Das zufällige Treffen mit meinem ehemals besten Freund

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Peinlichkeit Dummheit Bahn & Co.

Ich (w/24) beichte, dass ich mich vor ein paar Tagen auf einer Zugfahrt von München nach Salzburg über eine Stunde in der Toilette eingesperrt habe. Manche Leute bekamen mit, wie lang ich dort drin war und tuschelten, ob ich schwarz gefahren bin und mich vor dem Kontrolleur verstecken wollte oder einen nervösen Magen habe. Es war unglaublich unangenehm. Ich habe mich vor Schreck dort verschanzt, weil mein ehemals bester Freund am Ostbahnhof in den Zug einstieg und ich mich derart erschrocken hatte.

Wir beide kannten uns seit der zweiten Klasse. Er war damals mein Nachbar und wir waren 10 Jahre lang allerbeste Freunde. Als wir noch klein waren, war er fast jeden Tag bei uns zu Hause und auch am Wochenende kam er oft auf Familienausflüge mit, da seine Eltern nie etwas unternahmen. Seine Mutter war depressiv und sein Vater nur am arbeiten. Es verging kein Tag, an dem wir keinen Kontakt hatten, wenn wir uns nicht sehen konnten, telefonierten wir oder schrieben. Wir haben uns alles erzählt und hatten nie Streit. Als wir älter waren, dichteten uns viele eine Beziehung an. Aber wir waren nie zusammen. Wir waren wie Geschwister, die sich sehr gut verstehen; eigentlich Seelenverwandte. So viele Leute wunderten sich stets über unser Verhältnis. Einmal hatte er eine Freundin die auf mich eifersüchtig war, aber sie waren nicht lange zusammen und wir hatten trotzdem Kontakt.

Im Jahr 2009 trennten sich dann seine Eltern und er zog mit seiner Mum in eine andere Stadt, eine Stunde entfernt. Wir besuchten uns trotzdem nahezu jedes Wochenende und telefonierten unter der Woche. Im Februar (2010) wurde jedoch plötzlich alles anders. Er verhielt sich immer seltsamer, ging oft nicht an sein Handy und rief auch nicht zurück. Als er mich besuchte, hatte er nicht viel zu erzählen. Irgendwann hatten wir zwei Wochen gar keinen Kontakt gehabt. Das war extrem ungewöhnlich und furchtbar für mich. Da ich ihn nicht erreichte, fuhr ich an einem Samstag im April damals einfach zu ihm und wollte ihn zur Rede stellen. Durch meinen unangekündigten Besuch erfuhr ich zufällig, was für Freunde er inzwischen gefunden hatte. Kurz gefasst; er ist in die Nazi-Szene geraten. In einem Zeitraum von etwa zwei Monaten (ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist in so kurzer Zeit). Davor kannte er diese Leute noch gar nicht. Ich und unsere damals gemeinsamen Freunde haben alles versucht, damit er wieder "normal" wird. Ich sprach mit seinen Eltern und kontaktierte sogar seine Großeltern in Österreich. Es half nichts. Ab einem Punkt musste ich den Kontakt zu ihm komplett abbrechen, da ich mich sonst in Gefahr gebracht hätte. Ein Mädel aus seinem neuen Freundeskreis hatte mich angegriffen und mit ihrem Freund bedroht.

Das war vor sieben Jahren. Ich vermisse sein altes ich bis heute unglaublich. Selbst heutzutage will ich ihn noch öfter instinktiv anrufen, wenn ich etwas lustiges sehe oder gute Nachrichten bekomme. Bis ich mich wieder daran erinnere, dass wir nicht mehr sprechen. Es ging so weit, dass ich ihn (2013) in meiner Whatsapp-Liste gesucht habe und von meiner Ausbildung berichten wollte, bis mir einfiel, dass ich seine Nummer längst nicht mehr habe. Als er dann tatsächlich nach all den Jahren vor mir stand, bin ich einfach instinktiv geflüchtet, ohne etwas zu sagen. Er hatte mich angeschaut und schnell wieder weggeguckt. Er sah komplett normal aus, ich habe keine Ahnung, ob er überhaupt noch in der rechten Szene ist (aber Aussehen ist ja heute kein Kriterium mehr dafür, außerdem hätte er sich dann bestimmt wieder bei mir gemeldet, wäre er ausgestiegen). Irgendwann verließ ich das WC und er war weg... Ich werde das Getuschel und die Situation insgesamt nie vergessen. Ich fühlte mich den restlichen Tag wie eine komplette Idiotin.

Beichthaus.com Beichte #00040120 vom 29.07.2017 um 00:48:19 Uhr (17 Kommentare).

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Kostenlose Proben

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Aggression Zorn Wien

Ich (w/22) beichte, dass ich regelmäßig innerlich wüte und tobe. Ich arbeite fallweise als Promoterin für neue und bereits bekannte Produkte (Lebensmittel, Getränke, etc.) und bei jedem Einsatz begegnen mir ganz besondere Menschen. Menschen, die schreien müssten, würde Dummheit schmerzen. Menschen, die sich den Pappaufsteller oder das Produkt, welches ich ihnen in die Hand gebe, erst lange anschauen und mich dann fragen, was das ist. Oder was uns Promoter auch nervt sind Leute, die nicht akzeptieren, dass es einen Grund hat, dass man keine zweite Produktprobe (Sample) aushändigt. Der häufigste Grund ist der, dass wir schlichtweg nicht genug Ware bekommen haben und daher wirklich sorgsam rationieren müssen.

So hat mir bei meinem letzten Einsatz eine Dame ganz aufgebracht das Sample nach mehreren Minuten wieder zurückgebracht, weil es ja nicht gehe, dass ihr Mann nichts bekommt. Sie schien sich weiter aufzuregen, als ich ihr versuchte zu erklären, dass für den heutigen Tag nicht genug Ware geliefert wurde, um ihr und anderen noch eine zweite Pobe mitzugeben. Auch ein Klassiker sind Leute, die meinen, am Verkostungsstand ihre Beziehungsprobleme ausdiskutieren zu müssen oder uns ihre ganze Lebensgeschichte mitteilen zu müssen. Auch ganz toll sind jene, die ganz dreist grinsend ihre Tasche vor uns aufhalten und meinen, dass wir die jetzt füllen sollten. Vor allem dann, wenn sie uns eine erfundene Geschichte erzählen. In Einkaufszentren, wo man selber und andere Promoter regelmäßig arbeiten, kennt man dann schon einige dieser Spezialisten.

Liebe Leute, wenn ihr eine Produktprobe bekommt, bringen euch ein Danke und vielleicht sogar ein Lächeln nicht um! Wir wollen nicht eure Seelen verkaufen und uns nicht eure erfundenen Geschichten anhören und akzeptiert, wenn es kein zweites Sample gibt. Macht uns deswegen nicht zur Schnecke. Es macht uns selber keinen Spaß, wenn wir so sehr knausern müssen. Trotz all dieser Vorkommnisse mache ich diese Arbeit gerne, da man wiederum so viele tolle und nette Leute kennenlernt und auch Blicke hinter die Kulissen eines Geschäftes werfen kann. Und meine eigentliche Beichte: Ich wüte und tobe innerlich bei genannten Negativbeispielen und bekomme bei ganz schlimmen Exemplaren teils Mordgelüste, die ich natürlich niemals verwirklichen würde, da die Wut darüber schnell verraucht und man beim nächsten Einsatz eine tolle Geschichte mehr zum Erzählen hat.

Beichthaus.com Beichte #00040112 vom 27.07.2017 um 21:58:12 Uhr in Wien (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die beste Freundin aus meiner Jugend

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Falschheit Selbstsucht Engherzigkeit

Ich (m/23) möchte mir etwas von der Seele schreiben. Mit etwa 14/15 Jahren habe ich ein sehr nettes Mädel kennengelernt. Wir verstanden uns auf Anhieb prima und konnten über alles mögliche reden. Mit der Zeit wurden wir ziemlich "dicke", wir haben nächtelang geredet. Sie ist hübsch, klug, hat eine riesige Portion Humor und der zwischenmenschliche Umgang mit ihr war echt leicht, weil sie ein sehr freundliches und warmes Wesen hat. Ich glaube, es war absehbar, dass ich mich in sie verliebe. Und so kam es auch. Zwischenzeitlich hatte sie eine länger Beziehung mit einem Kumpel von mir. Unser Kontakt hatte sich dadurch aber nicht eingeschränkt. Klar hat es wehgetan, sie mit einem anderen zu sehen, oder wenn sie mir davon erzählt hat, aber ich war zu stolz um ihr etwas von meinen Gefühlen zu erzählen. Ehrlich gesagt wollte ich auch nichts sagen, weil mir klar war, dass ich unsere gute Freundschaft riskiere und womöglich ihre Beziehung kaputtmache. Es vergingen qualvolle Monate und irgendwann habe ich es nicht mehr ausgehalten und ihr alles erzählt. Ihr war es sichtlich unangenehm, weil sie nicht dasselbe für mich empfand. Tausende Male hat sie sich dafür entschuldigt.

Nachdem ich ihr die Wahrheit erzählt habe, flachte unser Kontakt über Monate langsam ab. Irgendwann zog sie wegen einer Ausbildung 100 km weiter weg und so verloren wir uns ganz aus den Augen. Es vergingen ein paar Jahre und ich fing an zu vergessen. Ich lernte meine jetzige Partnerin kennen. Aufgrund einiger Umstände ist die gute Freundin nach ein paar Jahren wieder zurückgezogen. Ich wusste es, hatte aber kein Interesse daran, wieder Kontakt aufzubauen. Eines Tages habe ich aber bei einer von mir geplanten Intrige ihre Hilfe benötigt. Intrige ist hier das falsche Wort. Das was ich plante, plante ich in guter Absicht. Ich schrieb sie an und wir trafen uns - meine Partnerin wusste davon nichts, da sie extrem eifersüchtig ist. Vor allem weil sie weiß, dass da meinerseits vor ein paar Jahren etwas war. Es hat mich gewundert, dass unser Verhältnis nach fast fünf Jahren immer noch so gut war - als wäre sie nie weg gewesen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich Beziehungsprobleme und wie bereits damals konnten wir nach wie vor über alles mögliche reden. So trafen wir uns immer wieder Abends und redeten bis tief in die Nacht.

Es hat Spaß gemacht, mich wieder mit ihr unterhalten zu können. Ich habe sie in meinen Freundeskreis integriert, wofür sie dankbar war, da sie nach der Rückkehr hier kaum noch Freunde hatte. Wir trafen uns immer öfter und irgendwann hat natürlich auch meine Partnerin davon Wind bekommen. Es gab natürlich einen riesigen Krach. Meine Partnerin hat sich alles mögliche ausgemalt. Ich muss an dieser Stelle deutlich sagen, dass zwischen mir und der guten Freundin in dieser Zeit nie etwas gelaufen ist - zumindest sexuell. Allerdings habe ich auch festgestellt, dass ich mich mit den zunehmenden Treffen wieder in sie verliebte. Um die Beziehung mit meiner Partnerin zu retten, traf ich eine radikale Entscheidung: Ich ließ den Kontakt mit meiner guten Freundin wieder abflachen. Erst langsam und sanft und dann abrupt.

Ich kann mich an die letzte Nachricht von ihr sehr gut erinnern. "Du bist so ein Arsch! Erst integrierst du mich in deinen Freundeskreis und auf einmal meldet sich niemand mehr. Ganz ehrlich, ich verstehe die Situation mit deiner Partnerin, aber du solltest dich auch mal entscheiden, wie wichtig dir unsere Freundschaft ist. Ich habe doch auch mit deiner Partnerin geredet und war sogar auf ihrem Geburtstag. Wenn du den Kontakt willst, melde dich. Ansonsten brauchst du dich nicht melden, weil ich solche Freunde nicht brauche." Nachdem ich diese Nachricht gelesen habe, habe ich für ein paar Minuten kurz inne gehalten und ihre Nummer gelöscht. Logischerweise habe ich mich auch nicht mehr gemeldet. Sie ist irgendwann wieder 300km weit weggezogen und hat eine neue Beziehung angefangen. Das ist jetzt bald ein Jahr her. Ich denke hin und wieder an sie und vermisse unsere nächtelange Gespräche. Ich möchte beichten, dass ich unehrlich zu meiner Partnerin war und dadurch einen Menschen verletzt habe, der mir sehr nahe stand und mir etwas bedeutet hat.

Beichthaus.com Beichte #00040067 vom 20.07.2017 um 16:19:45 Uhr (18 Kommentare).

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Fettsack sucht noch dickere Frau!

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Hass Vorurteile Selbstsucht Begehrlichkeit Dating

Ich (m/22) bin ein hart gefrusteter und quasi-jungfräulicher Single. Leider hat mich Gott nicht mit einem guten Aussehen gesegnet. Zwar wurde ich untenrum gut bestückt, aber das nützt ja nichts, wenn die Verpackung schon unansehlich aussieht. Von meinem an Silvester gestellten Vorsatz, in 2017 zehn verschiedene Frauen flachzulegen, bin ich meilenweit entfernt. Viel lieber sitze ich an meinem PC oder schaue Serien. Aus dieser Depression heraus meldete ich mich bei einer Singlebörse an. Natürlich wusste ich, dass sich keine halbwegs geile Frau mit einem Fettsack treffen würde, weshalb ich größtenteils nur dicke Frauen angeschrieben habe. Vielleicht würden die Frauen dann abnehmen, wenn wir zusammenkommen? Das war ein ziemlich naiver Gedanke, wie sich herausstellte. In diesem Jahr habe ich mich mit vier Frauen getroffen und alle waren ausnahmslos unfickbar. Unvorstellbar, dass eine ohnehin schon dicke Frau auf einem Foto in der Realität noch dicker aussieht. Bei diesen Treffen war ich äußerst angewidert von diesen Kolossen und konnte nur schwer ein Gespräch aufrecht erhalten. Das merkten die Damen, worauf sich das nette Gespräch immer zu einem Streit entwickelte. Zum Beispiel provozierte ich die Damen, indem ich mich über ihre Figur lustig machte. Ja, ich bin auch ein wenig korpulent, aber die Damen waren noch eine Stufe fetter. Von daher konnte ich mir das erlauben.

Bei zwei der Damen ging es dann zu mir nach Hause, was nach den Beleidigungen schon recht verwunderlich war. Die Frauen waren bereit, mich von meiner Jungfräulichkeit zu erlösen, doch ich lehnte entschieden ab. Nur schöne Frauen durften mich entjungfern. Okay, zu einem Blowjob ließ ich mich noch überreden. Die ganze Geschichte zeigt, warum Menschen wie ich alleine sterben müssen. Für dicke Männer, die nicht reich sind, ist der Partnermarkt der reinste Albtraum. Die schönen Frauen wollen keine Dicken und die dicken Frauen sind nicht gut genug. Inzwischen hasse ich die Frauen so sehr, dass ich in meiner Singlebörse nur noch rumtrolle. Den geilen Frauen schicke ich Beleidigungen, mit dem Ziel, ihr Selbstbewusstsein zu verringern. Mir sitzen geile Frauen auf einem zu hohen Ross. Wenn ich es schaffe, sie seelisch zu zerstören, könnten möglicherweise auch wir hässlichen Männer eine Chance haben, bei denen zu landen. Natürlich kann ich mit meiner Freizeit Besseres anfangen, aber meine Bemühungen sind vergebens. Wenn ich bis Dezember noch Single bin, werde ich es mit käuflichen Frauen versuchen.

Beichthaus.com Beichte #00040064 vom 19.07.2017 um 17:35:39 Uhr (27 Kommentare).

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Frauen sind heuchlerische Egoisten!

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Hass Zorn Vorurteile Gesellschaft

Ich muss mir mal von der Seele schreiben, wie sehr ich Frauen und ihr Verhalten hasse. Ständig wird behauptet Männer wären hormongesteuerte Tiere oder wir würden mit unseren Penissen denken, aber wer nutzt seinen Hormonzyklus als Allzweck-Ausrede? Ich hasse es, wenn ich nach ein paar neuen Inspirationen für neue Kleidung suche und ich nur auf dumme Frauenartikel stoße, die Männern vorschreiben wollen, wie sie ihre Hemden zu tragen haben oder auf welche Charaktereigenschaften man bei einem Mann durch welche Schuhe schließen kann.

Eines der schlimmsten Dinge ist es, wenn ich in einem Film oder sonstwo mal wieder den Satz: "Frauen und Kinder zuerst" hören oder sehen darf, als ob der Gründer und Ernähren der Familie ein Scheißdreck wert ist. Oder, mal ganz abgesehen von Familien, Männer allgemein ein Scheißdreck wert sind. Welches Geschlecht ist denn dafür verantwortlich, dass die Welt immer besser wird? War eine Frau für den TV verantwortlich? War es eine Frau, die den PC und das Smartphone zum Massenprodukt gemacht hat? Sind es Frauen, die die großen Unternehmen der Welt leiten und dafür verantwortlich sind, dass wir alle genug zu Essen und zu Lachen haben? Mein Gott, im Gegensatz zu den Schwarzen sind Frauen nichtmal für die Frauenrechte verantwortlich. Aber kaum sind sie da, schon werden sie ausgenutzt, mehr und mehr gefordert, weil das in der Natur der Frauen liegt. Anstatt mal entgegen zu kommen und zu sagen: "Ja, es ist unfair dass ein Mann Unterhalt zahlen muss und gleichzeitig meist kaum Einfluss in der Erziehung haben darf." Da wird sich dagegen gewehrt und Argumente aus der Luft gegriffen, als ob es ums Leben gehen würde. Dann heißt es: "Dann sollen Männer eben keinen Sex haben, wenn sie kein Unterhalt zahlen wollen" und im nächsten Satz wird dann wieder gefordert und gefordert.

Frauen sind schreckliche und widerwärtige Geschöpfe. Ich habe einer Frau nie das Essen bezahlt, einer Frau nie unnötige Blumen gekauft, ihr nie Unterwäsche oder sonstwas gekauft und ich hatte dadurch schon in jungen Jahren so viel Geld, dass ich gar nicht wusste, wohin damit, während in meinem Umfeld sich alle haben ausnehmen lassen. Angeblich sollen wir so oberflächlich sein, was Beziehungen angeht. Aber welches Geschlecht hält die Fitnessstudios denn am Leben? Kleine Männer sollen ein No-Go sein und kleine Penise sowieso. Ohne Oralsex komme ich nicht zum Orgasmus, heißt es. In einigen Communitys zum Thema Mann und Frau bzw. Partnerschaft ist es immer dasselbe, die Männer fragen was sie denn so alles tun können, um der beste Liebhaber zu sein und die Themen von Frauen sehen so aus: "Er mag mein Kleid nicht, soll ich Schluss machen?", "Er arbeitet den ganzen Tag und ist nie bei mir, darf ich Fremdgehen?", "Er hängt ständig mit seinen Kumpels ab, liebt er mich überhaupt noch?".

Im Leben einer Frau geht es nur um die persönliche Bereicherung und es gibt zwei Arten von Frauen: Die, die es sich einfach nehmen und die, die es bekommen wollen. Als Frau ist es schon ein Erfolg, wenn sie nicht vor dem eiskalten Spritzwasser des Lebens zurückweichen, das von Männern kommt, die ins Wasser geworfen werden. Dann fangen sie an zu bloggen und Bücher zu schreiben, vermarkten ihr Leben um ihre Erfahrungen zu teilen, ernten Millionen - von denen sie natürlich keinen Cent spenden werden, außer natürlich es ist gut für den Ruf, dann geht es an irgendwelche Krebs- oder Tierorganisationen. Von den Milliardären, die die Forschung an neusten Technologien oder Medikamenten überhaupt erst möglich machen, ist natürlich nie die Rede, wenn eine selbsternannte Feministin wieder Aufmerksamkeit braucht. Dann kommt es so rüber, als würde man als Mann automatisch zum Milliardär geboren und natürlich braucht es auch da eine Frauenquote.

Ach, ich könnte ewig weiter schreiben, zum Beispiel wie schlecht Mütter sind. Wenn sich ein Vater um seine Kinder kümmern darf, dann tut er das auch. Oder wie Frauen in Konflikten reagieren: Männer suchen die direkte Konfrontation, um ein Thema aus der Welt zu schaffen. Frauen fangen an Vergewaltigungsstorys zu erfinden (Drei Mal erlebt bei Bekannten). Ich habe mal erlebt wie eine 17-Jährige Nacktbilder verschickt hat, um den Empfänger wegen Kinderpornos anzuzeigen. Sie hat vor Gericht Recht bekommen. Oder allgemeines Lästern. Nicht nur gegen Männern, sondern auch Frauen unter sich, die haben überhaupt keinen Respekt. Zu Freundschaften wie Männer sie haben sind Frauen überhaupt nicht fähig, weil sie einfach unsoziale Geschöpfe sind. Frauen sind Tiere und vergleichen sich auch gerne mit Tieren. Sie seien fürs Kinder kriegen zuständig und deswegen muss der Mann ein guter Versorger sein. Irgendwas mit Alphas und blablabla. Ich denke, ich habe genug geschrieben...

Beichthaus.com Beichte #00040052 vom 17.07.2017 um 05:44:15 Uhr (38 Kommentare).

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