Meiner Ex das Internet vermiesen

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Ex Boshaftigkeit Internet Berlin

Ich habe meiner Ex aus Wut das Internet weggenommen, als sie im Skiurlaub war. Da ich mir beizeiten einen Nachschlüssel gemacht habe, konnte ich ihren Router aufschrauben und einen Minicomputer (für die Nerds hier: Nano Pi NEO Air) mit Dos-Programm (verlangsamt das Internet) einbauen. Des Weiteren befindet sich nun hinter dem Backofen ein selbstgebauter Mobilfunkstörsender, den ich in meinem Zorn derart überdimensioniert habe, dass er vermutlich den ganzen Block stört. Ich bin zwar kein Elektriker, sondern Mathematikstudent, aber dennoch kann ich so etwas bauen. Nun tut es mir leid, aber ich werde es nun nicht mehr ändern, da ich nicht das Risiko eingehen will, erwischt zu werden. Warum hat sie auch fremdgehen müssen?

Beichthaus.com Beichte #00039708 vom 05.05.2017 um 23:43:33 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Verstecken in der Stadtbibliothek Bonn

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Feigheit Bonn

Ich bekenne mich schuldig, dass ich mich heute nach Feierabend in die Stadtbibliothek verkrümeln und dort stundenlang bleiben werde. Der Grund hierfür ist, dass der Heizungsableser sich angesagt hat. Die Heizung habe ich allerdings selbst abgelesen, sodass er nicht noch einmal kommen muss.

Beichthaus.com Beichte #00039701 vom 05.05.2017 um 10:48:35 Uhr in Bonn (Mülheimer Platz) (11 Kommentare).

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“Beichte

Der Alkohol wird mich ins Grab bringen

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Trunksucht Maßlosigkeit Sucht Waghalsigkeit Gesundheit

Letztens war ich auf einer Geburtstagsparty und habe mich spät nachts und gut befüllt mit Alkohol mit einem sehr guten Freund unterhalten, dessen Mutter letztes Jahr an Krebs verstorben ist. Ich meinte zu ihm, er könne mit mir über alles reden, und er entgegnete mir, dass er zurzeit zu sehr mit sich selbst beschäftigt sei, und dass er Probleme habe, die sowieso niemand versteht, und er sich daher mit ihnen allein beschäftigen müsse. Da ich ein guter Freund sein wollte und schon ewig lange etwas in mir trage, was ich gerne irgendwem anvertrauen würde und was mich allmählich verzweifeln lässt, sagte ich zu ihm: "Wir alle haben Geheimnisse. Mein Geheimnis ist, dass ich Alkoholiker bin." Sofort nachdem ich das gesagt hatte, liefen plötzlich Tränen über sein Gesicht und ich zerrte ihn sofort in einen anderen Raum, sodass keiner von den anderen Partygästen bemerken konnte, dass er weinte. Im anderen Raum angekommen erzählte er mir, dass seine Mutter ebenfalls 15 Jahre lang Alkoholikerin gewesen sei, und sagte mir wortwörtlich: "Du wirst sterben. Wir müssen zwar alle sterben, aber du wirst nicht nur ziemlich bald, vielleicht in 10 bis 15 Jahren, sondern auf eine Art und Weise sterben, die du dir nicht vorstellen kannst. Glaubst du, du fällst irgendwann einfach tot um? Nein, zuerst versaust du dein Leben, und bevor der Alkohol deine Leber angreift und du Leberzirrhose bekommst, werden sich andere Körperteile von dir verabschieden. Vielleicht kriegst du ein Zungenkarzinom, dass du weder sprechen noch essen können wirst, oder Leberkrebs." Ich sage zu ihm: "Das ist mir durchaus bewusst, dass ich daran nicht nur sterben werde, sondern daran verrecken kann." Und er meinte zu mir, in Anbetracht dessen, was mich erwartet, wenn ich so weitermache, ist Verrecken ein viel zu schwaches Wort.

Ich muss gestehen, die Klarheit seiner Worte hat mich beeindruckt. Bevor die Leber den Geist aufgibt, gibt es Warnzeichen, und wenn man noch rechtzeitig aufhört, dann kann sie sich vielleicht sogar noch regenerieren. Gegen Krebs oder gegen einen Herzinfarkt oder gegen einen Schlaganfall ist man aber in der Regel völlig machtlos, und Alkohol schadet nicht nur der Leber, sondern dem ganzen Körper. Meine Beichte ist: Obwohl die Androhung, dass ich vielleicht nicht an einer Leberzirrhose, sondern einfach nur an Kehlkopf- oder Magenkrebs sterben, oder irgendwann einfach nur an meiner eigenen Kotze ersticken werde, mich durchaus erschüttert hat, bin ich jetzt gerade, während ich dies hier schreibe, wieder besoffen.

Beichthaus.com Beichte #00039671 vom 26.04.2017 um 23:58:38 Uhr (12 Kommentare).

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Mein Job an der Hotel-Rezeption kotzt mich an

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Hass Verzweiflung Arbeit

Ich (w/23) arbeite in einem Hotel am Empfang und habe jeden Tag Kontakt mit Gästen. Ich mache meine Arbeit auch gewissenhaft, frage mich allerdings jeden Tag, warum eigentlich. Denn ich bin nicht nur ein extrem ungeduldiger Mensch, sondern auch allgemein sehr schnell […]
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Beichthaus.com Beichte #00039665 vom 25.04.2017 um 21:40:15 Uhr (12 Kommentare).

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“Folge

Die Popelbox

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Ekel WG Schleswig

Die Popelbox
Ich wohne in einer WG, mit einem Freund. Leider habe ich vorher nicht gewusst, was für eine alte Sau er ist, sonst wäre ich nicht mit ihm zusammengezogen. Er lässt alles an Geschirr stehen, saugt nie Staub, und verursacht auch so ziemlich viel Müll und Dreck. Zu allem Überfluss popelt er ständig und schmiert die Ergebnisse dieser Popeleien unter den Tisch oder ans Sofa. Letztens, als wir ziemlich besoffen waren, hat er mir erzählt, dass er unter seinem Bett eine sogenannte Popelbox hat, in der er seine Popel aufbewahrt.

Ich habe ihm erstmal nicht geglaubt, bis er sie mir gezeigt hat. Da wurde mir richtig schlecht. ich möchte hiermit beichten, dass ich vor zwei Tagen zu ihm sagte, ich würde für uns beide Pizza backen, also selbstgemachte. Als er im Badezimmer war, bin ich in sein Zimmer geschlichen und habe die Popelbox geholt, mir Gummihandschuhe angezogen und die Popel auf seiner Pizza verteilt, bevor der Käse drauf kam. Irgendwie tut es mir leid, aber ich finde er hat es für sein schlampiges Verhalten und seine Abartigkeit ein wenig verdient.

Beichthaus.com Beichte #00039654 vom 22.04.2017 um 02:18:39 Uhr in Schleswig (14 Kommentare).

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