Reifen mit Messer zerstochen

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Rache Vandalismus Partnerschaft

Ich (w/21) habe mich an einem Typen gerächt, der mir so viel angetan hat, wie noch kein anderer Mensch, den ich kennengelernt habe. Er hat mich monatelang kritisiert, runtergemacht, genötigt, Spiele mit mir gespielt, mich angeschrien, mir gedroht, meine teuerste Handtasche kaputt gemacht und mich wie von oben herab behandelt. Er hat meine seelische Abhängigkeit, die ich ihm gegenüber hatte, ausgenutzt und am Ende sich noch lustig über mich gemacht. Viele fragten mich, warum ich mir das alles habe gefallen lassen und das meine Wut angemessen ist. Ich beichte, dass ich aus Rache in einer Nacht und Nebelaktion zu ihm vor die Haustür gefahren bin, einen Reifen seines Autos zerstochen habe, mit einem Messer "Hurensohn" in sein Auto gekratzt habe und im Vorbeigehen noch weiter seinen Lack zerkratzt habe. Ich beichte außerdem, dass ich mich jetzt richtig toll, stark, mutig und überlegen fühle.

Beichthaus.com Beichte #00040701 vom 28.11.2017 um 18:14:22 Uhr (15 Kommentare).

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Meine Frau wird nicht schwanger

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Selbstsucht Ungerechtigkeit Schwangerschaft Hamburg

Ich (m/28) bin mit einer wundervollen Frau verheiratet. Nun wünschen wir uns zu unserem Glück noch ein Kind. Ich vögele mir seit einem halben Jahr (v. a. zur Zeit des Eisprungs) die Seele aus dem Leib, aber meine Frau ist immer noch nicht schwanger. Ich beichte, dass ich das zwar wirklich schade finde und mir auch langsam selbst Vorwürfe mache. Auf der anderen Seite profitiere ich aber auch davon, da ich zu mehr Sex komme.

Beichthaus.com Beichte #00040669 vom 22.11.2017 um 14:23:00 Uhr in Hamburg (23 Kommentare).

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“Beichte

Ich verschwende mein Leben nicht mit Arbeit!

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Stolz Maßlosigkeit Trägheit Arbeit Berlin

Ich habe nicht vor, noch einmal etwas zu arbeiten. Bin jetzt 27 und war acht Jahre lang in derselben Firma. Ich habe bis zu 14 Stunden täglich gearbeitet und hatte richtig viel Kohle. Aber kaum Freizeit. Kaum Zeit für mich oder mal für Hobbys. Mein ganzes Leben pendelte nur zwischen Arbeit und Schlafen. Und dann kam der totale Burnout. ich wusste nicht wieso so plötzlich, aber ich konnte wochenlang nicht arbeiten, ich konnte einfach nicht mehr klar denken und wollte auch keinen mehr sehen und hören. Dann kam von meiner Firma der Vorschlag, den Arbeitsvertrag "im gemeinsamen Interesse" gegen Zahlung einer Abfindung aufzuheben. Schon klar, ich wurde denen zu teuer. Aber ich habe es gemacht. Mit meiner Qualifikation finde ich jederzeit etwas Neues.

Nach dem Aufheben des Vertrags wollte ich erstmal wohin. Mal weg von der lauten, verdreckten Stadt. Ich hatte eine Bekannte, die ist mehrmals im Jahr in Nepal in so einem Bergdorf, um da eine Schule zu bauen und so Projekte eben. Und die hat mir erzählt, wenn die ein paar Wochen dort war, kam sie immer soo entspannt und ausgeruht zurück. Ich habe mich mal mit ihr besprochen und bin dann auch wirklich mit hingeflogen. Und es war der Hammer. Kein Lärm, eine Ruhe, eine Luft, bei der jeder Asthmatiker sofort geheilt wäre. Ein ganz anderes Miteinander. Das Essen schmeckt dort ganz anders, viel besser, da merkt man, was hier bei uns für Chemie im Essen drin ist. Und man isst mit der Hand - fand ich so geil.

Als ich wieder hier in Deutschland war, habe ich das Leben ganz anders wahrgenommen. Ich will mir einfach keinen Stress mehr machen. Mein Auto werde ich verkaufen, mir eine kleine Eigentumswohnung besorgen und das Wichtigste: Nicht mehr arbeiten. Das macht die Menschen kaputt. Klar wir haben in Nepal auch etwas gearbeitet. Aber das war ein geruhsames und entspanntes Arbeiten, das kannst du mit hier überhaupt nicht vergleichen. Die Arbeit hier macht dich seelisch total kaputt. Auch wenn ich jetzt in den Augen vieler ein Schmarotzer und fauler Sack bin, werde ich das Leben jetzt mehr genießen. Man hat nur eins. Und das werde ich nicht in einer Fabrikhalle oder in einem stickigen Büro verbringen.

Beichthaus.com Beichte #00040653 vom 17.11.2017 um 11:13:43 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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Date mit einem 22-Jährigen

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Dating Allgäu

Ich (m/31) bin bisexuell und hetero verheiratet. Meine Frau weiß jedoch nichts davon. Ich habe mir vor Kurzem eine bekannte Gay-Dating-App runtergeladen und bin jetzt kurz davor, mich mit einem 22-jährigen Boy zu treffen. Da mich mein schlechtes Gewissen bis jetzt davon abgehalten hat, ist noch nichts passiert. Jedoch glaube ich, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis wir es zusammen krachen lassen. Sieht so aus, als würde meine Geilheit über mein Gewissen siegen. Ich bitte auch nicht um Absolution, sondern wollte mir das lediglich von der Seele schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00040630 vom 10.11.2017 um 12:52:46 Uhr in Allgäu (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Sie ist eine Schmarotzerin wie aus dem Bilderbuch!

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Feigheit Bielefeld

Ich habe eine Freundin vom Staate Nimm. Sie ist so eine, die am Buffet sechs Mal geht oder nach Eintreffen ihres Schwerbehindertenausweises (Psyche) mit mir in jedes Museum wollte (natürlich im Auto, sie selbst hat keines). Sie bezieht eine Rente, ohne je eingezahlt zu haben, und hat sich jahrelang eingebildet, sie könne das Abitur nachmachen und auf Kosten des Staates studieren. Jahrelang war ich ihr gut genug als seelischer Mülleimer, sie hat mich sogar nachts noch angerufen, wohl wissend, dass ich früh raus musste, während sie jeden Tag ausschlafen konnte. Ihre Betreuerin braucht sie jetzt nicht mehr, hat die Betreuung aber trotzdem nicht beendet, weil es ja schön sei, wenn man mal mit jemandem etwas unternehmen kann und die Betreuerin sie auch oft zum Einkaufen fährt.

Mittlerweile hat sie ein kleines Kind (offiziell alleinerziehend, weil das Amt beim Zusammenziehen mit dem Vater nicht mehr die komplette Miete zahlen würde und es zudem Mehrbedarf "vom Amt" gibt. Dann war die Wohnung zu klein, und weil das Amt ja zahlt, hat sie sich ihren Kinderwunsch gleich noch mal erfüllt und bekommt im Februar ihr zweites Kind. Am Donnerstag hat sie einen Termin beim Amt, um zu schauen, ob es auch für das zweite Kind noch eine Erstausstattung auf Steuergelder gibt. Wenn das zweite Kind zwei Jahre alt ist, will sie sich einen Ausbildungsplatz suchen, was ich an sich vernünftig finde, aber natürlich irgendwo, wo es gute Arbeitsbedingungen und vor allem Gleitzeit gibt, weil sie im Freundeskreis oft mitbekommt, dass Arbeitende dann auch einmal früher gehen können. Ganz ehrlich, sie ist mittlerweile eine richtige Bratze geworden, hat sogar die passenden Gelnägel und das teuerste Handy nebst P-Konto und lästert ganz gemein über Dicke (sie selbst darf ja dick sein, sie hat immerhin ein Kind und kriegt demnächst noch eines).

Was ich beichten muss, ist, dass es mich ganz schön gestört hat, dass sie mich hat fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, nachdem sie keinen mehr brauchte, dem sie telefonisch ihre Schandtaten (Saufen, Ritzen, Pillen nehmen etc.) fast schon stolz mitteilen konnte, aber mittlerweile ist es mir echt egal. Aber hauptsächlich fühle ich mich schuldig, weil ich nicht den Mut habe, ihr zu sagen, was ich mittlerweile von ihr halte. Sie lebt seit über zehn Jahren vom Amt und setzt dann auch ganz bewusst noch mehr als ein Kind in die Welt, wofür der Steuerzahler dann wieder aufkommt. Sie tut den ganzen Tag nichts außer ihrem Haushalt und ihr Kind zu betreuen, und beklagt sich dann noch, wie gestresst sie eigentlich wäre. Ich wünschte echt, ich wäre in der Lage sie aus meinem Leben zu streichen und hoffe, dass sie bald auch vom "Amt" nichts mehr kriegt.

Beichthaus.com Beichte #00040616 vom 08.11.2017 um 08:12:28 Uhr in Bielefeld (12 Kommentare).

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