schritte eingeleitet um die Pläne zu revidieren. Ich bereue die Tat, aber dennoch finde ich es sehr schwierig die Schritte meiner Frau zu akzeptieren. Ich bin verzweifelt und weiß nicht weiter, zumal ich dieses Thema auch nicht bei der Therapie direkt ansprechen kann, da ich einen Vertrag unterschrieben habe, dass ich während der Therapie absolut spielfrei bleibe.

Beichthaus.com Beichte #00041887 vom 31.07.2019 um 21:39:04 Uhr in Leverkusen (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wenn dicke Frauen plötzlich attraktiv werden

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Begehrlichkeit Vorurteile Dating München

Ohne überheblich zu klingen bin ich der Typ Mann, auf den Frauen stehen und so fällt es mir echt leicht Frauen abzuschleppen und ich kann mich über Abwechslung im Bett nicht beklagen. Normalerweise gelingt es mir recht gut aussehende schlanke Frauen mit Heim zu nehmen. Letzten Freitag war ich mal wieder im Neuraum, aber von den geilen Weibern wollte keine so recht. Da blieb mir nichts anderes übrig als eine etwas Beleibtere zu nehmen wenn ich nicht auf Handbetrieb stellen wollte. Als wir dann bei mir waren und ich die Rubensdame soweit hatte ging die ab wie Schmidts Katze. Ich war nach dieser Nacht dermaßen leer gefickt, wie lange zu vor nicht mehr. Ich hatte noch nie so viel Spaß mit einer Frau wie mit dieser. Wir treffen uns seitdem täglich und vögeln wie die Karnickel. Wenn das so weiter geht wird was Festes draus. Ich gebe zu dass ich ein dummer Idiot war der sich bisher von Äußerlichkeiten hat blenden lassen.

Beichthaus.com Beichte #00041885 vom 25.07.2019 um 00:00:56 Uhr in München (Arnulfstraße 17) (12 Kommentare).

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