Der Geldgeile Student

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Prostitution Sex Geld Siemensstraße Engstingen

Ich m(30) habe als ich noch jünger war (22), nachdem meine ganze Clique und ich mit einem Taxi heimgefahren wurden absichtlich so getan, als ob ich schlafe das der Taxifahrer mich zuletzt absetzt.

Ich hatte eine win - win Abmachung mit dem Fahrer. Blasen zum Fahren.
Irgendwann wurde ihm das zu langweilig und ich oft zu voll war um ihn richtig zu befriedigen. Und ich ihm jetzt was schuldig bin.
Und die Abmachung zu seinen Gunsten angepasst wird.

Die Fahrten kosten weiter nichts, dafür gehöre ich aber ihm bis er genug hat und er darf machen was er will.
Und ich willigte ein.

Beim nächsten Mal war ich wieder sehr gut angeheitert. Das hat er gemerkt und ich wusste das es dieses Mal nicht beim Blasen bleibt.
Als wir alle meine Kumpels abgeliefert hatten, fuhr er direkt weiter in ein Waldstück und ich sollte mich ausziehen. Er holte seine Riemen heraus und ich sollte ihn steif blasen das ging recht schnell anschließend sollte ich mich auf die Motorhaube legen und genießen und da spürte ich auch schon Gleitgel über mein Loch laufen und Finger in mich eindringen und weiten und ich wusste was mir gleich bevorsteht.

Und schon setzte er seine Eichel an, die mir sehr riesig vorkam. Langsam drang er weiter ein und entjungferte meinen Po. Es war schmerzhaft und geil gleichzeitig. Und er fing langsam an mich zu ficken und immer schneller zu werden. Und ich vordere ihn vor lauter Alkohol noch auf fester zu ficken. Bis ich spürte, wie er zu zucken beginnt und ihn rauszog, sein Kondom abstreift und seinen Schwanz in meinen Mund rammt und alles in mich spritzt.

Ich saß danach völlig fertig im Taxi. Er lobte mich und gab mir noch 50 extra.
Ich habe das noch lange durchgezogen und als Student nebenher gut was verdient an ihm.
Aber schämte mich morgens immer sehr.

Beichthaus.com Beichte #00041963 vom 17.11.2019 um 11:07:29 Uhr in Siemensstraße 72829 Engstingen (3 Kommentare).

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Sexfantasien von alter Schulkollegin

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Sex Lügen Kollegen Schweiz

Vor ein paar Wochen war ich (m27) mit meinen Studienkollegen (Berufsbegleitend) feiern. Da die einte, Schulkollegin weiter weg von mir wohnt, kam sie spontan zu mir nach Hause um zu Schlafen. Damit das Taxi nicht so teuer ist.
Zur Erklärung, diese Frau ist 10 Jahre älter als ich, überhaupt nicht mein Typ und wir beide haben eine Beziehung.

Aus Bequemlichkeit hat sie in meinem Bett (160x200) neben mir geschlafen. Es ist weder was passiert noch haben wir uns geküsst oder hatten Sex. Früh am morgen hatte ich einen Traum: Ich hatte heißen Sex mit Ihr genau in diesem Bett, es war sehr real und auch sehr gut. Währen dessen bin ich mit einer Latte in der Hose aufgewacht.

Hab das Zimmer verlassen und sie weiter schlafen lassen.
Ich hab mit niemandem darüber gesprochen, weil es mir peinlich sowie verstörend für mich ist.

Seit dem Tag muss ich oft an diesen Traum denken. Ich möchte meine Freundin nicht betrügen mit solchen Gedanken, ich möchte auch nichts von dieser Studienkollegin. Aber irgendwie bringe ich diese Bilder vom Traum nicht aus meinem Kopf.
Ich beichte dass ich von anderen Frauen träume.

Beichthaus.com Beichte #00041959 vom 18.11.2019 um 14:26:47 Uhr in Schweiz (0 Kommentare).

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Verlorene Seele

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Feigheit Ungerechtigkeit Ex St. Gallen

Ich (M27) beichte, dass ich einen riesigen Unsinn angestellt habe und diesen eventuell sogar irgendwann wiederholen werde. Zu meinem Leben, aufgewachsen bin ich bis 10 in einer glücklichen Familie und mir hat es damals an nichts gefehlt. Der erste kleine Bruch kam, als sich meine Eltern scheiden liessen, jedoch habe ich das gut verkraftet und mein Leben ging in geordneten Bahnen weiter. In der Schule wurde ich zwar zwischendurch gemobbt, aber auch das hat mich nicht sehr heftig getroffen. Die ersten Probleme fingen bei mir im Rahmen von Beziehungen an. Mit 16 hatte ich meine erste Freundin, die Beziehung war wunderschön, wir haben uns super verstanden und geliebt. Doch plötzlich sagte sie aus dem nichts: "Ich habe keine Gefühle mehr für dich" und machte schluss

Ich war am Boden zerstört, obwohl die Beziehung nur 2 Monate lang hielt, in diesem Moment kamen bei mir die ersten Suizidgedanken, welche aber nur Gedanken blieben. Ich konnte aber trotzdem nicht verstehen, dass man sich aus dem nichts heraus entliebt.

Mein Leben ging danach trotzdem weiter, wieder hatte ich kurze Beziehungen die genau gleich wie die erste endeten. Ich konnte es wiederum nicht verstehen, ich hatte die Frauen nie unter Druck gesetzt, habe nicht verkrampft nach einer Beziehung gesucht und bin immer mich selbst geblieben. Mein Leben ging weiter, ich machte das Gymnasium, schloss dieses ab und begann Wirtschaft zu studieren. In der gleichen Zeit hatte ich wieder eine Beziehung und natürlich endete diese wieder aus dem gleichen Grund. Von da an ging es das erste Mal richtig abwärts, ich ging nicht mehr zur Uni, schloss mich zuhause ein und fing an zu trinken. Mein Schlafrythmus und mein Leben geriet völlig aus dem Fugen, ich wurde exmatrikuliert und verlor wegen dem Alkohol auch meinen Nebenjob.

Irgendwann habe ich mich wieder gefangen und fing an Geschichte zu studieren, weil mich das Fach schon immer interessiert hat. Ich hatte beste Noten und bald darauf ein Bachelor Diplom in der Tasche. Auch ging ich wegen meinen schlimmen Beziehungserfahrungen in Therapie, war ganz nett aber keine wirkliche Hilfe. Dann kam wieder eine Frau in mein Leben, alles lief perfekt und sie versprach mir den Himmel auf Erden. Irgendwann fing sie jedoch an komisch zu werden und zog sich immer mehr zurück, ich habe dies runtergeschluckt und akzeptiert, danach kam sie aber wieder auf mich zu und kämpfte fast um mich. Es endete aber schlussendlich wieder auf die gleiche Weise, sie hatte ihre Gefühle verloren, im Nachhinein musste ich auch noch erfahren, dass sie hinter meinem Rücken einen anderen Typen gedatet hatte.

Ich fiel wieder in ein riesiges Loch und verpasste dadurch meine ganzen Sommerferien, ich trank wieder bis zur Besinnungslosigkeit und liess mich gehen. Habe viel mit Freunden darüber geredet und eingesehen, dass sie wahrscheinlich psychische Defizite hatte und eine Beziehung mit ihr mich auf lange Sicht zerstört hätte. Wieder rappelte ich mich auf und begann mein Masterstudium zusammen mit dem gymnasialen Lehramtsstudium. Ich hatte mein erstes Praktikum an einem Gymnasium und war richtig Feuer und Flamme für diesen Beruf, auch sonst verlief mein Leben wieder in geordneten Bahnen.

Das Thema Frauen und Beziehungen rückte dadurch auch in den Hintergrund, nun kam aber der ausschlaggebende Punkt für den Unsinn, den ich angestellt habe. An einem Festival habe ich sie kennengelernt, eine wunderschöne junge und intelligente Dame, erst hab ich mir nicht viel dabei gedacht, jedoch haben wir viel hin und her geschrieben und uns danach ein paar Mal getroffen, ich entwickelte Gefühle für sie und gestand ihr dies gleich auch, sie sagte ich sei der perfekte Mann und sie geniesst die Zeit mit mir total, sie sei jedoch noch etwas unsicher. Ich konnte das auch verstehen, weil ihr Ex sie nach 6 Jahren für einen anderen verlassen hat, trotzdem haben wir uns geküsst und einen wunderschönen Abend verbracht. Danach ging ich in den Urlaub und auch dort haben wir hin und her geschrieben, mit Herzen etc.

Als ich zurück war haben wir uns wieder getroffen, wir haben bei ihr übernachtet und sind uns richtig nahe gekommen. Ich habe mich angekommen und geborgen gefühlt und ihr das auch so gesagt. Darauf sagte sie aber etwas sehr zerstörendes, sie sei immer noch unsicher und wisse nicht ob ich der richtige für sie bin. Ich war am Boden zerstört, alles zwischen uns hat so gut gepasst, der Humor, die Gemeinsamkeiten, Werte, Ansichten vom Leben etc. Nachdem sie das gesagt hat besann ich mich auf meine früheren Erfahrungen und wollte mich selbst schützen, ich habe das ganze beendet und ihr gesagt, dass mein Vertrauen zerstört ist. Nach ein paar Tagen kam sie wieder an und meinte, dass es vielleicht noch Hoffnung gibt, ich habe sie darauf hingewiesen, dass mein Vertrauen einen riesigen Knacks hat. Sie sagte danach sie würde um mich und mein Vertrauen kämpfen.

Ich gab mir einen Ruck und liess mich darauf ein, ging wieder auf einen Kurzurlaub und direkt danach fragte sie mich ob ich zu ihr kommen könnte. Ich ging zu ihr und wir hatten einen wunderschönen Tag zusammen und das erste Mal zusammen geschlafen. Die Wochen verstrichen, wir sahen uns und hatten eine wunderschöne Zeit mit vielen Unternehmungen miteinander, mein Vertrauen zu ihr wuchs, trotzdem lenkte mich das ganze sehr ab, weil ich grosse Verlustängste hatte. In meinem Herzen aber fühlte ich, dass dies die Frau ist, welche ich mal heiraten möchte.

Dann kam der grosse Knall, sie meinte sie möchte mal ein Wochenende für sich verbringen, ich wurde stutzig und fragte sie ob sie mich denn nicht vermissen würde, worauf sie antwortete: "Sicher vermisse ich dich", wir hatten auch gleich nach diesem Wochenende ein neues Treffen ausgemacht. Am Abend vor diesem Treffen war sie dann komisch drauf, ich habe ihr gleich geschrieben und gefragt was los sei, worauf sie antwortete: "Habe viel im Kopf", ich hakte nach und da rief sie mich an und sagte: "Du bist so ein toller Mann und ich geniesse die Zeit mit dir extrem aber irgendwas fehlt gefühlsmässig." Ergo, sie machte Schluss und wollte nicht mal mehr persönlich mit mir reden.

Ich konnte das nicht verstehen und fiel in böse zerstörerische Gedanken und die Spirale ging abwärts. Ich habe ihr immer wieder geschrieben und versucht sie zu überreden und ihre Entscheidung zu überdenken, sie blieb aber knallhart und ignorierte mich dann. Ich mutierte zum Stalker und versuchte so viel wie möglich rauszufinden was los ist, was mir auch gelang. Ich fand heraus wer ihr Ex ist und war schockiert, ein richtiger Vorzeigeprolet. Die Spirale drehte sich weiter nach unten, ich trank und vernachlässigte die Uni und mein Lehramtsstudium.

Nun zu meiner Beichte, an einem Abend überfielen mich die bösen Gedanken. Warum darf ein solcher Prolet sechs Jahre mit so einer tollen Frau zusammen sein, nur um sie dann zu verlassen? Und ich, soll nicht arrogant klingen, gutaussehender intelligenter Junger Mann geht leer aus und wird so verarscht?
Ich wollte nicht mehr leben und stellte mich auf ein Gleis. Als der Zug heranrauschte sprang ich im letzten Moment auf die Seite und konnte unerkannt entkommen. Ich beichte also, dass ich mich fast umgebracht hätte.

Nun sitze ich hier und weiss nicht weiter. Wenn ich durch die Stadt gehe und die vielen glücklichen Familien sehe werde ich traurig. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine Frau an meiner Seite, mit der ich romantische, mystische und schöne Stunden verbringen und eine Familie gründen und bis zum Ende meiner Tage mit ihr zusammen sein kann. Ich spürte in meinem Herzen, dass sie diese Frau hätte sein sollen und verstehe nicht, warum sie aus so einem nichtigen Grund mich verlassen hat. Warum ist es mir nicht gegönnt glücklich zu werden? Wenn ich daran denke, dass sie mal einen anderen heiratet kommen wieder die Suizidgedanken.

Ich sitze hier und sehe in meinem Leben keine Perspektive mehr, weil auch nach dem Studium wird es nicht weitergehen weil es mit meinem Fach unmöglich ist eine Stelle zu erhalten. Ich sitze hier völlig taub und sitze meine Zeit ab und komme nicht mehr weiter. Mein Selbstbewusstsein ist zerstört, zwar sehe ich gut aus und bin gesund aber was nützt mir das? Ich beichte auch, dass ich mit Sicherheit zu feige bin mir selbst ein Ende zu setzen. Vielleicht kommt wieder mal eine Frau in mein Leben und zerstört mich wieder so, dann bin ich vielleicht nicht mehr zu feige. Ich kriegte die schönen Seiten vom Leben gezeigt, einen Traumjob, welcher in weiter Ferne liegt, eine wunderschöne Beziehung, nur um danach alles wieder zu verlieren oder gar nie zu erhalten.

Ich beichte, dass ich vor mich hinvegetiere und mich in 10 Jahren als versoffener Sozialhilfeempfänger sehe, welcher hoffentlich an einem Leberschaden zu Grunde geht.

Beichthaus.com Beichte #00041947 vom 03.11.2019 um 15:23:11 Uhr in St. Gallen (8 Kommentare).

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Beichte #00041932

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Engherzigkeit Stolz Freunde Köln

Vor einiger Zeit wurde ich von zwei mir wichtigen Menschen unheimlich enttäuscht und verletzt. Ich erwischte meine damalige Mitbewohnerin und beste Freundin in einem sehr eindeutigen Augenblick mit einem Mann, in den ich verliebt war. Er und ich hatten uns etwa ein Jahr zuvor angefreundet und in den vergangenen Wochen hatte sich immer mehr daraus entwickelt. Unsere Freunde wetteten schon, wann wir endlich ein offizielles Paar sein würden. Und von einen auf den anderen Augenblick war alles vorbei. Ich war natürlich wütend und konfrontierte meine damalige beste Freundin, doch zu meinem Schock erwiderte sie nur eiskalt: "Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass du bei ihm eine Chance gehabt hättest"! Keine Entschuldigung, keine Reue, nichts. Ich muss dabei erwähnen, dass sie schon immer einen etwas egoistischen Charakter hatte. Sie liebt es im Mittelpunkt zu stehen, will bewundert werden und mag keine Konkurrenz durch andere Frauen. Vielleicht war sie deshalb auch so gerne mit mir befreundet, weil ich eher ruhig und zurückhaltend bin. Unsere Freundschaft war jedenfalls vorbei und wenige Wochen später zog sie bei ihm ein. Der Kontakt zwischen uns brach völlig ab. Ich hatte unseren gemeinsamen Freunden alles erzählt, wodurch sie bei ihnen dann unten durch war. Das alles hat sie jedoch wenig interessiert, denn sie war vollkommen fokussiert auf ihren neuen Freund.

Doch schon wenige Monate später erfuhr ich über Bekannte von ihrer Schwangerschaft - und dass ihr Freund sie verlassen hatte. Er gab meiner Ex-besten-Freundin ein Ultimatum bis wann sie seine Wohnung verlassen sollte. Anscheinend hatte er erfolglos versucht sie zu einem Schwangerschaftsabbruch zu bewegen und dann mit ihr Schluss gemacht. Ziemlich miese Nummer. Daher dauerte es auch nicht lange bis sie sich bei mir meldete. Sie wollte wieder zurück in unsere WG. Ich brauchte aber gar keine Mitbewohnerin mehr, da ich mir die Wohnung inzwischen alleine leisten konnte. Ich sagte ihr, das könne sie vergessen. Sie versuchte mich umzustimmen, doch all das Geschleime, die verheulten Sprachnachrichten und die anschließende emotionale Erpressung haben mich ehrlich gesagt noch wütender gemacht. Jetzt auf einmal, wo ihre Beziehung kaputt ist und sie nicht weiß wohin, bedeute ich ihr wieder was. Ja klar! Ich gab ihr die Kontaktdaten von Frauenhäusern in unserer Stadt und bot ihr alternativ Geld für ein Flugticket zu ihrer Familie nach Italien an. Lieber bezahle ich ihre Rückreise in ihre Heimat als noch einmal unter einem Dach mit ihr zu leben.
Allerdings fühle ich mich nicht wohl damit. Schließlich ist sie schwanger und war mal meine beste Freundin. Aber ich kann Freundschaften einfach nicht ernst nehmen, die wegen irgendeinem Mann in die Brüche gehen. Bei sowas bin ich ziemlich nachtragend und stur. Leid tut es mir um das ungeborene Kind. Ich hoffe meine Ex-Freundin sucht sich Hilfe und lässt den Vater des Kindes wenigstens ordentlich blechen.

Beichthaus.com Beichte #00041932 vom 10.10.2019 um 05:24:54 Uhr in Köln (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Affaire meines Chefs mit der Praktikantin

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Rache Fremdgehen Chef Freiburg

Anfang des Jahres habe ich meinen Job gekündigt. Auch wenn ich nach kurzer Zeit eine coolere und besser bezahlte Stelle in der Tasche hatte, gab es noch etwas, oder besser gesagt jemanden, zu erledigen: Meinen Ex-Chef, den Hauptgrund für meine Kündigung. Der nämlich war ein inkompetenter, arroganter Macho der übelsten Sorte. Mitarbeiter wurden unterirdisch bezahlt, ausgebeutet und regelmäßig an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Kunden wurden nach Strich und Faden belogen und betrogen. Ich habe noch nie einen so unehrlichen und gewissenlosen Menschen kennengelernt. Er hielt sich natürlich für den König, obwohl er von seinem Job nicht besonders viel Ahnung hatte und weniger als 50 % der Arbeitszeit in der Firma anwesend oder überhaupt am Arbeiten war. Kein Wunder, dass das Betriebsklima im Eimer war und regelmäßig Mitarbeiter kündigten. Auch privat ist er absolut unterste Schublade. Er betrügt seine Frau bei jeder Gelegenheit und erzählt auch noch jedem von seinen angeblich so zahlreichen Affären. Teilweise baggert er auch Kundinnen ganz offensiv und vor den Augen der Belegschaft an. Also eindeutig ein Mensch, dem man nichts Gutes wünscht.

Eines Tages, kurz bevor ich das Unternehmen verließ, durchkämmte ich aus Langeweile die Personalordner auf unserem Firmenserver. Meine Motivation zu arbeiten war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr besonders groß. Ich klickte mich auch durch die Ordner des Chefs, jedoch waren sie erwartungsgemäß für den Zugriff gesperrt. Also fast alle. Ich stieß auf einen Ordner in dem offensichtlich Bilder von seiner Kamera gespeichert waren. Zunächst fand ich nichts Besonderes. Bilder von einem Businessevent, Fotos vom Familienurlaub und so weiter. Ich wollte schon damit aufhören mich durch die vielen Unterordner zu klicken, als ich plötzlich in ein bekanntes Gesicht blickte: Eine ehemalige Praktikantin, Typ Prollo-Barbie, posiert auf einem Schreibtisch. Dem Schreibtisch des Chefs. Von Bild zu Bild werden die Kleidungsstücke weniger, bis sich die Praktikantin schließlich nackt und in eindeutigen Posen auf dem Tisch räkelt. Zwar war ich zunächst geschockt, jedoch nicht besonders überrascht. Schließlich hatte der Chef schon früher von seiner Affäre mit der Praktikantin erzählt. Ich zückte meinen USB-Stick und nahm die Bilder mit nach Hause. Nein, nicht für meinen privaten Spaß, sondern in Vorbereitung meines Racheakts. Damit wollte ich allerdings nicht zu voreilig sein, um keinen Verdacht auf mich zu lenken. Ich wartete ein halbes Jahr sehnsüchtig auf die Durchführung des Plans. In der Zwischenzeit hatte ich meinen neuen Job angefangen und drei weitere Mitarbeiter hatten gekündigt. Jetzt konnte es losgehen.

Zuvor hatte ich mir bereits die Mailadresse der Frau meines Ex-Chefs besorgt. Das war nicht schwer, denn sie hatte in der Vergangenheit projektweise im Unternehmen gearbeitet, weshalb alle damaligen Mitarbeiter auch ihre Kontaktdaten hatten. Ich ging also, um mich im Web so anonym wie möglich zu bewegen, in ein Internetcafe (ja, die gibt es noch), organisierte mir einen Computer und rief eine Internetseite auf, über die man kostenlos und anonym E-Mails verschicken kann. Ich tippte drauf los und schilderte sämtliche schmutzigen Details, die mir mein Ex-Chef über seine Affären berichtet hatte. Dabei achtete ich aber darauf, nur die Geschichten zu wählen, die er mehreren Mitarbeitern erzählt hatte. Anschließend lud ich die schlüpfrigen Bilder vom USB-Stick auf eine Webseite hoch, auf der man Dateien für begrenzte Zeit speichern kann. Ich kopierte den Link in die E-Mail, denn das Mail-Programm erlaubte kein Verschicken von Anhängen. Zuletzt fügte ich noch den Kontakt der betrogenen Ehefrau in die Adresszeile ein und dann ab dafür!

Was seitdem geschah: Auf den Social-Media-Seiten des Ex-Chefs und seiner Frau wird kein Beziehungsstatus mehr angezeigt. Gemeinsame Urlaubsbilder sind von der Seite der Frau verschwunden. Eine ehemalige Kollegin berichtet, dass der Geschäftsführer in letzter Zeit komplett neben der Spur sei. Eine Woche lang sei er gar nicht auf der Arbeit aufgetaucht, in der nächsten Woche sei er mitten in einem Kundentermin ausgeflippt und aus der Firma gestürmt. Ich glaube ich habe eine Beziehung und das riesige Ego eines unerträglichen Menschen zerstört. Mir tut es nur Leid für die arme Frau, dass sie es auf diese Art und Weise erfahren hat. Letztendlich gehört sie zu den Leidtragenden, obwohl sie nie das Ziel meiner Rache war. Für diesen Kollateralschaden bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041931 vom 10.10.2019 um 03:39:25 Uhr in Freiburg (19 Kommentare).

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