Die Königinnen

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Zwietracht Gewalt Gesellschaft Bonn

Ich (m) liebe Frauen und kann gar nicht anders, ich betrachte sie als Königinnen. Wenn mich eine Frau freundlich anlächelt, bin ich den ganzen Tag über fröhlich und beschwingt. Versteht mich nicht falsch, ich habe dabei keine sexuellen Absichten oder gar einen Fetisch, ich habe eine wundervolle Freundin und würde nie fremdgehen. Frauen geben mir einfach ein warmes Gefühl von Geborgenheit. Auf andere wirkt das sicherlich unheimlich, aber wenn gerade ein Feiertag ansteht, verteile ich gerne kleine Aufmerksamkeiten an die Frauen in meinem Bekanntenkreis, die sich immer lieb bedanken und mir sogar auch immer etwas schenken, mittlerweile ist es schon eine Tradition. Ich höre ihnen gerne zu und werde immer wütend, wenn ich erfahre, wie schlimm sich andere Männer ihnen gegenüber verhalten.

Das ist auch der Grund für meine Beichte, denn ich habe erfahren, dass eine gute Freundin von ihrem Freund verprügelt wurde, weil er eifersüchtig auf unsere Freundschaft war. Ich habe ihren Freund aufgesucht und ihn ebenfalls verprügelt, er musste ins Krankenhaus, hat aber auf eine Anzeige verzichtet, schließlich hat er seine Freundin zusammengeschlagen. Ich bin gewalttätig geworden, obwohl ich Gewalt verachte, aber noch mehr verachte ich Männer, die ihren Frauen schaden, sie demütigen, missbrauchen oder misshandeln. Frauen sind wundervoll und ich hoffe, dass jede Dame, die das liest, einen schönen Tag hatte.

Beichthaus.com Beichte #00040684 vom 25.11.2017 um 21:11:11 Uhr in Bonn (22 Kommentare).

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Man muss eine Woche lang nicht duschen

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit

Manchmal dusche ich (w) mich eine Woche nicht. Partner habe ich trotzdem gehabt und mich dann immer schnell geduscht, wenn ich zu ihm ging oder er zu mir. Gemerkt hat mein letzter Partner nichts und die Freunde davor auch nicht, denn wenn ich mit anderen zu tun habe achte ich sozusagen mehr auf mich. So ist allerdings jeder, die einen mehr, die anderen weniger. Deswegen ist es mir egal und selbst wenn sie nicht so wären, aufhören werde und würde ich trotzdem nicht.

Beichthaus.com Beichte #00040679 vom 24.11.2017 um 23:14:02 Uhr (8 Kommentare).

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Motorradfahren ohne Limits

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Stolz Waghalsigkeit Auto & Co. Deutschland

Ich wollte gerne einmal zu meiner alten Beichte 00034608 und meiner aktuellen Situation etwas beichten. Ich beziehe mich aber explizit nur auf das Fahren mit dem Motorrad und den Straßenverkehr. Es ist nun einige Jahre her, ich bin älter geworden und habe teilweise andere Interessen und Hobbys. Oftmals sagen die Ärzte: "das wächst raus" - und das kann ich teilweise bestätigen, dennoch muss ich bislang bei meinen alten Gegebenheiten festhalten, auch wenn nicht mehr alles so ist. Ich habe immer noch das gleiche Motorrad, bin aber leider etwas schwerer geworden, dazu älter und auch beruflich ging es weiter. Ich habe also weniger Zeit für mein Hobby und muss ganz ehrlich sagen, dass ich wieder so um die 20 wäre. Nicht wegen dem Alter, sondern wegen dem Kopf!

Ich habe weniger nachgedacht, habe mein Leben genossen und auch Aktionen gerissen. Ich bin gefahren wie ein Wahnsinniger, habe auf der Autobahn Kindern, welche im Kombi bei Mama und Papa saßen, mit einem Wheelie und auch Kunststücken die Autobahnfahrt versüßt (und hoffentlich weitere zukünftige Motorradfahrer angeworben). Ich habe links neben dem Fahrbahnstreifen auf der Autobahn mit mehr als 270 km/h überholt, habe nachts bei Starkregen im Blindflug und mit teilweise Aquaplaning mit über 240 km/h trotzdem Zeiten gut gemacht und bin immer noch gesund und munter. Ich habe Kinder in einer 30er-Zone auf meine Tank gesetzt (Kratzer sind mir egal, aber die Kinder freuen sich immer!) und bin die Straße hoch und runter gefahren. Ich habe mich nur durch das praktische Fahren verbessern können, das habe ich auf der Straße gelernt! Fahrt so viel ihr könnt, immer! Wenn es kalt ist, wenn es regnet! Mach was du willst!

Ich kann jedem nur sagen: Wer sich etwas wünscht muss dafür arbeiten und kann sich anschließend seine Wünsche auch erfüllen. Eigeninitiative ist das Stichwort. Ob ich verrückter geworden bin? Nein, bestimmt nicht. Sobald ihr aber 20 seid, dann unternehmt alles was ihr könnt! Ihr werdet nicht jünger und sonst wäre auch alles langweilig! Kauft euch eine Spritschleuder, haut etwas raus, verballert das Geld und seid höflich, aber nicht langsam! Falls jemand doch langsam auf der Autobahn links fährt, dem sei gesagt: Fahrt bitte rechts, wir können uns unseren Spasß nicht mehr lange leisten und lasst wenigstens noch mehrere Kinder aus dem Heckfenster nach uns winken.

P.S. Papas und Mamas sind auch schon auf dem Parklatz mit mir runtergefahren, nur damit zusammen ein Foto gemacht werden konnte. Und wenn erst einmal so ein kleiner oder kleine 4-Jährige auf dem Motorrad sitzt und nicht mit Mama und Papa nach Dänemark will, dann dauert das auch etwas länger...

Beichthaus.com Beichte #00040675 vom 24.11.2017 um 09:23:03 Uhr in Deutschland (14 Kommentare).

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Liebe Kunden, seid freundlicher zu den Kassierern!

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Aggression Dummheit Arbeit Schweiz

Ich arbeite schon mehrere Jahre an der Kasse. Zu Beginn war ich noch sehr hilfsbereit und freundlich. Habe schön brav das Kleingeld aus ihren Händen gezählt, das sie mir entgegen streckten. Habe schön brav die Gutscheine angenommen und wenn sie nicht funktionieren, dies durchgelesen und den Kunden den Grund genannt, wieso es nicht klappte. Doch in letzter Zeit regen mich die Kunden einfach nur auf. Denn sie haben gegenüber dem Personal keinen Respekt mehr. Wir werden manchmal ignoriert, obschon man sie freundlich grüßt oder sie telefonieren an der Kasse, obschon sie an der Reihe sind. Oder die Jungendliche (16-20) kommen mit ihrem Kleingeld im Briefumschlag und erwarten von uns, dass wir das alles zusammen suchen sollten, ob schon es Samstagnachmittag ist und sich eine riesige Schlange gebildet hat. Wir werden angepöpelt, wenn die Gutscheine nicht für den Einkauf gültig sind. Dabei steht drauf, dass er nur für ein bestimmtes Produkt gültig ist. Wenn wir ihnen den Grund nennen, wieso es nicht funktioniert, sagen sie: "Ah ja, ich habe es nicht gelesen." Und nein, von ihre Seite kommt selten eine Entschuldigung für ihr Verhalten.

Ich wurde schon als Arschloch betitelt, das Ganze lief so ab: Ich hatte nur noch eine Kundin an meiner Kasse, da habe ich das Geschlossenschild hinten an der Kasse angebracht, da ich dringend aufs Klo musste. Brav habe ich sie noch bedient. Als sie ging, kam noch ein Ausländer und wollte zu mir an die Kasse. Ich habe ihn freundlich zu den anderen Kassen verwiesen. Da hat er mich als Arschloch betitelt. Meine Arbeitskolleginnen erleben das selbst oder Ähnliches. Jetzt habe ich angefangen ein bisschen mehr Geld von den Kunden zu nehmen, wenn sie mir ihr Geld rotzfrech entgegen strecken und von mir verlangen, ich soll den Betrag selbst zusammen suchen. Oder die Gutscheine, die nicht funktionieren, werden einfach entsorgt. Beides werden nur bei den Kunden gemacht, die zu faul sind zu zählen oder zu lesen. Bei einer Oma und Touristen wird dies natrürlich nicht gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00040671 vom 23.11.2017 um 00:51:15 Uhr in Schweiz (15 Kommentare).

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Meine Familie besteht aus boshaften Mobbern!

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Rache Hass Aggression Familie

Ich fühle mich ausgestoßen und wie Dreck behandelt von meiner Familie. Dann habe ich den Spieß umgedreht und einigen Übeltätern mal ordentlich die Meinung gesagt und habe mich dann hoch erhobenen Hauptes umgedreht und bin gegangen. Davor allerdings habe ich den Leuten noch schön vor die Füße gespuckt. Denn wer andere ständig ärgert und mobbt hat nichts Besseres verdient, als ebenso grottenschlecht behandelt zu werden. Dass die ausflippten und mich geschlagen haben, habe ich bei der Polizei angezeigt. Und weil sie alle zusammen halten und gegen mich agieren, hasse ich meine komplette Verwandtschaft.

Beichthaus.com Beichte #00040658 vom 19.11.2017 um 11:29:13 Uhr (7 Kommentare).

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