Beförderung: Hochgeschlafen

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Morallosigkeit Chef Frankfurt

Ich (m/27) bin hetero und momentan Single. Vor drei Jahren habe ich mein Studium beendet und arbeite seitdem in einer großen, konservativen Firma. Mein oberster Chef (direkt unter der Geschäftsführung) leitet einen Geschäftsbereich von ca. 700 Leuten. Er ist homosexuell und lebt dies offen aus, was von den Mitarbeitern akzeptiert wird. Bei einer Afterworkparty unserer Abteilung (ca. 30 Leute) war er auch dabei. Wir waren die beiden letzten in dem Lokal und ich war total betrunken. Ich vertrage nicht viel Alkohol. Irgendwie kam ich auf die dumme Idee ihn Komplimente zu machen. Er nutzte die Situation aus und nahm mich mit zu sich nach Hause. Nachdem ich ihn einen geblasen habe zog er mich aus und legte mich in sein Bett. Am frühen Morgen wurde ich wach, als er auf meinen Brustkorb saß und ich seinen Penis im Mund hatte, anschließend onanierte er auf mein Gesicht. Ich ließ alles geschehen. Am nächsten Tag hatte ich alkoholbedingt Urlaub.

Er gab mir am übernächsten Tag in meinem Büro (als er mich küsste) zu verstehen, dass er sehr mit meinen beruflichen Leistungen zufrieden ist und er mich gerne fördern möchte. In drei Jahren geht er in die Rente. Ich fühle mich so irgendwie zwischen Vergewaltigungsopfer und Prostituierte. Soll ich mich hochschlafen oder normal Karriere machen? Wie würdet ihr Euch verhalten?

Beichthaus.com Beichte #00041809 vom 12.04.2019 um 21:47:24 Uhr in Frankfurt (30 Kommentare).

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Warum meine Schwester Prügel verdient hat

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Feigheit Verzweiflung Familie Rheinbach

Meine Geschichte liegt 30 Jahre zurück. Ich (w) bin in einer ziemlich kaputten Familie aufgewachsen, zusammen mit meiner Schwester und vier Katzen. Eine davon war Mutters Liebling, chronisch krank und auch nicht besonders intelligent. Meine Schwester und ich hatten durch Gewalt und Vernachlässigung auch so unsere Macken, aber wie groß die Macke meiner Schwester war, erfuhr ich, als ich 13 und sie 15 war. Dazu muss ich sagen, als ich 4 war, holte sich meine Schwester beim Toben eine blutige Nase, gab mir die Schuld, und ich wurde, Naja, grausam bestraft. Was dazu führte, dass ich mich lebenslang gegenüber meiner gewalttätigen Schwester nie richtig gewehrt habe aus Angst, sie verletzt sich.

Meine Eltern arbeiteten also damals beide, und es galt das ungeschriebene Gesetz, dass erst der Haushalt dran war, dann die Schulaufgaben und zuletzt die Freizeit. Wir taten gut daran, dies zu befolgen, denn manchmal kam unser Vater unvermittelt kurz nach Hause, und wenn dann nichts gemacht war, war der Teufel los. Meine Schwester fing also irgendwann an, oben genannte Katze zu quälen. Sie hielt ihr Leckerli hin und nahm sie wieder weg. Und wenn sie Staub saugen musste, nahm sie danach das Kabel des Saugers, schwang es durch die Luft und haute den Stecker der Mieze auf den Kopf, wobei sie mich frech angrinste. Die Katze, ich weiß es heute noch, blieb einfach sitzen, schrie bei jedem Hieb erbärmlich und hatte die Augen voll Tränen. Nie werde ich ihre Schreie vergessen. Mir war klar, dass meine Schwester das tat, um mich zu quälen, und dass sie sofort aufgehört hätte, wäre ich weggegangen. Dafür war ich aber zu feige, denn wenn Vater zwischendurch heimgekommen wäre und es wäre nicht alles fertig gewesen, hätte es Geschrei gegeben und vielleicht auch Schläge. Irgendwann verriet ich das ganze meiner Mutter, die auch angemessen schockiert war, die Sache aber nach dem nächsten Schnaps wieder vergaß und nichts unternahm. Einem Vater sagte ich nichts, denn sie hätte wie immer alles abgestritten und da wäre auch nichts passiert. Meine Schwester verlor irgendwann die Lust und hörte von selbst auf. Ich beichte, dass ich zu feige war um einfach zu gehen oder meine Schwester ordentlich zu verprügeln, einfach, weil ich so große Angst vor meinem Vater hatte. Es tut mir leid, Mieze!

Beichthaus.com Beichte #00041808 vom 09.04.2019 um 17:50:52 Uhr in Rheinbach (7 Kommentare).

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“Beichte

Die brennende Möhre

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Mord Gewalt Tiere

Es ist etwas, was ich nie aus dem Kopfe kriege. Ich bin nun 44 und habe, als ich 8 Jahre alt war, das Meerschweinchen meiner Schwester mit Feuerzeugbenzin übergossen und angezündet. Da ich es aber nicht einschätzen konnte, wie viel man braucht hab ich alles auf das Tier gekippt.Als ich "Möhre" in Brand setzte, sprang es leider wieder in den Käfig und alles fing Feuer. Leider waren noch zwei weitere Hasen im Käfig die, dann auch verstarben. Es plagt mich sehr. Da ich selbst Hasen bei mir Zuhause habe, muss ich tagtäglich daran denken, was geschehen ist.

Beichthaus.com Beichte #00041807 vom 12.04.2019 um 21:34:38 Uhr (12 Kommentare).

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Haare bis zum Po

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Unreinlichkeit Ignoranz Mutter Bottrop

Meine Tochter ist 12 Jahre alt und hatte bis letzte Woche extrem lange Haare bis zum Popo. Sie hat ihre Haare seit Monaten nicht gepflegt, kaum mal gebürstet oder gewaschen. Wir haben ihr immer unsere Hilfe angeboten. Als Antwort hat sie uns angeschrien und unsere Hände weggeschlagen. Wir durften ihre Haare nicht anfassen. Sie hat die Haare immer offen getragen und jede Frisur verweigert. Die Zotteln hingen ihr immer wie ein Vorhang weit vor dem Gesicht. Es sah ziemlich peinlich aus mit so ungepflegten Haaren. Sie selbst hat es nicht eingesehen. Sie fand ihre Haare ganz toll und wunderschön. Ich habe mehrfach mit ihr gesprochen und gesagt, dass die Haare abgeschnitten werden müssen, wenn sie sich nicht darum kümmern will. Da hat sie immer gesagt, dass sie ihre langen Haare über alles liebt und diese niemals abgeschnitten werden. Die polangen Haare wären ihr Heiligtum. In den letzten Tagen gab es dann wieder eine Diskussion über ihre Haare. Sie hat mich beleidigt und angeschrien. Dann habe ich sie mir gepackt und wir sind zum Friseur gefahren. Dort wurde ihr die ungepflegte Matte radikal abgeschnitten und ein anständiger kinnlanger Haarschnitt verpasst.

Beichthaus.com Beichte #00041806 vom 09.04.2019 um 13:58:44 Uhr in Bottrop (37 Kommentare).

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Das erste Enkelkind

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Engherzigkeit Mutter

Meine beste Freundin ist letztes Jahr zum ersten Mal Oma geworden und bombardiert mich nun fast täglich mit Fotos, Videos und Sprachaufnahmen ihres Enkelkindes. Langsam gehen mir die Lobesworte aus und ich weiß nicht mehr, was ich noch dazu sagen soll. Das Kind ist weder besonders niedlich, noch unterscheidet es sich im Entwicklungsstand von anderen gleichaltrigen Kindern. Mich langweilen die ganzen Bilder von der Kleinen und ihren Eltern und auch die Tatsache, dass sie dieses Thema bei wirklich JEDEM unserer Treffen anschneidet. Ich habe schon versucht, sie sanft auf andere Themen zu lenken, aber wir landen jedes Mal wieder beim Enkelkind. Ihr meine Gedanken knallhart ins Gesicht zu sagen, bräche ihr das Herz. Ich will sie nicht vor den Kopf stoßen. Aber immer wieder geduldig mitzuspielen bringe ich auf Dauer nicht fertig. Bitte verzeiht mir meine Unsensibilität für frischgebackene Großmütter.

Beichthaus.com Beichte #00041805 vom 07.04.2019 um 23:13:46 Uhr (16 Kommentare).

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