Meine Putzfrau bekommt das vierfache Gehalt!

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Ekel Faulheit Trägheit Maßlosigkeit Unreinlichkeit

Ich (m/24) bin ein faules Schwein. Ich lebe in einem Wohnheim, um genau zu sein beschränkt sich meine Wohnung auf ein Bad und ein weiteres Zimmer mit eingebauter Küche. Überall liegen Klamotten rum, die jedes Wochenende in einen Sack gepackt werden, damit meine Mutter sie waschen kann. Meine Aschenbecher nehmen so gut wie jeden Monat die Gestalt eines Igels an. Wenn kein Platz mehr ist, werden leere Flaschen missbraucht, für meine schlimme Sucht. Wenn ich einmal in meinem 2.000-Euro-Sessel versunken bin und meine täglichen sechs Stunden vor der Konsole verbringe, ist jeder Schritt zu viel. Deshalb stehen Becher auf meinem Schreibtisch, für das kleine Geschäft. Wenn ich dann dochmal groß muss, werden diese natürlich ausgeleert, ich bin ja kein Unmensch. Mein Abendessen wartet in einem Kühlschrank unter meinem Schreibtisch auf mich. Wenns dann doch mal warm sein soll, steht auch der Wasserkocher in greifbarer Nähe, es geht nichts über asiatische Nudelsuppe.

An schlimmen Tagen sind sogar die zwei Meter zum Bett zu viel und die Nacht wird auf dem Sessel verbracht. Das Wohnheim hat eine Putzfrau, die auf Wunsch kommt, bei mir einmal im Monat. Ich würde lügen, wenn ich sage dass ich ihr das Doppelte zahle, denn ich zahle ihr den vierfachen Preis, aus freien Stücken. Wobei man anmerken muss, dass sie von Anfang an das Dreifache wollte. Denkt nicht falsch von mir, ich halte meinen Arsch auch jeden Tag der deutschen Leistungsgesellschaft hin, deshalb ist das mein wohlverdienter Ausgleich. Und der für mich einzige Weg, mein Geld nicht für irgendeinen Rotz auszugeben und für eine schöne Zukunft zu sparen. Ich beichte also, dass eine Putzfrau zu mir meinte, sie will das Dreifache, wenn sie sich um den Schweinestall kümmern soll und ich ihr aus Mitleid das Vierfache gebe. Ich bin ein Schwein.

Beichthaus.com Beichte #00039964 vom 29.06.2017 um 15:57:21 Uhr (12 Kommentare).

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Kindheit hinter Gittern

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Verzweiflung Engherzigkeit Rache

Ich (m/27) schätze mal, dass ich eine nicht so normale Kindheit hatte. Seit ich mich erinnern kann, hat mich mein Vater wirklich mies behandelt. Es fing damit an, dass ich als kleiner Zwerg bei ihm um Erlaubnis bitten musste, wenn ich mit meinen Freunden auf einen Fußballplatz gehen wollte. Hinzu kam, dass mein "Ausgang" immer auf eine halbe Stunde limitiert wurde, und dies auch streng überwacht wurde. Später, als ich auf dem Gymnasium war, war es dann noch schwieriger, irgendwie die Erlaubnis für eine spaßige Freizeitgestaltung zu bekommen. Entweder wurden mir gar keine Gründe für mein "Ausgehverbot" genannt, oder mein alter Herr war der Meinung, dass ich noch nicht genug für die Schule gelernt habe, und mir deswegen keine Freizeit verdient habe. Auch hat er mir schon in der fünften Klasse von seiner glorreichen Zeit auf dem Gymnasium erzählt, und dass er damals ein richtiger "Mathe-Crack" war. Er hat sein Mathe-Abi übrigens mit einer 1.9 abgeschlossen. (Jemand mit einer Zwei in Mathe ist bei mir beim besten Willen kein Crack...).

Ebenso hatte er wohl damals keine Freunde, denn er lebte nach seinem tollen Spruch "Bis Zwei dabei!", und damit meinte er nicht 14 Uhr nachmittags... Selbstverständlich musste ich auch Samstag und Sonntag lernen; aber da durfte ich ja großzügigerweise bis 8 Uhr ausschlafen, mir dann ein schnelles Frühstück machen, und dann erst gegen 8:30 Uhr anfangen zu lernen. In seinen Augen hatte ich also sobald ich von der Schule heimkam, bis nachts um zwei Uhr zu lernen, völlig egal ob eine Klausur anstand oder nicht. Schließlich hat er es ja auch so gemacht. Da er angeblich als Unternehmensberater arbeitet und so tolle Arbeitszeiten hat (Mo - Fr 9 Uhr - 12 Uhr im Büro, sonst "Homeoffice"), muss ich wohl nicht extra erwähnen, dass meine Tätigkeiten für die Schule streng und penibel überwacht wurde. Ach ja, natürlich hat er ein Arbeitszimmer zu Hause, in welches ich aber noch nie in meinem ganzen Leben ein Fuß setzen durfte. War er mal nicht in diesem Zimmer, war es verschlossen, und den Schlüssel trug er immer bei sich. Also eigentlich habe ich keine Ahnung, wie er sein Geld verdient. Aber Arbeitszeiten von 9-12 halte ich eigentlich für unrealistisch. Vielleicht ist er die ganzen Jahre ja auch arbeitslos gewesen - keine Ahnung.

Sobald ich mal irgendwelche Widerworte hatte, gab es gleich drastische Strafen, wie beispielsweise Fernseh- oder Computerverbot. Jedoch nicht in den Maßen, wie man es sich denken kann. Solche Verbote gab es nicht in Stunden oder Tagen, nein "Monate" war die kleinste Zeiteinheit. Und das waren nicht nur leere Worte, er hat diese Sanktionen wirklich knallhart durchgezogen und kontrolliert. Ich hatte also keine Freizeit, durfte mich nicht mit Freunden treffen, nicht fern schauen, oder an den Computer. Irgendwann habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin abgehauen. Ich hatte damals einen Schulfreund, den ich aber leider immer wieder anlügen musste, schließlich kann man so ein Leben keinem erzählen. Ich habe ihm etwas vorgelogen, dass ich Stress zu Hause hatte, und einfach gegangen bin, und jetzt nicht mehr zurückkönne. Seine Eltern sind wirklich warmherzig, hilfsbereit und wirklich nett. Zu meinem Glück haben sie mich zu diesem Thema nie viel gefragt, ich denke, sie haben es irgendwie verstanden, oder sogar geahnt.

So durfte ich bei seinen Eltern und ihm eine Zeit lang wohnen (2-3 Monate, mein Vater fragte sich in dieser Zeit nur, was wohl die Leute von uns denken würden, und gab ihnen nach dieser Zeit mehr als genug Geld als "Entschädigung"). Dass das nicht für immer ist, war mir vollkommen klar, und irgendwann rieten sie mir auch zum Jugendamt zu gehen, und dort meine Situation zu schildern. Also ging ich zum Jugendamt. Um es kurz zu machen: Solange mich mein Vater versorgt und nicht schlägt, können sie wohl nicht viel dagegen machen. Sie machten zwar einen Termin mit ihm aus, aber dass dies absolut nichts gebracht hat, kann sich wohl jeder denken. Also musste ich wohl oder übel wieder zurück. Und es kam, wie es kommen musste: Es wurde schlimmer. Ich hatte ab da nicht nur immer Fernseh- und Computerverbot (die Strafen für Widerworte wurden selbstverständlich summiert), ich wurde auch für jede Kleinigkeit verantwortlich gemacht.

Wirklich jede Kleinigkeit, selbst die, mit denen ich absolut nichts zu tun hatte. Gab es einen tropfenden Wasserhahn im Haus, war ich schuld, weil ich den Hahn immer zu fest zugedreht hatte. Natürlich gab es dafür eine Strafe. Habe ich ihn sonntags nicht pünktlich zum Presseclub (er fängt um 12 Uhr an) aus dem Bett bekommen, war ich schuld und es gab eine Strafe. Ist mal das Netzwerkkabel kaputtgegangen, war ich schuld, weil ich zu oft auf das Kabel getreten bin. Richtig, auch hier gab es Sanktionen. Hat das Mittagessen mal nicht gereicht, war ich schuld, da ich zu viel gegessen hatte. Hat es mal in ein offenes Dachfenster reingeregnet, war ich schuld, schließlich war es meine Aufgabe darauf zu achten, und das Fenster zu schließen. Das sind zwar nur ein paar wenige Ausschnitte aus meiner Kindheit und Jugend, und ich könnte noch viel mehr erzählen, aber dann würde ich wirklich den Rahmen sprengen.

Inzwischen rede ich wirklich nur noch das Nötigste mit ihm, habe nach der Schule eine Ausbildung angefangen (nicht studiert) und verdiene inzwischen circa 3.500 Brutto. Jedoch bin ich felsenfest davon überzeugt, dass ich das nicht ihm zu verdanken habe, denn er wollte, dass ich studiere, am besten noch so ein Fach wie er damals (BWL). Ich bin überzeugt, dass ich mindestens genau das Gleiche geschafft hätte, wenn ich eine normale und glückliche Kindheit gehabt hätte. Inzwischen habe ich so viel Freizeit wie ich möchte und kann tun und lassen, was ich möchte, jedoch habe ich wirklich einige Probleme damit, soziale Kontakte zu knüpfen. Ich kann Menschen nicht vertrauen, habe keine Ahnung, wie man andere Leute kennenlernt, bin mir nicht mal sicher, ob man das überhaupt muss. Von Frauen will ich erst gar nicht anfangen. Ich bin natürlich keine Jungfrau mehr, aber Beziehungen bekomme ich beim besten Willen auch nicht auf die Reihe. Wie denn auch? Ich war ja fast mein ganzes Leben lang von allem und jedem isoliert.

Ich kann es mir auch nicht vorstellen irgendwann mal zu heiraten oder Kinder zu bekommen. Was ist, wenn ich genauso werde wie er? Bei dem Gedanken ekelt es mich und mir wird einfach nur schlecht. Und jetzt zu meiner Beichte: Wenn mein Vater mal in dem Alter ist, in dem er sich nicht mehr selbst versorgen kann, und ich für seine Pflege aufkommen muss, werde ich ihn in die billigste Absteige von Heim stecken, die ich im Umkreis von 200 km finden kann. Dabei gibt es selbstverständlich nur das Nötigste, unter anderem keinen TV im Zimmer, und selbstverständlich kein Internet. Dann hat er genug Zeit zum Nachdenken. Unter anderem darüber, was er denn gemacht hat, damit er sich so einen Lebensabend verdient hat. Ebenso darf er dann ganz alleine auf seinen Tod warten. Wenn er dann endlich mal verreckt ist (ich hoffe wirklich, dass das Sterben lange dauert und möglichst schmerzhaft ist), werde ich alles mir Mögliche unternehmen, um kein teures Grab (inklusive Beerdigung) auf dem Friedhof arrangieren zu müssen. Ich werde ihn einäschern lassen, und dann in irgendeinen Gully oder WC streuen. Dann muss er sich damit abfinden, dass er für sehr lange Zeit bei den örtlichen Klärwerken in irgendeinem Filtersystem steckt. Ich überlege aber noch, ob ich ihm das beim Sterben ins Ohr flüstern soll, oder erst gar nicht dabei sein soll, wenn er stirbt.

Beichthaus.com Beichte #00039961 vom 29.06.2017 um 09:51:55 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Mein steriler Albtraum

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Falschheit Lügen Verzweiflung Zwang Partnerschaft

Ich habe ein großes Problem, auf der einen Seite bin ich glücklich verheiratet und liebe meine Frau. Wir machen tolle Reisen zusammen, haben die gleichen Interessen und Hobbys und ich möchte keine Sekunde meines Lebens ohne sie sein. Auf der anderen Seite weiß ich nicht, wie ich weiterhin mit ihr zusammen leben soll. Das Problem ist, meine Frau hat über die Jahre eine psychische Störung entwickelt. Sie muss unsere Wohnung zwanghaft desinfizieren um sie vor Keimen und Schmutz der "Außenwelt" zu schützen. In unserer Wohnung fühle ich mich eigentlich nur wohl, wenn ich alleine bin. Wenn wir zusammen nach Hause kommen, läuft es folgendermaßen: Erst mal noch vor der Haustüre die Socken ausziehen, dann schnell in die Küche und dort alle kontaminierten Kleidungsstücke ausziehen. Anschließend Hände waschen. Dann in die Dusche. Nach dem Haare kämmen - Hände waschen, nach dem Haare föhnen - Hände waschen, nach Öffnen einer Schublade - Hände waschen. Während ich dem Reinigungsritual Folge leiste, desinfiziert sie wie wild alle Lichtschalter, Türklinken usw (auch wenn diese überhaupt nicht von irgendwem berührt wurden). Sobald ich meinen Schlafanzug anhabe, darf ich keine Gegenstände der Wohnung mehr berühren außer Bett und Sofa. Bei allen anderen berührten Dingen - Hände waschen. Sollte mein Körper etwas berührt haben - den Körper waschen, Kleider wechseln etc..

Schon lange dürfen weder Freunde noch Familie zu Besuch kommen, da der Reinigungsprozess viel zu aufwendig wäre, um ihn zu bewältigen. Schade für mich, da ich gerne Besuch habe und immer fadenscheinige Ausreden erfinden muss, um Besuche abzublocken. Ich habe schon oft, völlig verzweifelt, versucht mit ihr zu reden. Sie weiß, dass es nicht normal ist, will aber unter keinen Umständen etwas an ihrem Verhalten ändern. Ich könnte hier noch tausend Dinge aus meinem sterilen Alltag berichten, aber Fakt ist: ich weiß nicht mehr weiter. Ohne sie will ich nicht sein, mit ihr halte ich es nicht mehr aus. Was ist die Lösung? In letzter Zeit frage ich mich immer öfter, ob ich diesen Albtraum von Leben nicht einfach beenden sollte. Meine Beichte ist: Obwohl der Leidensdruck so hoch ist, erzähle ich keiner Menschenseele von meinem Problem und tue nach außen immer so, als ob alles prima wäre.

Beichthaus.com Beichte #00039959 vom 28.06.2017 um 22:07:22 Uhr (21 Kommentare).

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Meine beste Freundin depressiv

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Verzweiflung München

Meine beste Freundin ist depressiv. Ich lernte sie kennen, als es ihr eigentlich gut ging. Aufgrund eines Schulwechsels verlor sich unser Kontakt und zu jener Zeit entwickelte sich ihre Depression. Als ich von ihrem Klinikaufenthalt erfuhr, meldete ich mich wieder und versuchte einfach, für sie da zu sein, falls sie wen brauchte. Sie sagte mir, sie schätze an mir, dass ich sie an die Zeit vor ihrer Depressionen erinnere und darum möchte sie mit mir nicht oder möglichst wenig über ihre Probleme reden. Ihre psychische Instabilität belastet mich jedoch sehr. Sie ruft mich um vier Uhr nachts an und erzählt, dass sie sich jetzt vor den Zug wirft, ohne mir zu verraten, wo sie sich befindet. Sie zeigt mir ihre Wunden, obwohl sie weiß, dass ich das nicht sehen kann. Sie weiß von meiner essgestörten Vergangenheit und dennoch erzählt sie mir, wie viele Kalorien mein Essen hat oder wie lange sie nun gefastet hätte. Ich höre ihr wirklich gerne zu und ich möchte, dass es ihr besser geht. Aber je länger ich ihr zuhöre, desto mehr glaube ich nicht mehr daran, dass sie eines Tages glücklich wird. Und mir gehen echt die Worte aus, wenn ich sie trösten muss, da ich selber den Sinn des Lebens nicht mehr verstehe.

Ich habe langsam das Gefühl, selber die Freude am Leben zu verlieren und ihr von meinen Zweifel nichts erzählen zu können, da ich ja die Starke bin, die ihr immer Selbstmord ausredet. Aber langsam weiss ich selber nicht mehr weiter. Und jetzt fühle mich irgendwie scheisse, da Suizid plötzlich eine Alternative ist und ich Angst davor habe, ihr das nicht ausreden zu können. Jeden Abend muss ich mir Sorgen machen, ob sie sich jetzt nicht umbringt und wenn ja, dann muss ich mir die Schuld dafür geben. Gleichzeitig wäre die Angst weg, dass ihr jeden Augenblick etwas geschehen könnte und das Schlimmste ist, dass mit diese Gedanke sogar gefällt.

Beichthaus.com Beichte #00039958 vom 28.06.2017 um 19:58:18 Uhr in München (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schwanzvergleich bei der Abschlussfeier

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Dummheit Neugier Schamlosigkeit Last Night

Ich habe viele Freunde (m) damals, auf meiner Abschlussfeier, extrem bloßgestellt. Da ich aus einer ländlichen Gegend komme, finden solche Partys in extrem großen Ausmaß statt. Dazu kommt, dass man die 60-80 Personen kennt oder zumindest vom Sehen her gut mit ihnen auskommt. Vor allem wenn Alkohol im Spiel ist. Nun zu meiner Beichte: Mein damaliger bester Freund und ich (damals beide 17 Jahre) haben unter vorgetäuschten Tatsachen einen Streit untereinander provoziert. Geendet ist dieser in einem gewollten Schwanzvergleich vor versammelten Publikum.

Was man dazu sagen muss: Wir sind beide wissentlich überdurchschnittlich bestückt und wurden auch beide deswegen an diesem Abend noch flachgelegt. Die Mädchen, ob vergeben oder nicht, konnten ihre neugierigen Blicke nicht zügeln. Bei den Jungs hingegen gab es gemischte Reaktionen. Beschämende Blicke, Glückwünsche und auch Zorn, weil bei dem einen oder anderen die Freundin wohl auch positiv überrascht war. Irgendwie muss ich immer laut lachen, wenn ich daran zurückdenke, wie dumm und schamlos man sein kann.

Beichthaus.com Beichte #00039953 vom 27.06.2017 um 19:03:35 Uhr (20 Kommentare).

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