Unnötige Gewalt

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Aggression Boshaftigkeit Gewalt Last Night

Ich (m/19) bin in einer sehr sportlichen Familie aufgewachsen. Mein Vater zwang mich regelrecht ins Kickboxen zu gehen. Er war bei jedem Kampf dabei, den ich und mein Bruder hatten und wollte aus uns Talente erschaffen. Da wir in einer sehr großen Stadt aufwachsen sind, konnte er sein Intentionen relativ gut umsetzen. Wie es in jeder Familie so üblich ist, tauchen irgendwann Probleme auf. Meine Mutter wurde alkoholkrank, was zufolge hatte, dass mein Vater sie vor die Tür setzte. Es war auch der Wille meiner Mutter, weil sie zurück zu ihrer Schwester und meinen Großeltern ziehen wollte, so ziemlich am anderen Ende von Deutschland. Ich ging mit ihr, weil ich sie in dieser Situation nicht allein lassen wollte, und wir zogen in eine deutlich kleinere Stadt. Am Anfang war es ungewohnt aber der Mensch ist ja bekanntlich ein Gewohnheitstier. Neue Freunde kamen und Alltag kehrte ein. Nun zu meiner Beichte. Damals war ich frisch 18 und wohnte seit einem halben Jahr in diesem Ort, als meine Freunde mich in eine Disco schleiften. Zu meiner Person damals, ich bin 1,76 und wog ca 75kg, sah also etwas dünner aus. Ich kam in die Disco, es war ein toller Abend, bis ich dieses Mädchen angesprochen habe. Da ich aus einer großen Stadt komme, bin ich recht offen, was ich von meinen Freunden nicht behaupten kann. Sie war extrem hübsch und ich bin ihr auch schon ein paar Mal zuvor über den Weg gelaufen.

Wie sich herausstellte war sie vergeben, was ich erfahren habe, als ihr 100-kg-Sunnyboy mich erstmal heftig anrempelte. Er hielt mir dann einen Vortrag, dass ich kein richtiger Mann sei nur weil ich keine 100 kg wiege und dazu noch hässlich bin und noch vieles mehr. Naja im Eifer des Gefechts, sagte ich nur: "Wenigstens besitze ich mehr als eine Gehirnzelle." Ich folgte darauf hin seiner Aufforderung nach draußen zu gehen. Dort sammelte sich schnell eine Traube, während sein bester Kumpel den Lauch-Chor anstimmte. Naja, es ging darauf hin auch schon los. Er konnte nicht bis 20 zählen, bis er blutend am Boden lag und seinen Schneidezahn nicht mehr fühlen konnte. Zu meiner Tat, es war übertrieben, das gebe ich offen und ehrlich zu. Meine gerechte Strafe dafür habe ich mehr oder weniger vier Wochen später erhalten, er und sein Freund, der damals auch dabei war, und noch irgendein Typ passten mich ab und haben mir die Nase und zwei Rippen gebrochen. Ich bitte um Vergebung, für die Verbreitung von unnötiger Gewalt!

Beichthaus.com Beichte #00040912 vom 25.01.2018 um 00:18:45 Uhr (7 Kommentare).

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Leben in Freiheit

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Stolz Deutschland

Ich (m/30) bin jetzt endlich aus dem endlosen Hamsterrad ausgebrochen. Was ich beichte? Ich habe dabei viele Freunde und meine Familie etwas verletzt, in dem ich sie einfach zurückgelassen habe. Aber mir geht es hierbei eben erstmal um mich. Mit 26 habe ich nach meinem Studium angefangen als Bauingenieur recht gut bezahlt und mit sehr sicherer Stelle im öffentlichen Dienst zu arbeiten. Ich habe dann Anfang des letzten Jahres einen schönen Betrag von 100.000 Euro in einer Lotterie gewonnen. Das ist eine Menge Geld, aber nicht genug um nie wieder arbeiten zu müssen natürlich. Ich habe lange überlegt was ich damit machen soll, ein kleines Haus anzahlen? Ein teures Auto kaufen? Einfach für später sparen? Vor ein paar Monaten habe ich dann meine Entscheidung gefällt und meinen Job gekündigt. Wie es aber später mal weitergeht, weiß ich noch nicht. Ich habe dann meine Wohnung aufgelöst und ein paar Dinge eingelagert und nach Australien geflogen. Ich werde nun erstmal eine schöne Weltreise machen, denn ich will von meinem Leben einfach mehr haben, als jeden Tag von 9 bis 17 Uhr zu arbeiten, nur damit ich genug Geld habe, um dann in einer Wohnung zu schlafen, damit ich am nächsten Tag wieder pünktlich aufstehen kann.

Ich kann doch die besten Jahre meines Lebens einfach nicht damit verschwenden, jeden Tag in einem scheiß Büro zu sitzen und dann mal drei Wochen im Jahr einen Urlaub in Spanien zu machen. Nein, das will ich einfach nicht. Unsere Gesellschaft ist einfach schon immer ekelhaft, alle Menschen hocken in ihren Hamsterrädern und bekommen gerade so genug Geld um zu leben und sich etwas Unterhaltung zu leisten, damit keiner auf die Barrikaden geht. Damit wird dann ein paar Tausend superreichen "Entscheidern" ein Luxusleben ermöglicht. Ich bewundere all die Aussteiger, die diesem ekelhaften System einfach den Rücken gekehrt haben. Ich werde nie wieder in dieses Hamsterrad zurückkehren und ob ich je wieder nach Deutschland zurückkehre, weiß ich auch noch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00040891 vom 17.01.2018 um 11:13:53 Uhr in Deutschland (24 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Ich biete dir meine Frau!

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Ehebruch Morallosigkeit Gesellschaft Prostitution Blaustein

Ich möchte beichten, dass ich (verheiratet) Sex mit einer anderen verheirateten Frau habe. Sie war eine unterforderte Hausfrau mit 28 Jahren mit einen kleinen Sohn. Ich bot damals aus Spaß 150 Euro bei einer Plattform und gewann sie. Da ich in diesen Ort einmal im Monat bin, habe ich den Termin so gelegt, dass es mir passt. Bin dann mit meinen Dienstwagen direkt vor ihr Haus gefahren. Ich habe mein Schäferstündchen dort verbracht und meine 150 Euro bezahlt. Vier Wochen später war ihr Mann dann draußen und schaute mich ganz böse an. Kurz vor Weihnachten hat man ihm gekündigt und jetzt, vier Wochen später, kam der Mann auf mich zu und fragte mich, ob ich denn wieder Sex mit seiner Frau haben möchte! Ich sah ihn verdutzt an und er sagte mir, dass die Nachbarn mich gesehen haben und Bescheid wissen, was gelaufen wäre. Da die zwei jetzt überhaupt kein Geld mehr haben, nur um die Wohnung zu bezahlen. Ich willigte ein, sagte aber, dass ich nur 100 Euro dabei habe. Er sagte, das sei kein Problem. Die Frau stand schon fast nackt im Wohnzimmer. Ich nahm sie kurzerhand auf dem Sofa, ihr Mann ging mit den Kleinen in die Küche. Nachdem ich fertig war, trank ich noch einen Kaffee. Das mache ich jetzt alle vier Wochen. Wie weit ist Deutschland moralisch runtergekommen, das der Mann seine eigene Ehefrau zum Sex anbietet?!

Beichthaus.com Beichte #00040863 vom 09.01.2018 um 09:02:19 Uhr in Blaustein (43 Kommentare).

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Verlorene Werte

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Falschheit Zorn Gesellschaft Hamburg

Mir geht die Gesellschaft echt am Arsch vorbei! Dieser ganze metoo-Blödsinn, wo jetzt jeder aus irgendeinem Loch kommt und schreiend behauptet, irgendwann mal angefasst worden zu sein. Bald sind wir so weit, dass flirten strafbar ist. Mir ist schon bewusst, dass es nicht okay ist, was die ganzen Jungs (und sicherlich auch Mädels) da in Hollywood und überall anders machen, aber es war doch schon immer so, wo Macht herrschte, gab es Personen, die diese Macht auskosteten. Keine Frage, das ist alles echt übel, aber verdammt noch eins, in zwei Monaten spricht wieder kein Mensch davon, weil etwas anderes, vermutlich Unwichtiges wie das Bienensterben oder weiß der Geier was, wichtiger zu sein scheint.

Die Gesellschaft verkommt vollkommen, Nichtigkeiten werden so hochgehoben, bis jeder mal seinen Senf dazu gegeben hat und dann ist gut. Auch dieser saudumme Facebook-Hype mit was weiß ich für Challenges, wer da mitmacht, der ist meiner Meinung nach echt bescheuert. Hauptsache man hat seine drei Sekunden Ruhm, oder wie? Lernt erstmal alle wieder Bitte und Danke sagen, freundlich zu älteren Menschen zu sein und lasst die verdammten Smartphones zu Hause. Dann mache ich wieder mit. Bis dahin, tschüss du bescheuertes Deutschland. Ich beichte also, dass ich auf die guten alten Werte wie Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe stehe und damit, habe ich das Gefühl, hier völlig alleine und verloren auf weiter Flur.

Beichthaus.com Beichte #00040738 vom 06.12.2017 um 21:03:12 Uhr in Hamburg (23 Kommentare).

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“Beichte

Die Flüchtlingspolitik in Deutschland

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Mir hängt die Flüchtlingspolitik zum Hals raus. Weder sind die Wähler dazu befragt worden, ob man Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen wollte noch sind nun nach zwei Jahren echte Lösungen geschaffen worden. Viele der Aufgenommenen sind nicht bei Sprachkursen, machen keine Ausbildung, suchen keine Arbeit, sondern bleiben unter sich und ihrer Kultur und sprechen ihre Sprache ohne Rücksicht auf uns Deutsche. Die wenigsten sind doch Fachkräfte, viele sind traumatisiert und krank. Nichts gegen diejenigen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Aber WIE VIELE treten kriminell in Erscheinung, haben mehrere Identitäten und erzählen dem naiven Behördensystem ihre Geschichte nach eigenen Angaben. Unsereins wird total auseinandergenommen, muss Nachweise über Nachweise bringen, wenn er ein Konto eröffnen will und die Flüchtlinge winkt man quasi durch. Es kann doch nicht angehen, dass bald 300.000 Gerichtsverfahren gegen Abschiebungen laufen und jetzt erst gemerkt wird, dass die Gerichte damit überlastet sind.

Jetzt soll es auch noch Ausreisezuschüsse für diejenigen geben, die das Land wieder freiwillig verlassen. Unser Steuergeld dafür, dass sie wieder gehen, die einige Gutmenschen mit Spenden begrüßt haben. Mit wem auch immer ich mich unterhalte, niemand freut sich über den Zuwachs seit 2015. Bisher habe ich ausnahmslos Flüchtlinge kennengelernt, die sich die Flucht leisten konnten, dafür mehrere Tausend Euro bezahlt haben und mit dem Flugzeug flüchteten. Sowas überhaupt Flucht zu nennen, ist doch Hohn und Luxus in den Ohren der echten Flüchtlinge aus dem 2. Weltkrieg, die unter erbärmlichsten Bedingungen überlebt haben. Und alle dieser Flüchtlinge, die ich kenne, haben Internet, Videotelefonie nach Hause etc., wo doch alles kaputt sein soll. Das nächste, was ich nicht verstehe: Da kommen gesunde, kräftige junge Männer hierher, anstatt für ihr Land einzustehen und es mit aufzubauen! Und noch schlimmer: Die lassen teilweise noch ihre Frauen und Kinder im Krieg zurück, um sich in Sicherheit- oder in Wahrheit- ein bequemeres Leben zu gönnen! Nicht jeder holt sie später nach. Da werden oftmals Kinder mit deutschen Mädels gezeugt, die das Bleiberecht sichern, egal, welche Straftaten begangen werden. Es gibt auch Fälle, wo ein als Moslem Eingereister schnell zum Christentum konvertiert, um der Abschiebung zu entgehen, weil ihm im eigenen Land angeblich eine Verfolgung als Christ drohen würde. Soll das so weitergehen? Ich habe das Gefühl, viele denken so wie ich und trauen es sich einfach nur nicht auszusprechen. Es musste mal gesagt werden.

Beichthaus.com Beichte #00040710 vom 29.11.2017 um 18:47:27 Uhr (21 Kommentare).

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