Urlaub in New York

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Lügen Falschheit Begehrlichkeit Urlaub USA

Ich (w/20) habe, seit ich fünfzehn bin, mein Geld gespart um Urlaub in den USA zu machen. Vor etwa einem Monat habe ich mir diesen Traum erfüllt und verbrachte ganze zwei Wochen in New York. Nachdem ich genug vom Sight-Seeing hatte, besuchte ich eines Abend eine recht gut besuchte Bar und lernte dort zwei attraktive Männer kennen, beide waren dunkelhäutig und waren deutlich muskulöser als die Jungs, mit denen ich zuvor zusammen war. Ich rede hier wirklich von Jungs, denn gegen diese beiden kamen meine bisherigen Freunde nicht an. Zudem hatten sie einen tollen Sinn für Humor und wir waren direkt auf einer Wellenlänge. Um das Ganze abzukürzen: Wir hatten einen Dreier in meinem Hotelzimmer. Und das nicht nur einmal. Und obwohl ich sehr zierlich bin, hatte ich keine Schmerzen, es war der Wahnsinn.

Am nächsten Tag haben wir zu dritt gefrühstückt und die beiden haben mir noch weitere interessante Ecken von New York gezeigt. Ich verbrachte meine letzte Woche ausschließlich mit den beiden Männern, ich konnte gar nicht genug von dem Sex bekommen und vermisste meinen Urlaub, als ich wieder in Deutschland war. Ich habe niemanden betrogen und immer verhütet, dennoch habe ich meine Eltern, die eine rassistische Einstellung haben, angelogen. Sie fragten, wie mir die Reise gefallen hatte und was ich denn alles gemacht hätte, ich behauptete, Theaterstücke und Ausstellungen besucht zu haben. Sie lobten mich, während ich schon für den nächsten Urlaub in New York spare.

Beichthaus.com Beichte #00040617 vom 08.11.2017 um 08:50:55 Uhr in USA (New York) (56 Kommentare).

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Sie ist eine Schmarotzerin wie aus dem Bilderbuch!

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Feigheit Bielefeld

Ich habe eine Freundin vom Staate Nimm. Sie ist so eine, die am Buffet sechs Mal geht oder nach Eintreffen ihres Schwerbehindertenausweises (Psyche) mit mir in jedes Museum wollte (natürlich im Auto, sie selbst hat keines). Sie bezieht eine Rente, ohne je eingezahlt zu haben, und hat sich jahrelang eingebildet, sie könne das Abitur nachmachen und auf Kosten des Staates studieren. Jahrelang war ich ihr gut genug als seelischer Mülleimer, sie hat mich sogar nachts noch angerufen, wohl wissend, dass ich früh raus musste, während sie jeden Tag ausschlafen konnte. Ihre Betreuerin braucht sie jetzt nicht mehr, hat die Betreuung aber trotzdem nicht beendet, weil es ja schön sei, wenn man mal mit jemandem etwas unternehmen kann und die Betreuerin sie auch oft zum Einkaufen fährt.

Mittlerweile hat sie ein kleines Kind (offiziell alleinerziehend, weil das Amt beim Zusammenziehen mit dem Vater nicht mehr die komplette Miete zahlen würde und es zudem Mehrbedarf "vom Amt" gibt. Dann war die Wohnung zu klein, und weil das Amt ja zahlt, hat sie sich ihren Kinderwunsch gleich noch mal erfüllt und bekommt im Februar ihr zweites Kind. Am Donnerstag hat sie einen Termin beim Amt, um zu schauen, ob es auch für das zweite Kind noch eine Erstausstattung auf Steuergelder gibt. Wenn das zweite Kind zwei Jahre alt ist, will sie sich einen Ausbildungsplatz suchen, was ich an sich vernünftig finde, aber natürlich irgendwo, wo es gute Arbeitsbedingungen und vor allem Gleitzeit gibt, weil sie im Freundeskreis oft mitbekommt, dass Arbeitende dann auch einmal früher gehen können. Ganz ehrlich, sie ist mittlerweile eine richtige Bratze geworden, hat sogar die passenden Gelnägel und das teuerste Handy nebst P-Konto und lästert ganz gemein über Dicke (sie selbst darf ja dick sein, sie hat immerhin ein Kind und kriegt demnächst noch eines).

Was ich beichten muss, ist, dass es mich ganz schön gestört hat, dass sie mich hat fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, nachdem sie keinen mehr brauchte, dem sie telefonisch ihre Schandtaten (Saufen, Ritzen, Pillen nehmen etc.) fast schon stolz mitteilen konnte, aber mittlerweile ist es mir echt egal. Aber hauptsächlich fühle ich mich schuldig, weil ich nicht den Mut habe, ihr zu sagen, was ich mittlerweile von ihr halte. Sie lebt seit über zehn Jahren vom Amt und setzt dann auch ganz bewusst noch mehr als ein Kind in die Welt, wofür der Steuerzahler dann wieder aufkommt. Sie tut den ganzen Tag nichts außer ihrem Haushalt und ihr Kind zu betreuen, und beklagt sich dann noch, wie gestresst sie eigentlich wäre. Ich wünschte echt, ich wäre in der Lage sie aus meinem Leben zu streichen und hoffe, dass sie bald auch vom "Amt" nichts mehr kriegt.

Beichthaus.com Beichte #00040616 vom 08.11.2017 um 08:12:28 Uhr in Bielefeld (12 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe, mein Partner steht nicht hinter mir!

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Aggression Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Arbeit Partnerschaft München

Ich habe meine Freundin heute sehr traurig gemacht. Wir haben zusammen bei einem großen Reiseunternehmen gearbeitet, bis mein Vertrag ausgelaufen ist. Sie arbeitet noch dort und steht im Gegensatz zu mir voll hinter dem Unternehmen und lässt sich dort alles gefallen und ausbeuten. Der Laden schuldet mir auf jeden Fall noch einen Haufen Geld und heute kam auch eine Überweisung. Der überwiesene Betrag ist allerdings eine Frechheit gegenüber dem, was noch aussteht. Natürlich hat man gegen einen Großkonzern vor Gericht wahrscheinlich keine Chance. Natürlich habe ich mich wieder tierisch über den Laden aufgeregt, weil mein Geld nicht kam, und auf einmal fängt meine Freundin wieder an total gut von der Firma zu reden und mir einzureden es sei sicher wieder nur ein Fehler und die Firma sei ja so toll... Das hat mich dermaßen auf die Palme gebracht! Im Streit habe ich dann gesagt, sie gehöre mit allen Managern, der Buchhaltung, dem CEO und jedem anderen Unterstützer des Ladens direkt an die Wand gestellt. Das war wohl zu übel und auch nicht so gemeint. Es tut mir leid, dass ich so etwas zu meiner Freundin gesagt habe.

Beichthaus.com Beichte #00040615 vom 08.11.2017 um 01:29:33 Uhr in München (10 Kommentare).

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Mein heißer Anime-Schwarm

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Begehrlichkeit Fetisch Peinlichkeit Hamburg

Neben meinem Studium passe ich (w/20) auf die Kinder meiner netten Nachbarn auf, wenn diese etwas ohne die Kinder unternehmen möchten. Vor zwei Wochen sollte ich einen Abend lang auf die zwei Mädchen (zehn und drei Jahre alt) aufpassen, während die Eltern ein Restaurant besuchten. Ich brachte die Kleine ins Bett und setzte mich zu ihrer großen Schwester ins Wohnzimmer, die etwas auf einem Laptop anschaute. Es war ein Anime. Ich muss zugeben, dass ich mich noch nie besonders für Animes interessiert habe, doch ich war recht neugierig und schaute die Folge zusammen mit dem Mädchen an. Sie beschwerte sich dauernd über einen Charakter im Anime, der öfters mal auftauchte. Der Charakter war ein junger Mann mit einer Brille, welcher sehr gebildet und streng war, plötzlich fing er an zu singen und oh Gott, diese Stimme war so verdammt sexy, geschmeidig und dominant.

Ich ließ mir nichts anmerken, doch als dann auch das ältere Mädchen schlafen ging, suchte ich im Internet nach dem Charakter, der unglaublich attraktiv war. Auch seine Eigenschaften imponierten mir, streng, gebildet, gute Manieren, ein trockener Humor. Ich stieß nach längerem Suchen auf eine Seite, auf der man sich das Stöhnen der Synchronsprecher anhören konnte, die natürlich auch anderen Charakteren ihre Stimme schenkten. Ich fand das Stöhnen des attraktiven Charakters und hörte es mir an, mir wurde gleich ganz heiß, was für eine Stimme! Seit diesem Abend stelle ich mir beim Sex mit meinem Freund diesen fiktiven Mann vor, peinlich wurde es besonders, als ich den Namen des Charakters gestöhnt hatte, als ich gekommen bin.

Beichthaus.com Beichte #00040593 vom 04.11.2017 um 18:17:09 Uhr in Hamburg (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der böse Neffe und das Kuscheltier

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Vandalismus Boshaftigkeit Kinder Bonn

Ich (m/24) hasse den Neffen meiner Freundin, auf den wir für zwei Wochen aufpassen mussten, weil beide Eltern beruflich bedingt in eine andere Stadt mussten. Das Kind ist vier Jahre alt und bereits jetzt ein großes Arschloch, tut mir leid, aber ich kann es nicht anders sagen, eigentlich mag ich Kinder und passe gern auf sie auf, aber ich habe etwas gegen den Neffen meiner Freundin. Meine Freundin stand lange in der Küche, um diesem Monster etwas zu kochen und was macht er? Kaum steht der Teller vor seiner Nase, schreit er herum, ohne überhaupt probiert zu haben, und wirft dann tatsächlich das Essen umher. Als ich ihm den Teller weggenommen hatte, schrie er weiter und warf dann mit seinem Besteck nach mir.

Ein anderes Mal waren wir in einem großen Kaufhaus, als wir gehen wollten, schrie er das gesamte Gebäude zusammen und warf Waren aus den erreichbaren Regalen. Als ihn ein Mitarbeiter aufgehalten hat, wurde er von dem hysterischen Kind mehrmals getreten. Das Ergebnis? Wir mussten die Waren, die dabei beschädigt wurden, verständlicherweise bezahlen und bekamen drei Wochen Hausverbot erteilt. Nun zu meiner Beichte. Der Kleine hat gestern auf den Teppich im Wohnzimmer geschissen und dabei schadenfroh gelacht, da sind mir die Sicherungen durchgebrannt. Er hatte ein Kuscheltier, ein Hund, an dem er sehr hängt. Da er keinen Respekt vor meinen Sachen hatte, habe ich auch keinen vor seinen. Ich riss dem Kuscheltier den Kopf ab und drückte diesen anschließend in seine Hinterlassenschaften. Natürlich fing er sofort an, lautstark zu schreien, aber dafür hat es sich gelohnt und ich würde es wieder tun. Ich bereue, dass ich nicht ihn in seine Exkremente getaucht habe, denn das arme Kuscheltier musste mit ihm als Besitzer schon genug leiden.

Beichthaus.com Beichte #00040592 vom 04.11.2017 um 12:18:23 Uhr in Bonn (18 Kommentare).

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