Von der Neugier überrumpelt

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Sex Betrug Intim Göppingen

Hallo zusammen.
Ich(m) beichte, dass ich meine Freundin betrogen habe, indem ich einem Mann den Schwanz gelutscht habe. Seit zwei Jahren habe ich deswegen ein schlechtes Gewissen, jedes Mal, wenn ich sie küsse.
Im Nachhinein kann ich mir nicht erklären, warum ich das durchgezogen habe. Aber der Reihe nach.
Ich bin eigentlich Stock hetero aber vor zwei Jahren, wurde ich beim Schauen von Pornos irgendwie neugierig. Ich war irgendwie fasziniert von den großen Schwänzen der Darsteller und habe mich daraufhin in einem online Treff angemeldet. Hatte eigentlich gar nicht vor mich zu treffen, aber ich wurde von Anfragen überflutet, da ich recht gut aussehe und sehr gut bestückt bin. Einer der Typen war ganz sympathisch und wir haben uns verabredet.
Schon beim Öffnen der Türe hab ich gemerkt, dass mich ein Mann überhaupt nicht anmacht, aber ich hab nichts gesagt.
Wir haben uns unten frei gemacht und etwas Handarbeit gemacht. Er hatte schon einen Ständer ich nicht. Schließlich bin ich vor ihm auf die Knie und hab ihn geblasen. Es war überhaupt nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte aber ich traute mich nicht abzubrechen. Erst als er mehrfach meinen Kopf festhielt und ich ihn bis zum Anschlag im Hals hatte brach ich ab, weil es zu heftig war. Mir liefen dabei die Tränen runter und ich war fertig.
Er überredete mich aber mir einen zu blasen. Das tat er dann und nach kurzer Zeit animierte er mich zum gegenseitigen Blasen, was ich dann auch wieder tat. Ich musste dauernd würgen, während er meinen Schwanz ohne Probleme verschlang. Er meinte dann er wolle mir zeigen, wie es besser geht und legte mich kopfüber auf die Bettkante und wollte mir seinen Schwanz in den Hals schieben. Als seine Eier über meinem Gesicht baumelten habe ich abgebrochen.
Danach bin ich schnell heim und habe mir gefühlte zwei Stunden den Mund ausgespült. Meine Freundin hat nichts gemerkt, obwohl ich sie an dem Abend so schlecht wie noch nie geküsst habe, weil ich mich so schämte. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00042059 vom 18.03.2020 um 16:01:43 Uhr in Göppingen (1 Kommentare).

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Schuften für einen Hungerlohn

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Vorurteile Hochmut Gesellschaft Stuttgart

Mittlerweile kann ich verstehen, warum manche Leute lieber schmarotzen, anstatt arbeiten zu gehen.
Ich(28), studiere Jura (Abi nachgeholt mit 27) und habe seit meinem 18. Lebensjahr immer gearbeitet. Ob im Supermarkt, im Housekeeping, in der Fast-Food-Kette oder im Restaurant. Die Leute verdienen einen Witz egal ob Aushilfskraft oder Schichtleitung.
Da ich früher keinen Wert darauf gelegt habe schick essen zu gehen, die Oper zu besuchen, ein Auto zu haben oder einen Führerschein zu machen, bin ich mit meinem kargen Lohn wunderbar zurechtgekommen und habe dieses Herumjammere wegen des Geldes / Arbeitsplatzverlust von Freunden und Bekannten nie nachvollziehen können. Mein damaliges Motto war: Jobs gibt es überall, Mindestlohn auch wer sucht, der findet. Ich wäre sogar der FDP beigetreten wären da nicht diese Mitgliedsbeiträge.
Früher empfand ich Menschen, die länger als 3 Monate arbeitslos waren, als niedere, faule Kreaturen. Ich habe auf sie herabgeschaut und bin innerlich unglaublich wütend auf sie geworden.
Nun sieht es aber so aus:
Pflegekräfte verdienen etwas mehr als Verkäuferinnen, jedoch geht der Beruf an die physische und psychische Belastungsgrenze.
Hotellerie und Gastronomie sind unterirdisch schlecht bezahlt - mit oder ohne Ausbildung. Die Arbeitszeiten sind ein wahnsinnig großes Problem - Doppelschichten, Teilschichten, nicht erfasste Überstunden etc.
Molekular-Mediziner studieren ewig, forschen an wichtigen Dingen und werden mit niedrigsten Gehältern abgespeist. Selbst mit einem schicken Doktortitel.
Überall ist man unterbesetzt, hat ohne Ende Überstunden zu leisten, Gesetze zur Arbeitszeit werden vom Arbeitgeber gerne missachtet. Von der Arbeitsleistung, die man tagtäglich verrichten muss, ganz zu schweigen.

Ich bin den harten Weg des zweiten Bildungsweges gegangen und werde mein Studium durchziehen, ordentlich Geld verdienen und mich später für Menschen einsetzen, die "unseren Sozialstaat aushöhlen". Ich werde gratis Leute vertreten, die von ihrem Arbeitgeber gemobbt wurden oder deren Sozialleistungen sanktioniert wurden. Und nebenbei werde ich Kohle als Jurist in der Wirtschaft scheffeln - bei K**G oder so. Ich habe Spitzenergebnisse in den Prüfungen und diverse Zusatzqualifikationen.
Dabei bin ich sehr dafür, dass wer essen will auch arbeiten soll. Nur ist es irgendwie gehüpft wie gesprungen, wenn man sich die Knochen wund schuftet für ein Gehalt, das man locker vom Staat fürs Nichtstun beziehen kann.
Ich verachte nicht mehr unsere Arbeitslosen, sondern die Manager und Unternehmer, die nicht verstehen, dass man selbst von 1.500 € netto Gehalt kaum leben kann. Und ich verachte die Politiker, die sich zum Anfang des Jahres mal wieder großzügig selbst bereichert haben und ihre Diäten um 58 % erhöht haben.
Bitte vergebt mir meine Sünde, den Hochmut und die Vorurteile.

Beichthaus.com Beichte #00042058 vom 17.03.2020 um 17:28:34 Uhr in Stuttgart (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die hüpfenden Brüste

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Fetisch Begehrlichkeit Familie Heilbronn

Es fing alles an als ich (m) etwa 10 oder 11 Jahre alt war. Auch wenn ich als Erwachsener durchschnittlich groß bin, war ich in diesem Alter ziemlich klein für meine Altersgruppe. Erst mit 13 hatte ich einen ziemlichen Wachstumsschub. Davor allerdings war ich sehr unzufrieden mit meiner Größe. Meine Schwester (drei Jahre älter) zog mich sehr häufig damit auf, gerade weil sie wusste, dass es mich am meisten ärgerte. Sie nannte mich oft "Zwerg", "Kleiner" (oder vergleichbares), redete herablassend in Babysprache mit mir, beugte sich herunter auf meine Augenhöhe usw. Ich beneidete sie für ihre Größe und konnte es kaum abwarten, endlich stärker zu sein.

Meine Beziehung zu ihr in dem Alter war sehr widersprüchlich: Auch wenn wir nie heftiger gegeneinander geraten sind als in dieser Zeit, waren wir gleichzeitig aber auch nie enger miteinander (auch wenn ich das in dem Alter nie zugegeben hätte). Wir hatten in dem Alter auch eine Phase wo wir oft spielerisch unsere Kräfte gemessen und unsere Körpergrößen verglichen haben. Ich erinnere mich besonders an einem Abend, an dem ich alleine mit ihr in ihrem Zimmer war und wir schon in unseren Schlafanzügen waren. Wir alberten herum und rangelten spielerisch miteinander. Dann passierte es: Der Ausschnitt von ihrem Trägertop verrutschte und ihre Brust fiel ihr direkt vor meinen Augen raus. Wir unterbrachen das Spiel, sie wurde leicht rot und sagte "Ups!", und packte sie wieder ein. Dieser Moment war für mich total komisch, da ich zum ersten Mal live aus nächster Nähe eine weibliche Brust sah, und umso komischer war es, dass diese Brust zu meiner Schwester gehörte. Mir wurde zum ersten Mal so richtig bewusst, dass sie sich zu einer richtigen Frau entwickelt. Wir sprachen nie wieder über den Vorfall, ich weiß auch nicht, ob sie sich heute noch daran erinnern kann. Direkt nachdem sie sie wieder eingepackt hat, haben wir einfach ganz normal weiter gemacht als, ob nichts wäre. Und keine halbe Minute später fiel ihr die andere raus. Ich denke daher nicht, dass es für sie eine große Sache war.

Für mich war es das aber im Nachhinein schon. Seitdem begann ich, meine Schwester mit anderen Augen zu sehen. Immer wenn sie dieses Oberteil anhatte (oder andere tief ausgeschnittene), ertappte ich mich selbst dabei, dass ich besonders viel Zeit mit ihr verbrachte und besonders nett zu ihr war. Ich hoffte immer darauf, dass ihr irgendwann wieder etwas herausfällt, aber es passierte leider nie mehr. Im Laufe der Zeit verlor ich dann auch das Interesse, da ich dann auch größer wurde. Sie selbst fand in ihrer Jugend dann andere Freunde, entwickelte sich zu so einem richtigen Partygirl und irgendwie lebten wir uns dann total auseinander, ich erkenne sie kaum wieder. Aber der Vorfall hat mich nachhaltiger beeinflusst als zuerst angenommen. Denn ich habe mit der Zeit einen Fetisch für größere, starke Frauen entwickelt. Also, die Rede ist nicht davon, auf so eine Domina-mäßige, aggressive Art dominiert zu werden, denn sowas fände ich schon wieder unerotisch. Sondern von Frauen, die einen eher auf eine liebevolle Art dominieren; ich kann das nur schlecht erklären. Die stark und beschützend sind und gleichzeitig ein sehr femininer Typ. Es gibt ja wirklich die verschiedensten Fetischisten, aber von so meinem habe ich noch nie irgendwas gehört.

Beichthaus.com Beichte #00042055 vom 06.03.2020 um 21:25:25 Uhr in Heilbronn (0 Kommentare).

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Wegen einem Streit mit Folgen die beste Freundin verloren.

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Boshaftigkeit Aggression Freunde München

Ich habe etwas Übles getan und fühle mich schäbig. Eine Freundin von mir, die auch später meine Chefin wurde, hatte ein großes Geheimnis: Sie war/ist heroinsüchtig bzw. auf Methadon. Man merkt es ihr nicht an und mich hat es ehrlich gesagt auch nie großartig gestört, weil ihre anderen Eigenschaften im Vordergrund standen.
Eines Tages hatte ich einen großen Streit mit ihr. Eigentlich wegen einer Lappalie. Die Sache schaukelte sich jedoch hoch, so das wir kein Wort mehr miteinander Sprachen. Ich war wütend und unterhielt mich mit einer anderen Person (die nicht wirklich als vertrauenswürdig galt) über die Situation. Nach einer Weile erwähnte ich die Sache mit dem Heroin. Keine Ahnung warum. Es war einfach niederträchtig von mir. Ich verstehe nicht, warum ich das nicht für mich behalten habe. Die Geschichte verbreitete sich dann wie ein Lauffeuer in der Firma. Alle Kollegen wussten Bescheid, sogar die anderen Chefs.
Sie wurde daraufhin an einen anderen Firmenstandort versetzt, damit sie den Anfeindungen aus dem Weg gehen konnte. Nun lebt sie meinetwegen in einer anderen Stadt. Herausgerissen aus ihrem alten Leben. Grundlos. Nur, weil ich mein blödes Maul nicht halten konnte. Ich habe keinen Kontakt mehr zu ihr, wüsste auch nicht wie ich an sie herantreten kann. Das Ganze ist ohnehin nicht verzeihlich. Die Aktion war einfach dumm und asozial. Die Schuldgefühle sind unendlich, aber das macht die Sache auch nicht besser.

Beichthaus.com Beichte #00042053 vom 04.03.2020 um 18:41:21 Uhr in München (0 Kommentare).

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Die verzogene kleine Schwester

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Aggression Hass Familie Lübeck

Meine Mutter ist mit 42 ein zweites Mal Mutter geworden. Damals war ich(w) 17 Jahre alt.
Das ganze Unterfangen hat sie mit ihrem fürchterlichen Macho Proletarier von Kartoffelbauer. Er wohnte damals noch 600 km entfernt, 2 große Söhne, Scheidung angeblich am Laufen.
Meine Schwester kam und meine Jugend endete schlagartig. Ich sollte jede Woche mittwochs und samstags, einmal im Monat auch sonntags Babysitten, damit meine Mutter arbeiten kann(Verkauf). Besuch und Privatsphäre waren quasi unmöglich geworden und von meiner Mutter hatte ich gar nichts mehr, denn alles drehte sich nur noch um das Baby, später dann Kleinkind und heute ätzende verzogene Göre.
Mit 18 bin ich dann in eine WG geflüchtet, noch keine Ausbildung nur einen Job, aber egal, Hauptsache weg!
Unterstützung Fehlanzeige. Zu Beginn meiner durch Bafög unterstützten Ausbildung hatte ich 3 Monate kein Einkommen, nichts zu Essen und meine Mutter hat mir angeblich, weil sie selbst nichts hatte, nicht geholfen. Tags darauf erzählt sie mir, was die kleine für Spielzeug bekommen hat von ihr. Dabei knurrte mein Magen.
Durch den Hunger, den ich ertragen musste, bin ich in eine Störung gerutscht um damit besser umgehen zu können..."ich brauche gar kein Essen" wurde zu meinem Mantra, später zu meinem Verhängnis, Magersucht.
Meine Mutter hat mich einfach nur noch übersehen, ein neues Leben angefangen und ich war kein Teil mehr davon.
Wenn wir uns heute sehen, akzeptiert die kleine meine Grenzen nicht, und meine Mutter bestärkt sie noch darin. Alles ein toller Spaß, wie sie sagt.
Der Erzeuger hat mittlerweile auch ihr gegenüber die Masken fallen lassen, zahlt nicht mal Unterhalt aber spielt sich auf wie King Kugelfisch. Achtung giftig!
Jetzt ist sie 52, überfordert mit der Situation Oma meines 1-jährigen Sohnes und ist nicht mal hilfsbereit in Notfällen. Während eines schweren Migräneanfalls meinerseits musste sie zu Hause ihren Feierabend genießen, mein Mann war auf Geschäftsreise. Bedingt durch das Stillen blieb mir nur ein intravenöses Schmerzmittel im Krankenhaus. Mein Sohn war damals 4 Monate alt.
In meinen Augen hat sie unsere wirklich tolle Beziehung weggeworfen, als ich nicht mehr klein und süß war. Das alles für eine undurchdachte selbstsüchtige Aktion. Ich habe keine Mutter mehr. Immer hab ich daran geglaubt, dass uns beide nichts trennen könnte, aber das neue Kind kam wie ein neues Paar Schuhe.
Die ätzende Giftkröte auf Gottes grüner Erde, zickig, manipulativ und gehässig mit anderen Kindern. Manchmal will ich ihr nur noch in ihre frech grinsende Visage dreschen, wegen ihrer verfluchten Existenz war mein Leben bedroht, sodass ich krank wurde. Seit 5 Jahren bin ich wieder gesund. Doch es war eine schlimme Zeit.
Aber all den Hass lass ich mir natürlich nicht anmerken. Bin ja gut erzogen.

Beichthaus.com Beichte #00042051 vom 26.02.2020 um 21:52:05 Uhr in Lübeck (0 Kommentare).

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