Schwanzvergleich

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Neugier Peinlichkeit Kinder Worms

Als ich (m/58) so 10 war, hatte ich ein Kindheitserlebnis mit meinem Cousin: wir wohnten in einem 3-stöckigen alten Mehrfamilienhaus. Die 3. Etage war fremd vermietet, in der 2. Etage wohnten meine Eltern und ich, ganz unten mein ein Jahr jüngerer Cousin und seine Eltern. Hinter dem Haus war ein kleiner Hof, von außen uneinsehbar, in dem wir immer spielten. Wenn man eine Steintreppe hinabstieg, kam man in eine alte Waschküche mit einem großen alten Waschkessel.

Mein Cousin und ich waren eines Nachmittags in der Waschküche und spielten. Dann kam er auf die Idee, ob wir nicht mal unsere Schwänze herausholen und vergleichen sollten. Ich hatte mir bei dem Kinderkram nichts gedacht, und so machten wir es einfach. Es war nur Scheiße, dass mein Vater plötzlich in der Waschküche stand, und uns mit offenem Hosenladen, völlig verlegen und mit hochrotem Kopf dabei überrascht hat. Er hat natürlich rumgetobt und etwas von Moral gebrüllt. Da mein Vater sehr konservativ und erzkatholisch ist und auch ich so erzogen wurde, hat er mich zur Beichte in die Kirche geschickt. Das war für mich damals völlig unverständlich und eine Demütigung, wie ich sie noch nie erlebt habe. Von dieser Unterdrückung und dem schlechten Gewissen beim Masturbieren habe ich mich zum Glück befreit. Ich bin heute ohne Konfession und gehe zum FKK-Strand, sehe mir Pornos an und mache es mir selbst, so oft ich will und mit wem ich will.

Beichthaus.com Beichte #00041794 vom 24.03.2019 um 23:58:15 Uhr in Worms (Hochheimer Straße) (9 Kommentare).

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Was passiert in einer Knast-Küche?

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Ekel Boshaftigkeit

Ich arbeite seit vielen Jahren in der Großküche einer deutschen Haftanstalt (geschlossener Vollzug). Da es sich bei den Insassen um den Abschaum der Menschheit handelt, also Mörder, Totschläger, Wirtschaftsverbrecher, Vergewaltiger, Kinderschänder und so weiter, strecke ich denen das Essen regelmäßig mit Speisestärke, Gelatine, Billigmehl, verdünne die Milch mit Wasser, lasse Lebensmittel längere Zeit ablaufen und sorge dafür, dass Obst und Gemüse gerne mal welken, bis es an die Sträflinge verteilt wird. Manchmal spucke oder rotze ich auch hinein.

Warum? Weil ich es nicht einsehe, dass es solchen Menschen gut geht. Wenn es nach mir ginge, gehört die Todesstrafe wieder eingeführt und denen nicht noch strafmildernde Umstände, vorzeitige Entlassung oder Hafterleichterung in welcher Form auch immer zugestanden. Da es mir jedoch um diejenigen, die vielleicht zu Unrecht in Haft sitzen und Opfer meiner Missgunst werden, leid tut, bitte ich um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00041782 vom 07.03.2019 um 22:33:10 Uhr (27 Kommentare).

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Beziehung zerstört und unfreiwillig geoutet

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Peinlichkeit Familie Fremdgehen Heidelberg

Ich (m/20/schwul) beichte, dass ich ziemlich sexsüchtig bin und es kaum einen Tag gibt an dem ich nicht mit mindestens einem Typen mich treffe. Jedoch bin ich dadurch auch ein regelrechter Magnet für peinliche Situationen, so Outete ich schon 6 Typen unfreiwillig, da wir währenddessen erwischt wurden. Da ich um meine Sucht zu befriedigen gut aussehen sollte, bin ich so oft wie möglich im Fitnessstudio, von wo ich auch meist meine Beute mitnahm. So auch vor 2 Wochen, als ich zu einem sehr gut aussehenden 19-jährigen nach Hause kam und wir in einer Nacht 3 mal unseren Spaß Hatten. Bis jedoch am Morgen ich auf die Toilette wollte und es sich herausstellte, dass seine Eltern wohl doch nicht verreist waren, wie er es mir zuvor sagte und ich splitternackt vor seiner Familie stand.

Er war bis dato noch nicht geoutet und hatte auch bis dato eine Freundin, die gleich Schluss gemacht hatte, nachdem sie es erfuhr. Doch mach einer Woche meldete sich der 19-Jährige wieder bei mir und wollte ein weiteres Treffen, zu dem ich natürlich nicht nein sagte. Um auf den Punkt zu kommen: wir trafen uns ein Woche lang täglich und sind jetzt sogar ein Paar geworden. Ich möchte Beichten, dass ich einen 19-Jährigen unfreiwillig geoutet habe, seine Beziehung zerstört habe und nun selber mit ihm zusammen gekommen bin.

Beichthaus.com Beichte #00041774 vom 26.02.2019 um 21:35:55 Uhr in Heidelberg (9 Kommentare).

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Das Mädchen, das nur Computer spielen wollte

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Intim München

Ende der 7. Klasse brach ich mir das Bein im Schulsport und musste mit Liegegips 6 Wochen das Bett hüten. Ich hatte damals schon einen der ersten Computer und die Nachbarstochter kam hin und wieder vorbei um mit mir am Computer zu spielen. Sie war 12 oder 13 und recht gut entwickelt und jedes Mal, wenn sie vorbeikam, war ich stark abgelenkt von ihren Reizen. Sobald sie gegangen war, masturbierte ich um den pubertären Druck abzubauen.

Es wurde immer heftiger und bald stellte sich in ihrem Beisein jedes Mal eine Dauererektion ein. Zuerst konnte ich es noch vertuschen, aber irgendwann hat sie wohl meine Blicke und meine Erektion bemerkt und begann mit mir zu spielen in dem Sinne, dass sie mir liebliche Blicke zuwarf, was meine Unruhe nur noch schlimmer machte. Nach ein paar Tagen führte ich ihre Hand wie zufällig über meine ausgebeulte Hose, um zu sehen, ob sie darauf reagiert. Es war ihr peinlich, aber ich wiederholte diese Sache mehrmals und jedes Mal sorgte ich dafür, dass der Kontakt etwas länger dauerte. Ich glaube, sie war hin- und hergerissen aber doch sehr schüchtern. Jedenfalls fühlte ich mich ermutigt, denn sie kam ja jedes Mal unter dem Vorwand des Computerspiels wieder zu mir. Und so zog ich dann einmal ihre Hand unter meine kurze Trainingshose und es hat nur Sekunden gedauert, da bin ich auf ihre Hand gekommen.

Sie war erschrocken darüber und hatte gesagt, sie kommt nicht mehr zu mir. Und jetzt muss ich beichten, dass ich sie mit der Drohung, dass ich ihren Eltern sage, dass sie mich angefasst hat, zu weiteren Schritten veranlasst hatte. Nicht nur, dass ich nun aktiv ihre Hand nahm und mich daran rieb, ich begann auch, ihr unter den Rock ins Höschen und zwischen die Beine zu fassen. Sie hat sich immer zuerst etwas gewehrt, aber erstaunlicherweise hat mir ihr Körper signalisiert, dass sie das erregt, da sie feucht wurde. Dank Bravo reimte ich es mir zumindest so zusammen, dass feucht auch Zustimmung bedeuten musste. Also machte ich eigennützig weiter und rieb sie zuerst nur oberflächlich, dann führte ich auch mal einen Finger ein. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich ihr damit tatsächlich Freude bereitet hatte, denn ich war zu sehr mit mir beschäftigt und habe nicht auf ihre Reaktion geachtet. Mir war nur wichtig, so viel wie möglich Feuchtigkeit an die Hand zu bekommen, um später auch noch mit dem Geruch zu masturbieren. An einem anderen Tag war ich wohl zu forsch und probierte zwei oder drei Finger und sie zuckte erschrocken zurück und ich hatte Blut an den Fingern. Ich hatte sie entjungfert, wie mir später erst klar wurde. Damit endeten sofort ihre Besuche und sie ging mir auch, als ich wieder gehen konnte aus dem Weg. Ich bin zu weit gegangen und das tut mir im Nachhinein sehr leid. Könnt ihr mir das vergeben?

Beichthaus.com Beichte #00041761 vom 21.02.2019 um 01:06:25 Uhr in München (Guardinistraße) (45 Kommentare).

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“Beichte

Meine Arbeitskollegin bei Shopping Queen

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Verrat Kollegen Medien München

Ich bin dafür verantwortlich, dass eine Kollegin ihren Job verloren hat. Sie war andauernd krank (Nebenjobs ausüben war aber möglich), fehlte wegen den unsinnigsten Dingen (10 Minuten im Fahrstuhl steckenbleiben = 1 Woche krank) & hat in der ganzen Abteilung für großen Unmut gesorgt durch ihre Unhöflichkeit und dadurch das alle Kollegen dauernd kurzfristig für sie einspringen mussten. Leider war die besagte Kollegin so doof, bei Shopping Queen mitzumachen und eine der Kandidatinnen war so nett und hat einen Kassenbon samt genauem Datum in die Kamera gehalten.

Und siehe da, die Dreharbeiten waren genau an dem Tag, als die liebe Kollegin krankgeschrieben war. Dreharbeiten von 8 - 23 Uhr sind während einer Krankschreibung also okay? Ich habe das an die Personalabteilung gemeldet. Nach 2 Wochen war sie beurlaubt und nach 6Wochen weg. Und nein, ich schäme mich nicht dafür, weil es für die Abteilung und alle Kollegen so das Beste war. Ich bitte allerdings um Vergebung, da ich gepetzt habe und das keine schöne Eigenschaft ist.

Beichthaus.com Beichte #00041759 vom 18.02.2019 um 23:22:45 Uhr in München (30 Kommentare).

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