Ich weiß, ich werde sie bald wieder betrügen müssen!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Prostitution Karlsruhe

Ich habe jetzt seit fünf Jahren eine Freundin und ich liebe sie über alles. Aber ich kann ihr nicht treu sein. Ständig gehe ich zu Prostituierten und betrüge sie. Ich kann es einfach nicht abstellen. Sie ist mollig und das ist mir eigentlich auch egal, aber manchmal will ich einfach eine schlanke, jüngere Frau haben. Wenn jetzt im Frühjahr die ganzen Frauen wieder in ihren Kleidchen und knappen Sachen herumlaufen, bin ich den ganzen Tag geil und ich weiß, ich werde sie bald wieder betrügen müssen. Hinterher tut es mir immer leid. Ich habe ein schlechtes Gewissen und bin traurig, aber wenn das Blut in die unteren Regionen wandert, schaltet sich mein Gehirn ab. Ich weiß nicht wieso, aber ich bereue es.

Beichthaus.com Beichte #00039810 vom 30.05.2017 um 16:06:04 Uhr in Karlsruhe (9 Kommentare).

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Mein kleiner Bruder hat einen Größeren

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Neid Familie Berlin

Mein kleiner Bruder hat einen Größeren
Ich (m/19) beichte, dass mein kleiner Bruder (15) einen mehr als doppelt so großen Schwanz hat wie ich. Wir haben uns vor Kurzem, als unsere Eltern nicht zu Hause waren, überlegt unsere Schwänze zu messen. Um ehrlich zu sein kam er auf die Idee und ich habe mitgemacht, weil ich dachte, dass er, da er mein kleiner Bruder ist, einen kleineren hat als ich.

Es kam anders als gedacht und er stellte mich sogar stark in den Schatten. Meiner ist im schlaffen Zustand gerade mal 8 cm und steif 11 cm. Seiner ist schlaff schon 18 cm und steif sogar 25. Seit er das weiß, macht er sich oft über mich lustig und nennt mich "Kleiner". Wenn unsere Eltern nicht zu Hause sind, geht er sogar so weit, dass er nackt rumläuft, um anzugeben. Könnt ihr euch vorstellen, wie schlimm das ist und gibt es vielleicht ähnliche Geschichten unter Geschwistern?

Beichthaus.com Beichte #00039803 vom 29.05.2017 um 16:57:23 Uhr in Berlin (41 Kommentare).

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“Beichte

Ich will doch nur mein Leben ändern!

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Hass Verzweiflung Familie Weinheim

Ich (w/19) bin ein schlechter Mensch und eine Versagerin. Ich bin seit neun Jahren diagnostiziert manisch-depressiv und habe seit fünf Jahren eine Borderlinestörung. Ich schätze, dass das einfach Karma ist, das zurückschlägt. Die meisten Menschen meinen zwar, man kann mit 9/10 Jahren noch gar nich depressiv sein, aber wenn man seit Geburt an ständig zu spüren bekommt, dass man nur eine Last und Plage ist, kann man relativ früh depressiv werden. Meine "Mutter" hat mich als Baby in den Müll geworfen, gegen eine Wand geworfen und eine Treppe runtergeschmissen. Meine große Schwester (jetzt 23) hat mich jedes Mal gerettet. Irgendwann hat sie es geschafft zu Nachbarn zu laufen und von dort die Polizei zu holen. Das alles hat mir übrigens meine große Schwester erzählt. Ich bin dann mit meinem Bruder in ein Heim gekommen und er war zwei Jahre lang alles, was ich an Familie hatte. Dann wurden wir von verschiedenen Familien in Pflege genommen und alles war echt toll. Wir haben uns jeden Monat getroffen, auch mit unseren Eltern, bis unser Dad nicht mehr gekommen ist und uns keiner sagen wollte, was los war. Vor ein paar Wochen erfuhr ich dann, dass er damals drogenabhängig war und von der Polizei gesucht wurde und deshalb zurück nach Amerika gegangen war.

Meine Pflegeeltern hatten ein befreundetes Ehepaar, das immer an Silvester zu Besuch kam. Als ich 9 war, wurde ich von dem Mann vergewaltigt. Ich versuchte mit meinen Eltern drüber zu reden, aber die waren der Meinung ich würde lügen, weil ich Aufmerksamkeit brauchte. Seitdem ist das Verhältnis zu ihnen sehr zebrochen. Ich fing an mich zu ritzen. Mit 13 fing ich an Schule zu schwänzen, weil ich dort ziemlich gemobbt wurde. Ich fing an zu trinken, Drogen zu nehmen und mich von jedem zu distanzieren. Ich war nach einem Selbstmordversuch sechs Monate in einer Psychatrie. Ich war bei vier verschiedenen Psychatern und habe es nie geschafft, jemandem zu sagen, wie es mir wirklich geht. Ich habe zwei Mal die Schule abgebrochen, meinen Eltern gesagt, dass ich sie hasse und bin ausgezogen. Ich habe meinen Freund betrogen, der extra für mich hergezogen ist, seinen Job gekündigt hat und einfach alles für mich tut, einfach nur weil ich die Aufmerksamkeit von dem Typ wollte und mich begehrt fühlen wollte. Jetzt muss ich mit ansehen, wie mein kleiner Pflegebruder wird wie ich, nur ohne die Depressionen. Er nimmt Drogen, schwänzt die Schule und verletzt meine Eltern. Als ich ihn mal draufgesprochen habe, meinte er nur, dass er sich von mir da nichts sagen lassen muss. Ich bekomm schließlich selbst nichts auf die Reihe, habe keinen Job, kein Geld und war doch selbst früher so.

Es tut mir einfach so leid, dass ich ein schlechter Mensch bin und so ein schlechtes Vorbild für meine kleinen Geschwister. Ich versuche verzweifelt mein Leben auf die Reihe zu bekommen um meinen Brüdern ein besseres Vorbild zu sein; weiter zu leben und stark zu sein für meine kleine Schwester, der ich nicht zeigen kann, wenn ich traurig bin, weil ich weiß, dass es sie innerlich zerstört, und eine bessere Tochter zu sein. Aber mit meinem Lebenslauf bekomme ich gar nich erst die Chance mein Leben zu ändern und eine Ausbildung zu machen. Ich will einfach nur die Zeit zurückdrehen können, um ein normaler, besserer Mensch sein zu können. Und vor allem ein besseres Vorbild für meine Geschwister sein. Es ist eine Sache, wenn ich mein Leben ruiniere, aber eine ganz andere wenn ich das meiner Geschwister gleich mit ruiniere. Es tut mir einfach alles so leid. Ich hasse mich für alles, was ich in meinem Leben bis jetzt getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00039802 vom 29.05.2017 um 11:16:12 Uhr in 69469 Weinheim (Händelstraße) (9 Kommentare).

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Futter für die Nachbars-Hunde

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Maßlosigkeit Völlerei Tiere Nachbarn Emskirchen

Ich beichte, dass ich (m/41) und meine Frau häufiger den zwei Hunden unserer Nachbarin ungefragt etwas zu essen geben. Wir wohnen auf dem Land und neben uns wohnt eine Frau mit einem relativ großen Garten, in dem sie den ganzen Tag ihre zwei großen Hunde frei laufen lässt. Denen geht es dort gut und sie fühlen sich offensichtlich wohl. Am Zaun stehen Büsche, sodass man etwas mehr voneinander getrennt ist. Die Hunde laufen aber öfter unter den Büschen hindurch und sind dann nah an unserem Grundstück.

Jetzt ist es so, dass - wenn meine Frau Fleisch zubereitet - sie immer relativ viel davon wegschneidet, was wir dann wegwerfen müssten. Wir legen das dann immer in eine Schale und stellen diese hinter den Zaun, sodass die Hunde es fressen können. Manchmal geben wir ihnen auch Essensreste, wenn eine Kleinigkeit übrig bleibt, aber nur wenn es nichts ist, was sie überhaupt nicht vertragen. Ich fürchte nur, dass ich es manchmal etwas übertrieben habe mit den Mengen und das den Hunden auch nicht so gut tut. Ich gebe ihnen jetzt nur noch sehr wenig... Aber sie freuen sich immer so, wenn man ihnen etwas gibt.

Beichthaus.com Beichte #00039793 vom 27.05.2017 um 20:35:38 Uhr in Emskirchen (15 Kommentare).

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Der Hund meiner prügelnden Schwester

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Falschheit Lügen Engherzigkeit Tiere Berlin

Meine 26-jährige Schwester hatte einen mittelgroßen Hund, den sie immer, wenn sie getrunken hatte, geschlagen hat. Sie war richtig fies zu ihm und der Hund war trotzdem sehr lieb zu ihr und allen anderen Leuten. Sie hat ihn auch wenig gefüttert und ihn manchmal mit so einem Stock geschlagen, ihr Freund hat das auch gemacht. Nicht dauernd, aber ab und zu. Die Nachbarin hatte sie wegen Tierquälerei angezeigt, aber das hat nicht so wirklich viel gebracht.

Auf jeden Fall sollte ich (m/30) mal für eine Weile auf ihren Hund und ihr Haus aufpassen, als sie und ihr Freund verreist waren. Ich habe eine gute Freundin, die 300 km von meiner Schwester entfernt wohnt und darüber nachdachte, sich einen Hund zu zu legen. Sie ist sehr nett und wollte einen Hund für sich und ihre Kinder, ihr war ziemlich egal was für einer - Hauptsache er ist freundlich. Ich habe sie dann angerufen und gefragt, ob sie noch einen Hund wolle und dass ich einen abzugeben hätte. Sie war begeistert, also habe ich den Hund meiner Schwester genommen, in mein Auto gesetzt und bin mit ihm zu ihr gefallen. Sie hat sich riesig gefreut und ich habe ihr noch eine Leine mitgebracht. Dort, wo sie wohnt, kommt meine Schwester nie hin und ihr bescheuerter Freund auch nicht.

Jedenfalls habe ich meiner Schwester dann erzählt, dass der Hund weggelaufen sei und ihr gesagt, dass sie Flugblätter aufhängen soll. Ich habe ihr dann möglichst teure Sachen angedreht und sie hat eine Unmenge dafür bezahlt und natürlich hatte niemand den Hund in der Gegend gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00039779 vom 23.05.2017 um 20:58:00 Uhr in Berlin (Joachim-Maier Straße) (11 Kommentare).

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