Warum die Nachbarskinder ins Heim sollen

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Hass Gewalt Kinder Stuttgart

Ich würde am liebsten allen Alleinerziehenden und Familien unter, über mir und rechts neben mir das Jugendamt auf den Hals hetzen, damit die Kinder ins Heim kommen oder zu besseren Familien. Was ich in den letzten 5 Jahren alles hören musste, ist von Boshaftigkeit […]
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Beichthaus.com Beichte #00041906 vom 23.08.2019 um 13:23:34 Uhr in Stuttgart (8 Kommentare).

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Kleiner-Mann-Syndrom

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Aggression Waghalsigkeit Auto & Co.

Normalerweise versuche ich ruhig und vorbildlich zu fahren. Ich versuche, nicht zu dicht aufzufahren und meine Geschwindigkeit zu mäßigen. Manchmal jedoch rege ich mich so über meine Mitmenschen auf, dass ich selbst zum rücksichtslosen Rowdy werde. Wenn beispielsweise jemand viel zu langsam auf der linken Spur fährt und diese auch – trotz Platz auf der rechten Spur – nicht verlassen will, überhole ich rechts. Dabei ertappe ich mich, dass ich mich besonders bei großen Autos, die penetrant und absichtlich links fahren, überbordend aufrege. Dabei sagt mir mein gesunder Meschenverstand, dass das gefährlich und unnötig ist. Ich schäme mich für mein "Kleiner-Mann-Syndrom".

Wenn Autos zu schnell von hinten auffahren und mich bedrängeln ertappe ich mich, wie ich kurz überlege stark zu bremsen. Ich weiss, dass auch das sehr gefährlich ist. Vor allem, wenn ich auf der Autobahn mit 160 fahre. Ich versuche nachsichtig zu sein und die Gründe für das Drängeln zu finden (Frau schwanger, Notfall), doch es fällt mir oft wirklich schwer. Ich möchte gelassener im Verkehr sein. Oft funktioniert es, manchesmal jedoch nicht. Und dann wird es gefährlich und ich schäme mich im Nachhinein dafür. Es nagt dann so sehr an mir, dass ich es zumindest meiner Frau beichten muss. Was kann ich gegen solche aggressiven Impulse tun?

Beichthaus.com Beichte #00041889 vom 02.08.2019 um 10:20:29 Uhr (13 Kommentare).

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“35.000

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Warum man seine Geschwister gut behandeln sollte

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Boshaftigkeit Ignoranz Familie

Ich (m/25) habe in meiner Kindheit und Jugend meinen kleineren Bruder (21) sehr schlecht behandelt. Ich war herablassend, verachtend, boshaft, ignorant und habe ihm massiv das Leben erschwert. Komplett ohne selber irgendeine Einsicht oder ein echtes Verantwortungsbewusstsein für mein Handeln zu haben. Ich habe mich sehr schlecht verhalten. Das Familienleben war ebenfalls nicht gut. Irgendwann hat mein aktives Verhalten nachgelassen und sich in Ignorieren gewandelt. Nochmal bisschen Älter habe ich einfach mein Ding gemacht und ich hatte ihn überhaupt nicht mehr auf dem Schirm. Erst als ich seinem Laster (Rauchen) ebenfalls nachging hat sich etwas verändert. Zunächst mieden wir uns beim Rauchen, dann schweigend, bis hin, dass wir anfingen täglich und länger miteinander zu reden.

Obwohl ich ihn (aus meiner Sicht) schon lange in Ruhe lies, begann er erst in der Zeit unserer Annäherung richtig aufzublühen. Pflegte wieder Freundschaften, machte Zukunftspläne, strahlte und war glücklich. Das fiel auch der ganzen Verwandtschaft & unserem Umfeld auf. Wir machten irgendwann Zukunftspläne, zwecks gemeinsamer Wohnung (im Elternhaus), evtl. sogar mal eine Firma zusammen. Er lernte viele Sternenbilder von mir, worauf er stolz war. Bis hin, dass er mich sogar mit Sandwiches überraschte. Dass währe 2,5 Jahre zuvor undenkbar gewesen! Doch dann letztes Jahr in der Nacht weckte mich mein Vater. Im Wohnzimmer waren Polizisten & Seelsorger. Mein kleiner Bruder hatte einen Unfall und war sofort gestorben.

Mich zerreißt es innerlich. Auf der einen Seite bin ich zu einem riesigen Anteil daran Schuld, dass er zurückgezogen und nicht lebensfroh war. Und auf der anderen Seite habe ich ganz stark beeinflusst, dass er Anfing aufzublühen, einfach ein fröhlicher toller Mensch mit klasse Persönlichkeit zu sein. Wir waren gerade dabei unsere Freundeskreise verschmelzen zu lassen. Mir kommt alles so vor, als währen wir lange Zeit im Nebel nebeneinander gegangen, ohne den anderen wahrzunehemen. Als es heller wurde habe ich erst angefangen meinen Bruder zu sehen. Wir wanderten zusammen weiter, beschlossen viele Abenteuer gemeinsam zu erleben. Doch schon beim Anstieg der ersten Bergtour haben sich unsere Wege auf tragische Weise getrennt. Ich bin am Boden zerstört. Er fehlt mir so sehr. Ich war doch erst am Anfang meinen wundervollen kleinen Bruder kennenzulernen.

Warum habe ich euch an meiner ausführliche Beichte teilhaben lassen? Es ist Zeit zu Handeln! Ich weiß, dies hier wird jemand lesen, der sich in irgend einer Weise wiedererkennt. Und wenn es nur, das Ignorieren ist, was allein sehr hart sein kann. Wenn ihr Täter seid, macht die Augen auf. Glaubt nicht, dass eure Handlungen an den anderen Abprallen. Wenn ihr Opfer seid, dann zeigt dem Täter, was er wirklich macht. Seid einfach mal mutig! Es gibt nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen! Die Zeit drängt.

Beichthaus.com Beichte #00041880 vom 16.07.2019 um 19:19:53 Uhr (10 Kommentare).

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Meine Nymphomanie-Phase

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Wollust Maßlosigkeit Intim

Zwischen meinem 19. und 22. Lebensjahr habe ich mich jedem Mann hingegeben, egal wie alt und egal wie er aussah. Auch wildfremden aus dem Internet. Ich habe Sexpraktiken mitgemacht, die mich im Nachhinein schockieren. Umso härter/dreckiger der Sex war, umso verachtenswerter […]
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Beichthaus.com Beichte #00041870 vom 07.07.2019 um 14:01:28 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Libelle

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Diebstahl Manie Köln

An Sonntagen gehe ich sehr gerne auf die Flohmärkte in und um Köln. Dort findet man die unglaublichsten Sachen, vom Trockentauchanzug über seltene Musikinstrumente bis hin zum Fallschirm. Meine bevorzugte Beute sind allerdings SF-Taschenbücher. Auch leckeres Essen findet man dort in großer Auswahl. So viel zu den guten Seiten. Was allerdings wirklich ekelhaft ist, das sind die Toiletten. Die meisten sind Dixie-Klos oder wenn man Glück hat ein Toilettenwagen wie auf der Kirmes. Neben den Kosten von 50 Cent bis zu einem Euro stört mich der hygienische Zustand der teilweise an einen Slum in der dritten Welt erinnert. Außerdem bin ich Typ-I-Diabetiker und muss mir vor dem Blutzucker-Messen die Hände waschen. Am besten mit Seife und warmem Wasser. Das steht aber praktisch nie zur Verfügung.

Irgendwann aber kam mir die Erleuchtung wo ich eine kostenlose, saubere, täglich gereinigte (auch Sonntags) Toilette mit fließend warmem Wasser finde: Im nächsten Krankenhaus! Seitdem lasse ich die stinkigen Klos auf dem Flohmarkt links liegen und fahre auf dem Weg zun nächsten Flohmarkt am nächsten KH vorbei, um mich zu erleichtern. Aber damit nicht genug, das ich die Toiletten dort umsonst benutze, manchmal klaue ich dort noch etwas! Und nein es ist kein Toilettenpapier! Sondern Libellen! Die kleinen Zylinder mit gelber Flüssigkeit und einer Luftblase die man sonst in Wasserwaagen einbaut. Das sich in manchen Papierhandtuchspendern eine Libelle befindet, habe ich bemerkt als ich einmal kein Papier, aus dem Ding heraus bekam und es öffnete, um den Papierstau zu beseitigen, fand ich dort auch eine Libelle. Neugierig geworden fummelte ich dort so lange herum bis ich das Ding herausgebrochen hatte. Fasziniert von dem kleinen Ding nahm ich es mit nach Hause. Mittlerweile sind es circa 15 Stück.

Beichthaus.com Beichte #00041864 vom 21.06.2019 um 15:09:48 Uhr in Köln (4 Kommentare).

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