Medizin gegen das Mobbing

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Boshaftigkeit Rache Freizeit Kanada

Medizin gegen das Mobbing
Ich möchte folgendes aus meiner Jugend berichten. Ich war mit 14 also vor 8 Jahren in einem Christencamp in Kanada.
Das Camp war sehr strikt und man konnte sich nichts erlauben. Es gab da einen Jungen, der mich und meinen Freund dauernd mobbte aufgrund unserer deutschen Herkunft. Es war unerträglich mit diesem Jungen, da er und seine Jungs uns das Leben zur Hölle machten. Eines Tages bestand die Möglichkeit das Camp für einen Tag mit der Familie oder sonstigen Verwandten zu verlassen um Einkäufe zu tätigen. Wir stellten uns also beide krank und sagten, dass wir auf jeden Fall ein Apotheke besuchen müssten, da wir extreme Verstopfungen hatten und seit Tagen nicht mehr auf dem Topf waren. Wir gingen also in diese Apotheke und holten Abführmittel. Des weiteren schmuggelten wir eine Coca Cola hinein, was streng verboten war und hielten diese versteckt. Einige Tage später war dann der Tag der Abrechnung gekommen. Es stand ein Outdoor Trip in die kanadische Wildnis an. Kurz vor dem Losfahren baten wir den Junge doch mal mit uns mitzukommen. Wir sagten, dass wir ihm eine Cola geben würden wenn er uns dann besser behandeln würde. Er willigte getrieben durch die Geilheit auf die Cola ein und trank die 0,75 Liter in Rekordgeschwindigkeit aus. Wir konnten uns das Lachen kaum verkneifen. Als wir dann in unseren 2-Mann-Kanus saßen war es offensichtlich dass es bei ihm ganz schön heiß herging. Die nächsten 3 Tage hat er glaube ich sämtliche Seen und Wälder Kanadas zugeschissen und ihm war kotzübel. mein Freund und ich haben uns köstlich amüsiert und uns 3 Tage den Arsch abgelacht. Der Junge hat danach nie wieder ein Wort mit uns geredet.

Beichthaus.com Beichte #00026702 vom 20.07.2009 um 14:53:49 Uhr in Kanada (Cowichan Valley) (55 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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Windpocken für alle

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Rache Unreinlichkeit Gesundheit Nachbarn

Windpocken für alle
Ich wohnte mal in einem Haus, in dem andauernd die Polizei aufschlug, weil immer etwas war. Mal war es der Psychopath über mir, der genau um Mitternacht die Anlage bis zum Anschlag aufdrehte, mal die Assi-Familie unter mir, die den ganzen Tag lang randalierte. Nachts konnte ich wegen der Bande oft kein Auge zudrücken. Als ich schließlich mal erkrankte, war der Zeitpunkt gekommen, mich zu rächen, da alles gute Zureden nichts half. Ich hatte mich irgendwo mit Windpocken angesteckt. So habe ich die Türklinken des Psychos über mir und die der Assi-Familie schön mit meinen infizierten Händen bearbeitet - auch die Schlüssellöcher, damit es auch klappte. Wenige Tage später war es auf einmal totenstill im Haus. Keine laut aufgerissene Anlage mehr, keine Randale, kein Gebrüll. Wie ich erfuhr, lag das halbe Haus elend nieder. Ich habe selten so gut gepennt, wie in der Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00026699 vom 20.07.2009 um 05:44:56 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich klaue überall Klopapier

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Diebstahl Maßlosigkeit

Immer wenn ich in die Bibliothek gehe, muss ich Klopapier und Papierhandtücher klauen. Erst war es nur aus der Not, um Geld zu sparen und Vorräte anzulegen, jetzt komme ich nicht mehr davon los und es ist wie eine Sucht geworden. Ich kann einfach nicht widerstehen, weil da so viel rumliegt. Bei einem Toilettenbesuch sind locker acht Rollen eingesackt. Die Papierhandtücher muss ich aus einem Spender raus quetschen, was umständlich ist. Ich mache das nur ein 1-2 Mal in der Woche. Die Versuchung ist einfach zu groß, wenn ich die vollgestopften Behälter sehe und die aufgestapelten Rollen, da muss ich zugreifen, auch wenn ich noch viel davon habe, weil immer Neues dazu kommt.

Beichthaus.com Beichte #00026692 vom 18.07.2009 um 14:34:23 Uhr (11 Kommentare).

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Der reiche Bonze mit dem BMW

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Neid Falschheit Studentenleben Rache Berlin

Ich hatte einmal einen großmäuligen Kollegen an der Uni, der stehts prahlte, was er für tolle Sachen hatte - einzig von dem Geld seiner Eltern. Da er der Einzige war, der keinen Nebenjob hatte und morgens mit einem dicken BMW zur Vorlesung kam, beschloss ich eines Tages Rache zu nehmen. In einer Vorlesungspause schlug ich ihm dann vor, gemeinsam mit seinem Auto zum nächsten Supermarkt zu fahren, um einige Besorgungen zu machen, da das Essen in der Mensa ungenießbar war. Er willigte ein. Eingekauft und an der Kasse zum Bezahlen bereit, brachte ich ihn unter dem Vorwand, ich hätte mein Geld im Rucksack an der Uni vergessen, zum Bezahlen. Da er gewöhnlich auch nicht diese Bargeldsummen bei sich führte, die für den Einkauf nötig gewesen wären, musste er mit EC-Karte in Vorkasse gehen. Gewöhnlich schmiss er Bons weg, doch dieses Mal habe ich ihn einbehalten - mit der Begründung, so wüsste ich, was ich ihm schulde.

Damals war es bei dem Supermarkt noch üblich, dass die Kartendaten inkl. der Kontonummer noch voll erfasst und abgedruckt wurden. Einige Zeit ging ins Land, als er rechtzeitig zum Sommer ankündigte, seine Sommerferien in Malaysia und Vietnam zu verbringen. Bald erkundigte ich mich bei ihm über sein genaues Reisedatum. Dabei schien er unseren gemeinsamen Shoppingausflug längst wegen seiner Selbstherrlichkeit vergessen zu haben. Etwa vier Tage nachdem er abgeflogen war, rief ich bei dem Kartenservice seiner Bank an, gab ich mich als er aus und meldete sämtliche seiner Karten als gestohlen.

Ob diese dann nun am anderen Ende der Welt tatsächlich von Automaten eingezogen worden sind, weiß ich nicht, da er über solche Details kein Wort verloren hat. Später faselte er nur zwischenzeitlich etwas davon, dass er nachvollziehen könne, warum wir neben dem Studium arbeiten gehen. Übrigens schulde ich ihm heute noch 42,78 Euro.

Beichthaus.com Beichte #00026673 vom 15.07.2009 um 22:39:06 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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Telefonterror für unsympathischen Nachbarn

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Boshaftigkeit Rache Nachbarn Telefon

Ich hatte einen unsympathischen Nachbarn. Vorausschickend möchte ich sagen, dass ich in dieser Zeit sehr oft von Telemarketern (Telefonverkauf) genervt wurde. Dann kam mir die Idee, wie ich meinen Nachbarn bestrafen kann. Man muss wissen, dass man, wenn man im Internet an Gewinnspielen teilnimmt, auch die Telefonnummer angeben muss. Plus dem Einverständnis angerufen zu werden. So habe ich mich hingesetzt und eine ganze Nacht lang Gewinnspiele im Internet im Namen und mit Telefonnummer meines Nachbarn ausgefüllt. Es waren so circa 50 Spiele. Bei meinem ehemaligen Nachbarn klingelte einige Wochen später mindestens alle 3 Minuten das Telefon.

Beichthaus.com Beichte #00026665 vom 15.07.2009 um 19:00:30 Uhr (11 Kommentare).

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