Ich nehme Geld - also gehe ich nicht fremd!

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Prostitution Fremdgehen Wollust Partnerschaft

Seit ca. 1,5 Jahren schläft mein Mann kaum noch mit mir - zuletzt vor 3 drei Monaten. Er sagt, er hat einfach keine Lust auf Sex. Ich weiß sehr genau, dass er nicht fremdgeht - er hat nicht mal mehr Lust, Pornos zu schauen. Er nimmt mich liebevoll in den Arm, wir kuscheln und schmusen, nur regt sich bei ihm nichts. Ein Arztbesuch oder eine Therapie kommen für ihn nicht infrage. Mir fehlt der Sex aber. Er hat normalerweise kein Problem damit, mir beim Sex mit anderen Männern zuzuschauen. So etwas hat ihn damals in Swingerclubs immer richtig heiß gemacht und ich dürfte mir sogar einen Hausfreund suchen. Da habe ich aber keine Lust drauf. Seit ca. zwei Monaten hintergehe ich ihn. Ich treffe mich ab und zu vormittags mit fremden Männern zum Sex und nehme Geld dafür. Wenn ich Geld dafür nehme, ist es für mich mehr ein Job und weniger Betrügen. Ich suche mir die Männer aus und finde es dann geil, mit ihnen zu schlafen. Vermutlich hätte mein Mann sogar Verständnis dafür, wenn ich es ihm erzählen würde, nur kann ich das irgendwie nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026662 vom 15.07.2009 um 15:54:07 Uhr (39 Kommentare).

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Der tote Vogel hinter dem Schrank

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Hochmut Vandalismus Schule

In der Schule habe ich (m/25) jede Menge Scheiße gebaut, bzw. dabei zugeguckt:

1. Unser Kunstlehrer hatte stets Angst um seine teuren Lineale. Aus gutem Grund: Wir haben sie verbogen, damit gefochten und aus dem Fenster geschmissen. Selbiges passierte mit Teppichmessern.
2.) Wir haben einen Klassenraum durch einen, auf dem Schulhof gefundenen, toten Vogel, den wir in ein Einmachglas steckten und hinter den Klassenschrank schoben, einen Tag unbegehbar gemacht.
3.) Wir haben in der siebten Klasse Eiskonfekt in bestimmten Teilen der Schule an die Wände und Decken geworfen. Die verkrusteten Reste sollen dort heute noch hängen.
4.) Wir haben übelste Karikaturen von unserem Mathelehrer angefertigt und an das Schwarze Brett gehängt.
5.) Bevor ein Klassenraum gestrichen wurde, hat ein Kumpel von mir in den Farbeimer geschifft. Das Ergebnis war dennoch in jeder Hinsicht gelungen.
Es tut mir sehr leid!

Beichthaus.com Beichte #00026660 vom 15.07.2009 um 01:08:06 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unsere Nummer in der Umkleide

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Sex Wollust Schamlosigkeit Shopping Wien

Gestern hatte ich mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir uns nach der Arbeit treffen. Sie holte mich um circa 17 Uhr vom Büro ab. Zuerst sind wir zu einem Eissalon gefahren und haben uns jeder zwei riesige Becher Eis gegönnt. Schon auf dem Weg dorthin haben wir uns mit perversen Sprüchen gegenseitig aufgegeilt. Beim Eisessen haben wir begonnen darüber zu reden, ob wir nicht in irgendein Kleidungsgeschäft in eine Umkleidekabine verschwinden sollten, um es uns zu besorgen. Dann sind wir die Einkaufsstraße runter gelaufen und haben uns immer weiter aufgegeilt, haben uns gegenseitig angegrapscht und uns geile Sachen zugeredet. Sie hat mich so aufgegeilt, dass ich sichtbar einen riesigen Ständer hatte und ihn mit meinem Sakko verdecken musste. Dann sind wir in ein geeignetes Kleidungsgeschäft gegangen und haben uns gleich mal eine Menge Jeans und Pullover gekrallt, mit denen wir dann, voller Geilheit im Gesicht, Richtung Umkleidekabinen gegangen sind. Wir haben uns dann in der letzten Kabine im Gang eingesperrt und begonnen uns auszuziehen. Die Schuhe habe ich ausgezogen und hingestellt und das Gewand plakativ über die Türe gehängt, damit es so aussieht als würde ich Jeans ausprobieren.

Dann haben wir begonnen, uns gegenseitig zu befummeln, wobei uns unsere Spiegelbilder in den zwei Spiegeln noch mehr anturnten. Dann hat sie mir noch schön einen geblasen, bevor ich begonnen habe, sie von hinten im Stehen zu nehmen. Wir mussten uns beide sehr zurückhalten und ich musste ihr sogar den Mund zuhalten, dass wir keine auffälligen Geräusche von uns geben. Es hat nicht lange gedauert, bis ich gekommen bin. Das Problem danach war jedoch, dass alles aus ihr rausgelaufen ist und wir außer einer kleinen Serviette vom Eisgeschäft nichts hatten. Ein Teil davon ging auf ihre Jeans, da wir aber nichts hatten mit dem wir uns den Rest wegwischen konnten, haben wir einfach einen von den Pullis genommen den wir am Anfang mitgenommen hatten, und uns damit gesäubert. Anschließend haben wir uns wieder angezogen und einen Pseudo-Streit über die besseren Jeans begonnen, damit die Angestellte bei den Kabinen schön glaubte, wir haben deshalb so lange zum "Umziehen" gebraucht. Beim Rausgehen haben wir dann einfach wieder die Jeans und den Pullover, in den wir das Sperma und andere Flüssigkeiten gewischt hatten, zurückgelegt. Derjenige, der den Pulli anprobiert, wird dann also unseren Sperma-Pulli anhaben und nie daraufkommen, was damit passiert ist, außer er riecht es. Peinlich war dann noch, dass man die Sperma-Flecken im Schritt auf der Jean meiner Freundin deutlich gesehen hat und uns einige blöd angeschaut haben.

Beichthaus.com Beichte #00026648 vom 11.07.2009 um 00:51:43 Uhr in Wien (40 Kommentare).

Gebeichtet von pinkeluri
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Die Telefone meines Ex-Freundes und seiner Familie

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Boshaftigkeit Rache Stolz Ex Kempten

Ich (w/25) habe nach vier Jahren Beziehung mit meinem Freund Schluss gemacht, da ich einfach noch etwas erleben will und frei sein möchte. Seitdem hasst mich seine Familie abgrundtief und lässt keine Gelegenheit aus, mich schlecht zu machen. Damals als wir noch zusammen waren, habe ich mir vier T-Mobile X-tra cards bestellt, habe eine für mich genommen, die anderen habe ich meinem Ex, seinem Vater und seinem Bruder gegeben. Alle waren auf mich registriert, da ich die Bestellung gemacht hatte. Ich wollte vorhin gerade meinen Tarif ändern und habe dann auf der T-Mobile Seite alle auf mich registrierten Karten entdeckt.

Erst habe ich nur geschaut wie viel Guthaben auf den jeweiligen Karten noch drauf ist, doch dann habe ich gesehen, dass man die Karten auf Kundenwunsch unwiderruflich sperren kann. Das habe ich dann getan und seitdem fühle ich mich viel besser, da der Bruder von meinem Ex und sein Vater die Karten auch geschäftlich genutzt haben. Ich habe bei allen drei Personen einen Testanruf gemacht und keiner war mehr erreichbar. Nachbestellen können sie die Karten auch nicht, da das nur ich kann, weil sie ja auf mich registriert sind. Nur schade, dass ich ihre Gesichter nicht sehen kann, wenn sie bemerken, dass sie nicht mehr telefonieren können und nicht mehr erreichbar sind.

Beichthaus.com Beichte #00026647 vom 11.07.2009 um 00:32:18 Uhr in Kempten (27 Kommentare).

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Der Erste war der Pfarrerssohn

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Wollust Morallosigkeit Urlaub

Der Erste war der Pfarrerssohn
Ich wurde damals in einem streng katholischen Kirch-Camp vom Sohn des betreuenden Pfarrers entjungfert.

Beichthaus.com Beichte #00026640 vom 10.07.2009 um 10:41:17 Uhr (64 Kommentare).

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