Geteilte Waschmaschinen im Mehrfamilienhaus

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Maßlosigkeit Schamlosigkeit Nachbarn Vandalismus Rache

Seit einigen Wochen wohne ich in einem Mehrfamilienhaus mit 12 Mietparteien. Der Vermieter stellt im Gemeinschaftskeller sechs Waschmaschinen zur Verfügung. Ich muss mir "meine" Maschine mit einer asozialen Familie teilen. Sie benutzen mein Waschmittel oder klauen meine Wäsche, während sie trocknet. Weil ich die Schnauze voll habe, habe ich mir eine eigene Waschmaschine gekauft, die ich in meinem Bad angeschlossen habe. Seit ich die Gemeinschaftsmaschine nicht mehr nutze, werde ich von der Familie terrorisiert. Ich bekomme Briefe mit der Aufforderung, Waschmittel zu Verfügung zu stellen, und es werden nasse Teebeutel gegen mein Fenster geworfen oder im Briefkästen gesteckt sowie meine Post aus dem Briefkasten geangelt, geöffnet und vor meiner Tür geworfen. Der Vermieter und auch die Polizei machen nichts dagegen. Da diese Familie einen festen Waschtag hat, pinkle ich immer einige Tage vorher in die Waschmaschine oder stecke verschimmeltes Essen zwischen Trommel und die Maschine. Seitdem sie selbst Waschmittel benutzen, spucke, onaniere und pisse rein dort rein. Seitdem ist Ruhe. Auch wenn es nicht mein Niveau ist, ist endlich Ruhe, ich gebe aber immer noch aus Groll meine Körperflüssigkeiten in ihre Waschmittel.

Beichthaus.com Beichte #00040994 vom 18.02.2018 um 01:29:53 Uhr (14 Kommentare).

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Viel Wurstaroma

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Fetisch Begehrlichkeit Partnerschaft Verschwendung Stuttgart

Meine Freundin arbeitet in einer Metzgerei. Und das riecht man auch immer, wenn sie nach Hause kommt. Wie soll ich den Geruch beschreiben? Einfach nach Metzgerei eben. Mit viel Wurstaroma. Genau! Meine Freundin riecht nach Wurst! Ich finde das so geil und halte sie deswegen gerne Abends vom Duschen ab, damit ich das Aroma möglichst lange riechen kann. Ich habe ihr noch nicht von meinem Fetisch erzählt, aber vielleicht baue ich in unsere Beziehung mal ein paar Dosen Leberwurst ein. Damit soll sie mich einreiben, damit ich auch nach Wurst rieche! Ich bitte um Absolution für diese Essensverschwendung.

Beichthaus.com Beichte #00040983 vom 12.02.2018 um 21:22:12 Uhr in Stuttgart (28 Kommentare).

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Die Frau aus dem Dönerladen

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Neugier Feigheit Geld Bamberg

Ich (m/24) war letztens im Dönerladen. Als ich auf meinem Döner wartete hatte eine Frau in meinem Alter Probleme zu bezahlen. Natürlich habe ich dann dank meines Helfersyndroms großzügig den Döner übernommen und sie dann noch heimgefahren. Wir hatten ein ziemlich nettes Gespräch im Auto. Auf jeden Fall spukt sie dauernd in meinem Kopf rum und ich muss immer an sie denken. Ich habe leider ihren Namen nicht, aber wollte bei ihr am Haus mal klingeln und die auf noch einen Döner einladen, aber ich habe mich nicht getraut. Ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll. Ich beichte, dass ich leider ein ausgeprägtes Helfersyndrom habe.

Beichthaus.com Beichte #00040935 vom 29.01.2018 um 22:31:20 Uhr in Bamberg (19 Kommentare).

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Angstpatienten beim Zahnarzt

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Fetisch Hochmut Engherzigkeit Arbeit Gesundheit

Ich bin Zahnarzt und führe eine eigene Praxis. Meine Beichte ist, dass ich diesen Beruf ergriffen habe, weil ich den Umgang mit Schmerz- und Angstpatienten liebe. In meinem Stuhl wird jeder noch so harte Kerl butterweich und handzahm, wenn ich den Bohrer führe oder mit der Zange hantiere. Viele Menschen kommen wirklich erst dann, wenn es "zu spät" ist und richtig viel repariert oder gar gezogen werden muss. Am liebsten sind mir diejenigen, welche dabei auf eine Betäubung verzichten. Aber bis zur Betäubung dauert es ja etwas und der Moment selbst, dieses Zucken und das Verziehen des Gesichts geben mir ebenfalls einen Kick. Ja, ich genieße die Angst der Patienten, die sie oft überspielen wollen, den kalten Schweiß, den ich schon beim Händedruck spüre und der sich bei der Behandlung auf der Stirn bildet, das Zittern und Händeringen, die kippende Stimme beim Beantworten meiner Fragen. Wenn jemand beim Behandeln stöhnt oder schreit, weiß ich, ich habe den Nerv getroffen. Je heftiger die Beschwerden, je dicker die geschwollene Wange, je größer die Verzweiflung in meinem Behandlungszimmer, desto erregter werde ich in meinem Inneren.

Die Jugendlichen mit der größten Klappe da draußen, arrogante Führungskräfte, besserwissende LehrerInnen, jede Schicht und Altersgruppe, sie finden sich früher oder später alle auf demselben Stuhl wieder und werden unter meinen Händen lammfromm, brauchen ein Stofftier oder die Hand der Partnerin/des Partners, um die Behandlung nervlich zu überstehen. Natürlich wirke ich beruhigend auf sie ein und lasse mir nicht anmerken, dass mich ihre Zahnschmerzen und die Angst erregen und ich tue auch nichts, was ihnen schaden könnte. Selbstverständlich berate ich auch zum Thema Prophylaxe, aber viele Patienten achten eben nicht auf ihre Zähne bzw. haben eine Veranlagung zu Komplikationen. Ich ziehe innerlich einen enormen Lustgewinn aus dem Leid und der Bedürftigkeit meiner Patienten und bitte um Absolution für diese Neigung, die ich mit nicht wenigen meiner KollegInnen teile.

Beichthaus.com Beichte #00040899 vom 20.01.2018 um 09:24:24 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Bus kommt nicht!

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Dummheit Morallosigkeit Gesellschaft Bahn & Co. Baden-Baden

Heute bin ich auf dem Weg zur Arbeit an einer Bushaltestelle vorbeigefahren. Da ich einen Clown zum Frühstück hatte, bremste ich auf Schritttempo herab, ließ die Scheibe herunter, rief "Der Bus kommt nicht!" und fuhr einfach weiter. Im Rückspiegel konnte ich beobachten, wie die Leute empört gestikulierten und ungläubig Richtung Fahrplan schauten. Einige zückten auch ihr Handy, um zu telefonieren. Ein Mann im Anzug stampfte auf den Boden und trommelte auf seiner Aktentasche herum. Ich will diese Aktion jetzt nicht gutheißen, aber witzig war es schon!

Beichthaus.com Beichte #00040870 vom 11.01.2018 um 12:11:28 Uhr in Baden-Baden (12 Kommentare).

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